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Schweden setzt auf profitorientierte Schulen, Finnland auf Gemeinwohl und liegt damit im Bildungsvergleich vorn

Bildung und Schule in Schweden und Finnland, Ländervergleich, Schulkinder, Bild: Unsplash+

Foto: Unsplash+

David Sowka David Sowka
in Bildung & Wissenschaft, Internationales
Lesezeit:3 Minuten
29. April 2026
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Schweden galt einst als Vorzeigeland im Bildungsbereich. Dann öffnete das Land in den 1990er Jahren seine Schulen für private Konzerne, die seither öffentliches Geld kassieren und Gewinne ausschütten dürfen. Drei Jahrzehnte später ist Schweden von der Spitze abgerutscht und liegt bei den Erwachsenenkompetenzen im OECD-Vergleich inzwischen hinter dem Nachbarland Finnland, das sein öffentliches Schulsystem beibehalten hat.

1990 sahen die Schulsysteme Schwedens und Finnlands fast gleich aus. Beide Länder finanzierten ihre öffentlichen Schulen aus Steuern, beide werteten den Lehrberuf auf, beide gehörten zur skandinavischen Tradition der Bildungsgleichheit. Diese Tradition besagt, dass alle Kinder die gleichen Bildungschancen haben – unabhängig von Herkunft und finanzieller Lage der Eltern. Doch heute liegt Finnland im OECD-Vergleich klar vor Schweden. Im Test der Erwachsenenkompetenzen, den die OECD alle zehn Jahre durchführt, erreichten finnische Erwachsene beim Lesen und Verstehen von Texten 296 Punkte und damit den Spitzenwert der 31 getesteten Länder. Schweden kam auf 284 Punkte. Die Punkte messen, wie gut Erwachsene zwischen 16 und 65 Jahren mit Texten, Statistiken und Alltagsproblemen zurechtkommen.

In Schweden sind Schulträger richtige Konzerne

Ein wesentlicher Teil der Unterschiede hängt mit den schwedischen Schulreformen der frühen 1990er Jahre zusammen. Die damalige liberal-konservative Regierung unter Ministerpräsident Carl Bildt führte ein Gutscheinsystem ein. Eltern konnten ihr Kind an einer privat betriebenen Schule anmelden, die pro Schüler:in den gleichen Betrag aus der öffentlichen Kasse erhält wie eine kommunale Schule. Diese privaten Schulen heißen in Schweden „Friskolor“. Anders als in den meisten europäischen Ländern dürfen die Betreiber dieser Schulen Gewinne ausschütten. Das Modell ist in dieser Form in Europa einzigartig.

Heute sind die größten Schulträger börsennotierte Unternehmen oder gehören zu Private-Equity-Fonds. Ein Beispiel ist Internationella Engelska Skolan, einer der größten Anbieter mit 39 Standorten und rund 28.000 Schüler:innen. 2020 wurde die Kette in einem Übernahmeangebot mit rund 300 Millionen Euro bewertet. Käufer war ein Konsortium um den Schweizer Investor Paradigm Capital, der die Anteile vom US-Fonds TA Associates übernahm.

Schwedens PISA-Ergebnisse fallen seit Jahren

Schwedens PISA-Ergebnisse sind seit 2000 deutlich gefallen, mit einem Tiefpunkt 2012, einer zwischenzeitlichen Erholung und einem erneuten Einbruch 2022. In Mathematik sank der Wert von 509 Punkten im Jahr 2003 auf 478 im Jahr 2012. Die letzte Erhebung 2022 brachte einen weiteren Einbruch: minus 21 Punkte in Mathematik, minus 19 im Lesen gegenüber 2018.
Dazu kommt Kritik an der Auswahl der Schüler:innen: Eine schwedische Untersuchung zeigte 2023, dass die Schulbehörde 2018 mehr als elf Prozent der Schüler:innen von der PISA-Erhebung ausgeschlossen hatte. Erlaubt wären maximal fünf Prozent gewesen. Ohne diese Ausschlüsse wären die offiziellen Werte noch schlechter ausgefallen. Betroffen waren überproportional Schüler:innen mit Migrationsgeschichte.

Finnland setzt auf Aufwertung der Bildung, nicht auf Marktlogik

Finnland hat einen anderen Weg als Schweden gewählt. Statt auf Wettbewerb zwischen kommerziellen privaten Anbietern und staatlichen Einrichtungen setzte Finnland gezielt auf die Aufwertung des Lehrerberufs. Lehrkräfte müssen einen Masterabschluss vorweisen, die Aufnahmequoten an den pädagogischen Fakultäten sind so niedrig wie in der Medizin. Im Pflichtschulbereich gibt es – anders als in Schweden – keine regelmäßigen nationalen standardisierten Tests und keine öffentlichen Schulrankings. Sowohl PISA als auch der OECD-Erwachsenentest geben Finnland recht: 35 Prozent der Finn:innen erreichten 2023 die beiden höchsten Kompetenzstufen im Lesen, gegenüber einem OECD-Schnitt von zwölf Prozent.

Eine vergleichende Studie zeigt, dass in Schweden der soziale Hintergrund seit den Marktreformen deutlich stärker über den Schulerfolg entscheidet als in Finnland.

Andreas Schleicher, Leiter des Bildungsbereichs bei der OECD, sagte 2015 gegenüber der schwedischen Zeitung Dagens Nyheter, das schwedische Schulsystem habe „seine Seele verloren“.

Die schwedische Regierung diskutiert seit Jahren eine Reform des Friskolan-Systems. Am Grundprinzip öffentlich finanzierter privater Schulträger mit Gewinnmöglichkeit hat sich bislang aber nichts Wesentliches geändert.

IV, Agenda Austria & Co: Auch in Österreich gibt es Stimmen für das schwedische Modell

In Österreich fordern die NEOS in ihrem Bildungsprogramm „freie Schulwahl ohne Schulgeld“ mit öffentlicher Finanzierung auch für private Schulen. Eltern sollen ihr Kind unabhängig vom Wohnort an einer Schule ihrer Wahl anmelden können, die das Geld pro Schüler:in vom Staat bekommt. Das Prinzip ähnelt dem schwedischen Gutscheinmodell, auch wenn die NEOS den Begriff vermeiden und offen lassen, ob gewinnorientierte Träger zugelassen werden sollen.

Auch wirtschaftsliberale Thinktanks wie die Agenda Austria werben seit Jahren für mehr Schulwettbewerb und freie Schulwahl. Die Industriellenvereinigung wirbt ebenso seit Jahren für eine Art Schulautonomie, die an das schwedische Modell erinnert. SPÖ, Grüne und Lehrer:innengewerkschaften lehnen solche Modelle ab und verweisen dabei auf die schwedischen Erfahrungen.

Österreich im Vergleich
In der OECD-Erhebung zu Erwachsenenkompetenzen erreicht Österreich 254 Punkte in Lesekompetenz, 267 in Mathematik und 253 im adaptiven Problemlösen. Österreich liegt damit bei Lesen unter, bei Mathematik und Problemlösen über dem OECD-Schnitt. Im PISA-Test 2022 liegen Österreichs 15-Jährige mit 480 Punkten in Lesen im OECD-Schnitt, mit 487 in Mathematik und 491 in Naturwissenschaften jeweils leicht darüber. In Lesen und Naturwissenschaften bleibt Österreich hinter Finnland und Schweden zurück, in Mathematik schneidet es besser ab als beide.

Das macht die Industriellenvereinigung: Lobbyarbeit für Großkonzerne und Verschlechterungen für Arbeitnehmer:innen

Parlament Das Thema "Schulsystem" im Parlament

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Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

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Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
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