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Dank 40 Jahren Klimaschutz: Ozonloch schrumpft weiter und könnte sich bis 2066 schließen

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Ozonloch schrumpft dank Klimaschutz. (Foto: Unsplash+/CC BY 2.0)

Ozonloch schrumpft dank Klimaschutz. (Foto: Unsplash+/CC BY 2.0)

Sarah Hammerschmid Sarah Hammerschmid
in Good News, Umwelt & Klima
Lesezeit:2 Minuten
17. September 2025
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Gute Nachrichten aus der Stratosphäre: Das Ozonloch ist heuer so klein wie seit Jahren nicht mehr – und liegt deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Vor 40 Jahren legten die Wiener Konvention und das Montrealer Protokoll den Grundstein für das Verbot von ozonschädlichen Stubstanzen. Staaten weltweit entschieden sich damals für den Klimaschutz. Auch natürliche atmosphärische Phänomene haben zur Erholung des Ozonlochs beigetragen. Bis 2066 könnte sich die Ozonschicht vollständig erholen. 

Staaten entscheiden sich gemeinsam für weltweiten Klimaschutz

Die Weltwetterorganisation (WMO) spricht am Weltozontag (16. September) von einem positiven Signal für den globalen Umweltschutz: Denn das Schrumpfen des Ozonlochs zeigt, wie internationale Zusammenarbeit tatsächlich etwas positiv verändern kann.

„Vor vierzig Jahren haben sich die Nationen zusammengeschlossen, um den ersten Schritt zum Schutz der Ozonschicht zu tun – geleitet von der Wissenschaft, vereint im Handeln“, sagte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres.

Vor genau 40 Jahren, am 16. September 1985, wurde mit dem Wiener Übereinkommen zum Schutz der Ozonschicht ein Meilenstein des Umweltschutzes beschlossen. Es legte den Grundstein für das spätere Verbot von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW). Das wiederum wurde im Montrealer Protokoll im Jahr 1987 festgelegt. Staaten weltweit beschlossen, ozonschädliche Substanzen (FCKW) schrittweise zu verbieten. Diese wurden zuvor in Kühlgeräten, Klimaanlagen, Feuerlöschschaum und Haarspray verwendet. Mehr als 99 % der schädlichen Stoffe wurden seither beseitigt.

Vollständige Erholung der Ozonschicht bis 2066

Heute zeigt sich: Diese Entscheidung wirkt – und zwar messbar. Die Konzentration zerstörerischer Stoffe in der Atmosphäre ist deutlich zurückgegangen. Hinzu kommen günstige Wetterbedingungen, die in diesem Jahr eine stabilere Ozonschicht ermöglicht haben.

„Infolgedessen wird sich die Ozonschicht bis Mitte dieses Jahrhunderts voraussichtlich wieder auf das Niveau der Achtzigerjahre erholen“, berichtete die WMO. 

Die vollständige Erholung der Ozonschicht dürfte laut WMO zwar noch mehrere Jahrzehnte dauern, über der Arktis im Jahr 2045 und über der Antarktis im Jahr 2066. Doch der aktuelle Stand zeigt: Der Schaden lässt sich zumindest begrenzen – wenn die richtigen Schritte gesetzt werden.

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Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

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