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Umfrage zur Job-Zufriedenheit: Gutes Gehalt und Betriebsklima sowie sinnstiftende Arbeit am wichtigsten

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Tischler und Tischlerin bei der Arbeit (Foto: Unsplash/Getty images)

Tischler und Tischlerin bei der Arbeit (Foto: Unsplash/Getty images)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Arbeit & Freizeit, Umfragen
Lesezeit:2 Minuten
9. Dezember 2025
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Was ist den Menschen in Österreich wichtig, wenn es um den Job geht? Wir wollten mit unserer Umfrage wissen, was sich Beschäftigte wirklich von ihren Arbeitgeber:innen erwarten. Das Ergebnis: Am wichtigsten sind gute Bezahlung, nette Kolleg:innen und sinnstiftende Arbeit. Eher weniger Wert wird Zusatzleistungen wie das Klimaticket gelegt. 

Arbeit bestimmt einen großen Teil unseres Lebens – doch was macht gute Arbeit eigentlich aus? Für manche zählt vor allem ein fairer Lohn. Andere wollen Sinn in ihrer Tätigkeit sehen, Sicherheit im Job oder ein Team, das zusammenhält. Wieder andere legen Wert auf flexible Arbeitszeiten, Homeoffice oder genügend Freizeit für Familie, Freunde und Erholung. Bei der aktuellen Kontrast-Umfrage zur Zufriedenheit im Job haben über 1.300 Personen teilgenommen. Es zeigt sich: Die Prioritäten rund um Bezahlung, Kollegium, Vorgesetzte und Work-Life-Balance liegen relativ nah aneinander.

Umfrage zur Job-Zufriedenheit: Gehalt, Betriebsklima und sinnstiftende Arbeit am wichtigsten

Die meisten Stimmen (16 % aller Stimmen) gingen an guten Lohn, direkt dahinter an gutes Betriebsklima und nette Arbeitskolleg:innen (15 %). Einer sinnstiftenden Arbeit nachzugehen (13 %) ist den Befragten genauso wichtig wie wertschätzende Vorgesetzte (13 %). Eine Mischung aus fairer Bezahlung und einem Arbeitsplatz, an dem die Stimmung gut ist, macht also für den Großteil der Kontrast-Leser:innen die Zufriedenheit im Job aus.

Im Mittelfeld liegen Dinge wie Arbeitsplatzsicherheit (11 %), eine gute Work-Life-Balance (8 %) und flexible Arbeitszeiten (6 %). Kontrast-Leser:innen ist zwar wichtig, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, neben der Arbeit einen guten Freizeit-Ausgleich zu haben und die Arbeitszeiten auch flexibel zu gestalten – also manchmal vielleicht früher zu gehen und dafür ein anderes Mal länger zu bleiben. Aber diese Dinge sind trotzdem weniger wichtig als Gehalt und Betriebsklima.

Mitbestimmung, Fortbildungsmöglichkeiten und Vergünstigungen haben nicht Priorität

Weniger wichtig sind den befragten Personen Mitbestimmung im Arbeitsalltag (5 %) sowie Karriere- und Fortbildungsmöglichkeiten (5 %), also etwa Kurse oder weiterführende Ausbildungen, die vom Arbeitgeber angeboten werden. Auf den beiden letzten Plätzen der Kontrast-Umfrage zur Zufriedenheit im Berufsalltag liegen die Option auf Home-Office (5 %) sowie Zusatzleistungen wie Klimaticket, Betriebskindergarten oder diverse Vergünstigungen (2 %). 

Parlament Das Thema "Arbeitszufriedenheit" im Parlament

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Tags: ArbeitszeitflexibilisierungGesundheitJobUmfrageZufriedenheit
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Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

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In der EU-Kommission arbeiten 26 EU-Kommissare und die EU-Kommissionspräsidentin – also pro EU-Land ein Vertreter bzw. eine Vertreterin. Für jeden Politikbereich gibt es einen EU-Kommissar oder eine Kommissarin, so etwa für die Bereiche Inneres, Sozialpolitik oder Außenpolitik, Verkehr oder Digitalisierung etc. Die Gesamtheit der Kommissare wird Kollegium genannt. Hier geht’s zum aktuellen Kollegium. EU-Kommissar aus Österreich: Derzeit Johannes Hahn (ÖVP). Seit Beginn der Periode 2019 ist er Kommissar für den Bereich Haushalt und Verwaltung. Von 2014-2019 war er bereits als Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen zuständig. Transparente Zusammenarbeit: Jeder Kommissar steht mit den EU-Abgeordneten aus dem EU-Parlament im jeweils dazugehörigen thematischen Ausschuss in Zusammenarbeit. Der Austausch wird in Protokollen vermerkt und ist für jeden und jede online einsehbar. Hier

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