Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Falsch dosierte Medikamente, mehr OP-Risiken, falsche Symptom-Deutung: Die Medizin blendet Frauenkörper aus, das ist gefährlich

Frauen erleben Nachteile in der Medizin (Foto: Unsplash, Montage)

Frauen erleben Nachteile in der Medizin (Foto: Unsplash, Montage)

Mirijam Hall Mirijam Hall
in Frauen & Gleichberechtigung, Gesundheit
Lesezeit:6 Minuten
3. Februar 2026
0
  • Facebook132
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Was ist die Folge, wenn in der Medizin fast nur an Männerkörpern geforscht, entwickelt und therapiert wird? Medikamente, die nicht wirken, Diagnosen, die zu spät kommen, Schmerzen, die nicht ernst genommen werden. Als Gynäkologin sehe ich täglich, wie sich diese strukturelle Schieflage auf das Leben von Frauen auswirkt. Und es beginnt schon ganz am Anfang – in der Petrischale.

Inhalt
Medikamente wirken schlechter oder gar nicht, Dosierungen sind nicht an Frauen angepasst
Autismus, Herzinfarkte – bei Mädchen und Frauen schaut man nicht gut genug hin
Oft würde es in der Medizin schon reichen, Patientinnen ernst zu nehmen und zuzuhören
Eine Schwangerschaft kostet in Österreich 2.800 Euro
Nachteile auch bei künstlicher Befruchtung: Zugang zu finanzieller Hilfe bei IVF ist für Männer leichter als für Frauen
Von Männern operiert zu werden, birgt für Frauen höheres Risiko, an der OP zu sterben
Geburt ist immer noch ein Risiko für Frauen
Gleichberechtigung für Patientinnen, Forscherinnen und Ärztinnen ist machbar – und dringend notwendig

Neun von zehn Arzneimittel-Studien starten mit männlichen Zellen. Selbst bei Tierversuchen wird oft der weibliche Zyklus umgangen. Warum? Weil er „kompliziert“ ist. Dabei ist längst bekannt, dass Zellen je nach Geschlecht unterschiedlich reagieren. Ein Beispiel: In einer Studie wurde herausgefunden, dass nur weibliche Stammzellen die Muskelregeneration förderten – männliche nicht. Wird das bei Tests übersehen, endet die Forschung oft frühzeitig. Therapien, die Frauen helfen könnten, verschwinden in der Versuchsreihe weil sie auf männliche Zellen nicht wirken.

Noch bis 1993 war es in den USA gesetzlich verboten, Frauen im gebärfähigen Alter in Medikamentenstudien einzubeziehen – eine Reaktion auf den Contergan-Skandal. Seitdem ist ihre Teilnahme nur bei öffentlich geförderten Studien vorgeschrieben, nicht aber bei jenen, die von Pharmafirmen finanziert werden. Das Ergebnis:

Lediglich 12 Prozent der Studien zu frauenspezifischen Erkrankungen werden tatsächlich an Frauen durchgeführt. Auch bei medizintechnischen Geräten ist die Lage alarmierend – nur vier Prozent der Studien werten Ergebnisse geschlechtsspezifisch aus.

Medikamente wirken schlechter oder gar nicht, Dosierungen sind nicht an Frauen angepasst

Diese Forschungslücken bei Medikamenten haben Folgen. Frauen leiden 53 Prozent häufiger an Nebenwirkungen, zweithäufigste Nebenwirkung ist, dass das Medikament nicht wirkt. Frauen bekommen die selben Dosen wie Männer verschrieben, obwohl ihr Körper Medikamente anders aufnimmt, anders verarbeitet und länger im System behält. Trotzdem gelten weiterhin „Standarddosierungen“. Allesamt ausgelegt auf den jungen, gesunden, weißen 80-Kilo-Mann – Standard eben.

Selbst beim Thema Schmerz werden Frauen benachteiligt. Sie erhalten seltener Schmerzmittel, warten laut Studien in Notaufnahmen 30 Minuten länger darauf und wie im Fall von Ibuprofen wirken sie schlechter. Absurderweise wird gerade dieses Medikament groß zur Behandlung von Menstruationsbeschwerden vermarktet. Es gibt auch die Gefahr eines „zu viel“: Nach Operationen benötigen Frauen ein Drittel weniger Morphin zur Schmerzlinderung – doch die angewandte Dosis bleibt oft gleich. Das erhöht das Risiko einer Überdosierung.

Ein anderer Wirkstoff, Sildenafil (besser bekannt als Viagra), zeigte in Studien großes Potenzial bei Menstruationsschmerzen. Vier Stunden Schmerzfreiheit, keine Nebenwirkungen. Doch Folgeforschung? Abgelehnt. Die Autoren dieser Studie haben erfolglos mehrfach um weitere Forschungsförderung angesucht. Doch die Forschung wurde nicht als Priorität gesehen.

Das Ergebnis all dessen nennt man Gender Pain Gap: Frauen haben häufiger Schmerzen, werden nicht wahrgenommen in ihren Schmerzen und werden schlechter oder gar nicht therapiert.

Autismus, Herzinfarkte – bei Mädchen und Frauen schaut man nicht gut genug hin

Dass Frauen in der medizinischen Praxis schlechter abschneiden, liegt nicht nur an Medikamenten. Viele Diagnosen orientieren sich am männlichen Krankheitsbild. Ich selbst habe noch auf der Uni gelernt: Autismus kommt bei Buben vier Mal häufiger vor als bei Mädchen – stimmt nicht! Autismus äußert sich nur bei Mädchen ganz anders. Mädchen sind anders sozialisiert und diese Sozialisierung führt dazu, dass sie sich im Alltag stärker an soziale Erwartungen anpassen und sie daher weniger auffallen. Diagnosekriterien wurden aber fast ausschließlich aufgrund von Forschung an Buben erstellt, deshalb wird Autismus bei Mädchen häufig nicht diagnostiziert.

Herzinfarkte sind ein weiteres Beispiel: Junge Frauen sterben doppelt so häufig wie Männer desselben Alters, weil ihre Symptome als „atypisch“ gelten. Herzinfarkte bei Frauen verlaufen nicht nur anders, sie werden auch seltener erkannt. Frauen werden weniger häufig reanimiert, seltener ins Spital gebracht, seltener untersucht und behandelt. Die Reanimation ist weniger oft erfolgreich, weil Reanimationen hauptsächlich an männlichen Puppen ohne Busen geübt werden. 18 % weniger häufig werden Frauen nach einem Herzstillstand auf eine Intensivstation aufgenommen. Ihr Sterberisiko ist damit deutlich höher. Kardiovaskuläre Erkrankungen sind bei Frauen Todesursache Nr. 1.

Das ist ein Ansatzpunkt, wo wir wirklich daran arbeiten müssen, Männer und Frauen gleich zu behandeln. Die Symptome von Frauen bei Herzinfarkten werden als atypisch bezeichnet. Sie sind nicht atypisch. Wir sind 50 % der Bevölkerung!

Oft würde es in der Medizin schon reichen, Patientinnen ernst zu nehmen und zuzuhören

Bei Endometriose, einer chronischen Erkrankung mit starken Schmerzen, warten betroffene Frauen durchschnittlich acht Jahre auf eine Diagnose, auch in Österreich. Die wichtigste Empfehlung in der 2017 erstmals erstellten Leitlinie ist bezeichnend: den betroffenen Frauen zuhören. Etwas, das in der Realität oft untergeht. Eine Frau berichtet über Bauchschmerzen? Dann soll sie halt ein paar Tabletten nehmen. Die Regelschmerzen sind stark? Naja, da muss man halt durch… Doch wer genau zuhört, wenn Betroffene ihre Beschwerden beschreiben, erkennt, dass es sich um Endometriose handeln könnte. Eine Krankheit, unter der übrigens jede 10. Frau leidet, wie man jetzt weiß.

Frauen Medizin, Arztgespräch mit Patientin. (Foto: Unsplash/getty images)
Es gibt Erkrankungen, die man einfach diagnostizieren könnte, wenn man Patientinnen genauer zuhört, wenn sie ihre Symptome beschreiben. (Foto: Unsplash/getty images)

Dass Schmerzen einfach als Frauenschicksal gelten, das sie ertragen sollen, erkennt man auch daran, dass es erst seit wenigen Monaten (!) eine Empfehlung gibt, Mädchen und Frauen Schmerzmittel anzubieten, bevor man ihnen eine Spirale zur Empfängnisverhütung einsetzt. Sehr spät und das, obwohl in einer rezenten Studie 78 Prozent der Patientinnen von mäßigen bis starken Schmerzen beim Einsetzen berichtet haben. Auch bei Proben die aus dem Gebärmutterhals „geknipst“ werden, um Zellveränderungen zu untersuchen, gibt es standardmäßig keinerlei Betäubung vorab.

Eine Schwangerschaft kostet in Österreich 2.800 Euro

Auch die Finanzierung zeigt, wie sehr Frauen allein gelassen werden. Eine Schwangerschaft kostet in Österreich rund 2.800 Euro – und da geht es nicht um die Babyausstattung. Viele Untersuchungen – z.B. Ultraschalle – empfohlene Vitamine, Impfungen, Vorbereitungskurse, Pränataldiagnostik… das alles ist meist selbst zu bezahlen. Wenn Stillen nicht möglich ist, kommen schnell Kosten für Stillberatung hinzu oder, falls das keine Option ist, etwa 100 Euro monatlich für Milchpulver.

Nachteile auch bei künstlicher Befruchtung: Zugang zu finanzieller Hilfe bei IVF ist für Männer leichter als für Frauen

Wer beim IVF-Fonds um finanzielle Unterstützung ansucht, muss Voraussetzungen erfüllen, sprich: belegen, dass man medizinische Hilfe braucht. Bei mehr als der Hälfte der vom Fonds bewilligten IVF-Versuche (58,1 Prozent) liegt der Grund ausschließlich beim Mann. 12,6 Prozent der Fertilisationsversuche werden durchgeführt, weil die Frau einen Grund aus dem Kriterienkatalog erfüllt. Beim Rest – 29,3 Prozent – liegen bei beiden Geschlechtern Indikationen vor und werden vom IVF-Fonds gefördert.

Woher kommt die ungleiche Verteilung? Weil die Hürden für Frauen größer sind, zu zeigen, dass sie eine Indikation haben. Beim IVF-Fonds müssen Frauen in den allermeisten Fällen OP-Berichte vorlegen, um Unterstützung zu erhalten. Bei Männern genügt ein auffälliges Spermiogramm.

Von Männern operiert zu werden, birgt für Frauen höheres Risiko, an der OP zu sterben

Gehen wir nun ins Krankenhaus, konkret in den Operationssaal. Es gibt eine Zahl, die in der Medizin vor drei Jahren durch die Decke gegangen ist: In einer groß angelegten Studie hat man die Behandlungsdaten von 1,3 Millionen Menschen in Kanada retrospektiv ausgewertet. Es ging um die Frage der Komplikationen und Überlebenschancen nach Operationen. Heraus kam: Frauen, die von Männern operiert wurden, hatten ein um 32 Prozent höheres Risiko, an der OP zu sterben. Bei weiblichen Operateurinnen gab es keinen Unterschied. Das Geschlecht der operierenden Fachkraft entscheidet also maßgeblich über die Überlebenschancen von Frauen.

Warum das so ist? Die Studienautor:innen vermuten gesellschaftliche Prägungen (also unbewusste Vorurteile gegenüber weiblichen Patientinnen am OP Tisch), unterschiedliche Arbeitsstile sowie ein anderer Umgang mit unerwarteten Situationen, die während einer OP auftreten. Umgekehrt fühlen sich Ärztinnen in OP-Situationen mit Vorurteilen konfrontiert und dadurch strenger beurteilt – was zu anderem Verhalten und anderen Entscheidungen während einer OP führt.

Der Gastbeitrag basiert auf der Keynote von Mirijam Hall beim Barbara Prammer Symposium 2026 in Wien.

Geburt ist immer noch ein Risiko für Frauen

Alle zwei Minuten stirbt eine Frau an Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt. Das macht pro Jahr 260.000 Todesfälle. 70 % davon finden in den Sub-Sahara-Staaten statt, einfach aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung. Rund um die Geburt ist Blutverlust immer ein großes Thema – zum Beispiel bei einem notwendigen Kaiserschnitt.

Was wäre, wenn man ein Medikament hätte, das Wehen verstärken und Blutungen verhindern kann? Tatsächlich gibt es dieses Medikament, es heißt Oxytocin. Das Problem ist nur: Oxytocin wirkt bei vielen Frauen nicht gut genug. Es hat eine Studie gegeben, die gezeigt hat, dass, wenn man den PH-Wert der Frau vorher ansteuert, dieses Oxytocin plötzlich bei 90 % der Frauen wirken kann.

Es hätte danach weitere Studien gebraucht, um diesen Effekt zu bestätigen und um die Vorgehensweise dann in die Praxis umzusetzen. Die British Medical Research Council hat das abgelehnt. Es gibt nicht ausreichend Priorität für dieses Thema.

Gleichberechtigung für Patientinnen, Forscherinnen und Ärztinnen ist machbar – und dringend notwendig

Die Medizin wurde über Jahrhunderte auf Männer ausgerichtet. Sie galten – und gelten – als Norm, Frauen als Abweichung. Diese Perspektive wirkt bis heute – in Lehrbüchern, in OP-Sälen, in Forschungsanträgen, in Publikationen, in der Medikamenten-Entwicklung.

Das Gute ist: Es muss nicht so bleiben. Denn alles, was gemacht ist, kann man auch ändern!

Mirijam Hall ist Gynäkologin, Vorsitzende der Aidshilfe Wien und Vizepräsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Familienplanung.

Von Crash-Dummies bis zur Zahnpasta: Wo Frauen in der Forschung jahrelang übersehen wurden

Parlament Das Thema "Gesundheit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    905 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    777 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    775 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    735 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    702 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    662 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    553 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    542 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    530 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    524 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    495 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    488 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    431 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    393 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    237 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    162 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8911
Voters: 1093
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: atypischAutismusGynäkologieHerzinfarktIVFMännerMedizinMirijam HallOperationPatientinnenPränataldiagnostikSchwangerschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Arbeit & Freizeit

Teilzeit ist kein Freizeitmodell: AK-WIFO-Studie sieht Kinderbetreuung & Pflege als Hauptgrund

20. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Equal Pay Day und Gender Pay Gap erklärt
Frauen & Gleichberechtigung

Frauen verdienen weniger und arbeiten 42 Tage im Jahr umsonst – Equal Pay Day und Gender Pay Gap erklärt

11. Februar 2026
Mit Männern, die aktive Väter sind, bekommen Frauen eher Kinder. (Foto: Unsplash/getty images)
Frauen & Gleichberechtigung

Um Geburtenrate zu erhöhen, müssen nicht Frauen mehr tun – sondern Männer

4. Februar 2026
Frauen sollen Frauenhosen gut aussehen - nützlich sind Hosen nicht. (Foto: Unsplash/getty images)
Frauen & Gleichberechtigung

Frauenhosen haben keine echten Taschen, weil sie nutzlos sein sollen

30. Januar 2026
Masern, Impfung, FPÖ (Foto: AI-Montage & Screenshots Direkt, Auf1, Report24 & YouTube)
Gesundheit

Masern zurück in Österreich: Wie FPÖ-nahe Medien die Krankheit verharmlosen und Impfskepsis befeuern

28. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    905 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    777 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    775 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    735 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    702 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    662 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    553 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    542 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    530 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    524 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    495 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    488 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    431 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    393 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    237 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    162 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8911
Voters: 1093
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    905 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    777 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    775 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    735 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    702 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    662 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    553 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    542 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    530 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    524 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    495 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    488 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    431 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    393 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    237 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    162 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 8911
Voters: 1093
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments