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Teilzeit ist kein Freizeitmodell: AK-WIFO-Studie sieht Kinderbetreuung & Pflege als Hauptgrund

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Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit, Frauen & Gleichberechtigung
Lesezeit:3 Minuten
20. Februar 2026
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In Österreich arbeitete 2024 jede zweite Frau im Alter von 15 bis 64 Jahren in Teilzeit, bei Männern ist es nur etwa jeder achte. Hinter dieser Schere stehen vor allem Betreuungspflichten, die weiterhin stark ungleich verteilt sind. Das zeigt eine WIFO-Auswertung für die Arbeiterkammer auf Basis des Mikrozensus.

Die Verteilung der Teilzeit unterscheidet sich je nach Altersgruppe. So ist der Abstand zwischen Männern und Frauen unter 30-Jährigen am kleinsten: Frauen kommen hier auf 36,2 Prozent Teilzeit, Männer auf 18,8 Prozent. In dieser Altersgruppe ist der wichtigste Grund bei beiden Geschlechtern Aus- und Weiterbildung.

Deutlich auseinander gehen die Werte ab 30. Bei den 30- bis 49-Jährigen arbeiten 56,9 Prozent der Frauen Teilzeit, bei Männern sind es 10,1 Prozent.

Fast zwei Drittel der Frauen in dieser Gruppe nennen Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen als Hauptgrund.

Bei Männern dominieren andere Gründe. Rund ein Viertel sagt, es werde keine Vollzeit gewünscht. Rund ein Viertel nennt andere persönliche, familiäre oder sonstige Gründe. Betreuungspflichten geben 16,6 Prozent der Männer als Hauptgrund an.

Besonders bei Paarhaushalten mit Kindern große Unterschiede

Besonders deutlich wird der Effekt in Paarhaushalten mit Kindern. Sobald Kinder unter 15 Jahren im Haushalt leben, springt die Teilzeitquote der Frauen auf 79,5 Prozent. Gleichzeitig sinkt sie bei Männern auf 7,8 Prozent. Wird das jüngste Kind älter als 15 Jahre, geht die Teilzeitquote der Frauen zurück, bleibt aber hoch. Sie liegt dann bei 59,0 Prozent. Bei Männern bleibt sie mit 8,1 Prozent fast unverändert.

Frauen arbeiten in Städten mehr Vollzeit, Männer mehr Teilzeit

Der Wohnort beeinflusst die Teilzeitwahrscheinlichkeit. Frauen arbeiten in dünn besiedelten Regionen häufiger Teilzeit als in dicht besiedelten. Bei Männern ist es umgekehrt. In Städten ist bei Männern Aus- und Weiterbildung der wichtigste Grund. In dünn besiedelten Regionen nennen Männer häufiger andere persönliche, familiäre oder sonstige Gründe. Frauen nennen am Land besonders oft Betreuungspflichten.

Auch Branchen spielen eine Rolle. In männerdominierten Bereichen sind Teilzeitquoten bei beiden Geschlechtern niedriger. In frauendominierten Branchen sind sie höher. Im Beherbergungs- und Gaststättenwesen fällt auf, dass Aus- und Weiterbildung bei Frauen als Teilzeitgrund überdurchschnittlich häufig genannt wird.

Insgesamt würden rund 170.000 Teilzeitbeschäftigte ihre Arbeitszeit gerne im Schnitt um zwölf Stunden pro Woche ausweiten wollen. Als Hebel nennt WIFO-Direktor Gabriel Felbermayr vor allem Kinderbetreuung und Pflegeangebote.

Teilzeit wegen Betreuungspflichten: Österreich belegt EU-weit vorletzten Platz

Fast ein Viertel der Teilzeitbeschäftigten nennt als Hauptgrund, keine Vollzeit zu wollen. Diese Gruppe ist im Schnitt älter als andere Teilzeitkräfte und überwiegend weiblich. Sie arbeitet pro Woche zudem etwas mehr Stunden als der Durchschnitt der Teilzeitbeschäftigten. Eine aktuelle AK-Umfrage zeigt allerdings, dass die Gründe für „freiwillige Teilzeit“ oft mit den Gründen für Teilzeit insgesamt ident sind: Die Menschen möchten ausreichend Zeit haben, um ihre Betreuungspflichten verantwortungs- und liebevoll wahrzunehmen. Alternativ brauchen sie zusätzliche Erholung aufgrund der hohen Arbeitsbelastung oder gesundheitlicher Einschränkungen.

Vergleicht man die Werte mit dem EU-Schnitt, fällt auf, dass Österreich besonders schlecht bei den Betreuungsangeboten abschneidet: In Österreich ist der Anteil jener Frauen, die wegen Betreuungspflichten Teilzeit arbeiten, mit 20,2 Prozent fast drei Mal so hoch wie EU-weit (7,5 Prozent). Damit belegt Österreich den vorletzten Platz in der EU. Auch beim Anteil der Menschen, die wegen Kinderbetreuung gar nicht am Arbeitsmarkt teilnehmen, rangiert Österreich weit hinten. Hauptgrund ist das schwache Betreuungsangebot:

Nur etwa jedes vierte Kind unter drei Jahren besucht eine Krippe oder einen Kindergarten, EU-weit sind es 37,5 Prozent.

Zusätzlich verschärfen die kurzen Öffnungszeiten das Problem. Lediglich sieben Prozent der Kleinkinder sind in Einrichtungen betreut, die mindestens 30 Stunden pro Woche geöffnet haben – im EU-Schnitt sind es mit 23,3 Prozent mehr als drei Mal so viele. Innerhalb Österreichs gibt es allerdings große Unterschiede, was das Kinderbetreuungsangebot betrifft.

AK fordert volle Zuschläge für Mehrarbeit, Recht auf Aufstockung und eine generelle Arbeitszeitverkürzung

Von der Auswertung leitet die Arbeiterkammer mehrere Forderungen ab. So soll es etwa volle Zuschläge ab der ersten Mehrarbeitsstunde geben. Jede zusätzliche Stunde soll mit 50 % Zuschlag abgegolten werden, so wie es auch für Überstunden bei Vollzeitkräften der Fall ist. Darüber hinaus fordert die Arbeiterkammer einen Rechtsanspruch auf Aufstockung der Arbeitszeit, wenn man drei Monate lang Mehrstunden geleistet hat.

„Es darf nicht vergessen werden, dass Arbeitgeber:innen enorme Vorteile von der Flexibilität der Teilzeitbeschäftigten haben – und diese Flexibilität ist sehr einseitig, für die Beschäftigen meistens ein Nachteil. Teilzeit darf kein Sparmodell für Unternehmen sein“, erklärt AK-Präsidentin Renate Anderl.

Als weiteren Punkt fordert die Arbeiterkammer ein modernes Arbeitszeitgesetz, das eine Arbeitszeitreduzierung auf 30 bis 35 Stunden vorsieht.

Parlament Das Thema "Teilzeit" im Parlament

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Noah Wyle ist ein US-Schauspieler und Produzent, der vor allem durch „Emergency Room“ bekannt wurde. Aktuell spielt er in der Serie „The Pitt“. Dort verkörpert er einen Arzt in einer unterbesetzten Notaufnahme. In einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" redet er offen über Probleme im US-Gesundheitssystem. Er kritisiert, dass Versicherungen eine zentrale Rolle spielen und oft über Algorithmen entscheiden, welche Behandlung möglich ist. Das führt mitunter dazu, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als die Qualität der Versorgung. Wyle fordert eine staatliche Gesundheitsversorgung für alle. Zitat: Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist zu einem profitorientierten System geworden, das die Qualität der Versorgung verschlechtert... Wir brauchen in den Vereinigten Staaten eine Art nationales Gesundheitssystem. Wir brauchen eine universelle Gesundheitsversorgung für alle. Noah Wyle

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