Bei der Sitzung des Nationalrats von 5. bis 7. Juli 2023 ging es um die Pleite der Möbelhauskette Kika/Leiner und Lücken im Insolvenzrecht, es ging um die Teuerung, den Ärzt:innenmangel und das ORF-Gesetz. Hier ausgewählte Abstimmungen im Überblick!
Neues Konzern-Insolvenzrecht: Eigentümer in die Pflicht nehmen
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
2094 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1644 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1605 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1520 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1465 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1340 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
1104 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
1094 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
1080 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
5%5%
1012 Stimmen - 5% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
989 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
864 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
798 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
493 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
413 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18609
Voters: 2702
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Papst Leo XIV. drängt auf ein weltweites Ende der Todesstrafe. Diese ist, so sagt er, nach der Lehre der Kirche unzulässig, weil sie einen Angriff auf die Unverletzlichkeit und Würde der Person darstellt. Zitat: Ich unterstütze alle, die sich für die Abschaffung der Todesstrafe in den USA und weltweit einsetzen. Papst Leo XIV.