Franz Hörl, der eilige Schutzpatron der Tiroler Seilbahnen, hatte es auf den Punkt gebracht:
„Uns gehört die TIWAG, die Wohnbauförderung und die Hypobank!“
Und einer Volkspartei, der alles gehört im Heiligen Land, die hat man zu lieben und zu ehren und auf sie zu hören! Die hat man nicht durch depperte Fragen zu quälen, die hat man zu wählen!
Aber nix da. Seit dem letzten Wahlsonntag pfeift der Mattle-Toni aus dem letzten Kitzloch. Keine 35 Prozent hat er. Ganz z’druckt steht er da, noch platter als sein Vorgänger.
Dabei hat doch die Tiroler Volkspartei immer alles richtig gemacht: Die Hotellerie gefördert! Die Almen künstlich zugeschneit! Den Gletschern beim Schmelzen geholfen! Neue Märkte für heimische Schi und chinesische Viren geöffnet!
Trotzdem: Noch stellt der christkatholische Volksparteiische seine Bretteln nicht in den klimatisierten Schistall. Er spuckt in die Hände und reicht sie dann einem Koalitionspartner. Und wenn sie der dann ergriffen und geschüttelt hat, dann wird ihm erklärt, wo der Bartl den Most holt:
„Net bös sein, aber: In Tirol wird’s immer mehr Schikanonen als Windräder geben. Bei uns ist der Gast König und nicht der Koch und die Kellnerin. Gegendert wird nirgends, net amal in der Kirchen. Und das Wichtigste: Uns gehört auch in Zukunft die TIWAG, die Wohnbauförderung und die Hypobank!“
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
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1046 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
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900 Stimmen - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
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897 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
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846 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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809 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
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757 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
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629 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
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625 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
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621 Stimme - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
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610 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
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573 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
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571 Stimme - 6% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
488 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
455 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat.
Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist.
Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat.
Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist.
Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha