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Kontrast
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Warum Multimillionär Sebastian Klein fast sein gesamtes Vermögen verschenkt hat

Sebastian Klein

Quelle: Sebastian Klein / © Annette Riedl

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Interview, Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:8 Minuten
10. März 2025
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Durch den Verkauf seines Unternehmens wurde Sebastian Klein über Nacht zum Multimillionär. Dass ihn der übermäßige Reichtum nicht glücklich machte, merkte er schnell. Deshalb beschloss er schließlich, 90 Prozent seines Vermögens zu spenden. Im Interview mit Kontrast spricht der Unternehmer über den Einfluss von Ungleichheit auf die Wirtschaft, wie sie unsere Demokratie gefährdet und warum er eine Erbschaftssteuer für sinnvoll hält.

Kontrast: Wie sind Sie zu Ihrem Reichtum gekommen?

Sebastian Klein: Mein Vermögen stammt aus unternehmerischer Arbeit. Ich habe eine Reihe von Unternehmen gegründet, eins davon – Blinkist, ein Unternehmen, das Sachbücher in Podcasts zusammenfasst – wurde 2023 an ein australisches Unternehmen verkauft.

Reichtum wirkt sich negativ auf den Charakter aus

Kontrast: Sie haben fast Ihr gesamtes Vermögen gespendet oder in Unternehmen investiert, die gemeinwohl- und nicht gewinnorientiert sind. Wieso?

Sebastian Klein: Das hatte mehrere Gründe: Erstens denke ich, Geld sollte vor allem dafür da sein, um in einer Gesellschaft Probleme zu lösen. Nur leben wir in einer Zeit, in der es sehr viel Privatvermögen gibt und gleichzeitig unsere Probleme immer größer werden: Klimakrise, Demokratiekrise, Ungleichheitskrise … Ich glaube, die Art, wie die meisten reichen Menschen ihr Geld „arbeiten lassen“, löst keine Probleme, es verschärft sie vor allem. Zweitens hatte ich mich, während ich selbst immer reicher wurde, mit der extremen Vermögensungleichheit in Ländern wie Deutschland befasst.

Für mich war klar, diese Ungleichheit ist eines der größten Probleme unserer Zeit und ich wollte nicht Teil dieses Problems sein, sondern lieber Teil der Lösung.

Drittens hatte ich auch an mir selbst beobachtet, dass ein Zuviel an Geld negative Auswirkungen auf meinen Charakter und mein eigenes Leben hatte. Ich hatte angefangen, mich zu sehr über Geld zu definieren und dadurch den Blick auf die Dinge vernebelt, die wirklich wichtig sind im Leben.

„Mir fehlt das Geld, um mir schädlichen Luxus-Konsum leisten zu können“

Kontrast: Wie hat sich Ihr Leben dadurch verändert?

Sebastian Klein: Nur zum Guten: Ich habe immer noch genügend Vermögen, um mich sicher zu fühlen. Und der Rest kann positiv wirken. Und mir fehlt das Geld, um mir schädlichen Luxus-Konsum leisten zu können. Deshalb bin ich gezwungen, mein Glück in wichtigeren Lebensbereichen zu suchen. Das fühlt sich zehnmal besser an als vorher.

Kontrast: Sie haben ein Buch geschrieben über Reichtum und seine negativen Folgen für Menschheit und Planet. Das Buch heißt „Toxisch reich„. Was sind die wichtigsten Aussagen aus Ihrem Buch?

Sebastian Klein: Nun, als ich das Buch angefangen habe zu schreiben, war die Ausgangsfrage, ob extremer Reichtum und Demokratie gleichzeitig existieren können. Die Antwort war für mich ein eindeutiges Nein.

Als das Buch erschien, war dieser Beweis durch Musk und Trump vor unser aller Augen vollbracht. Ich glaube, die Entwicklung in den USA zeigt sehr gut, dass extremer Reichtum einzelner und eine freie, demokratische Gesellschaft sich gegenseitig ausschließen. Im Buch geht es außerdem darum, dass die extreme Ungleichheit und der damit verbundene extreme Reichtum ein Grundübel unserer Zeit sind: Sie sind die Grundlage von großen Problemen wie der Klimakrise, aber auch Treibstoff für den Rechtsruck in der Gesellschaft.

Ungleichheit führt zu schlechteren Gesellschaften, und sie ist sogar schlecht für die Wirtschaft, das hat mich selbst überrascht.

Generell tragen wir alle bei dem Thema viele Glaubenssätze mit uns herum, die wir so mitbekommen haben. Zum Beispiel, dass Ungleichheit gut für die Wirtschaft sei. Wenn man genauer hinsieht, merkt man, diese Annahmen haben keine faktische Basis, es sind einfach nur nützliche Erzählungen für die, die von der extremen Ungleichheit vermeintlich profitieren.

Reichtum steht im Widerspruch zu den Prinzipien der Demokratie

Kontrast: Ab wann ist Reichtum toxisch?

Sebastian Klein: Mir geht es ja mehr um die gesellschaftliche, als um die individuelle Ebene. Natürlich hängt aber beides zusammen: Wenn ein Mann Milliarden und Abermilliarden besitzt, sich ganze Kommunikationsplattformen und sogar eine Regierung kaufen kann, dann ist das offensichtlich toxisch für eine Gesellschaft.

Aber auch Länder wie Österreich oder Deutschland sind bei der Ungleichheit der Vermögen ja nicht so viel anders als die USA. Auch in Deutschland haben einige hundert Familien einen so großen Anteil am Vermögen. Dass das nicht mit den Grundgedanken einer Demokratie vereinbar ist – das sehen wir unter anderem daran, wie stark die Lobby dieser Menschen ist. In Deutschland haben sie zum Beispiel die Erbschaftssteuer so ausgehöhlt, dass sie ihre dynastischen Vermögen nun unversteuert aus einer Generation in die nächste weitergeben können.

Kontrast: Sie haben die Welt der Reichen und Mächtigen kennengelernt. Was unterscheidet ihr Leben von dem der Mehrheit der Gesellschaft?

Sebastian Klein: Ich kenne natürlich nur einen kleinen Teil dieser Welt. Genau wie in allen Bevölkerungsgruppen würde ich aber sagen: Auch bei den Reichsten überwiegt der Anteil der Menschen, die anständig sind und einen positiven Beitrag leisten wollen. Nur leider sind sie oft so entkoppelt vom Rest der Gesellschaft, dass sie gar nicht mitbekommen, was die eigentlich bräuchte. Natürlich sind immer sehr viele Berater zur Hand, Vermögensverwalter, Family-Offices. Und dort wiederum sitzen dann oft Menschen, die gelernt haben, dass man Geld vor allem zu mehr Geld machen muss. Ich glaube, das ist ein weiteres Problem, das sich aus der zunehmenden Ungleichheit ergibt:

Die Reichsten sind entkoppelt und verstehen die Probleme in der Gesellschaft oft gar nicht.

Anders kann ich mir nicht erklären, dass wir so viel Armut haben, obwohl doch so viele Menschen mit sehr viel Geld sagen, sie wollen etwas zurückgeben und gesellschaftliche Probleme lösen.

 

 

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Kontrast: Wieso ist es gefährlich, wenn reiche Menschen sich Einfluss kaufen können?

Sebastian Klein: Es widerspricht schlicht dem Grundgedanken einer demokratischen Gesellschaft, laut dem ja jede Person eine Stimme haben soll, und nicht jeder Euro eine Stimme wert ist. Und in einer Wahl-Demokratie führt es außerdem dazu, dass viele Menschen, die nicht zu den Reichsten gehören, völlig zurecht das Gefühl bekommen, dass Politik vor allem für die Reichen gemacht wird. Und das wiederum treibt dann Menschen zu den extremistischen, antidemokratischen Parteien und macht die Demokratie vollends kaputt.

Erbschaftssteuer als Lösungsweg gegen extreme Ungleichheit

Kontrast: Was sind für Sie die wichtigsten Maßnahmen, um unsere Gesellschaft gerechter zu machen?

Sebastian Klein: Zunächst mal brauchen wir einen Konsens, dass ein so großes Maß an Ungleichheit schlecht für die Gesellschaft ist. Wenn dieser Konsens da ist, lässt sich das Problem leicht lösen. Mit dem Steuerrecht gibt es ja ein bewährtes Instrumentarium, mit dem ein Staat umverteilen kann. Das ist kein Sozialismus, sondern wurde auch in der Vergangenheit so gemacht. Dass wir momentan vor allem Menschen, die ihr Einkommen aus Arbeit beziehen, zur Kasse bitten, lässt sich ja ändern.

Natürlich sollten Länder, die so reich sind wie wir, auch sicherstellen, dass niemand in Armut leben muss. Ein Leben in Würde für alle sollte selbstverständlich sein. Dazu gehört auch, dass alle Menschen so gut ausgebildet werden, dass sie ihre Potenziale und Fähigkeiten auch voll nutzen und einbringen können. Das wäre nämlich auch gut für die Wirtschaft und gerade in Zeiten einer alternden Gesellschaft mehr als geboten. Ich bin auch dafür, dass alle, die nichts erben, mit einem Grunderbe als junge Erwachsene ein Startkapital bekommen, um sich was aufzubauen. Und natürlich wäre das leicht finanzierbar, wenn man die leistungslosen Einkommen, die reiche Erben beziehen, angemessen besteuert. Es gibt hier wirklich viele Lösungswege, wenn erst mal der Konsens da ist, dass extreme Ungleichheit ein Problem ist.

Weniger Ungleichheit führt zu mehr Investitionen und einer Stärkung des Kapitalismus

Kontrast: Welche Vorteile hätte eine gleichere Verteilung von Reichtum? Geht es nur um mehr Gleichheit?

Sebastian Klein: Anders als die meisten Menschen denken, funktioniert der Kapitalismus besser, wenn die Vermögen weniger ungleich verteilt sind. Dann haben Menschen Geld zum Konsumieren, und dann findet auch Wettbewerb statt. Der ist heute oft nicht gegeben, wenn riesige Vermögen in riesigen Firmen stecken, die sich allen Wettbewerb vom Hals halten können.

Ich bin selbst Unternehmer und stelle mir eine Gesellschaft, in der Vermögen nicht nur da entstehen, wo schon viel Geld in der Familie ist, als viel dynamischer und innovativer vor. Auch wenn uns gern das Gegenteil erzählt wird, sind reiche Erben nämlich nicht die Garanten ständiger Innovationen. Eine gesunde Wirtschaft braucht Wettbewerb und Erneuerung, neue Ideen müssen sich durchsetzen können. In einer weniger ungleichen Gesellschaft ist es auch viel einfacher, vernünftige Politik zu machen.

Heute sehen wir zum Beispiel bei allen Versuchen, die Klimapolitik zu machen, die wir ganz offensichtlich brauchen, wenn wir unsere Lebensgrundlage erhalten wollen: Viele Menschen können sich Veränderungen nicht leisten, weil sie keine Rücklagen haben. Wenn ich diesen Menschen sage: Ihr müsst auf Elektromobilität umsteigen, entsteht natürlich Widerstand, weil keine Ressourcen da sind für Veränderungen. Und hier reden wir ja von einem großen Teil der Bevölkerung.

In Deutschland ist fast die Hälfte der Bevölkerung im Grunde genommen besitzlos.

Auf der anderen Seite der Verteilung haben wir nun auch Menschen, die sich gegen Veränderung wehren, weil sie ihre alten, oft klimaschädlichen Geschäftsmodelle schützen wollen. Man kann das an vielen Beispielen durchexerzieren, und das mache ich in meinem Buch: Weniger ungleiche Gesellschaften sind bessere Gesellschaften – auch für die Reichen.

Zur Person

Sebastian Klein ist als Tech-Unternehmer zum Millionär geworden. Er hat das Unternehmen Blinkist mitgegründet, das Sachbücher in Podcasts zusammenfasst. Durch den Verkauf des Unternehmens wurde er Multimillionär – und entschied sich, 90 Prozent des Geldes abzugeben. Dieses Geld hat er an gemeinnützige Organisationen gespendet und in gemeinwohlorientierte Unternehmen investiert. Mittlerweile hat Klein ein Buch geschrieben, das sich mit finanziellem Reichtum auseinandersetzt: „Toxisch reich“. Darin wird auch thematisiert, warum extremer Reichtum unsere Demokratie gefährdet. Denn der Unternehmer sieht die extreme Vermögenskonzentration in Deutschland und der gesamten Welt als Gefahr für die Gesellschaft.

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Irene Haasler
Irene Haasler
10. Dezember 2025 23:24

Mein Kommentar ist mehr eine Anfrage. Ih habe seit langer Zeit so wenig Geld, daß ich mir nichts mehr leisten kann. Deshalb bitte ich Herrn Klein mir etwas Geld zu senden. Ich wäre ihm dehr dankbar. Es muß nicht viel sein
Ich möchte nur wieder mal etwas leben können. Ich werde ihm sehr dsnkbsr sein.

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Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman

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