Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Österreich will Social Media für unter 14-Jährige verbieten

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Österreich will Social Media bis 14 verbieten (Foto: Unsplash/Montage)

Österreich will Social Media bis 14 verbieten (Foto: Unsplash/Montage)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Digitales Leben, Nachrichten
Lesezeit:6 Minuten
28. Juli 2026
4
  • Facebook134
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren4

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Kinder sind Inhalten auf Social Media oft und lange ausgesetzt. Österreich und andere EU-Länder sowie das EU-Parlament selbst planen klare Altersgrenzen, technische Alterskontrollen und Verbote suchtfördernder Designs. Ziel ist ein Social Media Verbot, das den digitalen Raum kindgerechter macht. Österreich will ein Mindestalter von 14 Jahren. 

Inhalt
Social Media für unter 14-Jährige verbieten: Bundesregierung hat Gesetz in Begutachtung geschickt
Überblick: Diese EU-Länder planen eigene Social-Media-Schutzgesetze für Kinder und Jugendliche
EU-Parlament fordert Mindestalter von 16 Jahren für Social Media-Nutzung – davor soll es nur mit Zustimmung der Eltern gehen
Alterskontrolle mit der „Kids Wallet“
Wegen Werbung und Suchtpotenzial wurde TikTok Lite in der EU verboten
Konzerne sehen Kinder als Kunden – ihr Schutz ist für sie zweitrangig

Instagram, TikTok & Co. gehören für Kinder und Jugendliche längst zum Alltag. 97 Prozent der jungen Menschen sind täglich online, viele davon mehrere Stunden. Teilweise verbringen sie acht Stunden oder mehr auf Social Media.

Besonders auffällig ist TikTok: Schon 10 Prozent der 6- bis 7-Jährigen nutzen die App. Bei den 10- bis 11-Jährigen ist es etwa die Hälfte, bei den 12- bis 13-Jährigen sogar 71 Prozent. Das, obwohl TikTok selbst ein Mindestalter von 13 Jahren angibt.

Jedes vierte Kind nutzt sein Smartphone auf problematische Weise – mit Folgen für Konzentration und psychische Gesundheit.

In Kurzvideos, Fotos und Kommentaren stoßen Kinder oft auf Gewalt, Mobbing, enge Rollenbilder, extreme Inhalte oder Algorithmen, die gezielt Emotionen pushen. Dazu kommen Inhalte, die Selbstverletzung oder Essstörungen verherrlichen. Diese Dauerüberreizung kann ernste Folgen für die psychische und geistige Entwicklung haben.

Laut einer Studie zeigt jedes vierte Kind bereits eine problematische Smartphone-Nutzung. Die Folgen reichen von Depressionen über ein verzerrtes Körperbild bis zu Konzentrations- und Schlafproblemen. Viele verlieren auch den Anschluss in der Schule oder im Freundeskreis.

Social Media Verbot, Kinder mit dem Smartphone (Foto: Unsplash/ Andrej Lišakov)
Kinder verbringen viel Zeit auf dem Smartphone und auf Social Media Kanälen, deren Inhalte mitunter gefährlich sein können. (Foto: Unsplash/ Andrej Lišakov)

Social Media für unter 14-Jährige verbieten: Bundesregierung hat Gesetz in Begutachtung geschickt

Die österreichische Regierung will Social Media für Kinder unter 14 Jahren verbieten und damit den Schutz von Jugendlichen im Netz deutlich verschärfen. Plattformen wie TikTok oder Snapchat sollen stärker reguliert werden. Vor allem Dienste, die Inhalte algorithmisch verbreiten oder direkten Kontakt zwischen Erwachsenen und Minderjährigen ermöglichen, stehen im Fokus.

Gleichzeitig verspricht die Regierung, den Datenschutz zu wahren. Die Altersprüfung soll ohne Weitergabe persönlicher Daten funktionieren. Plattformen sollen also nicht sehen, wie alt jemand ist, sondern nur, ob die Nutzung erlaubt ist oder nicht. Dafür plant man eine Lösung nach EU-Vorbild, etwa über eine App wie ID-Austria, die die Alterskontrolle übernimmt und nur ein „Ja“ oder „Nein“ weitergibt.

