Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Umfrage: Kontrast-Leser:innen engagieren sich ehrenamtlich – als Beitrag für die Gesellschaft und aus Freude

Ehrenamt in Österreich (Foto: Wikimedia Commons/Phillip Prokesch/ mit KI bearbeitet)

Ehrenamt in Österreich (Foto: Wikimedia Commons/Phillip Prokesch/ mit KI bearbeitet)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Umfragen
Lesezeit:2 Minuten
4. Februar 2026
13
  • Facebook117
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren13

In der aktuellen Leser:innen-Umfrage wollten wir wissen: Warum engagieren sich Menschen in Österreich in Vereinen oder gemeinnützigen Organisationen? Geht es den meisten darum, Hilfe zu leisten und einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten? Ist die Tätigkeit für den Beruf nützlich oder umgekehrt – gibt sie eine Auszeit vom Job? Außerdem interessierte uns, ob die eigenen Fähigkeiten dabei unter Beweis gestellt werden und welche Rolle die Gemeinschaft im Verein für die Freiwilligen spielt. 

3,7 Mio. Menschen engagieren sich in Österreich freiwillig

In Österreich engagieren sich rund 48 % der Bevölkerung freiwillig – das sind rund 3,7 Mio. Menschen. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der Freiwilligenarbeit der Statistik Austria. Die zentrale Motivation in dieser Erhebung war, anderen Menschen zu helfen. Dabei gibt es geschlechterspezifische Unterschiede: Männer übernehmen deutlich häufiger Leitungs- und Führungsfunktionen (68,6 %) und sind stärker in Bereichen der Interessenvertretung und Mitbestimmung vertreten (64,8 %). Frauen hingegen engagieren sich vergleichsweise öfter in der Informations- und Öffentlichkeitsarbeit (56,8 %), in der Anleitung von Gruppen sowie in pädagogischen Tätigkeiten (54,4 %) und in der Organisation und Umsetzung von (Hilfs-)Projekten.

Vertrauen in gemeinnützige Organisationen groß – SOS Kinderdorf brachte kleinen Einbruch

Die Menschen in der österreichischen Bevölkerung bringen Vereinen und gemeinnützigen Organisationen viel Vertrauen entgegen – das zeigen Umfragen der OGM/APA. Aufgrund des großen Skandals rund um Missbrauchsfälle in SOS-Kinderdorf-Einrichtungen erlitt das allgemeine Vertrauen allerdings leichte Einschnitte.

Kontrast-Umfrage: Beitrag für die Gesellschaft und Spaß an der Tätigkeit

Die Kontrast-Umfrage unter 1420 Personen zeigt, dass freiwilliges Engagement vor allem aus gesellschaftlicher Verantwortung und persönlicher Motivation entsteht. Am häufigsten nennen die Befragten den Wunsch, einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten (24 %). Ebenfalls zentral sind Freude an der Tätigkeit und Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen (18 %). Jeweils 15 % engagieren sich, weil sie es als persönliche Pflicht sehen oder anderen Menschen konkret helfen möchten. Deutlich seltener werden eigennützige oder berufliche Motive genannt: Nur 9 % hoffen selbst auf Unterstützung im Bedarfsfall, 8 % sehen Weiterbildungsmöglichkeiten und lediglich 4 % einen Ausgleich zum Beruf. Kaum relevant sind karrierebezogene Gründe (2 %). Insgesamt zeigt sich: Freiwilliges Engagement wird überwiegend aus Idealismus, Solidarität und sozialem Zusammenhalt getragen – nicht aus persönlichem Vorteil.

Der Artikel wurde am 2. Februar mit den Umfrage-Ergebnissen aktualisiert.

Parlament Das Thema "Ehrenamt" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    947 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    816 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    811 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    769 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    736 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    690 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    574 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    566 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    561 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    551 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    522 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    512 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    447 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    413 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    244 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    168 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9327
Voters: 1140
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitEhrenamtehrenamtlichEngagementfreiwilligLeserstimmenUmfrage
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
13 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Birgit Brunner
Birgit Brunner
30. Dezember 2025 09:32

In Kenia, Kilifi, habe ich 6 Patenkinder – von 4 bis 17 Jahren. Aus den ärmsten Familien dort. Sie können durch meine Patenschaft die Schule besuchen, bekommen Schulessen, medizinische Versorgung und sie bekommen eine Berufsausbildung. Auch Schuluniform und anderes Nötige schenke ich Ihnen. Wir schreiben einander Briefe und im September habe ich sie besucht.
Von meinem Privileg, in einem reichen, sicheren Land wie Österreich geboren worden zu sein, möchte ich etwas weitergeben – an Ärmste, die aus ihrem Leben nun etwas machen können.

0
0
Antworten
Pia Knogler
Pia Knogler
29. Dezember 2025 17:57

Ich bin in zwei Bereichen ehrenamtlich tätig, zum einen ist es die Gemeindepolitik und zum anderen ist es der von Bürger:innen gegründete Kulturverein. Wenn ich mit etwas unzufrieden bin, versuche ich in meinem Sinne mitzugestalten.

0
0
Antworten
Martina Pürkl
Martina Pürkl
29. Dezember 2025 09:23

Wichtig ist, dass ich mich in der Gemeinschaft wohl fühle. Und sie nicht dem reinen Selbstzweck dient. Hilfe zur Selbsthilfe ist für mich der Antrieb. Ob beim Eintopfkochen für Bildung, Tanzen gegen Gewalt, Lesen und Theater für Bewusstseinsbildung oder Adventmarktorganisation, damit sich andere Vereine präsentieren können.

1
0
Antworten
Kofler
Kofler
29. Dezember 2025 04:12

Weil es nötig ist und weil es mir Freude macht Freude zu schenken.

0
0
Antworten
Ernst Ranftl
Ernst Ranftl
28. Dezember 2025 18:24

Ich bin 72 und seit mehr als 32 Jahren arbeite ich privat, ehrenamtlich, in meinem Verein, aktiv für Kinder in Not (und auch in anderen Vereinen und Bereichen).
An Elternstelle für schwer verletzte Kriegskinder im Krankenhaus, mit selbst organisierten Hilfstransporten für Kinderheime und Romakinder. Für Kinder mit besonderen Bedürfnissen in Österreich, für das SOS Kinderdorf, für das Frauenhaus, für Familien in Not, für Kinder aus Afghanistan, Rumänien, Angola, Albanien…..
Es ist eine schöne und lehrreiche, eine menschliche und wichtige, eine verbindende und abenteuerliche, eine manchmal gefähliche und fordernde, eine umfangreiche und manchmal teure Aufgabe.

In dieses Leben wächst man hinein oder eben nicht, man sollte Menschen mögen und offen sein. Nichts kann man erzwingen und wer so etwas machen will, sollte sich auch bewußt sein, daß man nicht von vorne herein unterstützt wird oder Hilfe bekommt. Wie in vielen Vereinen und Gemeinschaften, gibt es Einen oder maximal eine Hand voll, denen die Arbeit erhalten bleibt, die Arbeit die sie am Ende allein und selbst machen.

Es ist manchmal sehr hart und es gibt Viele die reden und gute Ratschläge haben, bei MItarbeit oder gar mit finanzieller Unterstüzung, sieht das meist ganz anders aus.

Konsulent Ernst Ranftl
Ehrenobmann – Creaktiv International

Last edited 2 Monate her by Ernst Ranftl
0
0
Antworten
Gloria Petrovics
Gloria Petrovics
28. Dezember 2025 18:15

Ich leite den Verein „Freunde der Assistenzhunde Europas“, eine Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung und es macht einfach Spaß, mit Menschen zusammen zu kämpfen, die es allein vielleicht nicht schaffen würden. Stichwort „Inklusion“

0
0
Antworten
Andreas Posch
Andreas Posch
11. Dezember 2025 00:10

ehrenamtliche Arbeit bereichert das eigene Leben und sollte eigentlich von jedem:jeder Bewohner:in eines geinsamen sozialen Gebildes (Gemeinde, Land, Zielgruppe, …) geleistet werden.
Der Staat/die Gesellschaft darf aber nicht nur dann funktionieren, wenn es ehrenamtliche Arbeit auf vielen Ebenen gibt. Die Öffentlichkeit muss ehrenamtliche Arbeit auf vielfache Art unterstützen.

1
0
Antworten
Franz Ungerhofer
Franz Ungerhofer
10. Dezember 2025 23:34

Ich bin bald 79 Jahrw alt und leite seit 38 Jahren einen Verein der ein Geschäft mit Fair Trade Produkten vertreibt. Es geht ganz einfach darum, Menschen für ihre Arbeit einen halbwegs gerechtes Einkommen zu gewährleisten . Es ist klar, dass sich die Bedingungen für den internationalen Handel grundsätzlich ändern müssen. Aber solange das nicht geschieht, ist die Arbeit der Weltläden, in denen größtenteils ehrenamtliche Mitarbeiter beschäftigt sind, zumindestens die Möglichkeit im kleinen Rahmen etwas zu mehr Fairness beizutragen und zu hoffen, dass mehr Menschen sich nicht nur Sorgen um das eigene Einkommen machen, sondern auch um die Existenz der Produzenten.

1
0
Antworten
Christiane Geets
Christiane Geets
10. Dezember 2025 20:16

Seit vielen Jahren bin ich beim Verein „Kostenlose Nachhilfe“. Es fordert mich, mit Unterrichtsstoff zu beschäftigen und mich auf der Beziehungsebene dem jeweiligen Kind zu nähern. Nicht immer ist meine Hilfe von Erfolg gekrönt, das wäre jedoch ein zu hoher Anspruch.
Ich bekomme leider auch Unterrichtssituationen mit, die an den Beginn des letzten Jahrhunderts erinnern. Offene rassistische Anfeindung/ oder Behandlung eines Kindes.Fehlerhafte Korrekturen, Kommunikationsverweigerung der Lehrperson etc. Man denkt sich, das gibts doch nicht in unserer „aufgeklärten“ Zeit. Natürlich gibt es auch ganz tolle Erfahrungen mit Direktorinnen und Lehrerinnen.
Die Herausforderung sehe ich auch mit der Beschäftigung fremder Kulturen. Nur so kann eine Annähreung an ein oft traumatisiertes Kind gelingen. Im Augenblick betreue ich kein Kind, ich genieße meine uneingeschrenkte Freiheit. Zwang für eine verpflichtendes Ehrenamt sehe ich eher kontraproduktiv.

2
0
Antworten
Maria Salazar Mendoz
Maria Salazar Mendoz
10. Dezember 2025 18:22

Als jemand, der alles hat, was er braucht, fühle ich mich verpflichtet, dort zu agieren, wo der Überfluss überhand nimmt, bzw. zu helfen, wo’s an Nötigem mangelt.
Ich bin übrigens auch sehr für ein „soziales Jahr“ im In- oder Ausland für alle jungen Menschen, aber für ein VERPFLICHTENDES !

1
0
Antworten
Th. O. Szinovatz
Th. O. Szinovatz
10. Dezember 2025 17:27

Seit Jahren bin ich ehrenamtlich, in Intetessensvertretungen, sozialen Initiativen etc. aktiv.

Mit diesen Erfahrungen trete ich für ein SOZIALES JAHR FÜR ALLE/DIENST AN DER GESELLSCHAFT ein.

1
0
Antworten
aramo
aramo
10. Dezember 2025 17:00

ja das gemeinnützige Organisation haben zulauf ich bin zb auch schon mehrere Jahrzehnte dabei was die Spö von ihren Wählern nicht behaupten kann die laufen aufgrund der spö Leistung zuhauf davon was auch verständlich ist

0
-4
Antworten
Franz Slanec
Franz Slanec
10. Dezember 2025 15:51

Da dasLeben es gut mit mir gemeint hat möchte ich etwas zurück geben

3
0
Antworten

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Kinder, Jugendliche, Social-Media-Verbot, Smartphone, Plattformen, Unsplash+
Umfragen

Umfrage zu Social-Media-Verbot: Welche Plattformen soll die Regierung für Jugendliche verbieten?

5. Februar 2026
Tischler und Tischlerin bei der Arbeit (Foto: Unsplash/Getty images)
Arbeit & Freizeit

Umfrage zur Job-Zufriedenheit: Gutes Gehalt und Betriebsklima sowie sinnstiftende Arbeit am wichtigsten

9. Dezember 2025
Familie auf Couch in Wohnung (Foto: Andrej Lisakov/Unsplash)
Umfragen

Umfrage: Bei jedem 3. Haushalt geht mehr als die Hälfte des Geldes fürs Wohnen drauf

29. September 2025
Frau beim Lebensmittel-Einkauf im Supermarkt. (Foto: Getty Images/Unsplash+)
Umfragen

Umfrage zu Lebensmitteln: „Österreich-Aufschlag“ und Rabatt-Schummelei regen am meisten auf

26. September 2025
Verbot für SUV, Flugzeug- und Kreuzfahrtschiffreisen (Foto: Peter Hansen, Unsplash)
Umfragen

Kontrast-Umfrage zur Klimakrise: Mehrheit für Werbeverbot für SUV, Flug- und Kreuzfahrtschiffreisen

30. September 2024
Kontrast-Umfrage zur Klimakrise: Solarenergie und gratis Öffis
Umfragen

Kontrast-Umfrage zur Klimakrise: Solarenergie und gratis Öffis

12. März 2024

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    947 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    816 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    811 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    769 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    736 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    690 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    574 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    566 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    561 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    551 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    522 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    512 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    447 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    413 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    244 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    168 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9327
Voters: 1140
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    947 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    816 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    811 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    769 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    736 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    690 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    574 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    566 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    561 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    551 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    522 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    512 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    447 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    413 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    244 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    168 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9327
Voters: 1140
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments