Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Die Konkurrenz der Großmächte USA, China und Russland führt zu militärischen Bedrohungen – Kommentar von Heinz Gärtner

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
KI-generiert (ChatGPT)

KI-generiert (ChatGPT)

Heinz Gärtner Heinz Gärtner
in Gastbeiträge, Internationales
Lesezeit:5 Minuten
27. Januar 2026
1
  • Facebook78
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Die globale geopolitische Konkurrenz der Großmächte USA, China und Russland führt zu gegenseitigen Bedrohungen und auch militärischen regionalen Interventionen, wie dem Angriff Russlands auf die Ukraine oder der US-Operation in Venezuela. Polarisierung ist immer mit Konfrontation und Aufrüstungsprozessen verbunden. Völkerrecht wird dabei oft ignoriert. Großmächte verlassen sich vor allem auf ihre jeweiligen militärischen Stärken, die wiederum neue Unsicherheiten hervorrufen können.

Furchtsame Großmächte

Unsicherheiten werden oft als existenzgefährdende Bedrohungen wahrgenommen; in den meisten Fällen sind sie es aber nicht, werden jedoch als solche dargestellt. Großmächte dulden daher keinen realen oder vermeintlichen Einfluss in ihrer Nähe. Thukydides, der den Peloponnesischen Krieg beobachtete, fand, dass das Denken von Großmächten durch „Furcht, Ehre und Nutzen“ gekennzeichnet sei. Athen vernichtete auch die Insel Melos, von der keine Gefahr ausging, die sich aber im Krieg nicht an der Seite Athens beteiligen wollte. Russland fühlte sich von der NATO-Erweiterung eingeengt, ohne dass eine unmittelbare Bedrohung bestand. Der wirtschaftliche und sicherheitspolitische Einfluss Chinas und Russlands in Venezuela war keine direkte Gefahr für die USA, obwohl Präsident Trump dies vorgab.

Großmächte fürchten in der globalen Konkurrenz mit anderen Großmächten, ihre Position zu verlieren und sehen ihre Sicherheit ständig gefährdet. Sie haben daher die Tendenz, ihre Kapazitäten kontinuierlich auszubauen. Großmachtkonkurrenz ist eine komplizierte Balance zwischen militärischen Kapazitäten, Intentionen und Absichten. Abstiegsängste führen zu Aufrüstung und Intervention. Der Ausbau militärischer Fähigkeiten hat eine gewisse autistische Tendenz: Bedrohungen und künftige Feinde müssen antizipiert und Vorbereitungen getroffen werden. Neue Sicherheitslücken entstehen – wie in Kafkas Fabel über das Tier, das seinen unterirdischen Bau durch das Stopfen von Löchern immer einsturzgefährdeter macht.

Wahrgenommene und angenommene Bedrohungen sind oft nicht vorhanden oder werden übertrieben. Eisenhowers Bomber- und Kennedys Raketenlücken existierten nicht. Nordkorea griff 1950 Südkorea an, doch Stalin strebte keine Weltherrschaft an. Massive Aufrüstung der USA und der NATO wurde dennoch damit begründet. Die Existenz der USA war in Vietnam nicht gefährdet, dennoch wurde die Dominotheorie entwickelt, die eine automatische Ausbreitung des Kommunismus über weitere Länder voraussah. Die Sowjetunion und die USA führten Kriege in Afghanistan, obwohl ihre Existenz nicht gefährdet war – was sie jedoch gelegentlich behaupteten.

Die von Großmächten vorgenommenen militärischen Interventionen und von außen gesteuerten Putsche haben meist nicht Stabilität, sondern Autokratien oder Chaos hinterlassen. Historische Beispiele sind die von den USA unterstützten Putsche in Guatemala 1954 und Chile 1973, der Putsch im Iran 1953, die US-Intervention im Irak 2003 oder jene der NATO in Libyen 2011.

Russland wird Juniorpartner Chinas

Russland ist dabei, aus der Großmachtkonkurrenz mit den USA und China herauszufallen. Mit einer wirtschaftlichen Stärke in der Größenordnung Italiens, ständigem Bevölkerungsrückgang und zunehmender Isolierung vom Westen reagierte es mit militärischer Intervention in der Ukraine. Die Isolation nahm weiter zu, nachdem Finnland und Schweden der NATO beitraten. Potenzielle Verbündete im Mittleren Osten und in Lateinamerika wurden entscheidend geschwächt – wie Iran und Venezuela – oder wechselten die Seiten, wie Syrien. Russland konnte keine Hilfe leisten und wird zunehmend zum Juniorpartner Chinas, dem es Rohstoffe liefert. Es wurde auf eine Regionalmacht mit Nuklearwaffen zurückgeworfen.

Militärisch betrachtet war Putins Angriff der Ukraine im Vergleich zur Operation Trumps in Venezuela ein Misserfolg. Die als schnelle Militäraktion geplante Besetzung eines Teils der Ukraine oder der Sturz der Regierung endeten in einem langen Zermürbungskrieg. Auch die Absetzung des panamaischen Präsidenten Noriega durch die USA 1989 dauerte nur wenige Wochen.

Völkerrechtlich gemeinsam ist der russischen Intervention in der Ukraine und dem US-Angriff auf Venezuela die Verletzung des Gewaltverbots gemäß Artikel 2.4 der Charta der Vereinten Nationen. Auch wenn Großmächte dieses verletzen, bleibt es als Norm bestehen. Das „Recht des Stärkeren“ kann es nicht aufheben.

Die UNO-City in Wien wurde in den 1970er-Jahren unter Bundeskanzler Bruno Kreisky als internationales Zentrum der Diplomatie und multilateralen Zusammenarbeit errichtet.

Trump hat klare Vorstellungen

Die Nationale Sicherheitsstrategie von Donald Trump stellt klar, dass die Prioritäten der USA in der nordamerikanischen „Westlichen Hemisphäre“ liegen, zu der Präsident Trump nicht nur Venezuela, sondern auch Grönland zählt. Fremde Einflüsse – China, Russland, aber auch Europa – sind unerwünscht. Die Intervention in Venezuela ist Teil dieser Strategie. Die Konzentration auf Amerika bedeutet jedoch nicht, dass sich die USA aus anderen Weltregionen zurückziehen. Wenn amerikanische Interessen gefährdet erscheinen, wird interveniert – wie im Juni 2025 im Iran.

Bei den Protesten im Jänner 2026 schien Präsident Trump erkannt zu haben, dass eine militärische Intervention keine verlässliche Regierung hervorbringen würde, sondern Chaos oder die Machtübernahme einer Fraktion des Sicherheitsapparats. Strafschläge könnten jedoch weiterhin möglich sein.

Im Falle eines militärischen Angriffs der USA auf Grönland wäre die NATO paralysiert. Trotz Beistandspflicht müsste der NATO-Rat einstimmig entscheiden – einschließlich der USA selbst. Das bedeutet nicht, dass die USA die NATO verlassen würden. Einerseits will Präsident Trump weiterhin Einfluss auf Europa ausüben, andererseits ist die NATO auch für Asien von Bedeutung, da ihre Beistandsgarantien auch gegen „hybride“ Angriffe Chinas vorgesehen sind. Die Europäer haben nur wenige Mittel, Trumps Druck auf Grönland und Dänemark wirksam entgegenzutreten. Bereits bei der völkerrechtswidrigen Intervention in Venezuela hielten sie sich auffallend zurück.

Sicherheit durch Verminderung der Bedrohung

Wenn Sicherheit durch militärische Fähigkeiten erhöht wird, kann dies von anderen als Bedrohung empfunden werden und das Sicherheitsdilemma verschärfen. Sicherheit kann jedoch auch erreicht werden, indem Bedrohungen auf allen Ebenen verringert werden. Frieden lässt sich auch mit weniger Gewalt und Drohungen sichern.

Ein historisches Beispiel dafür ist die Schlussakte der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) von 1975. Am Höhepunkt des Kalten Krieges versuchte dieses Dokument, gegenseitige Bedrohungswahrnehmungen zu entschärfen. Begriffe wie Gegner, Feind, Rivale oder Konkurrent wurden bewusst vermieden. Stattdessen ist von kooperativer Sicherheit und der „Unteilbarkeit von Sicherheit“ die Rede. Maßnahmen zur Erhöhung der eigenen Sicherheit sollten auch die Konsequenzen für andere berücksichtigen.

Der KSZE-Prozess entstand aus einer Krise: 1968 schlugen Truppen des Warschauer Pakts den „Prager Frühling“ nieder. Um eine Wiederholung zu verhindern, begannen Verhandlungen über ein kooperatives europäisches Sicherheitssystem, das unter Gorbatschow zur Auflösung des Warschauer Pakts und zur deutschen Einheit beitrug. Diese war im KSZE-Dokument bereits angelegt, da es friedliche Grenzveränderungen akzeptierte. Eine ähnliche Vorkehrung könnte künftig auch zur Überwindung der durch den Krieg in der Ukraine gezogenen Frontlinien beitragen.

Bruno Kreisky, Jassir Arafat
Foto: SPÖ / www.rotbewegt.at / Votava

Der Internationalist Bruno Kreisky: Als Österreich noch eine außenpolitische Rolle spielte

Ein neues Sicherheitssystem unter Einschluss des Globalen Südens

Ein neues europäisches Sicherheitssystem muss Länder des Globalen Südens mitberücksichtigen. Sie spielten bei Vermittlungsbemühungen in Europa und im Mittleren Osten wiederholt eine wichtige Rolle. Österreich könnte hier als Brücke fungieren, da es – wie viele Staaten des Globalen Südens – paktungebunden und nuklearwaffenfrei ist. Schon beim KSZE-Prozess spielten neutrale und blockfreie Staaten eine zentrale Rolle, wobei Jugoslawien ein Bindeglied zur blockfreien Bewegung des Südens darstellte.

Zum Autor
Univ.-Prof. Dr. Heinz Gärtner ist Professor an der Universität Wien und Vorsitzender des Beirats des International Institute for Peace (IIP). Internationale Forschungs- und Lehrtätigkeit u. a. an den Universitäten Stanford, Oxford und Johns Hopkins. Sein neuestes Buch „Ideen zum positiven Frieden“ ist im DeltaX-Verlag erschienen.
Parlament Das Thema "Geopolitik" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1277 Stimmen
    1277 Stimmen 16%
    1277 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1212 Stimmen
    1212 Stimmen 16%
    1212 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1054 Stimmen
    1054 Stimmen 14%
    1054 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1049 Stimmen
    1049 Stimmen 13%
    1049 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 690 Stimmen
    690 Stimmen 9%
    690 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 607 Stimmen
    607 Stimmen 8%
    607 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 597 Stimmen
    597 Stimmen 8%
    597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 597 Stimmen
    597 Stimmen 8%
    597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 426 Stimmen
    426 Stimmen 5%
    426 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7771
Wähler: 2133
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ChinaHeinz GärtnerNATORusslandUSA
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Brigitte Prem
Brigitte Prem
29. Januar 2026 16:57

Eigentlich habe ich mich engagiert, weil es zu meiner Pesönlichkeit gehört. Keine der vorgeschlagenen Optionen trifft für mich wirklich zu.

0
0
Antworten

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Proteste vor dem Kapitol 2021 (Bild: Colin Lloyd/Unsplash; KI-Montage)
Gastbeiträge

Der Aufstieg der USA: Eine Demokratie im Schatten militärischer Gewalt

6. Juli 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1277 Stimmen
    1277 Stimmen 16%
    1277 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1212 Stimmen
    1212 Stimmen 16%
    1212 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1054 Stimmen
    1054 Stimmen 14%
    1054 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1049 Stimmen
    1049 Stimmen 13%
    1049 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 690 Stimmen
    690 Stimmen 9%
    690 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 607 Stimmen
    607 Stimmen 8%
    607 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 597 Stimmen
    597 Stimmen 8%
    597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 597 Stimmen
    597 Stimmen 8%
    597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 426 Stimmen
    426 Stimmen 5%
    426 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7771
Wähler: 2133
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1277 Stimmen
    1277 Stimmen 16%
    1277 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1212 Stimmen
    1212 Stimmen 16%
    1212 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1054 Stimmen
    1054 Stimmen 14%
    1054 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1049 Stimmen
    1049 Stimmen 13%
    1049 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 690 Stimmen
    690 Stimmen 9%
    690 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 607 Stimmen
    607 Stimmen 8%
    607 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 597 Stimmen
    597 Stimmen 8%
    597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 597 Stimmen
    597 Stimmen 8%
    597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 426 Stimmen
    426 Stimmen 5%
    426 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7771
Wähler: 2133
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments