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Burschenbundball: Wo Deutschnationale und Identitäre tanzen – und ein ÖVP-Landeshauptmann

Burschenbundball: Wo Deutschnationale und Identitäre tanzen – und ein ÖVP-Landeshauptmann

Foto: Michael Bonvalot

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Rechtsextremismus
Lesezeit:3 Minuten
4. Februar 2019
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Beim Burschenbundball in Linz treffen sich deutschnationale Burschenschafter und FPÖ-Politiker. Er ist vergleichbar mit dem „Akademikerball“ der FPÖ in Wien. Ein Unterschied: zum Burschenbundball kommt auch der ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer.

Jedes Jahr im Februar findet in Linz der Burschenbundball statt. Dort treffen sich Burschenschafter, FPÖ-Politiker und die außerparlamentarische extreme Rechte. Auch ÖVP-Landeshauptmann Thomas Stelzer hat schon am Ball teilgenommen. Obwohl 91 KZ-Überlebende und Prominente Stelzer kritisiert haben, dass er teilnimmt und sogar den Ehrenschutz innehat. Auch dieses Jahr steht der Ball wieder unter dem Ehrenschutz des oberösterreichischen Landeshauptmanns.

Gäste: Teutonen, Identitäre, rechte Schreiberlinge und FPÖ-Politiker

Die Ballgäste sind in erster Linie deutschnationale Burschenschafter – darunter ranghohe FPÖ-Politiker. Durch die Fotoalben auf der Homepage des Balls blättert es sich wie durch ein Parteialbum der Freiheitlichen: FPÖ-Landesrat Manfred Haimbuchner, FPÖ-Nationalratspräsidentin Anneliese Kitzmüller und FPÖ-Abgeordneter Werner Bauer sind Gäste in Linz – sie sind in einer Verbindung organisiert.

Anwesend waren 2018 auch „Teutonen“. Diese Burschenschaft hat im Februar 2019 für Schlagzeilen gesorgt, weil sie auf Facebook über Kameraden aus der „Ostmark“ geschrieben hat. Der Begriff wurde von den Nationalsozialisten verwendet, um das annektierte Österreich zu bezeichnen. Ball-Fotos aus 2018 zeigen, dass auch Burschenschafter aus dieser Verbindung in Linz teilgenommen haben.

Doch auch aus der außerparlamentarischen extremen Rechten kommen Männer zum Ball. 2016 beispielsweise Edwin Hintsteiner, eine der Kaderfiguren der „Identitären“. Er hat sich sogar mit dem damaligen Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP) fotografieren lassen, der ebenfalls Ballgast war:

Dieses Bild entstand am Burschenbundball
Screenshot vom 25.10.2016 – zeigt Posting vom Februar 2016

2015 war Ulrich Püschel unter den Burschenschaftern am Ball. Im selben Jahr war er auch beim Aufmarsch der „Identitären“ in Spielfeld dabei. Püschel war Büroleiter des ehemaligen Linzer FPÖ-Verkehrs-Stadtrats Markus Heinz und ist Miteigentümer des FPÖ-nahen Magazins „Info-Direkt„. Seit 2023 ist er Direktor für den städtischen Geschäftsbereich Gesundheit und Sport.

Arminia Czernowitz: Mitorganisatorin vom rechten Rand

Eine Burschenschaft, die den Ball maßgeblich organisiert, ist die Arminia Czernowitz in Linz. Sie gehört dem rechtesten Flügel der österreichischen Burschenschafter-Landschaft an. Mitglieder sind Markus Hein (Linzer FPÖ-Stadtrat), Michael Raml (FPÖ-Bundesratsmitglied), Detlef Wimmer (einstiger Obmann der FPÖ Linz) und Werner Pfeffer (Linzer FPÖ-Gemeinderat).

2010 hat diese Burschenschaft einen Skandal ausgelöst, weil sie auf einem ihrer Plakate nationalsozialistische Bildsprache verwendet hat.

Die Arminia Czernowitz ist zudem die Burschenschaft, die 2016 die rechtsextreme Konferenz „Verteidiger Europas“ angemeldet hat und deren Haus als Vereinslokal der rechtsextremen „Identitären“ in Oberösterreich dient.

FPÖ sponsert Burschenbundball

Die FPÖ tanzt nicht nur auf dem Burschenbundball, sie sponsert ihn auch. Laut VICE enthielt das 2019 veröffentlichte Sponsorenheft des Balls 14 Inserate, die der FPÖ zuordenbar sind. Auch ein Inserat vom damaligen FPÖ-Vizekanzler Strache findet sich darin. Er selbst ist in der Uniform seiner Verbindung zu sehen:

Ja zum Vaterland!“ steht dort in weißen Lettern, und weiter: „Der Burschenbundball ist ein Symbol für die Liebe zu unserem Vaterland“. Dann lobt Strache den Wahlspruch „Ehre, Freiheit, Vaterland“. Es ist der Wahlspruch der deutschnationalen Burschenschaften. Das „Vaterland“ ist Deutschland. (Michael Bonvalot, VICE)

Eklat im Vorfeld des Burschenbundball führte zur Entlassung

Neben den FPÖ-Inseraten ist 2019 ein Inserat der „Kepler Society“ in die Schlagzeilen geraten. Bei der „Society“ handelt es sich um den Absolventen-Klub der Johannes Kepler Universität Linz. Mit dem Halbsatz „…und bleiben wir doch treu“ wirbt der Klub um künftige Absolventen. Es soll sich um eine Anspielung auf das Treuelied der nationalsozialistischen Organisation SS handeln, lautete die Kritik. Gegen Johannes Pracher, Geschäftsführer der „Kepler Society“ und Funktionär in der ÖVP Oberösterreich, wurde eine Anzeige wegen Wiederbetätigung eingebracht. Als Geschäftsführer musste Pracher gehen.

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Burschenschaft = ....
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4. Februar 2019 20:23

….saufen bis zum umfallen, in leere Bierkrüge pinkeln, Selbstverstümmelung (Mensur), menschenverachtende Liederbuchtexte usw. Die gemeinsame Gehirnleere hält diese „Männer ohne Eier“ zusammen.
Und solche „Freunderln“ haben wir in der Regierung. Pfui Gaggi!!

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Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

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