Der Kurier veröffentlichte ein Bild des Ex-FPÖ Politikers Johann Gudenus, das ihn beim Konsum von Kokain zeigt. Gudenus selbst war für seine harte Linie gegen Suchtkranke bekannt. Das Koks-Foto verbreitete sich schnell auf Social Media – die User zeigen sich schockiert, spotten aber auch über den Politiker. Wir haben die besten Reaktionen gesammelt.
Chefredakteur der Wochenzeitung Falter bietet eine eigene Auslegung was auf dem Bild zu sehen ist:
2014 hat Gudenus eine Hetzkampagne gegen Suchtkranke in Wien betrieben.
Oder hat Gudenus vielleicht nur „konsumieren“ falsch verstanden?
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 23%, 23%
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481 Stimme - 23% aller Stimmen
Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 19%, 19%
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389 Stimmen - 19% aller Stimmen
Ich möchte anderen Menschen helfen. 16%, 16%
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322 Stimmen - 16% aller Stimmen
Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
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303 Stimmen - 15% aller Stimmen
Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
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185 Stimmen - 9% aller Stimmen
Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 7%, 7%
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151 Stimme - 7% aller Stimmen
Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
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91 Stimme - 4% aller Stimmen
Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
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60 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
2%2%
41 Stimme - 2% aller Stimmen
Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
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rudi
13. Dezember 2020 17:15
Hallo, wie ist es möglich, dass die BEIDEN, die die Republik und die Krone , verkaufen wollten, noch IMMER in FREIHEIT sind und der, der dass aufgedeckt hat, JETZT im Häfen sitzt??
Gibt es hier, weil die beiden Politiker waren, so eine Ungleichheit oder weil einige oder ander Politker,auch involviert sind?
Dann müßen auch diese in den „Bau“, nach einer Verurteilung durch ein Gericht,oder?
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit.
Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden.
Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien.
„Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
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Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit.
Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden.
Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien.
„Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
Hallo, wie ist es möglich, dass die BEIDEN, die die Republik und die Krone , verkaufen wollten, noch IMMER in FREIHEIT sind und der, der dass aufgedeckt hat, JETZT im Häfen sitzt??
Gibt es hier, weil die beiden Politiker waren, so eine Ungleichheit oder weil einige oder ander Politker,auch involviert sind?
Dann müßen auch diese in den „Bau“, nach einer Verurteilung durch ein Gericht,oder?