Krieg, Energiepreise, Sanktionen, internationale Konzerne oder politische Entscheidungen: Seit Jahren kämpfen viele europäische Länder mit hoher Inflation. Besonders stark spüren das viele Menschen bei Mieten, Lebensmitteln, Strom, Versicherungen oder im Alltagseinkauf. Doch worin seht ihr eigentlich die Hauptursachen für die Teuerung?
Die Inflation in Europa hat viele mögliche Ursachen, vom russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine über die Folgen der Corona-Krise bis hin zu internationalen Handelskonflikten oder steigenden Unternehmensgewinnen. Manche machen auch die Politik in Europa oder den einzelnen Staaten verantwortlich. Wir wollen wissen: Was ist deiner Meinung nach der wichtigste Grund für die anhaltende Teuerung?
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Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Bei den Antworten fehlt mir die Energie. Wir haben einen Anteil von 90% an erneuerbaren Strom. Der Preis ist aber dennoch hoch, weil er sich an die Merid Order anlehnt.
Das ist eines von mehreren Beispiele, bei dem wir die Abhängigkeit Europas sehen. Europa muss autarker werden.
Franz Pichler
17. Mai 2026 06:26
Meiner Meinung nach wird die Landwirtschaft in Europa viel zu viel gefördert,ich sehe das in Österreich diese Industrie Bauern haben riesengroße Höfe mindestens 3 Allrad-Traktor sämtliche Geräte, darum auch die vielen Traktoren, wenn ein Landwirt eine Selbstvermarktung betreibt sehe ich das positive, außerdem die Richtlinien bei Bio Betriebe sind teilweise nicht zu verstehen, wir kaufen was möglich ist bei den selbst-Vermarkter wenn’s geht Bio, ich kenne den Bauern und weiß ich bekomme gute Lebensmittel.
Die Energie ist viel zu teuer,man braucht für alles was produziert wird Energie, darum auch die hohe Inflation, die Überreichen und Großkonzerne zahlen viel zu wenig Steuern.
Windräder sollten viel mehr gebaut werden in Österreich, Martin Winkler OÖ ist der richtige Mann für solche Projekte, FPÖ und ÖVP kâmpfen gegen Umweltfreundliche Energie, außerdem sollten viele Batteriespeicher installiert werden.
Andrea
14. Mai 2026 11:58
Das gemeine Volk also Ich ubd Du
sind das Spielbrett des Wirtschaftsspieles
„DKT-Das kaufmännische Talent“
mit echten Menschen als Spielfiguren.
Anatol
14. Mai 2026 09:06
Inflation ist die Folge, wenn das Angebot langsamer wächst wie die bisherige (realisierbare) Nachfrage oder – umgekehrt – wenn das Angebot schneller sinkt wie die bisherige (realisierbare) Nachfrage.
Dann trifft relativ mehr Ausgabenbereitschaft auf weniger Güter mit der Folge, dass die Preise steigen.
Da aber Inflation nur ein Durchschnittswert ist, sagt der Inflationswert nur etwas über die akkumukierten Verschiebungen aus, nicht aber bei den einzelnen konkreten Gütern.
Seit dem Ausspruch Draghis „whatever it takes“ warnten Monetratisten vor einer Inflation, ohne dass diese kam. Das lagt aber nicht daran, dass es „diese“ Inflation nicht gab, sie wurde nur bei der Inflationsberechnung nicht gemesse. Denn das zusätzliche Geld landete nicht bei Nettokonsumenten, sondern Nettosparern, also nicht in der Güternachfrage, sondern der Sparproduktnachfrage. Diese Inflation hatte einen anderen Namen, vor ihr wurde nicht gewarnt, sondern sie wurde bejubelt: der Börsenboom.
Die jetzige Inflation hat einen anderen Grund, es sind die Kriege, die die weltweit zu Verfügung stehende Energie verknappen. Sie ist daher nicht Folge der Geldmengenpolitik (wie Monetaristen gerne behaupten), sondern der Güterverknappung, hier speziell der Energie. Weil wir aber Energie für alles benötigen – inklusive der Herstellung aller anderen Güter -, bedeutet das, dass alles teurer wird. Auch diese Teuerung kann zwei Ursachen haben: entweder, weil es zwar (noch) ausreichend Energie (Öl) gibt, z.B. weil die Lager noch voll sind, aber eben weniger nachkommt als verbraucht wird; dann stellt sich die Inflation nur in steigenden Preisen dar; oder es gibt schlicht nicht mehr ausreichend Energie; dann reduziert sich die Gesamtproduktion, angefangen bei den Produkten, deren Preise nicht beliebig nach oben geschraubt werden können, weil die Einkommen ihrer Nachfrager nicht ausreichen, um diese Nachfrage realisierbar zu machen. Dann ist die Inflation (zusätzlich) eine Folge der Güterverknappung.
Und hier muss die nationale Politik ansetzen: die Einkommen so zu gestalten, dass der Konsum der Massen- (sogenannter rigider) Güter konsumierbar bleibt, so dass die Energieeinsparungen bei den variablen Gütern erfolgen. Dies wirkt sich dann auch auf die Investitionen aus, die mittels der Politik in Richtung Grundversorgung gelenkt werden kann.
Für eine Begründung warum Infaltion auch eine Folge von Konzernem, die die Krise nutzen, ihre Gewinne zu steigern,ist, fehlt hier der Platz.
„Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern“ fehlt am Platz? Warum? Das war ganz sicher so und verstärkt den Inflationstrend nochmals.
zB Geschäfte wie Bipa, die plötzlich die Preise für Billig-Lesebrillen von unter 10 auf über 20 Euro rauf gehoben haben.
Das haben doch viele Profitmaximierer als Chance gesehen. Das nicht zu sehen, ist naiv.
Der Platz fehlt, weil es pro Beitrag eine bestimmte Anzahl an Zeichen gibt und die war bei bei meinen Beitrag oben ausgereizt.
Das Thema ist auch komplexer, weil zwischen sogenannten rigiden Gütern, also denen, bei denen ich meine Bedarf nicht an meine Kaufmittel (Geld) anpassen kann (wie z.B. Essen etc.), weil ich einfach eine bestimmte Quantität unbedingt brauche, und flexiblen Gütern (wie z.B. Ausgaben für Hobbys oder Annehmlichkeiten), in denen ich meinen Bedarf anpassen kann.
Die Billig-Lesebrille kaufe ich dann eben nicht mehr, dann hat Bipa das Nachsehen. Kann es die Preise so gheben, so ist davon auszugehen, da ist was tatsächlich teurer geworden oder die haben eine Monopolstellung bzw. Absprache mit anderen (sozusagen ein Kartell). Wenn das dennoch weiter so gekauft wird, so ist es ein rigides Gut (die Menschen glauben es, haben zu müssen) oder die Einkommen sind entsprechend gestiegen.
Ob Lesebrillen solch eine rigides Gut sind, weiß ich nicht. Ich habe aber keine, weil ich sie nur ständig suchen müsste. Ich komme gut ohne Lesebrille aus.
Ein entscheidenes Gut, das alles limitiert, ist Energie, derzeit Öl und Gas.
Seit Jahren werden die „Identitären“ in Österreich von Expert:innen und Behörden als rechtsextrem eingestuft. Ihre Symbole sind inzwischen verboten. Trotzdem...
Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte.
Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys.
Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
Umfrage
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte.
Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys.
Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
Bei den Antworten fehlt mir die Energie. Wir haben einen Anteil von 90% an erneuerbaren Strom. Der Preis ist aber dennoch hoch, weil er sich an die Merid Order anlehnt.
Das ist eines von mehreren Beispiele, bei dem wir die Abhängigkeit Europas sehen. Europa muss autarker werden.
Meiner Meinung nach wird die Landwirtschaft in Europa viel zu viel gefördert,ich sehe das in Österreich diese Industrie Bauern haben riesengroße Höfe mindestens 3 Allrad-Traktor sämtliche Geräte, darum auch die vielen Traktoren, wenn ein Landwirt eine Selbstvermarktung betreibt sehe ich das positive, außerdem die Richtlinien bei Bio Betriebe sind teilweise nicht zu verstehen, wir kaufen was möglich ist bei den selbst-Vermarkter wenn’s geht Bio, ich kenne den Bauern und weiß ich bekomme gute Lebensmittel.
Die Energie ist viel zu teuer,man braucht für alles was produziert wird Energie, darum auch die hohe Inflation, die Überreichen und Großkonzerne zahlen viel zu wenig Steuern.
Windräder sollten viel mehr gebaut werden in Österreich, Martin Winkler OÖ ist der richtige Mann für solche Projekte, FPÖ und ÖVP kâmpfen gegen Umweltfreundliche Energie, außerdem sollten viele Batteriespeicher installiert werden.
Das gemeine Volk also Ich ubd Du
sind das Spielbrett des Wirtschaftsspieles
„DKT-Das kaufmännische Talent“
mit echten Menschen als Spielfiguren.
Inflation ist die Folge, wenn das Angebot langsamer wächst wie die bisherige (realisierbare) Nachfrage oder – umgekehrt – wenn das Angebot schneller sinkt wie die bisherige (realisierbare) Nachfrage.
Dann trifft relativ mehr Ausgabenbereitschaft auf weniger Güter mit der Folge, dass die Preise steigen.
Da aber Inflation nur ein Durchschnittswert ist, sagt der Inflationswert nur etwas über die akkumukierten Verschiebungen aus, nicht aber bei den einzelnen konkreten Gütern.
Seit dem Ausspruch Draghis „whatever it takes“ warnten Monetratisten vor einer Inflation, ohne dass diese kam. Das lagt aber nicht daran, dass es „diese“ Inflation nicht gab, sie wurde nur bei der Inflationsberechnung nicht gemesse. Denn das zusätzliche Geld landete nicht bei Nettokonsumenten, sondern Nettosparern, also nicht in der Güternachfrage, sondern der Sparproduktnachfrage. Diese Inflation hatte einen anderen Namen, vor ihr wurde nicht gewarnt, sondern sie wurde bejubelt: der Börsenboom.
Die jetzige Inflation hat einen anderen Grund, es sind die Kriege, die die weltweit zu Verfügung stehende Energie verknappen. Sie ist daher nicht Folge der Geldmengenpolitik (wie Monetaristen gerne behaupten), sondern der Güterverknappung, hier speziell der Energie. Weil wir aber Energie für alles benötigen – inklusive der Herstellung aller anderen Güter -, bedeutet das, dass alles teurer wird. Auch diese Teuerung kann zwei Ursachen haben: entweder, weil es zwar (noch) ausreichend Energie (Öl) gibt, z.B. weil die Lager noch voll sind, aber eben weniger nachkommt als verbraucht wird; dann stellt sich die Inflation nur in steigenden Preisen dar; oder es gibt schlicht nicht mehr ausreichend Energie; dann reduziert sich die Gesamtproduktion, angefangen bei den Produkten, deren Preise nicht beliebig nach oben geschraubt werden können, weil die Einkommen ihrer Nachfrager nicht ausreichen, um diese Nachfrage realisierbar zu machen. Dann ist die Inflation (zusätzlich) eine Folge der Güterverknappung.
Und hier muss die nationale Politik ansetzen: die Einkommen so zu gestalten, dass der Konsum der Massen- (sogenannter rigider) Güter konsumierbar bleibt, so dass die Energieeinsparungen bei den variablen Gütern erfolgen. Dies wirkt sich dann auch auf die Investitionen aus, die mittels der Politik in Richtung Grundversorgung gelenkt werden kann.
Für eine Begründung warum Infaltion auch eine Folge von Konzernem, die die Krise nutzen, ihre Gewinne zu steigern,ist, fehlt hier der Platz.
„Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern“ fehlt am Platz? Warum? Das war ganz sicher so und verstärkt den Inflationstrend nochmals.
zB Geschäfte wie Bipa, die plötzlich die Preise für Billig-Lesebrillen von unter 10 auf über 20 Euro rauf gehoben haben.
Das haben doch viele Profitmaximierer als Chance gesehen. Das nicht zu sehen, ist naiv.
Der Platz fehlt, weil es pro Beitrag eine bestimmte Anzahl an Zeichen gibt und die war bei bei meinen Beitrag oben ausgereizt.
Das Thema ist auch komplexer, weil zwischen sogenannten rigiden Gütern, also denen, bei denen ich meine Bedarf nicht an meine Kaufmittel (Geld) anpassen kann (wie z.B. Essen etc.), weil ich einfach eine bestimmte Quantität unbedingt brauche, und flexiblen Gütern (wie z.B. Ausgaben für Hobbys oder Annehmlichkeiten), in denen ich meinen Bedarf anpassen kann.
Die Billig-Lesebrille kaufe ich dann eben nicht mehr, dann hat Bipa das Nachsehen. Kann es die Preise so gheben, so ist davon auszugehen, da ist was tatsächlich teurer geworden oder die haben eine Monopolstellung bzw. Absprache mit anderen (sozusagen ein Kartell). Wenn das dennoch weiter so gekauft wird, so ist es ein rigides Gut (die Menschen glauben es, haben zu müssen) oder die Einkommen sind entsprechend gestiegen.
Ob Lesebrillen solch eine rigides Gut sind, weiß ich nicht. Ich habe aber keine, weil ich sie nur ständig suchen müsste. Ich komme gut ohne Lesebrille aus.
Ein entscheidenes Gut, das alles limitiert, ist Energie, derzeit Öl und Gas.
Ja, so klar gesagt!
Schlechte Energiepolitik, zu große Abhängigkeit von fossiler Energie, obwohl erneuerbare Energie/Windräder noch ausbaufähig wäre. Auch PV …