Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)

Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Familie & Kinder, Steiermark
Lesezeit:3 Minuten
24. Juni 2026
6
  • Facebook0
  • Facebook Messenger22
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram31
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren6

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

In der Steiermark drohen Einschnitte bei Kindergärten und Geldleistungen für Eltern. Die FPÖ-geführte Landespolitik verschiebt die versprochene Verkleinerung der Kindergartengruppen und will stattdessen größere Gruppen künftig leichter zulassen. Auch bei Bewegungsräumen für Kinder will die Steiermark unter Mario Kunasek (FPÖ) sparen. Geht es nach der FPÖ, wird auch die Kinderbetreuungsbeihilfe eingestampft, die bisher Eltern von Kindergartenkindern zugutekam.

2024 beschloss die ÖVP-SPÖ-Landesregierung in der Steiermark einige Verbesserungen in der Kinderbildung. Ein zentraler Punkt war die geplante Verkleinerung der Kindergartengruppen. Der Plan: Bis 2029 sollte es gelingen, dass zwei Pädagog:innen sich um maximal 20 Kinder pro Gruppe kümmern können. Kleinere Gruppen bedeuten mehr Zeit für jedes Kind, weniger Belastung für das Personal und bessere pädagogische Arbeit im Alltag.

Auch die Leitungen der Einrichtungen hat man gestärkt. Sie haben ein Zeitkontingent bekommen, um sich um organisatorische und administrative Aufgaben kümmern zu können. Dazu kam eine Erhöhung der Gehälter. Das Land investierte dafür 40 Millionen Euro. Je nach Dienstjahren, Träger, Gehaltsschema und Tätigkeit erhielten die Beschäftigten im Kindergarten im Schnitt zwischen 250 Euro und 507 Euro brutto mehr pro Monat.

Unter FPÖ-Regierung wird nun gekürzt: vorerst keine kleineren Gruppen in Kindergärten

Die geplante Verkleinerung der Gruppen wurde nun unter der FPÖ ausgesetzt. Anders als ursprünglich angekündigt, bleiben die Gruppen auch im Kindergartenjahr 2026/27 bei maximal 22 Kindern. Erst im Jahr 2028/29 soll die Gruppengröße auf 21 Kinder reduziert werden. Das Ziel von 20 Kindern je Gruppe ist frühestens für 2031 vorgesehen.

Größere Gruppen ohne Genehmigung möglich

Außerdem plant die FPÖ, dass Überschreitungen der Gruppengröße künftig schneller möglich sind. Früher mussten solche Ausnahmen begründet und vom Land geprüft werden. Künftig sollen sie auch ohne Genehmigung erfolgen und Gruppengrößen von bis zu 27 Kindern ermöglichen.

Auch bei den räumlichen Standards gibt es Einschnitte. Anstatt für je drei Gruppen einen Bewegungsraum zu brauchen, soll dies mit der aktuellen Änderung erst für je vier Gruppen gelten. Somit muss es erst ab der fünften Gruppe einen weiteren Bewegungsraum geben. Schulturnsäle oder Sporthallen sollen mitbenützt werden können. Spielplatzflächen müssen nicht mehr direkt bei der Einrichtung liegen und können künftig auch kleiner ausfallen. Betroffene sehen den Plan kritisch:

„Kinder haben dadurch weniger Möglichkeit einen Platz zu finden, wo sie das tun können, was sie tun möchten. Gleichzeitig haben wir als Personal weniger Möglichkeiten mit der Kinderanzahl Sinnvolles zu machen in den Räumlichkeiten, die uns zur Verfügung stehen“, sagt Elementarpädagoge Michael Kammerer.

Kinderbetreuungsbeihilfe wird abgeschafft

Die FPÖ-geführte Steiermark will außerdem die Kinderbetreuungsbeihilfe des Landes abschaffen. Diese haben Eltern erhalten, deren Kinder regelmäßig eine Einrichtung wie einen Kindergarten besuchen, um die dafür anfallenden Kosten zu dämpfen. Aktuell beträgt diese bis zu 84,9 Euro pro Monat.

Auch die Beiträge zu den Ausbildungslehrgängen für Kinderbetreuer:innen sowie Tagesmütter und Tagesväter sollen gestrichen werden.

Gewerkschaft, Arbeiterkammer und SPÖ kritisieren Einsparung

„Eltern, Kinder und Pädagog:innen und Pädagogen haben darauf gehofft, dass die Landesregierung endlich für spürbare Entlastungen sorgt“, kritisiert SPÖ-Steiermark-Chef Max Lercher die geplanten Kürzungen bei Kindergärten und Eltern. „Trotz Begutachtungsverfahren wurde offenbar keine einzige Stellungnahme von Betroffenen, Trägern oder Expertinnen und Experten berücksichtigt.“

Mehr als 500 Stellungnahmen zeigen den Widerstand gegen die Änderungen, darunter die Arbeiterkammer, die Gewerkschaft, Fachleute sowie die Oppositionsparteien SPÖ, Grüne und Neos. Die Sozialpartner kritisieren darüber hinaus auch die fehlende Einbindung:

„In den letzten Jahren hatten wir Bildungslandesräte jeder Couleur und mit allen haben wir Lösungen gefunden“, sagt Beatrix Eiletz . Warum das diesmal mit FPÖ-Landesrat Stefan Hermann nicht gelungen ist, wisse sie nicht. „Vielleicht muss er es ja noch lernen.“

Gericht widerspricht FPÖ-Steiermark: Kinder haben Anspruch auf Diabetes-Betreuung im Kindergarten

Parlament Das Thema "Kinderbetreuung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 15%
    27 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 15%
    27 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 13%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 13%
    22 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 13%
    22 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 10%
    18 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 10%
    17 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 15 Stimmen
    15 Stimmen 9%
    15 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 4%
    7 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 176
Wähler: 49
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: ElementarpädagogikFPÖkinderbetreuungkinderbildungKindergartenSteiermarktop
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
6 Comments
Neuste
Älteste Beste
Johannes
Johannes
2. Juli 2026 05:59

So wird das nix mit noch mehr Pädagogen. Die Herausforderungen im Kindergarten mit immer mehr verhaltensauffälligen Kindern sind bereits jetzt grenzwertig. Dann werden wohl noch mehr Pädagogen das Handtuch werfen!

0
0
Antworten
saloo
saloo
29. Juni 2026 21:31

ich finde es ok wenn ausgaben seitig gespart wird und nicht die welche Arbeiten immer mehr belastet werden

0
0
Antworten
Kerstin Lobnig
Kerstin Lobnig
26. Juni 2026 12:04

Warum nicht einfach die Gehälter von den Politikern und Co. kürzen, um mehr Geld für das Land zu Gewinnen?

Warum nicht deren Comfort bremsen damit es den Bürgern Österreichs wieder gut geht?

Ich bin Österreicherin, ich bin hier geboren und aufgewachsen. Und ich muss sagen es ist traurig wie die Politik unser schönes Land gegen die Wand fährt und so gegen die eigene Bevölkerung schießt nur damit sie ihre Multi-Kulti-Rassen-Mischung zustande bringen.

Es wird nicht oder wenig im Interesse der Staatsbürger gehandelt!

Schade, war einmal ein so schönes Land und ich hatte ein sehr gutes Zukunftsgefühl für meine Kinder. Aber auch da wird man leider nur enttäuscht.

0
0
Antworten
manfred stangl
manfred stangl
26. Juni 2026 09:08

Was hat man von einer FPÖ Landesregierung erwartet?.
Vor Wahlen alles versprechen, gespart wird wie bei der ÖVP nur bei den finanziell Schwachen nur nicht bei sich selbst.
Im Kindergarten meines Enkels werden verzweifelt Pädagogen gesucht, nur will sich diesen Stress mit so vielen Kindern in der Gruppe niemand mehr antun

0
0
Antworten
Claudia Frau Ressel
Claudia Frau Ressel
25. Juni 2026 08:14

Es geht um unsere Zukunft mit der da gespielt wird . Ich selbst hab aufgrund einiger Dinge den Kindergarten verlassen U das wird immer ärger.

0
0
Antworten
Susanne Mathy
Susanne Mathy
25. Juni 2026 05:56

Es geht um maximale Ausbeutung der Menschen
Der größte Raubzug aller Zeiten

0
0
Antworten

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)
Geschichte

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Wie stirbt eine Demokratie? Nicht auf einen Schlag. Das zeigt Jens Bisky in seinem historischen Sachbuch „Die Entscheidung“ über die...

WeiterlesenDetails
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026

Weitere Artikel

Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
Erklärt

Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo

17. August 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)
Familie & Kinder

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Landeshauptmann Kunasek (FPÖ) Foto: BKA & KI-Montage
Bildung & Wissenschaft

Gericht widerspricht FPÖ-Steiermark: Kinder haben Anspruch auf Diabetes-Betreuung im Kindergarten

5. Mai 2026
Graz, Ärztemangel, Gesundheitsnotstand
Gesundheit

Lange warten oder drauf zahlen: Nur noch 19 Prozent Kassenärzte in Graz

23. April 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter
Bildung & Wissenschaft

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

2. Januar 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 15%
    27 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 15%
    27 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 13%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 13%
    22 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 13%
    22 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 10%
    18 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 10%
    17 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 15 Stimmen
    15 Stimmen 9%
    15 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 4%
    7 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 176
Wähler: 49
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Käthe Leichter war eine der ersten Ökonominnen Österreichs – und eine mutige Kämpferin für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit. In den 1920er- und 30er-Jahren erforschte sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und setzte sich für gleiche Löhne, Mitbestimmung und Bildung ein. Als Jüdin und Sozialistin wurde sie 1942 von den Nationalsozialisten ermordet. Doch ihr Einsatz lebt weiter – als Symbol für Mut, Wissenschaft und politischen Widerstand. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter
Käthe Leichter war eine der ersten Ökonominnen Österreichs – und eine mutige Kämpferin für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit. In den 1920er- und 30er-Jahren erforschte sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und setzte sich für gleiche Löhne, Mitbestimmung und Bildung ein. Als Jüdin und Sozialistin wurde sie 1942 von den Nationalsozialisten ermordet. Doch ihr Einsatz lebt weiter – als Symbol für Mut, Wissenschaft und politischen Widerstand. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 15%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 15%
    27 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 15%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 15%
    27 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 13%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 13%
    22 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 13%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 13%
    22 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 12%, 21 Stimme
    21 Stimme 12%
    21 Stimme - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 10%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 10%
    18 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 17 Stimmen
    17 Stimmen 10%
    17 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 15 Stimmen
    15 Stimmen 9%
    15 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 4%
    7 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 176
Wähler: 49
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Spanien Reiche Studie
    Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Käthe Leichter war eine der ersten Ökonominnen Österreichs – und eine mutige Kämpferin für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit. In den 1920er- und 30er-Jahren erforschte sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und setzte sich für gleiche Löhne, Mitbestimmung und Bildung ein. Als Jüdin und Sozialistin wurde sie 1942 von den Nationalsozialisten ermordet. Doch ihr Einsatz lebt weiter – als Symbol für Mut, Wissenschaft und politischen Widerstand. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter
Käthe Leichter war eine der ersten Ökonominnen Österreichs – und eine mutige Kämpferin für Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit. In den 1920er- und 30er-Jahren erforschte sie die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen und setzte sich für gleiche Löhne, Mitbestimmung und Bildung ein. Als Jüdin und Sozialistin wurde sie 1942 von den Nationalsozialisten ermordet. Doch ihr Einsatz lebt weiter – als Symbol für Mut, Wissenschaft und politischen Widerstand. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments