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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1644 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1385 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1342 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1274 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1231 Stimme - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1124 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
924 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
923 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
915 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
912 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
857 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
836 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
736 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
683 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
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biersauer
13. April 2019 06:55
Diese Identitären sind schon schwer in Ordnung und beweisen, dass Kritik auch friedlich sein kann.
Aber dass die FPÖ tatsächlich das Handtuch wirft, hatte mich schon berührt, denn unzensuriert,at hat den Betrieb praktisch eingestellt!
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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Diese Identitären sind schon schwer in Ordnung und beweisen, dass Kritik auch friedlich sein kann.
Aber dass die FPÖ tatsächlich das Handtuch wirft, hatte mich schon berührt, denn unzensuriert,at hat den Betrieb praktisch eingestellt!