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Kontrast
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Klimawandel-Leugner, ultrarechte Tea-Party und Trump-Berater unterrichten die neue ÖVP

Trump Tea Party Clown Vehikel

GOP Clown Car Final Four Flickr User: DonkeyHotey Lisence: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/

Clown Vehikel aus Flickr, User: DonkeyHotey (CC BY-SA 2.0)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Umwelt & Klima
Lesezeit:2 Minuten
10. August 2018
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Die ÖVP-Parteischule veranstaltete diese Woche ein Seminar zum Thema Fundraising. Es geht also ums professionelle Spenden sammeln, ums „Geld aufstellen“. Das wollen die Türkisen bei den Ultrarechten aus den USA lernen. Mit dabei sind Klimawandel-Leugner, Aktivisten der extrem rechten „Tea Party“ und Trump-Berater.

Die „Politische Akademie“, wie die ÖVP ihre Parteischule nennt, war diese Woche (7. bis 10. August 2018) Gastgeber eines  Seminars der „International School of Fundraising“. Der Besuch des Seminars ist kostenpflichtig, stolze 599 US-Dollar (517 Euro) bezahlen die Teilnehmer für ein Viertagesticket.

Dort konnte zum Beispiel Tim Phillips seine Erkenntnisste darlegen, der Chef der US-Lobbygruppe Americans for Prosperity (AFP). Ihm lauschten nicht nur ÖVP-Funktionäre (Das profil berichtete in seiner Ausgabe vom 6.8. 2018), es kamen anscheinend sogar radikale Abtreibungsgegner aus den USA angereist, wie aktuelle Facebook-Fotos der „Pro Life“ Funktionäre Emily Faulkner und Nathan Berning zeigen.

Kampagnen gegen Klima-Forscher, Gesundheitsversorgung, Elektroautos, Gewerkschaften

Die AFP ist an der Gründung der Tea-Party-Bewegung beteiligt. Diese „Bewegung“ ist der rechtspopulitische Flügel der Republikanischen Partei und ist etwa dafür bekannt, den Klimawandel zu leugnen und aggressive Kampagnen gegen Klima-Forscher zu finanzieren. Sie mobilisiert auch gegen die Einführung eine staatliche Gesundheitsversorge in den USA.

Die Milliardärsbrüder Charles und David Koch finanzieren die AFP maßgeblich und damit auch die Tea-Party. Deren Konzern Koch Industries wurde durch Erdölverarbeitung groß. Auch wenn es das Unternehmen ihr Geschäftsfeld inzwischen erweitert hat, dürfte Öl noch immer das wichtigeste Standbein sein. Da wundert es nicht, dass die Lobbyisten der Americans for Prosperity  millionenschwere Kampagnen gegen Elektroautos und gegen den öffentlichen Nahverkehr finanzieren.

Aber auch die Gewerkschaften haben sie im Visier: die AFP setzte sich gegen ihre Mitbestimmungsrechte ein, gegen die Anhebung des Mindestlohns kampagnisiert sie sowieso.

„Die Kochs sind ausgezeichnet darin, Arbeiter dazu zu bringen, gegen die eigenen ökonomischen Interessen zu wählen“, sagt die US-Journalistin Jane Mayer. Mayer wird im lesenswerten Artikel „Geld stinkt nicht, es regiert“ zitiert. Darin wird aufgezeigt, wie finanziell starke konservative Kreise die amerikanische Politik fernsteuern, von der Klima-Politik bist zur Gesundheitsvoersorgung.

Fundraising – Die Spenden kommen vor allem von ein paar Superreichen

Die International School of Fundraising ist ein Schulungsprogramm für konservative Funktionäre und Mitarbeiter vom Kampagnen. Das Ziel ist es Spenden zu lukreieren. Und tatsächlich arbeitet die AFP mit Erfolg: 2012 betrug ihr Budget bereits 115 Millionen US-Dollar. Die Geldgeber bleiben dabei weitgehend unbekannt. Auch wenn sich die AFP gerne als Grassroot-Bewegung darstellt, gehen Beobachter davon aus, dass das große Cash eher von ein paar spendablen Superreichen kommt. Wie zum Beispiel vom Hegdefonds Besitzer Foster Friess oder vom Casinomagnat Sheldon Adelson. Hier schließt sich der Kreis zur ÖVP: Auch die Türkisen finanzierten ihren Wahlkampf mit Mitteln von Großspendern.

Lesenswert zum Thema:

Geld stinkt nicht, es regiert.

Wie zwei superreiche Familien die amerikanische Politik fernsteuern – beim Klima, bei den Steuern und der Krankenversicherung.

Parlament Das Thema "Rechtsextremismus" im Parlament

Titelfoto: Clown Vehikel aus Flickr, User: DonkeyHotey (CC BY-SA 2.0)

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Dafür ist der Kanzle
Dafür ist der Kanzle
16. August 2018 21:34

r zu dumm: https://youtu.be/1oq7QjuWFFM?t=64

Und er wird es bleiben. Einzige Chance: ABWÄHLEN! Sofort!

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knudddi
knudddi
11. August 2018 22:08

https://www.muttererde.at/

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knuddddi
knuddddi
11. August 2018 08:08

wir haben nur langjährige dürreperiode und keinen klimawandel

3
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Gaig
Gaig
Reply to  knuddddi
11. August 2018 16:52

Klimawandel gibt es wirklich und hat es schon gegeben, da war der Mensch noch in der „Nudelsuppe“. Der Klimawandel ist auch von den Menschen nicht aufzuhalten. Sind wir froh, dass der Mensch den Klimawandel nicht beeinflussen kann. Amerikaner, Russen und Chinesen wären schon lange damit beschäftigt, dem jeweiligen Feind das Klima zu verändern. Ein einziger Vulkanausbruch bringt mehr Dreck als der Mensch in einem Jahr produzieren kann. Lassen Sie sich nicht durch die soggenanten Fachleute beirren. Solche Leute haben schon früher Unsinn erzählt. Beispiel: Wer mit der 30 km/h Eisenbahn fährt stirbt, da der Mensch dieses Höllentempo nicht aushält.

4
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knudddi
knudddi
Reply to  Gaig
11. August 2018 22:11

wer mit auto 140 km/h an betonwand fährt überlebt

4
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Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

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Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
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