Franz Hörl, der eilige Schutzpatron der Tiroler Seilbahnen, hatte es auf den Punkt gebracht:
„Uns gehört die TIWAG, die Wohnbauförderung und die Hypobank!“
Und einer Volkspartei, der alles gehört im Heiligen Land, die hat man zu lieben und zu ehren und auf sie zu hören! Die hat man nicht durch depperte Fragen zu quälen, die hat man zu wählen!
Aber nix da. Seit dem letzten Wahlsonntag pfeift der Mattle-Toni aus dem letzten Kitzloch. Keine 35 Prozent hat er. Ganz z’druckt steht er da, noch platter als sein Vorgänger.
Dabei hat doch die Tiroler Volkspartei immer alles richtig gemacht: Die Hotellerie gefördert! Die Almen künstlich zugeschneit! Den Gletschern beim Schmelzen geholfen! Neue Märkte für heimische Schi und chinesische Viren geöffnet!
Trotzdem: Noch stellt der christkatholische Volksparteiische seine Bretteln nicht in den klimatisierten Schistall. Er spuckt in die Hände und reicht sie dann einem Koalitionspartner. Und wenn sie der dann ergriffen und geschüttelt hat, dann wird ihm erklärt, wo der Bartl den Most holt:
„Net bös sein, aber: In Tirol wird’s immer mehr Schikanonen als Windräder geben. Bei uns ist der Gast König und nicht der Koch und die Kellnerin. Gegendert wird nirgends, net amal in der Kirchen. Und das Wichtigste: Uns gehört auch in Zukunft die TIWAG, die Wohnbauförderung und die Hypobank!“
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Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit.
Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden.
Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien.
„Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit.
Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden.
Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien.
„Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres