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Dönmez bleibt trotz sexistischem Posting Abgeordneter

Dönmez bleibt trotz sexistischem Posting Abgeordneter

Nationalratsabgeordneter Efgani Dönmez (V)

Foto: Parlamentsdirektion/Photo Simonis

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Digitales Leben & Web
Lesezeit:3 Minuten
3. September 2018
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Nach dem die Grünen Efgani Dönmez nicht mehr zum Bundesrat nominierten, wechselte er 2017 ins Team vom Sebastian Kurz. Gedankt wurde es ihm mit einem Sitz im Parlament. Auf Twitter ist er jetzt mit einem sexistischen Posting gegen die SPD-Politikerin Chebli aufgefallen. Erst nach zwei Tagen und massiver Kritik löscht der ÖVP-Abgeordnete sein Posting. Die Entschuldigung, die folgt, finden User unbefriedigend. Seinen Abgeordneten-Sessel im Parlament will Dönmez behalten.

Am 31. August kritisiert ein Twitter-User indirekt die SPD-Politikerin Sawsan Chebli. Offenbar unzufrieden mit Chebli stellt er die Frage: „Wie konnte sie jemals Staatssekretärin werden?“ Efgani Dönmez lieferte die Antwort: „Schau dir mal ihre Knie an, vielleicht findest du da eine Antwort 😉“ Dönmez deutet an, Chebli hätte ihre Funktion durch sexuelle Gefälligkeiten erhalten. User und Userinnen, darunter Nicola Werdernigg, haben den ÖVP-Abgeordneten auf Twitter kritisiert – und „übersetzt“, was Dönmez mit Andeutung und Zwinkersmiley gemeint hat: Er hat Chebli untertsellt, sich „hochgeschlafen“ zu haben.

Edit: Der ÖVP-Parlamentsklub hat Dönmez ausgeschlossen. Dönmez selbst will sein Nationalrats-Mandat und das Abgeordneten-Gehalt behalten – dass künftig sogar höher sein wird als zuvor.

Dönmez Twitter Dönmez Twitter

Zwei Tage lang hat der ÖVP-Politiker seinen Tweet stehen gelassen. Likes gab es kaum, kritische Antworten und Threads dafür umso mehr. Auch dem Twitter-User, der Chebli ursprünglich kritisiert hat, wurde das Ganze unangenehm. „Ich würde dich bitten diesen Tweet zu löschen. Mein Eingangstweet bietet keine sexistische Interpretation (…)„, schreibt dieser an Dönmez.

Tatsächlich löscht Dönmez am 2. September seinen Tweet. Was folgt ist eine „Entschuldigung“, die erneut für Empörung sorgt. Kritiken an ihm tut Dönmez als „wilde Interpretationen“ ab und behauptet, es stehe nur die „Einstellung“ von Chebli zur Diskussion – die Dönmez allerdings in seinem Tweet gar nicht angesprochen hat. Außer auf Cheblis Knien hat der ÖVP-Politiker auf nichts hingewiesen. Wie genau sein Tweet zu deuten wäre, wenn die Vorwürfe seiner Meinung nach falsch und „wilde Interpretationen“ sind, erklärt er nicht. Obwohl das durchaus interessant wäre:

Dönmez Twitter

Eine Entschuldigung, die nicht entschuldigt

Mit seinem letzten „Entschuldigungs“-Tweet gesteht Dönmez dann aber doch ein, dass die „sie hat sich hochgeschlafen“-Interpretation zutreffend war. Er sehe „im Nachhinein, dass ich Frau Chebli herabgewürdigt habe. Das war ein Moment der Schwäche.“ Der schlechte Witz auf Cheblis Kosten war beabsichtigt – nur zu unbedacht gepostet?

Dönmez Twitter

Nach Tweet von Dönmez wird sein Rücktritt gefordert

Im Netz mehren sich nun die Rücktrittsforderungen. Dönmez soll sein ÖVP-Mandat zurücklegen. Die Frauenministerin kann sich durchringen, das Verhalten ihres Parteikollegen als „wenig erfreulich“ und als „Entgleisung“ zu kritisieren. Auch die ÖVP-Frauen fordern Dönmez auf, zu gehen.

Dönmez Twitter

Dönmez Twitter

Chebli ist trotz der Untergriffigkeit durch Dönmez gelassen. Sie weiß am besten, warum sie Staatssekretärin geworden ist. Die deutsche Autorin und Radiomoderatorin Sophie Passmann hat Chebli getroffen und unterstützt auf Twitter:

Dönmez Twitter

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Alex
Alex
15. Mai 2020 11:46

Es ist schon Tatsache dass viele Frauen sich emporgeschlafen haben, bei vielen genügte auch schon Augenaufschlag und Hüftschwung – verallgemeinern sollte man allerdings nicht, schon wegen der wenigen die es durch Leistung und Hausverstand geschafft haben!

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Arthur Widitz
Arthur Widitz
3. September 2018 16:17

Es zeigt sich immer deutlicher, dass man sich mit der Vergabe von Sympathie auch kräftig irren kann …

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J.H.
J.H.
3. September 2018 15:53

Wie der Schelm denkt, so ist er!
Lieber Herr Abgeordneter, aufpassen, auch Zähne können scharf sein!

5
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J.H.
J.H.
3. September 2018 15:45

Wie soll das größte Problem gelöst werden, wenn die kleinsten schon unlösbar erscheinen?

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Tja, J.H.,
Tja, J.H.,
Reply to  J.H.
3. September 2018 17:42

das ist hier die Frage. H. Ford hat mal gesagt, nein habe gesagt: »Ein dummes Volk bleibt ein dummes Volk bleibt ein dummes Volk.« – Und das ist die Zutat, Probleme (die ja nur jene des Volkes sind!) nicht zu lösen.

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3. September 2018 17:44

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Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

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