Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Konzernklagerechte: Die Meinl Bank will 400 Millionen vom Staat Österreich

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Konzernklagerechte: Die Meinl Bank will 400 Millionen vom Staat Österreich

Foto: Fotolia

Florian Steininger Florian Steininger
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
14. September 2018
6
  • Facebook480
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren6

Die Justiz ermittelt seit Jahren gegen Verantwortliche der Meinl Bank wegen des Verdachts auf Anlegerbetrug und Untreue. Far East, die Mehrheitseigentümerin der Meinl Bank mit Sitz in Malta, fühlte sich ungerecht behandelt und hat die Republik Österreich auf 200 Mio. Euro Schadenersatz verklagt. Grundlage dafür war ein Handelsabkommen mit Malta. Zwar wurde die Meinl-Klage mittlerweile aus Formalgründen zurückgewiesen. Die Verfahrenskosten von über 5 Mio. € muss Österreich aber trotzdem zahlen. Und damit nicht genug: im Juli wurde erneut Klage eingereicht – nunmehr über 400 Mio. Euro.

Sonderklagerechte in Handelsabkommen ermöglichen es Konzernen, Staaten vorbei an den normalen Gerichten auf Millionenbeträge zu verklagen.

Die Aufarbeitung der Ereignisse um den Immobilienfonds Meinl European Land beschäftigen die Justiz schon seit Jahren. Die Vorwürfe lauten auf Anlegerbetrug und Untreue und bescherten Julius Meinl V., dem Namensgeber des Fonds, auch einen kurzen Aufenthalt in Untersuchungshaft. AnlegerInnen haben bei den Kursverlusten von Meinl European Land hunderte Millionen Euro verloren, viele von ihnen fühlten sich getäuscht und machten Ansprüche gegen die Bank vor österreichischen Gerichten geltend – großteils erfolglos.

„Alles dreht sich“, wie die Presse berichtete, „um die Ausschüttung einer Sachdividende in der Höhe von 211,9 Millionen Euro Anfang 2009. Durch diese Ausschüttung an die Mehrheitsaktionärin Far East, die Julius Meinl zuzurechnen ist, soll der Meinl Bank wissentlich ein Vermögensschaden zugefügt worden sein. Darüber hinaus habe man verabsäumt, im Jahresabschluss Rückstellungen in ausreichender Höhe zu bilden. Dabei hätten die Banker gewusst, dass der Gesellschaft ‚potentielle Haftungsrisiken … in einer Größenordnung von zumindest 250 Mio. Euro‘ von geschädigten Anlegern ins Haus stehen würden.“ Die Beschuldigten bzw. ihre Anwälte weisen die Vorwürfe entschieden zurück und haben ihrerseits zahlreiche Beschwerden eingebracht.

Im Juli 2015 hat die Mehrheitseigentümerin der Meinl-Bank dann vor dem Konzerngericht in den USA geklagt.

Klage in Washington statt in Österreich

Internationale Investitionsschutzabkommen wurden erfunden, um Investoren in unterentwickelten oder sogar korrupten Rechtssystemen vor Enteignung zu schützen. Laut UN-Welthandelsorganisation gibt es derzeit weltweit 1.456 Verträge, die es Investoren erlauben, Staaten direkt vor einem internationalen Tribunal anstatt vor nationalen Gerichten zu verklagen.

Österreich hat 41 solcher Abkommen abgeschlossen. Dazu zählt auch jenes mit Malta. Genau dieses bildete die Grundlage für die Klage der Meinl-Mehrheitseigentümerin Far East, eines niederländischen Unternehmens, geführt nach den Regeln des Internationalen Zentrums zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) in Washington. Die Meinl-Klage war eine Premiere – noch nie zuvor wurde Österreich vor einem Konzerntribunal geklagt.

 Investitionsschutz – ein Spiel mit gezinkten Karten

Warum der mit einer solchen Klage verbundene Aufwand lohnt, zeigen die Rahmenbedingungen eines Konzerntribunals: Diese Tribunale haben eine einzige Frage zu beantworten, nämlich, ob dem Investor ein Schaden zugefügt wurde, der gegen das Handelsabkommen verstößt. Was dabei zählt, ist nur das konkrete Abkommen selbst– das österreichische Recht ist dabei irrelevant. In Artikel 3 des Abkommens mit Malta heißt es nun: „Jede Vertragspartei gewährt Investitionen durch Investoren der anderen Vertragspartei eine gerechte und billige Behandlung sowie vollen und dauerhaften Schutz und Sicherheit.“

Dieser „Fair and Equitable Treatment“-Standard ist eine der zentralen Normen der Konzerntribunale, weil er enormen Interpretationsspielraum eröffnet. Jedes Konzerntribunal entscheidet aufs Neue, was es selbst darunter versteht. Eine Präzedenzwirkung vormals entschiedener Fälle existiert genauso wenig wie eine echte Berufungsinstanz.

Wer entscheidet über Schuld und Unschuld?

Umso bedeutender ist es, wer die Mitglieder des Tribunals sind, welche Einstellungen sie haben und wie gut sie die Materie kennen. Ob sie Interessenkonflikte haben, erpressbar sind oder parteiisch. Das ist ein weiterer Vorteil von Konzernklagerechten: jede Partei darf selbst ein Mitglied des Tribunals ernennen, worauf diese beiden sich auf das dritte Mitglied zu einigen haben.

Konzernklagerechte sind bereits für Einschüchterungsklagen interessant.

Besondere Anforderungen an Mitglieder von Tribunalen gibt es nicht. Unvereinbarkeitsregelungen bestehen nur auf freiwilliger Basis. Unabhängigkeit, Unabsetzbarkeit und Unparteilichkeit wie bei ordentlichen Gerichten sind nicht garantiert. Gezahlt werden pro Verhandlungs- bzw. Arbeitstag 2.700 €. Dazu kommen noch Zulagen und Aufwandsentschädigungen. Die durchschnittliche Verfahrensdauer beträgt laut Europäischer Kommission drei bis vier Jahre.

Konzernklagerechte sind so bereits für reine Einschüchterungsklagen interessant, die ohne Aussicht auf Erfolg betrieben werden. Denn die Kombination aus Unberechenbarkeit des Tribunals mit hohen Anwaltskosten schafft einen großen Anreiz, dem Begehren des Klägers in irgendeiner Form entgegen zu kommen. Die durchschnittlichen Anwaltskosten eines Investitionsschutzverfahrens betragen laut einer OECD-Studie aus dem Jahr 2012 immerhin 7,2 Mio. € pro Partei bzw. 150.000 bis 200.000 Euro im Monat.

Genau dies belastet nun auch das Budget der Republik: zwar wurde die Meinl-Klage vor einigen Monaten aus Formalgründen zurückgewiesen, auf den Verfahrenskosten bleibt die Republik aber trotzdem sitzen, wie die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage durch Finanzminister Löger zeigt. Genaue Zahlen rückt Löger zwar nicht heraus, spricht aber davon, dass die Gesamtkosten etwa 2,5% des Streitwerts betragen. Das wären 5 Mio. Euro nur dafür, dass eine Bank ohne wirkliche Aussicht auf Erfolg versucht, die Republik einzuschüchtern.

Die nächste Klage ist bereits eingebracht

Dass es sich dabei um eine erfolgsversprechende Strategie handelt, wird auch durch einen anderen Umstand belegt: im Juli hat die Meinl-Eigentümerin erneut Klage vor einem Konzerntribunal eingebracht. Diesmal aber nicht in Washington, sondern in Paris. Details sind bislang nicht bekannt. Nur so viel: auch dieses Verfahren wird für Österreich wieder teuer. Es geht diesmal um den doppelten Betrag von 400 Mio. Euro.

Weiterführende Links:

Fallzusammenfassung auf der ICSID-Website https://icsid.worldbank.org/apps/icsidweb/cases/Pages/casedetail.aspx?CaseNo=ARB/15/32&tab=PRO

Parlamentarische Anfrage an Finanzminister Schelling https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_08685/index.shtml

Anfragebeantwortung von Finanzminister Schelling https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/AB/AB_08685/imfname_542382.pdf

Parlamentarische Anfrage an Finanzminister Löger: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVI/AB/AB_01325/index.shtml

Beitrag auf Ö1: http://oe1.orf.at/player/20180914/526713/122723

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 20%, 20%
    20% 20%
    10 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    9 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    7 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 12%, 12%
    12% 12%
    6 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 10%, 10%
    10% 10%
    5 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 10%, 10%
    10% 10%
    5 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    3 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 4%, 4%
    4% 4%
    2 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 2%, 2%
    2% 2%
    1 Stimme - 2% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 2%, 2%
    2% 2%
    1 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 49
Voters: 12
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: CETAEuropafeaturedInvestitionsschutzISDSMaltaMeinl-BankÖsterreichTTIPUSA
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
6 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Günter
Günter
21. September 2018 11:57

Warum hat Österreich 41 solcher Abkommen abgeschlossen?
Und welche Regierungen waren das?

0
0
Antworten
Alle
Alle
Reply to  Günter
28. September 2018 17:01

sind es gewesen.
ALLE!

0
0
Antworten
Nehmen wir doch
Nehmen wir doch
15. September 2018 01:06

locker den Arbeitslosen weg, was: »Konzernklagerechte: Die Meinl Bank will 400 Millionen vom Staat Österreich«

0
0
Antworten
Raiff…
Raiff…
15. September 2018 01:03

Bürgerchen, passt auf: https://www.finews.ch/news/banken/32236-raiffeisen-krise-rechtsform-genossenschaft-verwaltungsrat-finma

0
0
Antworten
Mann
Mann
15. September 2018 01:02

Vorsicht auch hier geboten: https://www.raiffeisen.at/raiffeisenblatt/121809748930559302_224315576960465422-224315576960465422-NA-30-NA.html

0
0
Antworten
Und
Und
Reply to  Mann
15. September 2018 01:03

das natürlich: https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Finma-hat-Angst-vor-Krise-bei-Raiffeisen/story/19343135

0
0
Antworten

Good News

Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Giorgia Meloni führt in Italien seit 2022 die stabilste Regierung seit Jahrzehnten. Trotz Sozialkürzungen und autoritärer Politik findet die Opposition...

WeiterlesenDetails
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Geothermie könnte Österreich im Energiebereich unabhängiger machen. (Bild: KI)
Energie

Klimafreundliche Erdwärme kann Österreich unabhängiger von Öl- und Gas machen

13. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
Energie

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
Wirtschaft und Finanzen

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

29. April 2026
Ölpreise im Iran-Krieg. Bild: KI
Energie

Krisengewinner: Öl-Konzerne verdienen 30 Millionen Dollar pro Stunde am Iran-Krieg

28. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)
Energie

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026
Wirkungsgrad verstehen heißt Energiewende verstehen. (Foto: Unsplash/Montage)
Energie

„Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

9. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 20%, 20%
    20% 20%
    10 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    9 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    7 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 12%, 12%
    12% 12%
    6 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 10%, 10%
    10% 10%
    5 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 10%, 10%
    10% 10%
    5 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    3 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 4%, 4%
    4% 4%
    2 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 2%, 2%
    2% 2%
    1 Stimme - 2% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 2%, 2%
    2% 2%
    1 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 49
Voters: 12
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Erneuerbare Energien sind die Zukunft

Zitate

Der US-amerikanische Satiriker und Moderator Stephen Colbert wurde durch seine Auftritte in der "Daily Show" und sein eigenes Format "The Colbert Report" bekannt. Seit 2015 moderiert er "The Late Show". Er ist dort dafür bekannt, Tagespolitik mit messerscharfem Witz zu kommentieren. Am 21. Mai geht er dort zum letzten Mal auf Sendung. Zitat: Nichts macht dich glaubwürdiger als wenn Donald Trump dich einen Lügner nennt. Stephen Colbert
Der US-amerikanische Satiriker und Moderator Stephen Colbert wurde durch seine Auftritte in der "Daily Show" und sein eigenes Format "The Colbert Report" bekannt. Seit 2015 moderiert er "The Late Show". Er ist dort dafür bekannt, Tagespolitik mit messerscharfem Witz zu kommentieren. Am 21. Mai geht er dort zum letzten Mal auf Sendung. Zitat: Nichts macht dich glaubwürdiger als wenn Donald Trump dich einen Lügner nennt. Stephen Colbert

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 20%, 20%
    20% 20%
    10 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    9 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    7 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 12%, 12%
    12% 12%
    6 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 10%, 10%
    10% 10%
    5 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 10%, 10%
    10% 10%
    5 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    3 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 4%, 4%
    4% 4%
    2 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 2%, 2%
    2% 2%
    1 Stimme - 2% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 2%, 2%
    2% 2%
    1 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 49
Voters: 12
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
    "Datenleak" unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

Cartoons

  • Erneuerbare Energien sind die Zukunft

Zitate

Der US-amerikanische Satiriker und Moderator Stephen Colbert wurde durch seine Auftritte in der "Daily Show" und sein eigenes Format "The Colbert Report" bekannt. Seit 2015 moderiert er "The Late Show". Er ist dort dafür bekannt, Tagespolitik mit messerscharfem Witz zu kommentieren. Am 21. Mai geht er dort zum letzten Mal auf Sendung. Zitat: Nichts macht dich glaubwürdiger als wenn Donald Trump dich einen Lügner nennt. Stephen Colbert
Der US-amerikanische Satiriker und Moderator Stephen Colbert wurde durch seine Auftritte in der "Daily Show" und sein eigenes Format "The Colbert Report" bekannt. Seit 2015 moderiert er "The Late Show". Er ist dort dafür bekannt, Tagespolitik mit messerscharfem Witz zu kommentieren. Am 21. Mai geht er dort zum letzten Mal auf Sendung. Zitat: Nichts macht dich glaubwürdiger als wenn Donald Trump dich einen Lügner nennt. Stephen Colbert

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments