Die ÖVP hat zum Ziel, alleine zu regieren. Das hat Sebastian Kurz im Wahlkampf mehrmals betont. Und ÖVP-Klubobmann August Wöginger kritisiert junge Menschen aus ÖVP-Familien, die andere Parteien wählen: „Wer in unserem Hause schlaft und isst, hat auch die Volkspartei zu wählen.“ Doch wie würde Österreich aussehen, wenn die Volkspartei tatsächlich alleine in der Regierung das Sagen hätte? Eine Reise in die Vergangenheit.
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1808 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1528 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1484 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1410 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1360 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1243 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
1021 Stimme - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
1020 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
1015 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
1007 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
5%5%
941 Stimme - 5% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
922 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
801 Stimme - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
742 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
448 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17125
Voters: 2355
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung
Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte.
Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte.
Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre