Bei der Sitzung des Nationalrats von 5. bis 7. Juli 2023 ging es um die Pleite der Möbelhauskette Kika/Leiner und Lücken im Insolvenzrecht, es ging um die Teuerung, den Ärzt:innenmangel und das ORF-Gesetz. Hier ausgewählte Abstimmungen im Überblick!
Neues Konzern-Insolvenzrecht: Eigentümer in die Pflicht nehmen
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1640 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1381 Stimme - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1339 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1270 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1228 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1120 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
921 Stimme - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
920 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
912 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
909 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
854 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
833 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
733 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
680 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
409 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
325 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 15474
Voters: 2124
4. Februar 2026
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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka