Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Umweltbundesamt: Köstinger hält an millionenteurem ÖVP-Freundschaftsdeal fest

Umweltbundesamt: Köstinger hält an millionenteurem ÖVP-Freundschaftsdeal fest

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Landwirtschaft
Lesezeit:3 Minuten
16. November 2018
2
  • Facebook4.3K
  • Facebook Messenger5
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp7
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Das Umweltbundesamt (UBA) wird von Wien nach Klosterneuburg übersiedeln. 57 Millionen Euro wird der Umzug samt Neubau kosten – viel Geld für ein Amt, das in den letzten Jahren finanziell ausgehungert wurde. Der frühere ÖVP-Umweltminister Rupprechter und die niederösterreichische Landeshauptfrau Mikl-Leitner haben eine Vereinbarung getroffen. An dieser hält auch die neue Umweltministerin Köstinger fest. Kritik kommt selbst vom Koalitionspartner FPÖ.

Aktualisiert am 16. November 2018

Auf einer Pressekonferenz verkündet ÖVP-Umweltministerin Elisabeth Köstinger, dass das Umweltbundesamt nun fix nach Klosterneuburg übersiedelt wird. Lediglich die Ringversuchsanlage soll in Wien bleiben.

Der Deal, der einst zwischen Andrä Rupprechter und Johanna Mikl-Leitner (beide ÖVP) ausgemacht worden ist, wird umgesetzt. Kostenpunkt: 57 Millionen Euro. Etwa 35 Millionen kommen aus dem Ministerium, 12 Millionen bezahlt das Land Niederösterreich, fast 10 Millionen muss das Umweltbundesamt selbst stemmen.

Offiziell heißt es, es gehe um die Stärkung des ländlichen Raumes. Dass Klosterneuburg eine der reichsten Gemeinden Österreichs und in Wahrheit nur durch ein Schild von Wien getrennt ist, wird unterschlagen.

Klosterneuburg ist kein „ländlicher Raum“

Klosterneuburg gehört eindeutig zum urbanen Raum, wie auch Raumplanerin Gerlinde Weber von der Universität für Bodenkultur Wien im ORF Report erklärt. Viel mehr noch: Wenn man ein Institut mit 500 Mitarbeitern ansiedelt, “gießt man fast ein bisschen Öl ins Feuer, weil hier eben ohnedies schon sehr stark ein angespannter Wohnungsmarkt liegt, extrem hohe Bodenpreise, also Baulandpreise.”

Ganz grundsätzlich muss die Verlegung einer Behörde gut begründet werden: Faktoren, wie der Standort der Kooperationspartner oder die Verkehrsanbindung müssen beachtet werden. Dazu werden Gutachten erstellt oder Alternativszenarien durchgerechnet.

Alternativen unerwünscht

Gutachten hat man keine erstellt, Alternativszenarien nicht durchgerechnet. Lange ging nur gerüchteweise um, dass das Umweltamt einen neuen Standort braucht. Offizielle Anfrage an Stadt Wien hat es bis heute keine gegeben. Auf Nachfrage der Stadt Wien hieß es: Die Übersiedlung sei kein Thema.

„Wir haben schon mehrmals Angebote gemacht, bislang wurde die Absiedlung aber eiskalt in Abrede gestellt“, erklärt Umweltstadträtin Ulli Sima damals. Von den Umzugsplänen erfuhr die Stadtverwaltung erst aus den Medien. Die Stadt Wien hat dann innerhalb von 2 Wochen 13 Alternativen vorgelegt: in Betracht gezogen wurde allerdings keine. Bis heute gibt es keine Rückmeldung aus dem Umweltministerium. Im Jänner 2018 trifft sich die Wiener Wirtschaftagentur mit der UBA-Geschäftsführung und bittet sie, die Anforderungen in Form eines Fragenkatalogs zu konkretisieren. Auch hier bleibt das Umweltministerium eine Antwort schuldig.

Kritik kommt auch von Umweltbundesamt-Beschäftigten

Auch die Mitarbeiter kritisieren das Verfahren, in das sie nicht einbezogen wurden. In Zukunft müssen sie deutlich längere Anfahrtszeiten in Kauf nehmen.

In ihrer Betriebsversammlung haben die Mitarbeiter einstimmig verlangt, dass die Auswahl nach „objektiven Kriterien auf Basis mehrerer ausgereifter Standortoptionen“ erfolgen muss. Aber trotz heftiger Kritik hat Umweltministerin Köstinger die Übersiedlungs-Pläne von ihrem Vorgänger übernommen.

Rupprechter zu Umweltbundesamt: Keine Argumente im ZIB 2-Interview

Warum genau die Übersiedelung sinnvoll ist, konnte übrigens der ehemalige ÖVP-Umweltminister Rupprechter auch auf Nachfrage nicht erklären:

Die Übersiedelung braucht eine Gesetzesänderung

Umweltministerin Köstinger kann nicht allein entscheiden wo die Umweltbundesamt GmbH ihren Sitz hat. Denn das legt das Umweltkontrollgesetz (§ 5 Abs. 4) fest. Dort heißt es derzeit: „Der Sitz des Umweltbundesamtes ist Wien“. Köstinger braucht noch Mehrheit im Parlament, um das Gesetz zu ändern.

FPÖ stets dagegen – jetzt knickt sie wohl ein

FPÖ-Regierungskoordinator und Infrastrukturminister Norbert Hofer war gegen die Umsiedelung des Bundesamts nach Klosterneuburg. Im Ö1 Journal sagte er: „Wenn man den ländlichen Raum stärken will, dann sollte man neue Einheiten ansiedeln.“ Eine Umsiedelung bedeutet immerhin auch, dass bestehende MitarbeiterInnen – davon gibt es  etwa 500 –  zum Pendeln gezwungen sein werden. Die FPÖ im Wiener Gemeinderat hat ebenfalls gegen die Umsiedelung gestimmt.

Auf Bundesebene scheint nun die FPÖ umgefallen zu sein. Sie wird wohl dem Deal im Parlament zustimmen.

Kosten & Umweltbundesamt (c) Stadtgemeinde Klosterneuburg _SchuhE Bundesminister Dipl.-Ing. Andrä Rupprechter, Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, Klosterneuburgs Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Landtagsabgeordneter Stadtrat Christoph Kaufmann, MAS, mit der unterzeichneten Grundsatzerklärung.
Umweltbundesamt (c) Stadtgemeinde Klosterneuburg_SchuhE Bundesminister Dipl.-Ing. Andrä Rupprechter, Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, Klosterneuburgs Bürgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager und Landtagsabgeordneter Stadtrat Christoph Kaufmann, MAS, mit der unterzeichneten Grundsatzerklärung.

Gesammelte Kritiken an Übersiedelung

An der Übersiedlung haben viele ExpertInnen Kritik geübt. Kontrast.at hat sie gesammelt:

Vida-Chef Roman Hebenstreit Ungeheuerlich findet Hebenstreit auch die Tatsache, dass Minister Rupprechter die Absiedelung des Umweltbundesamtes mit der Umgehung des Umweltkontrollgesetzes durchpeitschen will: „Für einen Bundesminister, der für seine Vorhaben Bundesgesetze und damit das österreichische Parlament austricksen müsste, habe ich nur einen Satz: Er gehört weg!“ Und: “Ein sogenannter Umweltminister, der durch eine Verlängerung der Arbeitswege der Beschäftigten im Umweltbundesamt die Umwelt schädigt, im besten Fall rücktrittsreif ist und im schlechtesten Fall abgesetzt gehört.“
Raumplanerin Gerlind Weber (BOKU Universität für Bodenkultur Wien) Klosterneuburg gehöre eindeutig zum urbanen Raum und eine Ansiedelung eines Institutes mit 500 Mitarbeitern bringt zusätzlichen Wachstumsdruck für den Speckgürtel um Wien. “Und so gesehen gießt man fast ein bisschen Öl ins Feuer, weil hier eben ohnedies schon sehr stark ein angespannter Wohnungsmarkt liegt, extrem hohe Bodenpreise, also Baulandpreise. Dann, dass die ganze Landwirtschaft sehr unter Druck gerät, dass die Landschaft eben sehr stark auch unter der Zersiedelung und unter dem Errichten immer wieder neuer Gewerbegebiete leidet.” (ORF-Report)
MitarbeiterInnen In einem einstimmigen Beschluss lehnten die Mitarbeiter bei der Betriebsversammlung die Vorgangsweise ab und fordern eine Einbindung in den Entscheidungsfindungsprozess. Sie stehen aber einer Standortverlegung an einen “zentralen Standort” positiv gegenüber, vorausgesetzt sie bringt für die Belegschaft eine Verbesserung gegenüber dem Status Quo. Die Auswahl soll nach “objektiven Kriterien auf Basis mehrerer ausgereifter Standortoptionen” erfolgen.
Greenpeace „Die grundlose und kostspielige Verbannung des Umweltbundesamts nach Klosterneuburg ist eine Kriegserklärung an die Umweltkontrolle in Österreich“, sagt Alexander Egit. Und weiter: „Das Umweltbundesamt wird trotz wachsender Aufgaben seit Jahren finanziell ausgehungert. Anstatt über 50 Millionen Euro für eine Übersiedelung zu verschleudern, sollte Minister Rupprechter diese Mittel für eine längst fällige Stärkung der Umweltbundesamts einsetzen.“
Beamtenstaatssekretärin Muna Duzdar Duzdar lehnt die geplante Übersiedlung in das zwölf Kilometer außerhalb Wiens liegende Klosterneuburg entschieden ab. Sie verweist darauf, dass derzeit keineswegs eine Mehrheit der Mitarbeiter des Bundes in Wien arbeitet. Derzeit sind rund 44.100 Beschäftigte des Bundes oder 33 Prozent in Wien tätig, Niederösterreich liegt mit 21.200 Beschäftigten oder 16 Prozent an zweiter Stelle. (APA)
Arbeiterkammer „Vor der Verlegung einer großen Behörde in die Region muss durchgerechnet werden, was es bringt und was es kostet“, sagt AK-Direktor Christoph Klein. „Das Umweltbundesamt ist am Wissenschaftsstandort Wien, etwa mit der Technischen Universität, aber auch für die Kooperation mit den Abteilungen des Umweltministeriums und anderen öffentlichen Stellen, gut aufgestellt.“ Eine Verlegung ins nahe Wiener Umland würde nur mehr Verkehr auf den ohnehin überlasteten Straßen und in den Öffis schaffen und brächte keine klar ersichtliche Effizienzsteigerung.
Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima „Die Umsiedlung des Umweltbundesamtes (UBA) von Wien nach Klosterneuburg mit seinen mehr als 500 Mitarbeitern als ,Stärkung des ländlichen Raums‘ zu verkaufen, ist fadenscheinig und absurd. Dieser Plan der ÖVP bringt massiven Pendlerverkehr und kostet zudem 45 Millionen Euro an Steuergeld. Und das alles nur, um aus kleinkariertem parteipolitischen Kalkül die Bundeshauptstadt Wien zu schwächen. Die ÖVP nimmt dazu vermutlich sogar einen Gesetzesbruch in Kauf, regelt doch das Umweltkontrollgesetz ganz klar, dass der Sitz des UBAs in Wien ist. Während sich die Wiener Stadtregierung intensiv bemüht, internationale Behörden wie die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) nach Wien zu bekommen, will die ÖVP den Standort Wien madig machen und bestehende Strukturen zerstören. Natürlich hat Wien dem UBA 13 attraktive Standortangebote gemacht, allerdings gab es keine Verhandlungsbereitschaft. Die Mitarbeiter hat der Umweltminister erst gar nicht gefragt, sie haben aus den Medien erfahren, dass sie zu Pendlern werden. Ihre Proteste bleiben ungehört, denn für den Minister ist der Zug ,längst abgefahren‘. Ein Vorgeschmack auf schwarz-blaues Drüberfahren.“
 

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    947 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    731 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    607 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    596 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    375 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    323 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    153 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    121 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    70 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    54 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3977
Voters: 1383
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Andrä RupprechterfeaturedÖVPUmwelt
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Gertrude Dober
Gertrude Dober
18. November 2017 01:35

Man fragt sich: wozu das Ganze? Können wir nicht wirkungsvoll protiestieren?

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  Gertrude Dober
16. April 2021 10:40

Das HILFT nur, wenn man auf die STRAßE geht!!

0
0
Antworten

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Jeff Bezos und Bill Gates kaufen US-Ackerland in großem Stil. (Foto: Senior Master Sgt. Adrian Cadiz/CC BY 2.0, Ben Dance/C BY 2.0, Unsplash/Getty Images; eigene Montage)
Landwirtschaft

Milliardäre nutzen Klimakrise als Geschäftsmodell: Bill Gates und Jeff Bezos kaufen US-Ackerland im großen Stil

6. November 2025
Monsanto, bzw. Bayer AG vermarkten Pflanzengift und Gentechnik (Unsplash+ / Bayer / Monsanto)
Geschichte

Von Monsanto zu Bayer: Das Milliardengeschäft mit Pflanzengift und Gentechnik

23. September 2025
Ackerflächen in Österreich bedroht// Bild: Adobe Express
Landwirtschaft

Immer weniger Äcker in Österreich durch Bodenversiegelung & Umwidmungen

16. Mai 2025
Milchlobby verdrängt Kleinbauern & lässt Tiere leiden
Dossier

Milchwirtschaft: Kleinbauern werden verdrängt, Kühe leiden, Raiffeisen profitiert

20. November 2024
Agrarsubventionen für AMA, A1 und Porsche (Foto: Unsplash; Wikipedia/Pallerti/CC BY SA 4.0)
Dossier

AMA, A1 und Porsche: EU-Agrarförderungen für die Großen, während Kleinbauern aussterben

24. Juni 2024
raiffeisen-bauern, Unsplash / Jean Wimmerlin/Eigene Montage
Landwirtschaft

„Wennst die Goschen aufmachst, wirst ruiniert!“ – das System Raiffeisen & die Landwirtschaft

11. Juni 2024

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    947 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    731 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    607 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    596 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    375 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    323 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    153 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    121 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    70 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    54 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3977
Voters: 1383
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    947 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    731 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    607 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    596 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    375 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    323 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    153 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    121 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    70 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    54 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3977
Voters: 1383
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments