„Lernen’s Geschichte, Herr Reporter“ – Dieses Zitat wurde stark verkürzt: „Lernen’S ein bissl Geschichte und dann werden Sie sehen, Herr Reporter, wie das in Österreich sich damals im Parlament entwickelt hat.“ So kontert Bundeskanzler Kreisky Fragen eines ORF-Reporters in Bezug auf den AKH-Untersuchungsausschuss.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
10%10%
698 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
603 Stimmen - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
602 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
566 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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540 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
507 Stimmen - 7% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
415 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
413 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
407 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
403 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
6%6%
389 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
381 Stimme - 6% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
332 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
298 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt.
Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern.
Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt.
Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern.
Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco