Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)

FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)

Gerald DemmelDavid Sowka Gerald DemmelundDavid Sowka
in Europa
Lesezeit:5 Minuten
13. April 2026
1
  • Facebook0
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram5
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Das Sozialsystem, die Schulen und das Gesundheitssystem wurden kaputt gespart. Dafür floss viel Geld in die Taschen von Orbáns Freunden und Günstlingen. Die Korruption erreichte obszöne Ausmaße. Herausforderer Péter Magyar muss jetzt die kriminellen Machenschaften aufarbeiten lassen. Die Abwahl trifft auch Parteien wie die FPÖ, die das Land jahrelang als politisches Vorbild erklärten. Bis spät am Wahlsonntag haben die FPÖ-Medien noch vom Orbán-Sieg geträumt und wollten den Sieg der Opposition mit erfundenen Geschichten über „Wahlmanipulation“ verhindern.

Inhalt
Wahlausgang: Orbán verliert haushoch und muss nach 16 Jahren als Premierminister abtreten
Gesundheitssystem kaputt, Sozialsystem kaputt
Korruption blühte ungeniert: Orbán versorgte Verwandte und Freunde mit Millionen
Neue Behörde soll staatliche Auftragsvergabe hinsichtlich Korruption prüfen
FPÖ und internationale Verbündete verlieren ihr Vorzeigemodell
FPÖ-nahes TV „Auf 1“ setzt bis zum bitteren Ende auf Orbán, redet dann von „Wahlbetrug“

Wahlausgang: Orbán verliert haushoch und muss nach 16 Jahren als Premierminister abtreten

Die ungarische Wählerschaft hat der Fidesz-Partei die Regierungsverantwortung entzogen. Péter Magyars Tisza-Partei gewann die Wahl und verfügt nun über eine Zweidrittelmehrheit im Parlament. Die Niederlage für Viktor Orbán fiel deutlich aus, obwohl der Amtsinhaber massiv auf staatliche Ressourcen für seinen Wahlkampf zurückgriff und die mediale Berichterstattung dominierte. Der Machtwechsel beendet nicht nur eine 16 Jahre dauernde Regierungszeit. Er nimmt den rechten Politikern von Wien bis Washington ihr wichtigstes europäisches Referenzmodell und zwingt Herbert Kickl und Donald Trump zur Neuorientierung.

Ungarn Wahlergebnis 2026 orban wahl
Ungarn Wahlergebnis 2026

Gesundheitssystem kaputt, Sozialsystem kaputt

Für viele Ungarinnen und Ungarn gaben die prekären materiellen Lebensbedingungen den Ausschlag für die Abwahl der Orbán-Partei. In den vergangenen Jahren kürzte die Regierung die Budgets für öffentliche Schulen, das staatliche Gesundheitssystem und die soziale Grundsicherung deutlich. Während Orbán Milliarden in Prestigeprojekte wie Fußballstadien und den Ausbau seines Machtapparats lenkte, verfielen staatliche Kliniken zusehends. In vielen Einrichtungen fehlte es am Nötigsten – von Seife bis zu funktionierenden medizinischen Geräten.

Pflegekräfte und Lehrerinnen verließen wegen niedriger Löhne und schlechter Arbeitsbedingungen in Scharen das Land. Die Folge: Unterrichtsausfälle an Schulen und die Schließung ganzer Krankenhausstationen. Besonders drastisch zeigt sich der soziale Kahlschlag beim Arbeitslosengeld. Nach einer Reform des Arbeitsgesetzbuchs im Jahr 2011 wurde die maximale Bezugsdauer von 270 auf 90 Tage gesenkt – das ist die kürzeste Bezugsdauer in der gesamten EU. Wer nach diesen drei Monaten keine neue Stelle findet, verliert jeden Anspruch auf Arbeitslosengeld und ist auf eine Grundsicherung angewiesen. Die liegt bei rund 22.800 Forint monatlich (umgerechnet etwa 60 Euro) liegt – ein Betrag weit unter dem Existenzminimum. Diese existenzielle Unsicherheit und der sichtbare Verfall der öffentlichen Dienste wogen für viele Wählerinnen und Wähler schwer.

Korruption blühte ungeniert: Orbán versorgte Verwandte und Freunde mit Millionen

Gleichzeitig flossen lukrative staatliche Aufträge, europäische Fördergelder und privatisierte Ländereien systematisch an ein enges Netzwerk aus Geschäftsleuten aus dem direkten Umfeld des bisherigen Regierungschefs. Viele Menschen wählten die Tisza-Partei nicht aus einer tiefen inhaltlichen Überzeugung für Magyar, sondern um die offensichtliche Korruption zu stoppen und den Abbau der öffentlichen Daseinsvorsorge zu beenden. Die neuen Mehrheitsverhältnisse ermöglichen es der zukünftigen Regierung nun, diese strukturellen Veränderungen rechtlich abzusichern, da sie die Verfassung ohne Opposition ändern kann.

Das System Orbán basierte jahrelang auf der gezielten Umverteilung öffentlicher Mittel an den engsten Familien- und Freundeskreis. In internationalen Korruptionsrankings belegte Ungarn zuletzt den letzten Platz innerhalb der Europäischen Union. Zu den bekanntesten Beispielen zählt der Bau einer weitgehend ungenutzten Museumseisenbahn im Heimatdorf des abgewählten Premiers, die direkt mit europäischen Fördermitteln finanziert wurde.

Besonders lukrativ erwies sich das Immobiliengeschäft von Orbáns Schwiegersohn István Tiborcz. Dessen BDPST-Gruppe erhielt nicht nur systematisch staatliche Aufträge für Straßenbeleuchtungen zu überhöhten Preisen, sondern kaufte mithilfe staatlicher Subventionen auch zahlreiche Luxushotels. Der Regierungsapparat steuerte sogar internationale Gäste aktiv in diese Familienhotels. Während der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft wurden ausländische Delegationen, wie die des finnischen Premierministers, gezielt im familieneigenen Hotel Dorothea einquartiert. Weil die Auftragsvergabe strukturell auf diese Netzwerke zugeschnitten war, fror die Europäische Kommission zeitweise Milliarden Euro an Hilfsgeldern ein. Diese Summen fehlten direkt bei der Sanierung von Krankenhäusern und Schulen.

Neue Behörde soll staatliche Auftragsvergabe hinsichtlich Korruption prüfen

Magyar kündigte noch am Wahlabend an, die finanziellen Profiteure der vergangenen eineinhalb Jahrzehnte zur Verantwortung zu ziehen. Ein zentraler Punkt seines Regierungsprogramms ist die rasche Gründung einer unabhängigen Anti-Korruptionsbehörde. Die soll untersuchen, wie staatliche Gelder während der Fidesz-Regierung in private Stiftungen umgeleitet wurden und ob Wahlkampfmittel illegal aus Ministerien stammten. Bisherige Kontrollmechanismen ignorierten diese Vorgänge, da wichtige Positionen mit loyalen Beamten besetzt waren. Mit der neuen Ermittlungsbehörde zielt Magyar direkt auf das angesammelte Vermögen der Fidesz-Eliten ab. Die Ermittler sollen Verträge offenlegen, bei denen staatliches Eigentum unter dem Marktwert an Parteifreunde verkauft wurde. Die Ergebnisse könnten zu zahlreichen Anklagen führen.

FPÖ und internationale Verbündete verlieren ihr Vorzeigemodell

Die Abwahl in Budapest trifft ein weitreichendes politisches Netzwerk. Für rechte Parteien in Europa und den USA fungierte Ungarn jahrelang als greifbarer Beweis, dass eine anti-liberale Gesellschaftspolitik institutionell verankert werden kann, ohne Wahlen zu verlieren. FPÖ-Chef Herbert Kickl trat noch in der heißen Phase des Wahlkampfs bei einer Fidesz-Veranstaltung auf, um Orbán zu unterstützen, und bezeichnete die ungarische Politik stets als Vorbild für Österreich. Auch die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und der US-Vizepräsident JD Vance zählen zu jenen rechten und autoritär-konservativen Politikerinnen und Politikern, für die Orbáns Ungarn über Jahre als politischer Bezugspunkt galt. Dass die ungarische Bevölkerung diese Politik nun an der Wahlurne massiv abgestraft hat, entzieht diesen Parteien ihr liebstes Beispiel.

Un rapido ripasso dei leader mondiali che hanno sostenuto Viktor Orbán. Lo spot elettorale è di gennaio 2026. pic.twitter.com/JujtyZRGxe

— Marco Fattorini (@MarcoFattorini) April 12, 2026

Der Verlust der ungarischen Regierungszentrale zwingt das rechte Bündnis dazu, seine politische Strategie zu überdenken. Das Budapester Modell hat sich durch die drastischen Einschnitte bei der eigenen Bevölkerung als nicht dauerhaft mehrheitsfähig erwiesen. Offen ist auch, ob Magyars angekündigte Korruptionsermittler verdeckte Geldflüsse und internationale Netzwerke des Orbán-Systems sichtbar machen werden.

 

FPÖ-nahes TV „Auf 1“ setzt bis zum bitteren Ende auf Orbán, redet dann von „Wahlbetrug“

AUF1 ist formal kein FPÖ-Medium, bewegt sich politisch aber klar im freiheitlichen und äußersten rechten Umfeld: Laut Impressum steht hinter dem Sender ein eigener Verein, zentrale Figur dabei ist Stefan Magnet. Die FPÖ schaltet dort gern Inserate und Magnet arbeitete laut Ö1/ORF mit seiner Werbeagentur für die FPÖ Oberösterreich. Dazu kommt die personelle und ideologische Verbindung: Das DÖW beschreibt Magnet als ehemaligen Kader des neonazistischen „Bundes freier Jugend“, Ö1 nannte ihn einen „Rechtsaußen“ mit engen Beziehungen zur FPÖ. AUF1 ist damit nicht der offizielle Sender der FPÖ, fungiert aber seit Jahren als besonders anschlussfähige Bühne für freiheitliche Politik und deren Milieu.

Das hat sich auch beim ungarischen Wahlsonntag gezeigt. In den Screenshots lässt sich gut sehen, wie AUF1 auf ein für Orbán schlechtes Ergebnis reagiert. Zuerst wird die Wahl noch als offenes Rennen erzählt: „Wahl beendet! Jetzt beginnt der Auszählungs-Krimi“, „EIL: Erste offizielle Zahlen“ und „Hochspannung: Fidesz führt bei Listenstimmen, Tisza bei Direktmandaten“. Selbst dort, wo bereits „Tisza vorne“ steht, heißt es noch: „Aber die wichtigste Frage ist noch offen“. Die Linie ist klar: solange irgendwie noch Hoffnung besteht, wird relativiert, vertagt und auf ein mögliches Comeback Orbáns gesetzt.

Dann kippt die Erzählung. Aus dem knappen Rennen wird erst noch ein letzter Hoffnungsschimmer für Orbán gemacht: „Paukenschlag: Institut sieht knappen Fidesz-Sieg“. Kurz darauf rückt AUF1 aber bereits von der bloßen Ergebnisdeutung zur Delegitimierung über: „Jetzt wird’s schmutzig: Fälschungsvorwürfe nach Ungarn-Wahl“. Wenig später folgt schließlich die offene politische Rahmung: „Ungarn: War es eine Soros-Wahl?“ – garniert mit der Behauptung, „selbst Tisza räumt Tausende Fälschungsmeldungen ein“. Aus dem Wahlabend wird so Schritt für Schritt eine Geschichte von Verdacht, Manipulation und fremder Steuerung.

Sobald das Ergebnis endgültig politisch unerwünscht wird, tauchen bei AUF1 plötzlich Wahlfälschung, Soros und düstere Verdächtigungen als Erklärung auf.

 

1 von 8
- +
Screenshot Auf1 (Quelle: Tiktok, 13.4.2026)
Screenshot Auf1 (Quelle: Tiktok, 13.4.2026)
Screenshot Auf1 (Quelle: Tiktok, 13.4.2026)
Screenshot Auf1 (Quelle: Tiktok, 13.4.2026)
Screenshot Auf1 (Quelle: Tiktok, 13.4.2026)
Screenshot Auf1 (Quelle: Tiktok, 13.4.2026)
Screenshot Auf1 (Quelle: Tiktok, 13.4.2026)
Screenshot Auf1 (Quelle: Tiktok, 13.4.2026)
Parlament Das Thema "Viktor Orbán" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    377 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    355 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    324 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    307 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 7%, 7%
    7% 7%
    149 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    134 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    128 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    116 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    85 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    84 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2059
Voters: 575
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
lichtenberg
lichtenberg
14. April 2026 00:08

So kann man sich verrennen : Der fulminante Wahlsieg der Opposi -tionspartei Tisza, einer Fidesz-Ab-spaltung, sie erreicht 54% und mit der rechtspopulistischen Fidesz 38% und den Rechtsradikalen 7% sitzen im neu gewählten Parlament in Ungarn nur mehr rechte und rechts-rechte Parteien. Das freut den Gruenen AvdB, die Stocker Övp
die Neosliberalen … und auch die SPÖ. Das ist, posaunen die Posaunen, ein herber Rückschlag für die Rechtsparteien in Eur opa

0
0
Antworten

Good News

Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)
Frauen & Gleichberechtigung

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026

Spanien gilt in Europa als wichtiges Vorbild beim Schutz vor Gewalt an Frauen. Das Land verbindet spezialisierte Gerichte, Polizei, Hilfsangebote,...

WeiterlesenDetails
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026

Dossiers

FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Windräder sind eines der größten Reizthemen der FPÖ. Glaubt man den Freiheitlichen, sind sie eine Gefahr für die Landschaft, für...

WeiterlesenDetails
Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Interviews

Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.
Interview

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Österreichs Medien stehen am Abgrund, sagt Medienwissenschaftler Andreas Kaltenbrunner. Die großen Zeitungen haben in den letzten Jahren die Hälfte ihrer...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Weitere Artikel

Bergen in Norwegen (Foto: Unsplash/Annika Ashley)
Europa

Weniger Härte, weniger Rückfälle: Was Norwegen im Strafvollzug besser macht

20. Mai 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Quelle: Wikicommons/Presidential Executive Office of Russia/CC BY 4.0
Europa

EU-Agrarförderung beschert Scheichs aus Abu Dhabi 71 Mio. Euro – das soll sich ändern

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
Europa

Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt

12. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    377 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    355 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    324 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    307 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 7%, 7%
    7% 7%
    149 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    134 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    128 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    116 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    85 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    84 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2059
Voters: 575
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    377 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    355 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    324 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    307 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 7%, 7%
    7% 7%
    149 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    134 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    128 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    116 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    85 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    84 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2059
Voters: 575
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments