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Maria Emhart: Eine Widerstandskämpferin, die für Demokratie und Frauenrechte in den Kerker ging

Thomas Hackl Thomas Hackl
in Frauen & Gleichberechtigung
Lesezeit:5 Minuten
13. April 2026
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Geboren in einem niederösterreichischen Elendsviertel, kämpfte die Sozialistin Maria Emhart für die Demokratie und die Gleichberechtigung aller Menschen. Für ihre Überzeugungen stand sie zweimal vor Gericht und entging zweimal dem Tod – um eine der führenden Frauen-Politikerinnen der Nachkriegszeit zu werden.

Maria Emhart (geborene Raps im Jahr 1901) wuchs in einem Elendsviertel vor St. Pölten auf. Ihrer Familie fehlte es am Nötigsten, und so musste sie bereits mit 14 Jahren in einer Textilfabrik arbeiten. Sie berichtete:

„Von der Lauge hatte ich immer zerfressene Finger und immer kranke Augen von dem Dunst der heißen Lauge.“

Kurz darauf starb auch ihre Mutter, und Emhart musste sich von da an als ältestes Kind um ihre vier Geschwister kümmern.

Brot und Frieden: erster Kontakt zur Sozialdemokratie

Emharts Jugend war von Armut und harter Arbeit geprägt. Die Situation verschärfte sich, als infolge des Ersten Weltkriegs Lebensmittel knapp wurden und die einfache Bevölkerung zu hungern begann. In vielen Städten Österreich-Ungarns kam es zu Protesten. Die zentralen Forderungen: Essen und ein Ende des Krieges.

Auch in St. Pölten gingen Menschen, besonders Arbeiter:innen, auf die Straße und forderten Brot und Frieden. Emhart bezeichnete diese Hungerproteste als zentrales Ereignis für ihre politische und persönliche Entwicklung. Noch vor dem Ende des Krieges trat sie der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (der Vorläufer der SPÖ) und der Gewerkschaft bei.

Kampf für Gerechtigkeit trotz Hunger und Krankheit

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde St. Pölten zu einer sozialistischen Hochburg. Emhart entwickelte sich zu einer wichtigen Persönlichkeit der lokalen Arbeiter:innenbewegung. Erste Erfolge wie das Recht auf Urlaub, das Betriebsrätegesetz und das Frauenwahlrecht zeigten ihr, dass ein besseres Leben möglich war.

Dennoch blieb ihre persönliche Lage schwierig: Sie litt an Unterernährung und Tuberkulose. In dieser Zeit lernte sie ihren Lebenspartner, den Eisenbahner Karl Emhart, kennen, den sie später heiratete. Gemeinsam zogen sie in eine Wohnung in einem der St. Pöltner Elendsviertel.

Emhart übernahm zunehmend Verantwortung innerhalb der Sozialdemokratie in St. Pölten und wurde 1932 Gemeinderätin. Sie engagierte sich besonders für Gesundheitsversorgung und Kinderfürsorge.

Zudem wurde sie ausgewählt, die Parteischule in Wien zu besuchen. Dort lernte sie führende Sozialdemokrat:innen wie Karl Renner, Otto und Helene Bauer sowie Rosa Jochmann kennen, mit der sie bis an ihr Lebensende eng befreundet blieb.

Aufstieg des Austrofaschismus

Bald entwickelte Emhart enge Verbindungen zum Schutzbund, dem bewaffneten Arm der Arbeiter:innenbewegung. In der Zwischenkriegszeit verschärfte sich der Konflikt zwischen den politischen Lagern: der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (heute SPÖ) und der Christlich-Sozialen Partei (heute ÖVP). Beide Seiten verfügten über bewaffnete Organisationen – die Heimwehr auf Seiten der Christlich-Sozialen und den Schutzbund auf Seiten der Sozialdemokratie.
Die Lage eskalierte weiter, als Engelbert Dollfuß Bundeskanzler wurde. Sein Ziel war der Aufbau einer faschistischen Diktatur nach dem Vorbild Mussolinis in Italien.

Maria Emhart
Mussolini war nicht nur das große Vorbild von Dollfuß, sondern auch von Hitler. Quelle: Wikipedia/CC BY-SA 3.0 DE/Bundesarchiv

Am 1. März 1933 führte eine Geschäftsordnungsdebatte im Parlament zum Rücktritt der drei Parlamentspräsidenten. Dollfuß nutzte diese Situation: Als das Parlament zwei Wochen später wieder zusammentreten wollte, ließ er es durch Polizeigewalt verhindern. Im Mai 1933 schaltete er den Verfassungsgerichtshof aus und erklärte Österreich zum „Ständestaat“.

Februarkämpfe und Verhaftung von Maria Emhart

Das Regime hat die Arbeiter:innenbewegung zunehmend unterdrückt. Viele erwarteten gewaltsame Auseinandersetzung. Auslöser dafür war eine Hausdurchsuchung der Polizei in einem sozialdemokratischen Parteilokal in Linz, bei der Waffen beschlagnahmt werden sollten. Der Schutzbund leistete Widerstand – es kam zu Kämpfen in Linz und vielen anderen Städten Österreichs, die sogenannten Februarkämpfe.

Auch in St. Pölten hat man gekämpft, Maria Emhart spielte dabei eine führende Rolle. Wie im gesamten Land wurde der Widerstand jedoch rasch niedergeschlagen. Es folgten Verhaftungen, Prozesse und Hinrichtungen.

Maria Emhart
Bundesheer-Soldaten vor der Wiener Staatsoper während den Februarkämpfen. Quelle: Wikipedia/CC BY-SA 3.0 DE/Bundesarchiv

Erster Prozess gegen Emhart 1934

Maria Emhart wurde wegen „Hochverrats“, „Waffenbesitzes“ und „Rädelsführerschaft“ angeklagt. Ihr drohte die Todesstrafe. Nach 17 Wochen wurde sie jedoch aus Mangel an Beweisen freigesprochen.

Emhart setzte ihre Arbeit im Untergrund fort

Nach ihrem Freispruch setzte Emhart ihre politische Arbeit im Untergrund fort. Sie schloss sich den Revolutionären Sozialisten an, einer gemeinsamen Widerstandsorganisation von Sozialdemokrat:innen und Kommunist:innen. Sie wurde deren Leiterin in Niederösterreich.

Ihre Tätigkeit blieb jedoch nicht lange unentdeckt. Bei einer Konferenz in Brünn/Brno, Tschechien wurde sie von einem Spitzel verraten und verhaftet.

Die Sozialistenprozesse: Maria Emhart, Bruno Kreisky und Franz Jonas stehen vor Gericht

Erneut stand Emhart vor Gericht, erneut drohte ihr die Hinrichtung. Neben ihr waren weitere Sozialist:innen angeklagt, darunter spätere Spitzenpolitiker wie Bruno Kreisky und Franz Jonas.

Die sogenannten „Sozialistenprozesse“ erregten internationale Aufmerksamkeit. Emhart und andere Angeklagte nutzten die Verfahren als Bühne für ihre politischen Überzeugungen. Der internationale Druck trug dazu bei, dass die Urteile vergleichsweise milde ausfielen: Emhart wurde zu 18 Monaten Kerker verurteilt.

Noch im selben Jahr kam sie durch eine Amnestie für politische Gefangene frei.

Leben in Bischofshofen

Nach ihrer Freilassung zog Emhart nach Bischofshofen in Salzburg, wohin ihr Mann versetzt worden war. Während der NS-Herrschaft war sie politisch nur eingeschränkt aktiv. Laut eigenen Angaben entging sie einer Verhaftung durch die Gestapo nur durch eine „Namensverwechslung“.

Erste Vizebürgermeisterin Österreich – die Zeit nach dem Krieg

Noch vor der Befreiung durch US-Truppen nahm Emhart gemeinsam mit Vertreter:innen der KPÖ und der späteren ÖVP die politische Arbeit in Bischofshofen wieder auf. Sie wurde Teil der SPÖ-Führung in Salzburg und die erste Vizebürgermeisterin Österreichs.

Ein Jahr nach Kriegsende wurde sie in den Salzburger Landtag gewählt, 1953 in den Nationalrat.

Maria Emhart war für 12 Jahre Abgeordnete im österreichischen Nationalrat. Quelle: Österreichisches Parlament

Sie setzte sich besonders für Frauenrechte und das Recht auf Schwangerschaftsabbruch ein. Mit 18 Jahren hatte sie selbst einen damals illegalen Abbruch vorgenommen und kannte die Gefahren aus eigener Erfahrung.

Ära Kreisky als Erfüllung eines Lebenswerks

1965 schied Emhart aus dem Nationalrat aus, um ihren erkrankten Mann zu pflegen. Die spätere Alleinregierung der SPÖ unter Bruno Kreisky erlebte sie als Erfüllung ihres politischen Lebenswerks.

Viele Forderungen, für die sie jahrzehntelang gekämpft hatte, wurden umgesetzt – darunter auch die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs.
Maria Emhart starb 1981 in Bischofshofen. Nach ihrem Tod wurden Straßen und Plätze in Wien, Bischofshofen und St. Pölten nach ihr benannt. Sie gilt bis heute als Kämpferin für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Frauenrechte.

Parlament Das Thema "Maria Emhart" im Parlament

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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