Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Schwerer Schlag für Orbán: Opposition triumphiert in Budapest

Viktor Orbán Ungarn Budapest Karácsony Gergely

Patricia Huber Patricia Huber
in Europa
Lesezeit:3 Minuten
14. Oktober 2019
1
  • Facebook4.0K
  • Facebook Messenger5
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp8
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Es ist der größte Erfolg der Ungarischen Opposition seit Victor Orbán an der Macht ist: Die Opposition hat mit ihrem Kandidaten Gergely Karácsony die ungarische Hauptstadt Budapest erobert. Trotz Orbáns Übermacht und seine Kontrolle der Medien konnte Karácsony 50,8 Prozent der Stimmen erzielen – weit mehr als erwartet. Auch am Land gewann die Opposition überraschend 10 der 23 Städte.

budapest wahl ungarn gergely karacsony fedisz victor orban
Oppositionskandidat Gergely Karácsony

In Ungarns Hauptstadt leben 1,7 Millionen Menschen, das ist fast ein Fünftel der ungarischen Bevölkerung. Die Mehrheit in Budapest ist wichtig für die politischen Machtverhältnisse im Land. Umso sensationeller ist der Erfolg des gemeinsamen Oppositionskandidat Gergely Karácsony, der am Sonntag zum Oberbürgermeister von Budapest gewählt wurde. Der 44-Jährige Politikwissenschafter gewann mit 50,8 Prozent der Stimmen gegen den amtierenden Fidesz-Bürgermeister István Tarlós. Der 71-Jährige kam nur auf 44,2 Prozent der Stimmen und musste die Niederlage bereits eingestehen.

Der neue Oberbürgermeister der Hauptstadt Karacsony spricht von einem „historischen Sieg, durch den Budapest grüner und freier wird“.

Der Sieg in Budapest kam unerwartet und kommt einer Sensation gleich. Die Opposition hat außerdem in 10 der 23 wichtigsten Städte Ungarns eine Mehrheit gewonnen – unter anderen in Pecs, Miskolc, Szombathely und Eger. Die Umfragen gingen bis zuletzt nur von kleinen Zugewinnen aus, ein derart schwerer Schlag für Orbán wurde nicht erwartet.

Die Opposition wird auch in der Mehrheit der Stadtbezirke regieren – in 14 von 23 Bezirken hat sie künftig eine Mehrheit. Die Opposition nahm Stadtbezirke ein, die als Fidesz-Hochburgen galten und kontrolliert weit mehr Bezirkshauptstädte als bisher.

Gegen Orbáns Übermacht: Opposition trat gemeinsam an

Um gegen Orbans Übermacht anzukommen, schlossen sich die Oppositionparteien zu einem Büdnnis zusammen – von links bis rechts und Teilen der Zivilgesellschaft. In den meisten der 16.000 Kommunen trat pro Mandat nur ein Kandidat der Opposition an. Der Budapester Karácsony gewann die Vorwahl im Juni und wurde seitdem neben dem sozial-demokratischen Bündnis Párbeszéd-MSZP von den drei weiteren linken Oppositionsparteien im Land unterstützt. Er ist Mitglied der kleinen grün-liberalen Partei Dialog für Ungarn (PM).

Seit Orbán 2010 das Land regiert, hat er das Wahlsystem zu seinem Vorteil geändert. Opposition und Zivilgesellschaft werden unter Druck gesetzt.

Im Wahlkampf hatten Orbans Gefolgsleute etwa damit gedroht, Gemeinden Regierungsgeld zu streichen, wenn dort die Opposition gewinnt.

Orbán hat auch die Staatsmedien unter seine Kontrolle gebracht. Dazu haben seine Gefolgsleute große Teile der privaten Medien gekauft. Mit der Hilfe eines zwielichtigen österreichischen Investors schaffte es Orbán, die wichtigste linksliberale Zeitung des Landes Népszabadság zu schließen. Die Opposition hat kaum eine Möglichkeit, positiv in den Medien vorzukommen. Der zukünftige Budapester Bürgermeister Karácsony wurde etwa als „unfähig“ und „Clown“ beschimpft.

Geeint kam die Opposition dagegen an, sie setzte auf Social Media und den direkten Bürgerkontakt. Der Überraschungserfolg der Opposition ist ein Testlauf für die nationale Wahl 2022. Hält die Strategie der Opposition, könnte sie zu einer ernsten Gefahr für Orbán werden.

Christliche Werte von Fidesz bröckeln

Orbáns Regierungspartei Fidesz hat in den letzten Wochen stark an Glaubwürdigkeit verloren. Kurz vor der Wahl veröffentlichte ein anonymer Blog ein Video des Oberbürgermeisters der Stadt Györ: Es zeigt den Fidesz-Politiker Zsolt Borkai koksend bei einer Sexparty an der Adriaküste. Györ ist ein großer Standort von Audi.

Seine Partei Fidesz legte christliche Familienwerte stets streng aus und verfolgt eine strikte Drogenpolitik. Dennoch hatte Fidesz sich nicht klar distanziert und die Sex-Orgie als „Privatangelegenheit“ ihres Bürgermeisters bezeichnet.

Wahlbeteiligung gestiegen

Die Wahlbeteiligung ist im Vergleich zu den letzten Kommunalwahlen gestiegen: 47,3 Prozent stimmten bei den Kommunalwahlen ab, vor fünf Jahren waren es nur 39 Prozent.

Parlament Das Thema "Ungarn" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1581 Stimme - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1328 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1284 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1217 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1178 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1073 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    888 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    884 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    873 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    873 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    822 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    800 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    700 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    651 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    387 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    305 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 14844
Voters: 2039
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Budapestfeaturedfediszgergely karacsonyInstagramUngarnVictor OrbánWahl
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
michael reiter
michael reiter
15. Oktober 2019 11:42

wenn auch alle auf europa schimpfen ist es doch garant für demokratie und somit frieden. auch wenn es ein paar ausreißer gibt , wie die osteuropäer ist das dann nicht für ewig! zumindestens sieht es so aus und ich hoffe es. in anderen staaten mit einer ähnlichen regierung wird diese wohl härtere bandagen ergreifen aber sogar die türken liebäugeln noch immer mit europa . wir sollten europa unser herz schenken damit es stärker wird und damit friedlicher. es ist unserVATERKONTINENT.

3
-1
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash
Internationales

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Die Welt scheint heute so instabil wie schon lange nicht mehr: Kriege im Iran, in der Ukraine, dem Gazastreifen oder...

WeiterlesenDetails
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026

Weitere Artikel

AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
Cybermobbing ist ein Problem in ganz Europa. (Foto: Unsplash)
Europa

EU-Aktionsplan gegen Cybermobbing soll Social-Media sicherer machen

19. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1581 Stimme - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1328 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1284 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1217 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1178 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1073 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    888 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    884 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    873 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    873 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    822 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    800 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    700 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    651 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    387 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    305 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 14844
Voters: 2039
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
70.2kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Die Folgen von Trump´s Iran-Krieg

Zitate

Noah Wyle ist ein US-Schauspieler und Produzent, der vor allem durch „Emergency Room“ bekannt wurde. Aktuell spielt er in der Serie „The Pitt“. Dort verkörpert er einen Arzt in einer unterbesetzten Notaufnahme. In einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" redet er offen über Probleme im US-Gesundheitssystem. Er kritisiert, dass Versicherungen eine zentrale Rolle spielen und oft über Algorithmen entscheiden, welche Behandlung möglich ist. Das führt mitunter dazu, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als die Qualität der Versorgung. Wyle fordert eine staatliche Gesundheitsversorgung für alle. Zitat: Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist zu einem profitorientierten System geworden, das die Qualität der Versorgung verschlechtert... Wir brauchen in den Vereinigten Staaten eine Art nationales Gesundheitssystem. Wir brauchen eine universelle Gesundheitsversorgung für alle. Noah Wyle
Noah Wyle ist ein US-Schauspieler und Produzent, der vor allem durch „Emergency Room“ bekannt wurde. Aktuell spielt er in der Serie „The Pitt“. Dort verkörpert er einen Arzt in einer unterbesetzten Notaufnahme. In einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" redet er offen über Probleme im US-Gesundheitssystem. Er kritisiert, dass Versicherungen eine zentrale Rolle spielen und oft über Algorithmen entscheiden, welche Behandlung möglich ist. Das führt mitunter dazu, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als die Qualität der Versorgung. Wyle fordert eine staatliche Gesundheitsversorgung für alle. Zitat: Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist zu einem profitorientierten System geworden, das die Qualität der Versorgung verschlechtert... Wir brauchen in den Vereinigten Staaten eine Art nationales Gesundheitssystem. Wir brauchen eine universelle Gesundheitsversorgung für alle. Noah Wyle

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1581 Stimme - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1328 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1284 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1217 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1178 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1073 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    888 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    884 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    873 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    873 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    822 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    800 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    700 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    651 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    387 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    305 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 14844
Voters: 2039
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
70.2kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Die Folgen von Trump´s Iran-Krieg

Zitate

Noah Wyle ist ein US-Schauspieler und Produzent, der vor allem durch „Emergency Room“ bekannt wurde. Aktuell spielt er in der Serie „The Pitt“. Dort verkörpert er einen Arzt in einer unterbesetzten Notaufnahme. In einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" redet er offen über Probleme im US-Gesundheitssystem. Er kritisiert, dass Versicherungen eine zentrale Rolle spielen und oft über Algorithmen entscheiden, welche Behandlung möglich ist. Das führt mitunter dazu, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als die Qualität der Versorgung. Wyle fordert eine staatliche Gesundheitsversorgung für alle. Zitat: Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist zu einem profitorientierten System geworden, das die Qualität der Versorgung verschlechtert... Wir brauchen in den Vereinigten Staaten eine Art nationales Gesundheitssystem. Wir brauchen eine universelle Gesundheitsversorgung für alle. Noah Wyle
Noah Wyle ist ein US-Schauspieler und Produzent, der vor allem durch „Emergency Room“ bekannt wurde. Aktuell spielt er in der Serie „The Pitt“. Dort verkörpert er einen Arzt in einer unterbesetzten Notaufnahme. In einem Interview mit dem "Hollywood Reporter" redet er offen über Probleme im US-Gesundheitssystem. Er kritisiert, dass Versicherungen eine zentrale Rolle spielen und oft über Algorithmen entscheiden, welche Behandlung möglich ist. Das führt mitunter dazu, dass wirtschaftliche Interessen wichtiger sind als die Qualität der Versorgung. Wyle fordert eine staatliche Gesundheitsversorgung für alle. Zitat: Das US-amerikanische Gesundheitssystem ist zu einem profitorientierten System geworden, das die Qualität der Versorgung verschlechtert... Wir brauchen in den Vereinigten Staaten eine Art nationales Gesundheitssystem. Wir brauchen eine universelle Gesundheitsversorgung für alle. Noah Wyle

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments