Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Von Monsanto zu Bayer: Das Milliardengeschäft mit Pflanzengift und Gentechnik

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Monsanto, bzw. Bayer AG vermarkten Pflanzengift und Gentechnik (Unsplash+ / Bayer / Monsanto)

Ein Mann verwendet Pflanzengift in der Landwirtschaft. (Foto: Unsplash+ / Bayer / Monsanto)

Felix Treichel Felix Treichel
in Geschichte, Gesundheit, Internationales, Landwirtschaft, Umwelt & Klima
Lesezeit:9 Minuten
23. September 2025
0
  • Facebook184
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp5
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Monsanto ist als US-amerikanischer Agrarkonzern weltweit zum Symbol für die dunklen Seiten der Agrarindustrie geworden. Mit genmanipuliertem Saatgut und giftigen Unkrautvernichtungsmitteln verdiente die Firma Milliarden. In hunderten Städten protestierten Menschen unter Slogans wie „Mon$anto is making us $ick“ (Monsanto macht uns krank). Der Name hatte schließlich so ein schlechtes Image, dass er bei der Übernahme des deutschen Chemie-Konzerns Bayer AG 2018 aufgelöst wurde. Dennoch bestehen die Probleme fort. 

Inhalt
Der Chemiekonzern Monsanto verschweigt mögliches Krebsrisiko
Gift für den Vietnamkrieg – bis heute bestehen Spätfolgen
Durch Gentechnik zum Saatgut-Monopol
Glyphosat: 125.000 Klagen wegen vermutlich krebserregendem Unkrautgift
Fragwürdige Methoden: Manipulation von Wissenschaft und Medien
Monsanto in Europa und Österreich: Zwischen Lobbyarbeit und Widerstand
Übernahme durch Bayer: Ende des Namens, nicht der Probleme
Filme über Monsanto

Der Chemiekonzern Monsanto verschweigt mögliches Krebsrisiko

Monsanto begann Anfang des 20. Jahrhunderts als Chemiekonzern. Schon früh stellte die Firma Substanzen her, die sich später als gefährlich erwiesen. Ein Beispiel sind PCB. Das sind polychlorierte Biphenyle, eine Gruppe giftiger Industriechemikalien. Monsanto war lange Zeit der größte Hersteller von PCB. Diese chemischen Stoffe wurden etwa in Kühlgeräten und Lacken verwendet, bis man entdeckte, dass sie Mensch und Umwelt massiv schaden. 1979 wurden PCB in den USA komplett verboten, weil sie zu schweren Gesundheitsschäden bis hin zu Krebs und Umweltverschmutzungen führten. 

Interne Dokumente aus Monsanto zeigen jedoch, dass das Unternehmen schon Jahre zuvor über die Gefahren Bescheid wusste – und dennoch weiter PCB verkaufte, um Profit zu machen.

Gift für den Vietnamkrieg – bis heute bestehen Spätfolgen

Ein dunkles Kapitel in Monsantos Geschichte ist auch die Beteiligung am Entlaubungsmittel Agent Orange. Dieses hochgiftige Mittel wurde im Vietnamkrieg von der US-Armee großflächig versprüht, um Wälder und Ernten zu vernichten. Monsanto produzierte einen der Hauptbestandteile von Agent Orange. Die Folgen waren verheerend: Schätzungen zufolge wurden durch Agent Orange rund 400.000 Menschen getötet oder verstümmelt und etwa 500.000 Kinder kamen mit schweren Fehlbildungen zur Welt. Bis heute leiden in Vietnam wie auch ehemalige US-Soldaten an den Spätfolgen dieses Gifts. Monsanto geriet in die Kritik, nicht nur wegen seiner Produkte, sondern auch wegen der Ignoranz gegenüber menschlichem Leid. 

Durch Gentechnik zum Saatgut-Monopol

In den 1990er-Jahren änderte Monsanto seine Strategie und setzte verstärkt auf Gentechnik in der Landwirtschaft. Die Idee: Nutzpflanzen so zu verändern, dass sie gegen Monsantos eigenes Unkrautvernichtungsmittel resistent sind. Ein Monsanto-Chemiker hatte bereits 1970 das Herbizid Glyphosat entdeckt und unter dem Markennamen Roundup ab 1974 verkauft. Nun entwickelte Monsanto gentechnisch verändertes Saatgut – zum Beispiel Sojabohnen und Mais -, das den Einsatz dieses Pflanzengifts unbeschadet übersteht. 

1996 kamen die ersten solcher „Roundup-Ready” Pflanzen auf den Markt. Für die Bauern bedeutete das: Sie konnten ihre Felder im großen Stil mit Roundup besprühen, ohne die eigene Ernte zu vernichten. Das ersparte Arbeit und steigerte den Ertrag – zumindest anfangs. Zugleich stieg dadurch der Verkauf von Glyphosat explosionsartig an. In den USA basieren heute über 90 Prozent der Soja- und Maispflanzen auf diesem resistenten Saatgut.

Monsanto verdiente mit diesem Geschäftsmodell doppelt: an den Saatgut-Lizenzen und an dem dazugehörigen Herbizid.

Das Unternehmen ließ seine genveränderten Pflanzen patentieren. Das heißt, Bauern durften die Samen nicht einfach aus der Ernte zurückbehalten und wieder aussäen. Sie mussten jedes Jahr neues Saatgut von Monsanto kaufen oder hohe Strafen befürchten. Monsanto ging aggressiv gegen Landwirte vor, die gegen die Patentregeln verstießen. In den USA verklagte Monsanto hunderte Farmer wegen angeblicher unerlaubter Nutzung seines Saatguts. Laut einem Bericht wurden bis 2013 mindestens 142 Klagen gegen 410 Bauern und kleinere Betriebe angestrengt. Monsanto erstritt insgesamt über 23 Millionen Dollar Schadensersatz. Kritiker:innen warfen der Firma vor, damit die Existenzgrundlage kleiner Bauern zu zerstören und ein Monopol über die Lebensmittelproduktion anzustreben. Ein bekannter Fall war etwa der Rechtsstreit um einen 75-jährigen Farmer, der – erfolglos – bis vor den Obersten Gerichtshof zog, nachdem Monsanto ihn wegen wiederverwendeter Soja-Samen verklagt hatte.

Landbesitz in Österreich: Adel & Kirche besitzen große Agrarflächen// Bild: express.adobe
Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat wird vor allem in der Landwirtschaft eingesetzt. // Bild: express.adobe

Glyphosat: 125.000 Klagen wegen vermutlich krebserregendem Unkrautgift  

Das Herbizid Glyphosat entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem der größten Monsanto-Skandale. Glyphosat ist ein Unkrautvernichter, der Pflanzen abtötet und deshalb als „Pflanzengift“ bezeichnet werden kann. Monsanto vermarktete Roundup seit den 1970ern als Wunderwaffe gegen Unkraut. Doch nach Jahrzehnten des massenhaften Einsatzes schlagen Forscher und Umweltschützer Alarm. Glyphosat steht im dringenden Verdacht, gesundheitsschädlich und sogar krebserregend zu sein. 

Die Internationale Krebsforschungsagentur der WHO stufte den Stoff bereits 2015 als „wahrscheinlich krebserregend für den Menschen“ ein. 

Hinzu kommt, dass immer mehr Unkräuter resistent gegen das Mittel werden. In den USA sprechen Bauern bereits von „Super-Unkräutern“, die Roundup nichts mehr anhaben können. Umweltschützer:innen machen außerdem den massiven Glyphosat-Einsatz mitverantwortlich für das Artensterben, weil damit viele Wildpflanzen – und indirekt Nahrung für Insekten – von den Feldern verschwinden.

Auch gerichtlich geriet Glyphosat für Monsanto – sowie für den Nachfolge-Konzern Bayer AG zum Desaster. 2018 sprach erstmals ein US-Gericht einem Krebspatienten Schadenersatz zu, weil sein Leiden mit Monsantos Unkrautvernichter in Verbindung gebracht wurde. Der ehemalige Hausmeister Dewayne Johnson, der jahrelang Roundup versprüht hatte, erkrankte an Krebs. Die Geschworenen waren überzeugt, dass Roundup wesentlich dazu beigetragen hatte und dass Monsanto die Risiken kannte, aber verschwieg. Sie verurteilten Monsanto zur Zahlung von 289 Millionen Dollar. In dem Prozess kamen interne E-Mails und Unterlagen ans Licht, die zeigen, dass Monsanto über mögliche Krebsgefahren von Glyphosat seit langer Zeit Bescheid wusste. Das Unternehmen habe „die Wissenschaft bekämpft“ und versucht, kritische Forscher mundtot zu machen, wie die Anwälte des Klägers erklärten.

Dieses Urteil war erst der Anfang: In den USA meldeten sich daraufhin Tausende weitere Betroffene. Mittlerweile klagen über 125.000 Menschen wegen Glyphosat, darunter Krebspatienten oder deren Angehörige. 

Der deutsche Bayer-Konzern, der Monsanto 2018 übernommen hat, musste über 10 Milliarden Dollar in Vergleichszahlungen einzuplanen, um einen Großteil dieser Klagen beizulegen. Weitere Prozesse stehen noch aus. 

Fragwürdige Methoden: Manipulation von Wissenschaft und Medien 

Monsantos schlechter Ruf rührt nicht nur von seinen Produkten her, sondern auch von den Methoden, mit denen die Firma ihr Geschäft verteidigte. Kritiker:innen sprechen von Monsanto als Beispiel für skrupellose PR-Machenschaften. Tatsächlich enthüllten Recherchen in den letzten Jahren, dass Monsanto versucht hat, wissenschaftliche Studien und öffentliche Meinungen zu beeinflussen. Interne Dokumente – die sogenannten Monsanto Papers – zeigen, dass Mitarbeiter:innen des Konzerns teilweise Studien „geghostwritet“ haben. Das heißt, Monsanto-Leute schrieben an fachlichen Artikeln mit, die dann unter dem Namen unabhängiger Wissenschaftler veröffentlicht wurden, um Glyphosat in besserem Licht dastehen zu lassen. 

Auch gegenüber Journalist:innen ging Monsanto vor. So finanzierte der Konzern Tarnorganisationen und vermeintlich unabhängige Experten, die in Medien Glyphosat und Gentechnik verteidigten. Gleichzeitig wurden kritische Journalistinnen und Journalisten mit gezielten Kampagnen diskreditiert. Ein Beispiel: Eine PR-Firma im Auftrag von Monsanto schleuste 2018 bei einem Glyphosat-Prozess eine falsche „Reporterin“ ein, die eigentlich dazu da war, andere Reporter mit Monsanto-freundlichen Geschichten zu beeinflussen.

Ein Jahr später wurde in Frankreich publik, dass Monsanto Listen über unbequeme Personen führte – hunderte Politiker:innen, Forscher:innen und Medienleute standen unter Beobachtung, weil sie als glyphosat-kritisch galten.

Solche Enthüllungen verstärkten den Eindruck, dass Monsanto um jeden Preis sein Geschäftsmodell schützen wollte, auch auf Kosten von Transparenz und Glaubwürdigkeit. 

Monsanto ging gegen Bauern, Journalist:innen und Wissenschaftler:innen vor, die sich gegen den Konzern wehrten oder ihn kritisierten.

Monsanto in Europa und Österreich: Zwischen Lobbyarbeit und Widerstand 

In Europa hatte Monsanto einen deutlich schwereren Stand als in den USA. Viele europäische Länder und Konsument:innen sehen Gentechnik in Lebensmitteln kritisch. In der EU sind daher bis heute nur sehr wenige genveränderte Pflanzen zugelassen – und ihr Anbau ist die Ausnahme. Österreich hat zum Beispiel früh klargemacht, dass genmanipulierte Pflanzen auf heimischen Äckern unerwünscht sind. Bereits 1999 verbot Österreich den Anbau von Monsantos Gen-Mais (MON810) und wurde damit zum Vorreiter in der EU. Auch in den folgenden Jahren blieb Österreich faktisch gentechnikfrei in der Landwirtschaft. Diesen Widerstand teilten mehrere EU-Staaten – insgesamt neun Länder untersagten schließlich den Anbau von MON810-Mais. Monsanto scheiterte damit in großen Teilen Europas an strengeren Zulassungsregeln, am Druck von Umweltorganisationen und am Protest der Bevölkerung. 

Ähnlich skeptisch ist Europa beim Thema Glyphosat. In der EU ist der Einsatz des Wirkstoffs seit Jahren umstritten. Die Zulassung wurde immer nur befristet verlängert, weil einige Mitgliedstaaten, darunter vor allem Frankreich und Österreich, ein Verbot anstreben. Dennoch  hat die EU – auch dank massiver Lobbyarbeit der Chemie- und Agrarindustrie – 2017 die Zulassung von Glyphosat um fünf Jahre verlängert, und 2023 beschloss die EU-Kommission sogar eine weitere Verlängerung um zehn Jahre.

Unterstützung erhält die Agrarlobby meist aus den Reihen konservativer Parteien wie CSU oder ÖVP. So kam etwa das entscheidende Ja zur Verlängerung 2017 durch die deutsche Zustimmung unter Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). Damals stimmten auch ÖVP und FPÖ gegen ein Verbot auf EU-Ebene. Insbesondere die ÖVP und der ÖVP-nahe Bauernbund setzen sich auch in Österreich gegen ein Verbot ein.

In Österreich beschloss das Parlament bereits im Juli 2019 als erstes EU-Land ein komplettes Glyphosat-Verbot. Die SPÖ, die den Antrag einbrachte, begründete das mit neuen Studien: „Die wissenschaftlichen Beweise für die krebserregende Wirkung des Pflanzengifts mehren sich“, so die damalige SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner. Umweltorganisationen feierten den Beschluss als historischen Erfolg. Greenpeace sprach von einem „historischen Meilenstein“ im Kampf gegen gefährliche Pestizide. Doch eine Umsetzung fehlt bis heute. Ein Teilverbot kam zwar 2021, nahm jedoch die Landwirtschaft aus, die für 90 Prozent des Pestizid-Einsatzes verantwortlich ist. 

Übernahme durch Bayer: Ende des Namens, nicht der Probleme 

Im Jahr 2018 wurde Monsanto von dem deutschen Chemie- und Pharmakonzern Bayer übernommen. Für rund 66 Milliarden Dollar kaufte Bayer den US-Saatgutgiganten und wurde dadurch zum weltweit größten Anbieter von Saatgut und Pflanzenschutzmitteln. Angesichts des miserablen Monsanto-Rufs führte Bayer den Namen nicht fort.

Doch Bayer übernahm nicht nur die Geschäfte, sondern auch die Altlasten des Konzerns. Die großen Glyphosat-Klagen gingen nun auf Bayer über. Bayer musste bis 2020 insgesamt über 10 Milliarden Euro zurückstellen, um die meisten der US-Klagen wegen Roundup außergerichtlich zu regeln. Bayer-Chef Werner Baumann räumte ein, man habe sich mit Monsanto große Rechtsrisiken ins Haus geholt.

youtube placeholder image

Die Übernahme von Monsanto durch Bayer hat die bestehenden Probleme nicht verschwinden lassen – im Gegenteil: Viele der umstrittenen Praktiken und Produkte, die Monsanto in die Kritik gebracht haben, etwa der Einsatz von Glyphosat oder die aggressive Vermarktung gentechnisch veränderter Pflanzen, setzt Bayer fort. Bereits zuvor war das Unternehmen mit Skandalen rund um Umweltbelastungen, riskante Medikamente und problematische Geschäftspraktiken konfrontiert.

Eine belgische Studie von 2024 kommt zu dem Schluss:

“Das Unternehmen behält die monopolistische Kontrolle über den Saatgut- und Pestizidmarkt, wehrt sich gegen regulatorische Herausforderungen für seine giftigen Produkte, versucht, die rechtliche Haftung zu begrenzen und nimmt politischen Einfluss.”

So gab Bayer AG alleine 2023 zwischen 7 und 8 Millionen Euro für Lobbying in der EU aus – die höchste Summe, die je ein einzelner Chemiekonzern angegeben hat. 

Filme über Monsanto

Dokus, Spielfilme und Serien über Monsanto
  • Monsanto, mit Gift und Genen (2008)
    Der französische Dokumentarfilm beleuchtet die Produkte und Geschäftspraktiken des Monsanto-Konzerns: gentechnisch veränderte Saaten, Roundup, Umweltfolgen, Patente, Lobbyismus etc.
  • Into the Weeds (2022)
    Diese kanadische Dokumentation zeigt die Geschichte von Dewayne “Lee” Johnson und seine Krebserkrankung, die mutmaßlich durch das Unkrautvernichtungsmittel Roundup von Monsanto ausgelöst wurde.
  • Percy vs. Goliath (2020)
    Der Spielfilm mit Christopher Walken in der Hauptrolle handelt von dem kanadische Landwirt Percy Schmeiser. Monsanto verklagte ihn, weil auf seinen Feldern gentechnisch verändertes Saatgut gefunden wurde – angeblich ohne Lizenz. Der Film schildert den David-gegen-Goliath-Kampf des Bauern gegen den Konzern.
  • Giftige Saat (2019)
    In dem französischen Polit-Thriller (Miniserie) geht es um einen Landwirt, der nach jahrelanger Nutzung von Pestiziden erkrankt. Im Zentrum stehen ein fiktiver Agrarkonzern („Saskia“) und politische Lobbyverflechtungen. Inspiriert ist die Serie allerdings von Monsanto. Laut Co-Produzent war Inspirationsquelle für die Serie u.a. ein Fall eines französischen Landwirts, der den Konzern Monsanto wegen des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat verklagte.
  • Monsanto (geplant, Netflix)
    Für 2025/2026 plant Netflix ein Rechtsdrama, das auf dem echten Fall Dewayne “Lee” Johnson gegen Monsanto wegen Roundup basiert. Mit Glen Powell, Anthony Mackie, Laura Dern.
Parlament Das Thema "Landwirtschaft" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1286 Stimmen
    1286 Stimmen 16%
    1286 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1218 Stimmen
    1218 Stimmen 16%
    1218 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1059 Stimmen
    1059 Stimmen 14%
    1059 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1054 Stimmen
    1054 Stimmen 13%
    1054 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 694 Stimmen
    694 Stimmen 9%
    694 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 612 Stimmen
    612 Stimmen 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 602 Stimmen
    602 Stimmen 8%
    602 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 600 Stimmen
    600 Stimmen 8%
    600 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 428 Stimmen
    428 Stimmen 5%
    428 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7815
Wähler: 2143
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: artenvielfaltBayer AGEUKrebsMonopolMonsantoPestizideSaatgutUmweltschutz
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
Astrologie, Sternzeichen, Horoskop, Foto: Astro Woche Cover & AI; Unsplash, eigene Montage
Erklärt

Die Märchen der Astrologie: Warum dein Horoskop lügt

17. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI-Montage
Reichtum & Macht

Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet

8. Juli 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1286 Stimmen
    1286 Stimmen 16%
    1286 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1218 Stimmen
    1218 Stimmen 16%
    1218 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1059 Stimmen
    1059 Stimmen 14%
    1059 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1054 Stimmen
    1054 Stimmen 13%
    1054 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 694 Stimmen
    694 Stimmen 9%
    694 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 612 Stimmen
    612 Stimmen 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 602 Stimmen
    602 Stimmen 8%
    602 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 600 Stimmen
    600 Stimmen 8%
    600 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 428 Stimmen
    428 Stimmen 5%
    428 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7815
Wähler: 2143
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1286 Stimmen
    1286 Stimmen 16%
    1286 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1218 Stimmen
    1218 Stimmen 16%
    1218 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1059 Stimmen
    1059 Stimmen 14%
    1059 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1054 Stimmen
    1054 Stimmen 13%
    1054 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 694 Stimmen
    694 Stimmen 9%
    694 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 612 Stimmen
    612 Stimmen 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 602 Stimmen
    602 Stimmen 8%
    602 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 600 Stimmen
    600 Stimmen 8%
    600 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 428 Stimmen
    428 Stimmen 5%
    428 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7815
Wähler: 2143
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments