Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

In Spanien formiert sich gerade Europas progressive Antwort auf den Iran-Krieg

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Montage / Fotos: Government of Spain & White House

Montage / Fotos: Government of Spain & White House

Thomas Zehetner Thomas Zehetner
in Gastbeiträge, Internationales
Lesezeit:4 Minuten
16. April 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Der völkerrechtswidrige Krieg im Iran war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Eine Zwischenbilanz zeigt, dass weder zentrale Ziele erreicht noch die Region stabilisiert wurde, sondern stattdessen neue Risiken für Weltwirtschaft und Energieversorgung drohen. Dennoch fanden die wenigsten EU-Länder eine klare Haltung gegen diesen planlosen Angriff, schreibt der Diplomat und internationaler Sekretär der SPÖ, Dr. Thomas Zehetner. Das könnte sich jetzt aber ändern: Ein langsames Umdenken setzt ein und ein zentrales Treffen progressiver Kräfte in Spanien eröffnet die Chance auf eine gemeinsame europäische Linie, die auf Vernunft, Demokratie, Völkerrecht und Diplomatie basiert.

Staaten handeln gegen eigene Interessen, Regierende hintertreiben die eigene Politik. Die US-amerikanische Historikerin Barbara Tuchman beschrieb dieses Phänomen schon in den 1980er-Jahren in ihrem Buch „Die Torheit der Regierenden“. Der aktuelle Krieg der USA und Israels gegen den Iran könnte als aktuelles Beispiel passen. Denn vieles deutet darauf hin, dass dieser Konflikt nicht nur strategisch fragwürdig ist, sondern auch unbeabsichtigte Folgen erzeugt, die weit über die Region hinausreichen.

Keine Kriegsziele erreicht – stattdessen kamen neue Probleme

Der Waffenstillstand bietet die Gelegenheit für eine erste, ernüchternde Bilanz. Keines der zentralen Kriegsziele wurde erreicht. Zwar wurden weite Teile des iranischen Raketenprogramms beschädigt, doch der Iran verfügt weiterhin über hochangereichertes Uran und das notwendige Know-how. Politisch zeigt sich das Regime trotz massiver Angriffe stabil, mit Anzeichen einer weiteren Verhärtung. Auch die regionalen Verbündeten Teherans bestehen fort. Gleichzeitig sind die Risiken gestiegen. Die mögliche Sperre der Straße von Hormus bleibt ein Damoklesschwert für die Weltwirtschaft.

Es handelt sich hier um das Paradox, dass die Verhandlungen über die Öffnung der Straße von Hormus ein Problem aus der Welt schaffen sollen, das erst durch den Krieg entstanden ist.

Auch in Österreich spüren die Bürgerinnen und Bürger die Folgen des Kriegs durch steigende Lebenshaltungskosten und ein abgeschwächtes Wirtschaftswachstum. Das Völkerrecht wurde einmal mehr beschädigt, die internationale Ordnung ist weiter erodiert.

Iran Krieg Europa Position Babler Sanchez
Andreas Babler und Pedro Sanchez beim Progressives-Congress in Spanien im April 2026 (Foto: SPÖ Bundespartei)

Sánchez und Babler zählten zu den wenigen Stimmen mit einem klaren „Nein zum Krieg“

Umso erstaunlicher ist es, wie unkritisch viele europäische Staaten diesen planlosen Angriff zunächst begleiteten. Weder die Erfahrungen aus dem Irak-Krieg noch mit der US-Politik der vergangenen Monate scheinen zu einem Lerneffekt geführt zu haben. Als ob es einen Herdentrieb in den internationalen Beziehungen gäbe, fanden die wenigsten europäischen Politiker eine klare Haltung gegen diesen zum Scheitern verurteilten Krieg. Einzig der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez nahm von Anfang an eine klare Gegenposition ein und untersagte den USA die Verwendung der Militärbasen in Spanien.

In Österreich kam die deutlichste Ablehnung von SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler, der sein „Nein zu diesem Krieg“ wiederholt betonte und neben der Völkerrechtswidrigkeit von Anfang an herausstrich, dass dieser Krieg nicht in unserem Interesse liegt.

Konferenz in Spanien soll progressive Kräfte Europas bündeln

Erst der Kriegsverlauf hat ein langsames Umdenken angestoßen. Gerade vor diesem Hintergrund gewinnt das geplante Treffen progressiver Kräfte in Barcelona im Rahmen der „Global Progressive Mobilisation“ an Bedeutung. Unter der Schirmherrschaft von Sánchez soll dort Mitte April eine gemeinsame Antwort auf den Zerfall der internationalen Ordnung mit einem klaren Bekenntnis zu Völkerrecht und Diplomatie formuliert werden.

Dieses Treffen ist mehr als ein symbolischer Akt. Es verweist auf eine Leerstelle in der internationalen Politik, nämlich das Fehlen einer koordinierten, politischen Gegenposition zur Logik der militärischen Eskalation.

Wir sehen, wie sich ein rechtsautoritäres internationales Bündnis unter anderem rund um Trump, Netanjahu oder den gerade abgewählten ungarischen Premier Viktor Orbán gebildet hat. Diese Allianz hat sich vom Völkerrecht verabschiedet. Die einzige Kategorie, in der sie denken, ist das Recht des Stärkeren. Das internationale Parkett wird nicht als Ort der Kooperation, sondern des Konfliktes begriffen.

Die Konferenz in Barcelona bietet hier eine Chance, ein Gegengewicht zu schaffen. Eine progressive Achse. Eine Achse der Vernunft, die an Demokratie, Völkerrecht und Diplomatie glaubt. Diese wäre bitter nötig, denn die bisherigen Versuche, Trump zu bremsen, sind auch deswegen gescheitert, weil sie keiner gemeinsamen strategischen Linie folgten.

Europas diplomatische Rolle könnte neues Nuklearabkommen ermöglichen

Hier könnte Barcelona zu einem Ausgangspunkt werden. Denn auch wenn Europa in diesem Konflikt bislang nur eine Nebenrolle spielt, eröffnet sich trotz begrenzter militärischer Mittel nun ein Handlungsspielraum. Der schrittweise Rückzug der USA aus Teilen der internationalen Zusammenarbeit verstärkt diesen Druck. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass solche Momente genutzt werden können. Bereits in den 2000er-Jahren entstand Europas diplomatische Rolle in der iranischen Nuklearfrage aus der Distanz zum Irak-Krieg.

Gelingt eine nachhaltige Wiederöffnung der Straße von Hormus, könnte dies den Weg für eine neue multilaterale Initiative ebnen und perspektivisch in ein neues Nuklearabkommen münden. Dies wäre nicht nur im Interesse der Region, sondern auch Europas. Dabei geht es nicht um idealistische Prinzipien allein, sondern um unsere handfesten sicherheits- und wirtschaftspolitischen Interessen.

Gerade darin liegt der eigentliche Prüfstein: Europas Bekenntnis zu Multilateralismus und Völkerrecht war stets auch strategisch motiviert. Wenn diese Ordnung weiter zerbricht, betrifft das den Kontinent unmittelbar. Entsprechend muss Europa bereit sein, eigenständig zu handeln – auch dann, wenn dies politische Reibung bedeutet. Dazu gehört sowohl die Fähigkeit, im entscheidenden Moment Nein zu sagen, als auch, eigene Initiativen zu setzen. Nichts daran ist zugegebenermaßen einfach. Gelingt dieser Schritt, könnte Europa politisch gestärkt aus dieser Phase hervorgehen. Die Alternative wäre, dass Europa zunehmend zum Königspudel der Weltordnung wird, der zwar schön anzusehen ist, aber wenig mitzureden hat.

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

Parlament Das Thema "Diplomatie" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 111 Stimmen
    111 Stimmen 19%
    111 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 97 Stimmen
    97 Stimmen 17%
    97 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 79 Stimmen
    79 Stimmen 14%
    79 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 72 Stimmen
    72 Stimmen 12%
    72 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 10%
    57 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 56 Stimmen
    56 Stimmen 10%
    56 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 8%
    47 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 41 Stimme
    41 Stimme 7%
    41 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 4%
    23 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 583
Wähler: 169
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: Andreas BablerDiplomatieEUEuropaIran-Krieg;Pedro Sanchez
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Museum auf Rezept
Gesundheit

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026

In mehreren Ländern können Ärzt:innen ihren Patient:innen Museumsbesuche verschreiben. In Österreich startete 2025 das Pilotprojekt "Museum auf Rezept" mit kostenlosen...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026

Dossiers

Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID
Dossier

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026

Österreichs Medienlandschaft zeichnet sich durch eine geringe Pressevielfalt und eine enorme Konzentration am Tageszeitungs-Markt aus. Die wichtigsten Eigentümer der 12...

WeiterlesenDetails
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026
Philip Oberhaidinger

Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer

30. September 2026
Rüstungsindustrie in Österreich

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Interviews

Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)
Digitales Leben

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Was passiert, wenn Algorithmen staatliche Entscheidungen treffen und die KI unsere Überwachung perfektioniert? In seinem Buch „Künstliche Intelligenz und der...

WeiterlesenDetails
schwammerk.tv - Screenshot

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

29. September 2026
Westjordanland Israel UNRWA

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026

Weitere Artikel

Schülerproteste bringen Frankreichs Regierung unter Druck. (APA-Images / Action Press / ISA HARSIN)
Bildung & Wissenschaft

Schülerproteste setzen Frankreichs Regierung unter Druck

8. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis
Europa

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Island Frauen Gleichberechtigung
Europa

So hat es das kleine Island geschafft, dass Frauen und Männer fast volle Gleichstellung erleben

29. September 2026
Die EU fördert die Energiewende in Europa. (Foto: Unsplash/KI-Montage)
Energie

EU fördert Energiewende und will so Energiepreise dämpfen

28. September 2026
(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)
Good News

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 111 Stimmen
    111 Stimmen 19%
    111 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 97 Stimmen
    97 Stimmen 17%
    97 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 79 Stimmen
    79 Stimmen 14%
    79 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 72 Stimmen
    72 Stimmen 12%
    72 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 10%
    57 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 56 Stimmen
    56 Stimmen 10%
    56 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 8%
    47 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 41 Stimme
    41 Stimme 7%
    41 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 4%
    23 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 583
Wähler: 169
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
    Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 111 Stimmen
    111 Stimmen 19%
    111 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 97 Stimmen
    97 Stimmen 17%
    97 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 79 Stimmen
    79 Stimmen 14%
    79 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 72 Stimmen
    72 Stimmen 12%
    72 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 10%
    57 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 56 Stimmen
    56 Stimmen 10%
    56 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 8%
    47 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 41 Stimme
    41 Stimme 7%
    41 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 23 Stimmen
    23 Stimmen 4%
    23 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 583
Wähler: 169
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht
  • Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia
    Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 14. bis 15. Oktober – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

EU-Länder

Momentan gibt es in der EU 27 Mitgliedstaaten. EU-Länder sind: Belgien, Bulgarien, Rumänien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Irland, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowenien, Slowakei, Finnland, Kroatien und Schweden. Großbritannien trat mit 31. Januar 2020 offiziell aus der EU aus. Das Thema "EU-Mitgliedsstaaten" im Parlament

Weiterlesen

Demokratie

Demokratie bedeutet „Volksherrschaft“. In modernen Demokratien entscheidet die Bevölkerung meist nicht über jede Frage selbst, sondern wählt Vertreterinnen und Vertreter. Diese treffen politische Entscheidungen im Parlament oder in der Regierung. Wichtig sind freie und faire Wahlen, Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und der Schutz von Minderheiten. Auch Mehrheiten müssen sich an die Verfassung halten. In Österreich dürfen österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ab 16 Jahren bei Nationalratswahlen wählen. Bei Wahlen entscheiden sie, welche Parteien und Personen sie im Parlament vertreten sollen. Das nennt man repräsentative Demokratie. Zu einer Demokratie gehört auch Meinungsfreiheit. Menschen dürfen ihre Meinung äußern und die Regierung kritisieren. Die Meinungsfreiheit hat aber Grenzen, zum Beispiel wenn jemand andere bedroht, gegen Gruppen hetzt oder nationalsozialistische Verbrechen leugnet oder verharmlost. In einer

Weiterlesen