Für Plattformen, die sich nicht an die Regeln halten, soll es ernst werden. Die Regierung orientiert sich am Digital Services Act der EU: Strafen von bis zu 6 % des weltweiten Jahresumsatzes sind möglich. Im Extremfall könnte ein Dienst sogar abgeschaltet werden.

Die Bundesregierung hat den entsprechenden Gesetzesentwurf in Begutachtung geschickt. Ziel ist, dass das Gesetz im Jänner 2027 in Kraft tritt.

Überblick: Diese EU-Länder planen eigene Social-Media-Schutzgesetze für Kinder und Jugendliche

Social Media Verbot Karte (Grafik: Kontrast.at)
Diese EU-Länder planen, Kinder vor den schädlichen Social-Media-Folgen zu schützen. (Grafik: Kontrast.at)
Diese EU-Länder planen konkrete Verbote für unter 14-, 15- oder 16-Jährige
Land Geplantes Alter Aktueller Stand
Spanien unter 16 Jahre Gesetzentwurf vorhanden
Frankreich unter 15 Jahre Nationalversammlung hat zugestimmt, Senat läuft
Dänemark unter 15 Jahre Cross-Party-Einigung, Umsetzung Mitte 2026 erwartet
Österreich unter 14 Jahre Gesetzes-Entwurf Sommer 2026
Griechenland unter 15 Jahre Steht kurz vor offizieller Ankündigung / Gesetz
Polen unter 15 Jahre Gesetzentwurf Februar 2026 (neu)
Slowenien unter 15 Jahre Gesetzesentwurf Februar 2026 (neu)
Diese EU-Länder planen konkrete Beschränkungen
Land Maßnahme Aktueller Stand
Portugal Elterliches Consent für 13–16-Jährige Gesetz durchläuft bereits den parlamentarischen Prozess
Italien Consent-Regel unter 14 + Verschärfungen Bestehende Regel + geplante Verschärfungen
Niederlande Enforceable Minimum Age 15 Nationaler und EU-weiter Push
Rumänien Unter 16 nur mit verifiziertem elterlichem Consent + Filter/Werbeverbote Gesetzesprozess läuft

EU-Parlament fordert Mindestalter von 16 Jahren für Social Media-Nutzung – davor soll es nur mit Zustimmung der Eltern gehen

Im Europäischen Parlament arbeitet man aktuell an strengeren Regeln für Social Media. Eine Expertengruppe prüft derzeit im Auftrag von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, wie man den Schutz von Kindern verbessern kann.

Zum Jahreswechsel forderte das Europäische Parlament ein Social-Media-Verbot. Ein Orientierungspunkt ist Australien, wo einige Plattformen erst ab 16 Jahren erlaubt sind. Um sie zu nutzen, müssen User:innen ihr Alter verlässlich verifizieren.

Das Europäische Parlament fordert ein Verbot von Social Media für unter 13-Jährige. Das soll auch für Video-Plattformen wie YouTube und für sogenannte „KI-Begleiter“ gelten – also Apps wie Alexa, Siri oder ChatGPT, die Nähe und Freundschaft simulieren.

Das EU-Parlament hat eine Liste mit 10 Forderungen aufgestellt, die aktuell diskutiert werden:

  1. EU-weit geltendes Mindestalter von 16 Jahren für Social Media Zugang.
  2. 13- bis 16-Jährige: Zugang mit Zustimmung der Eltern
  3. EU-App zur Altersüberprüfung (digitale Brieftasche)
  4. Verbot von suchtfördernden Praktiken (Endlos-Scrollen, automatisches Abspielen,…)
  5. Verbot von beeinflussenden Technologien (gezielte Werbung, Influencer-Marketing,…)
  6. Kinder vor kommerzieller Ausbeutung schützen – Verbot von Kidfluencern
  7. Verbot von Empfehlungssystemen für Minderjährige, die auf Profiling und Nutzerverhalten beruhen.
  8. Online-Videoplattformen und Spielfunktionen: Verbot von In-App-Währungen, Lootboxen, Glücksrädern…
  9. Maßnahmen für KI-Tools: Alterslimit für Begleit-Chatbots, Kennzeichnung von Deepfakes, Verbot von KI-gestützten Nacktheitsapps
  10. Verbot von Plattformen, die Sicherheitsanforderungen nicht erfüllen; Führungskräfte von Medienunternehmen bei Verstößen persönlich haftbar machen.

Alterskontrolle mit der „Kids Wallet“

Während Alterskontrollen in Australien anfangs leicht umgangen wurden, setzt Europa auf ein technisches System: die European Digital Identity Wallet. Diese digitale Brieftasche soll bis Ende 2026 in allen EU-Staaten eingeführt werden. Sie dient zur Altersbestätigung und zum sicheren Aufbewahren von Dokumenten wie Führerschein oder Zeugnissen.

Ist ein Kind zu jung, blockiert die „Kids Wallet“ automatisch den Zugang zu bestimmten Apps. „Diese App kann einen globalen Standard für die Altersbestätigung setzen, ohne dass persönliche Daten an Plattformen weitergegeben werden müssen“, erklärt der sozialdemokratische Europaabgeordnete Hannes Heide.

Wegen Werbung und Suchtpotenzial wurde TikTok Lite in der EU verboten

Ein wichtiger Schritt war bereits das Gesetz über digitale Dienste (DSA). Es erleichtert die Meldung illegaler Inhalte und verbietet gezielte Werbung an junge Menschen.

Wie wirksam der DSA sein kann, zeigt das Verbot von TikTok Lite in der EU. In dieser App wurden Nutzer:innen mit Belohnungen wie Gutscheinen dafür bezahlt, Videos zu schauen oder Inhalte zu liken. Wegen ihres hohen Suchtpotenzials wurde die App gesperrt. Denn: „Alterskontrollen allein reichen nicht. Soziale Medien müssen altersgerecht gestaltet werden“, ergänzt Heide.

Konzerne sehen Kinder als Kunden – ihr Schutz ist für sie zweitrangig

Social-Media-Unternehmen verdienen Geld mit Aufmerksamkeit. Deshalb setzen sie gezielt auf Tricks, die abhängig machen: endloses Scrollen, automatisches Abspielen, Likes oder extreme Inhalte, die Emotionen triggern. Solche Designs sollen für Kinder und Jugendliche verboten werden.

Ähnliche Strategien finden sich auch in Online-Spielen. Dort werden ständig Zusatzkäufe angeboten, oft über In-App-Währungen. Das verschleiert, wie viel Geld tatsächlich ausgegeben wird – besonders für junge Menschen ein großes Problem.

Parlament Das Thema "Social Media" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1364 Stimmen
    1364 Stimmen 17%
    1364 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1292 Stimmen
    1292 Stimmen 16%
    1292 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1122 Stimmen
    1122 Stimmen 14%
    1122 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1104 Stimmen
    1104 Stimmen 13%
    1104 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 727 Stimmen
    727 Stimmen 9%
    727 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 646 Stimmen
    646 Stimmen 8%
    646 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 628 Stimmen
    628 Stimmen 8%
    628 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 623 Stimmen
    623 Stimmen 8%
    623 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 447 Stimmen
    447 Stimmen 5%
    447 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 275 Stimmen
    275 Stimmen 3%
    275 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8228
Wähler: 2260
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Andreas BablerAustralienEUEuropaEuropäisches ParlamentÖsterreichSocial MediaSPÖTiktoktopVerbot
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
4 Comments
Neuste
Älteste Beste
Paul
Paul
1. April 2026 13:45

„Gleichzeitig verspricht die Regierung, den Datenschutz zu wahren. Die Altersprüfung soll ohne Weitergabe persönlicher Daten funktionieren. Plattformen sollen also nicht sehen, wie alt jemand ist, sondern nur, ob die Nutzung erlaubt ist oder nicht. Dafür plant man eine Lösung nach EU-Vorbild, etwa über eine App wie ID-Austria, die die Alterskontrolle übernimmt und nur ein „Ja“ oder „Nein“ weitergibt.“

Aha. Also ohne ID-Austria kein Account mehr. Sprich ohne digitale Identität (Teil-)Ausschluss aus der digitalen Welt (und später dann Komplettausschluss durch Pflicht für Email, Whatsapp…)

0
0
Antworten
lichtenberg
lichtenberg
28. März 2026 13:48

Statt sich mit den Konzernen (Kapi- talismus pur ) anzulegen, wird die Gesellschaft umgebaut, in eine die permanent kontrolliert. Das wird eine Diktatur werden im Namen von Schutz und Gesundheit. Ein Alptraum

0
0
Antworten
lichtenberg
lichtenberg
28. März 2026 09:49

Soschl Midia Verbot ? Für unter Vierzehn ? Wann kommt das Ver-
bot über 14 ?

0
0
Antworten
David
David
27. März 2026 18:14

Youtube so weit unten verstehe ich nicht. Youtube ist so ziemlich TikTok 2.0 geworden. Schrecklich. Der Algorythmus ist dort am aller schlimmsten, fast schon erschreckend.

0
0
Antworten

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Spanien Reiche Studie
Europa

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Foto: Unsplash & AI-Montage
Energie

45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

5. August 2026
Männliche Jugendliche am Handy. (Quelle: Canva-KI)
Nachrichten

Sexismus & Rassismus: Die Chat-Skandale der ÖVP-nahen Schülerunion und Aktionsgemeinschaft

17. Juli 2026
Jugendmonitor erhebt Sorgen junger Menschen in Österreich. (Foto: Unsplash/KI-bearbeitet)
Nachrichten

Zukunftsangst oder nicht? Für junge Menschen ist Zuversicht eine Frage des Geldes

14. Juli 2026
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Stichwahl in Kolumbien: Ivan Cepeda gegen De la Espriella
Internationales

Neuer rechter Präsident in Kolumbien: De la Espriella setzt auf Militär, Megagefängnisse und Fracking

17. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1364 Stimmen
    1364 Stimmen 17%
    1364 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1292 Stimmen
    1292 Stimmen 16%
    1292 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1122 Stimmen
    1122 Stimmen 14%
    1122 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1104 Stimmen
    1104 Stimmen 13%
    1104 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 727 Stimmen
    727 Stimmen 9%
    727 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 646 Stimmen
    646 Stimmen 8%
    646 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 628 Stimmen
    628 Stimmen 8%
    628 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 623 Stimmen
    623 Stimmen 8%
    623 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 447 Stimmen
    447 Stimmen 5%
    447 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 275 Stimmen
    275 Stimmen 3%
    275 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8228
Wähler: 2260
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veralteten Rollenbildern. Foto: (c) Bildmontage ChatGPT
    Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veraltete Rollenbildern

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1364 Stimmen
    1364 Stimmen 17%
    1364 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1292 Stimmen
    1292 Stimmen 16%
    1292 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1122 Stimmen
    1122 Stimmen 14%
    1122 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1104 Stimmen
    1104 Stimmen 13%
    1104 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 727 Stimmen
    727 Stimmen 9%
    727 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 646 Stimmen
    646 Stimmen 8%
    646 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 628 Stimmen
    628 Stimmen 8%
    628 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 623 Stimmen
    623 Stimmen 8%
    623 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 447 Stimmen
    447 Stimmen 5%
    447 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 275 Stimmen
    275 Stimmen 3%
    275 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8228
Wähler: 2260
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben
  • Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veralteten Rollenbildern. Foto: (c) Bildmontage ChatGPT
    Passport Bros: Zwischen Dating-Frust, Sex-Tourismus und veraltete Rollenbildern

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments