Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

5 Gründe, die EU trotzdem zu lieben

5 Gründe, die EU trotzdem zu lieben

Mark Notari / Flickr: CC BY-NC-ND 2.0</a

Florian Steininger Florian Steininger
in Europa
Lesezeit:2 Minuten
24. März 2017
0
  • Facebook327
  • Facebook Messenger3
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

60 Jahre ist es her, seit die EU gegründet wurde. Ein Drittel dieser Zeit ist Österreich dabei. 60 Jahre sind eine lange Zeit, in der sich gute, bessere und weniger gute Jahre abwechselten. 60 Jahre sind auch eine Gelegenheit, zurückzuschauen. Und dann stellt man fest, dass es eigentlich viel mehr gute als schlechte Zeiten gab. Und wie in jeder guten Beziehung ist es erst dann aus, wenn man aufhört, daran zu arbeiten.

Hier unsere 5 Gründe, warum man die EU lieben muss – trotz allem:

1. Gemeinsam statt einsam

Es klingt wie eine Selbstverständlichkeit: aber zusammen ist man weniger allein. Die Welt, in der wir leben, steht vor großen Veränderungen. Die USA verabschieden sich von ihrer globalen Führungsrolle und werden unter Trump immer unberechenbarer. China, Indien und andere Staaten streben nach mehr Einfluss. Der Klimawandel macht unsere Umwelt unberechenbarer. Die Digitalisierung dringt in alle Winkel. Und wir? Wir sollten uns nicht an die Auslinie stellen und zuschauen, wie andere unsere Welt gestalten. Wir wollen selbt mitspielen. Und damit wir auch gewinnen können, brauchen wir TeamkollegInnen. Beim Weltklimavertrag von Paris zum Beispiel hat die EU die Führung übernommen und so ein ambitioniertes Regelwerk zur Rettung unseres Klimas mit auf die Welt gebracht.

2. Size matters

In manchen Fällen zählt Größe einfach. Etwa in der Weltwirtschaft: die EU ist der weltweit größte Wirtschaftsraum und vereint ein Viertel der weltweiten Wirtschaftsleistung auf sich. Kein großes Unternehmen kommt über kurz oder lang an der EU vorbei – dafür ist die EU als Markt einfach zu groß und – ja – reich. Das ist eine enorm privilegierte Situation, da die Verhandlungsposition der EU gegenüber Partnerländern entsprechend gut ist. Das bietet der EU auch die Chance, Umwelt- und Sozialstandards zum weltweiten Standard zu machen – wenn sie das will. Österreich als kleines Land könnte sich ohne die EU nur als Trittbrettfahrer von Deutschland verhalten. Mit der EU können wir selbst mitbestimmen.

3. Freiheit, wo früher Stacheldraht war

Von früher kennen wir Geschichten über stundenlange Wartezeiten an Grenzen – nicht nur für Passkontrollen, sondern auch zum Geld wechseln, Lok umkoppeln usw. Ganz früher gab es so etwas sogar zwischen österreichischen Bundesländern. Bis Anfang der 90er durchzog der Eiserne Vorhang Europa – die jeweils andere Seite kannte man bestenfalls aus Erzählungen. Auch wenn Grenzkontrollen an einigen Binnengrenzen momentan wieder eingeführt sind, so sind sie auf längere Zeit betrachtet doch die Ausnahme. Die EU verbrieft dieses Recht: Keine Regierung kann mehr auf die Idee kommen, ihre BürgerInnen im eigenen Land einzusperren.

4. Recht statt Willkür

Die EU ist nicht nur eine Wirtschaftsunion. Sie ist auch eine Werteunion. Auch wenn man bei Entwicklungen in manchen europäischen Ländern daran zweifeln mag: Es gibt jemanden, der aufpasst, wie sich Rechtsstaatlichkeit, Medienfreiheit und Menschenrechte in EU-Ländern entwickeln. Und im Fall der Fälle auch Alarm schlägt. Den umfassenden Schutz vor Diskriminierung in ganz Europa verdanken wir zum großen Teil der EU. Denn nicht zuletzt war sie auch eine Reaktion auf Zeiten und Gesellschaften, in der Menschen

5. Frieden statt Krieg

Last but not least, der Klassiker. Die europäische Einigung hat dafür gesorgt, dass ein Kontinent seit 70 Jahren friedlich ist, auf dem die verschiedenen Herrscher ihre Bevölkerung alle 20 – 30 Jahre in den Krieg geschickt hatten. Bewaffnete Konflikte innerhalb der EU sind heute undenkbar. Das soll bitte so bleiben.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1185 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1003 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    985 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    923 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    893 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    827 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    681 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    675 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    672 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    670 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    627 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    618 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    526 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    490 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    284 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    216 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11275
Voters: 1453
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EuropaRömische Verträge
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1185 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1003 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    985 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    923 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    893 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    827 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    681 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    675 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    672 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    670 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    627 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    618 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    526 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    490 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    284 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    216 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11275
Voters: 1453
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1185 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1003 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    985 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    923 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    893 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    827 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    681 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    675 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    672 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    670 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    627 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    618 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    526 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    490 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    284 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    216 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11275
Voters: 1453
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments