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Belegschaft übernimmt legendären Glashersteller und rettet ihn vor Pleite

Duralex Genossenschaft (Quelle: elements.envato)

Quelle: elements.envato

Justus Hartmann Justus Hartmann
in Good News, Internationales
Lesezeit:3 Minuten
20. November 2024
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Sie gehören zu jedem französischen Bistro wie der petit café nach dem Essen: Die Gläser der Firma Duralex haben in Frankreich Kultstatus und finden auch international einen großen Anklang. Trotzdem stand der französische Glashersteller nach mehreren schweren Jahren kurz vor dem Aus. Hohe Energiepreise und ein Rückgang im Vertrieb drängten das Unternehmen an den Rand der Insolvenz. Nach mehreren Übernahmen und Insolvenzverfahren dann der Kurswechsel: Die Belegschaft übernimmt Duralex, gründet eine Genossenschaft und sichert so dem Unternehmen den Erhalt aller Arbeitsplätze – und somit eine Zukunft.

Von der New York Times als eines der besten Gläser der Welt angepriesen, erfreuen sich die Produkte der Firma Duralex bereits vor der Übernahme großer Beliebtheit weltweit. Indiana Jones nutzte sie, um seinen Whiskey zu trinken und James Bond gelang es, einen Skorpion nach Leeren des Duralex-Glases mit ebendiesem spektakulär zu fangen.

Doch die Geschichte der kultigen Gläser mit dem runden Bauch beginnt schon viel früher im Herzen Frankreichs. 1945 wird Duralex in La Chapelle-Saint-Mesmin, einem Vorort von Orléans, gegründet. Seitdem werden hier Gläser nach einem speziellen, patentierten Verfahren hergestellt und in die ganze Welt verkauft.

Kultgläser made in France

Kaum ein anderes Trinkglas schafft es, so stabil und gleichzeitig so ikonisch zu sein. In Frankreich gibt es kaum jemanden, der nicht irgendwann aus einem Duralex-Glas getrunken hat. Kinder lernen bereits in der Schule die Eigenschaften dieser Gläser, die herunterfallen können und doch nicht zerbrechen. Von ihnen werden die Duralex-Gläser nicht nur als funktional wahrgenommen, sondern auch als Teil einer kollektiven Erinnerung. Die Zahl im Glasboden, eine Angabe zur Produktionsform, wurde für Generationen von Schulkindern zu einem Spiel: Wer die höchste Zahl hat, muss für die anderen das Wasser holen.

Traditionsunternehmen unter Druck

Die Widerstandsfähigkeit der Gläser lässt sich jedoch nicht von der wirtschaftlichen Belastbarkeit des Mutterkonzerns ableiten. Duralex ist nicht das einzige Traditionsunternehmen, das in den letzten Jahren unter wirtschaftlichen Druck geraten ist. Die steigende Konkurrenz aus Niedriglohnländern und hohe Energiekosten machten die Herstellung im eigenen Land immer schwieriger. Besonders das energieintensive Verfahren zur Glas-Temperierung, bei dem innerhalb kurzer Zeit das Glas zunächst stark erhitzt und anschließend abgekühlt wird, wurde zunehmend zu teuer. Die Firma schrieb nur noch Verluste.

Schließlich gab die Pandemie Duralex den Rest und die Insolvenz schien unabwendbar. Nach mehreren Kurswechseln und Insolvenzverfahren wurde die Produktion sogar kurzzeitig eingestellt.

Zwei Unternehmen legten Angebote zur Übernahme vor. Beide beinhalteten Pläne mit massiven Personaleinsparungen. Zur Verhandlung landete der Fall schließlich vor einem Gericht in Orléans.

Mitarbeiter:innen von Duralex gründen eine Genossenschaft und sichern alle Arbeitsplätze

Nach zähen Verhandlungen im Juli dann die Entscheidung des Gerichts: Der Plan der Mitarbeiter, eine Genossenschaft zu gründen, wurde angenommen. Alle Arbeitsplätze konnten so gerettet werden, weil sich mehr als die Hälfte der gesamten Belegschaft zusammentat. Sie sprach sich dafür aus, die Zukunft der Kultgläser in die eigene Hand zu nehmen und in die eigene Firma zu investieren. In einem Statement äußerte sich die Belegschaft und sagt:

„Wir nehmen unser Schicksal selbst in die Hand und sind entschlossen, unser Unternehmen, eine Ikone der französischen Industrie, in einem ehrgeizigen Transformationsprojekt voranzubringen.“

Unterstützung gab es von Politik und Behörden. Rund 10 Millionen Euro wurden der Genossenschaft für den Kauf der Produktionsstätte und den Erhalt der Arbeitsplätze in der Fabrik und bei den Zulieferern zur Verfügung gestellt.

Doch mit mehr Macht kommt jetzt auch mehr Verantwortung. In einem Verwaltungsrat sind die Mitarbeiter:innen der Genossenschaft nun in alle Entscheidungen eingebunden. Sie haben den früheren Werksleiter François Marciano zum Direktor gewählt. Dieser soll ihnen helfen, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.

Jetzt gilt es, zunächst den Rest der Belegschaft und dann die ganze Welt vom neuen Geschäftsmodell zu überzeugen.

Ziel ist es, durch Investitionen in erneuerbare Energien die hohen Produktionskosten zu senken und durch die Entwicklung neuer Produkte Duralex wieder profitabel zu bekommen. Dafür müssen Maschinen und Strukturen modernisiert werden. Das Unternehmen möchte auf-, statt abbauen. Mehr Abteilungen sollen eingerichtet werden, um Vertrieb und Vermarktung professioneller zu gestalten. Durch die Aufmerksamkeit, die Duralex inzwischen bekommt, steigt auch die Nachfrage nach den ikonischen Gläsern. So möchte Duralex es schaffen, innerhalb von fünf Jahren wieder schwarze Zahlen zu schreiben.

Immer wieder entgehen angeschlagene Traditionsunternehmen oder wirtschaftlich schwache Regionen dem Verfall, indem sie sich neu und in einer Genossenschaft organisieren. So ist etwa eines der größten spanischen Unternehmen eine Genossenschaft: Mondragón.

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

 

Dieser Artikel ist auch in englischer Sprache auf thebetter.news verfügbar und kann frei vervielfältigt werden.
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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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