Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Nobelpreise 2025 für Immunforschung, Quantenphysik & umstrittene Maduro-Gegnerin

Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)

Foto: Pixabay / Unsplash

Sarah Hammerschmid Sarah Hammerschmid
in Bildung & Wissenschaft, Internationales
Lesezeit:7 Minuten
13. Oktober 2025
1
  • Facebook29
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

In der zweiten Oktoberwoche wird der jährliche Nobelpreis in den Kategorien Medizin, Physik, Chemie, Literatur, Frieden und Wirtschaftswissenschaften verliehen. Das Komitee ehrt damit Personen, die mit ihrer Arbeit einen besonderen Beitrag zur Menschheit leisten. Der Nobelpreis wird seit 1901 in Stockholm vergeben und bringt pro Kategorie knapp 1 Million Euro Preisgeld. Dieses Jahr sorgt die Vergabe des Friedensnobelpreises für Debatten. Unter den Ausgezeichneten sind zwölf Männer und zwei Frauen. 

Inhalt
1) Nobelpreisträger:innen 2025 – Übersicht
2) Medizin-Nobelpreis 2025 für die Immunforschenden Brunkow, Ramsdell & Sakaguchi
3) Physik-Nobelpreis 2025 für die Quantenphysiker Clarke, Devoret & Martinis
4) Chemie-Nobelpreis 2025 geht an die Materialforscher Kitagawa, Robson und Yaghi
5) Krasznahorkai erhält den Literatur-Nobelpreis 2025 für groteske Machtkritik
6) Friedensnobelpreis 2025 für umstrittene Maduro-Gegnerin Machado
7) Wirtschaftsnobelpreis 2025 für Forscher zu nachhaltigem Wachstum

Nobelpreisträger:innen 2025 – Übersicht

Medizin Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell, Shimon Sakaguchi
Physik John Clarke, Michel H. Devoret, John M. Martinis
Chemie Susumu Kitagawa, Richard Robson, Omar M. Yaghi
Literatur Lázló Krasznahorkai
Frieden María Corina Machado
Wirtschaft Joel Mokyr, Philippe Aghion, Peter Howitt

Medizin-Nobelpreis 2025 für die Immunforschenden Brunkow, Ramsdell & Sakaguchi

In der Kategorie Medizin werden heuer Beiträge zur Immunforschung ausgezeichnet. Der Medizin-Nobelpreis ging an die US-amerikanischen Forschenden Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und den japanischen Forscher Shimon Sakaguchi. Brunkow (64) arbeitet am Institute for Systems Biology in Seattle. Der 64-jährige Ramsdell ist beim Unternehmen Sonoma Biotherapeutics in San Francisco tätig, während Shimon Sakaguchi (72) an der Universität Osaka forscht.

Sakaguchi hat im Jahr 1995 sogenannte „T-Zellen“ entdeckt. Diese Immunzellen schützen den Körper vor Autoimmunerkrankungen – sie verhindern also, dass Immunzellen unseren eigenen Körper angreifen. 2001 entdeckten Brunkow und Ramsdell das Foxp3-Gen, dessen Mutation bei Mäusen und Menschen schwere Autoimmunerkrankungen auslöst. Zwei Jahre später konnte schließlich Sakaguchi zeigen, dass Foxp3 die Entwicklung der regulatorischen T-Zellen steuert.

Ihre Entdeckungen haben dazu beigetragen, Krebsarten und Autoimmunkrankheiten mit neuen Therapieformen behandeln zu können. Das Komitee begründet die Verleihung für den Medizin-Nobelpreis folgendermaßen:

„Das Immunsystem des Körpers muss reguliert werden, da es sonst unsere eigenen Organe angreifen kann. Mary E. Brunkow, Fred Ramsdell und Shimon Sakaguchi haben bahnbrechende Entdeckungen zur peripheren Immuntoleranz gemacht, die verhindern, dass das Immunsystem den eigenen Körper schädigt.“

Als die Gewinner:innen kontaktiert wurden, war Ramsdell gerade auf einer mehrwöchigen Wandertour unterwegs, sein Handy im Flugmodus. Erst Stunden später erfuhr er von seinem Gewinn. Auch Brunkow erreichte die Nachricht verspätet – sie bekam Anruf aus Schweden aufgrund der Zeitverschiebung mitten in der Nacht. Sie ging von einem Spam aus, drückte den Anruf zunächst weg und schlief weiter.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von News von ZDFheute (@zdfheute)

Physik-Nobelpreis 2025 für die Quantenphysiker Clarke, Devoret & Martinis

Auch in der Kategorie Physik teilen sich drei Kandidaten den Nobelpreis. Die in den USA lebenden Quantenphysiker John Clarke (Großbritannien, 83), Michel H. Devoret (Frankreich, 72) und John M. Martinis (USA, 67) wurden – passend zum internationalen Jahr der Quantenwissenschaft 2025 – für ihre Forschung ausgezeichnet. Ihre Erkenntnisse bieten eine Grundlage für weitere Entwicklungen in der Quantentechnologie und kommen in Smartphones und Computern vor.

Die drei Quantenphysiker lehren an der University of California in Berkeley, an der University of California in Santa Barbara und an der Yale University. Sie führten Experimente mit einem elektrischen Schaltkreis durch und zeigten, dass die bizarren Eigenschaften der Quantenphysik in einem handgroßen System sichtbar werden können: Elektronen können in Stromkreisen durch Hindernisse tunneln und dabei nur in festen Energie-Schritten springen. Dieser Effekt wird in Flash-Speichern und Prozessoren von Smartphones genutzt, um Daten zu speichern und Elektronen präzise zu steuern.

„Für die Entdeckung des makroskopischen quantenmechanischen Tunneleffekts und der Energiequantisierung in einem Stromkreis“ erhielten sie laut Komitee den Preis.

John Clarke (Foto: Karl Mondon; picturedesk.com)
John Clarke (Foto: Karl Mondon; picturedesk.com)

Chemie-Nobelpreis 2025 geht an die Materialforscher Kitagawa, Robson und Yaghi

In der Kategorie Chemie geht der Nobelpreis an den Japaner Susumu Kitagawa (74), den Australier Richard Robson (88) und den US-Amerikaner Omar M. Yaghi (60). Sie haben metallorganische Gerüstverbindungen geschaffen, die Kohlenstoffdioxid aus der Luft filtern können.

Diese Materialien zeichnen sich durch eine extreme Porosität aus – das heißt, sie haben sehr viele kleine Hohlräume. Dadurch lassen sie sich ideal dafür nutzen, Wasser aus trockener Wüstenluft zu gewinnen oder Kohlendioxid aus der Atmosphäre aufzufangen. Außerdem bieten sie Potenzial, schädliche Chemikalien wie PFAS aus dem Wasser zu trennen oder Arzneimittelreste abzubauen.

Das Nobelkomitee lobte, dass diese metallorganischen Gerüstverbindungen „ein enormes Potenzial haben und bisher ungeahnte Möglichkeiten für maßgeschneiderte Materialien mit neuen Funktionen eröffnen“. Das Komitee betonte die Vielseitigkeit: Solche Materialien könnten nicht nur in der Umwelttechnologie angewendet werden (z. B. Reinigung von Wasser, Abscheidung von gefährlichen Stoffen), sondern auch in vielen anderen Bereichen, in denen Materialeigenschaften präzise gesteuert werden müssen.

Krasznahorkai erhält den Literatur-Nobelpreis 2025 für groteske Machtkritik

Den diesjährigen Nobelpreis für Literatur erhält der ungarische Schriftsteller Lázló Krasznahorkai (71). Im Jahr 2001 wurde er in Salzburg mit dem Österreichischen Staatspreis für Literatur ausgezeichnet und war bereits in der engeren Auswahl für die diesjährige Auszeichnung. Er verhandelt in seinen Texten Machtverhältnisse. Durch seinen gleichzeitig grotesken und absurden Stil erinnert er manche Leser:innen an Kafka. Krasznahorkai verleiht tragischen Geschichten einen ironischen Ton. Sein literarischer Durchbruch gelang dem ehemaligen Jus- und Philosophiestudenten mit seinem Roman „Satanstango“ 1985. Die ungarische Regierung unter Viktor Orbán lehnt der Literaturnobelpreisträger strikt ab und lebt momentan in Wien und Triest. Zu seinen literarischen Einflüssen gehören Franz Kafka, Robert Musil und Thomas Bernhard.

„Für sein fesselndes und visionäres Werk, das inmitten apokalyptischer Schrecken die Macht der Kunst bekräftigt“ wurde er laut Nobelpreiskomitee ausgezeichnet.

Literaturnobelpreisträger 2025 László Krasznahorkai (Foto: Christian Leopold/Franz Neumayr; picturedesk.com)
Literaturnobelpreisträger 2025 László Krasznahorkai (Foto: Christian Leopold/Franz Neumayr; picturedesk.com)

Friedensnobelpreis 2025 für umstrittene Maduro-Gegnerin Machado

Der Friedensnobelpreis 2025 geht an María Corina Machado (58), die für ihren Kampf gegen den autoritären venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro gefeiert wird. Sie setzt sich seit über zwei Jahrzehnten dafür ein, dass sich Bürger:innen in Venezuela mehr an der Politik beteiligen können und war immer wieder Repressionen und Einschüchterungsversuchen ausgesetzt. Machado wurde letztes Jahr zur Kandidatin der venezolanischen Opposition nominiert, wenig später schloss sie allerdings der regierungsnahe Wahlrat für 15 Jahre von allen öffentlichen Ämtern aus. Seit über einem Jahr lebt sie versteckt.

Die Auszeichnung erfolgt laut Komitee „für ihren unermüdlichen Einsatz für die demokratischen Rechte des venezolanischen Volkes und für ihren Kampf für einen gerechten und friedlichen Übergang von Diktatur zu Demokratie“.

Doch ihr Gewinn löst auch Debatten aus. Denn sie ist gut in internationale rechtskonservative bis -extreme Netzwerke integriert. Sie beteiligte sich 2002 am Carmona-Putsch, bei dem die venezolanische Opposition gemeinsam mit den USA Hugo Chávez stürzen wollte. 2020 unterstützte sie die „Carta de Madrid“, die von der rechtsextremen spanischen Partei „Vox“ initiiert und von Giorgia Meloni und Eduardo Bolsonaro mitunterzeichnet wurde. Es handelt sich dabei um ein Manifest einer internationalen rechten Allianz, die marktradikal, antikommunistisch und offen für autoritäre Tendenzen ist.

Friedensnobelpreisträgerin Maria Corina Machado (Foto: Carlos Diaz; Wikimedia Commons; CC BY-2.0)
Friedensnobelpreisträgerin Maria Corina Machado (Foto: Carlos Diaz; Wikimedia Commons; CC BY-2.0)

Bei der von Vox und der Allianz „Patriots for Europe“ organisierten „Europa Viva 2025“ trat sie gemeinsam mit Akteuren wie Orbán, Milei und Le Pen auf. Laut Historiker Steven Forti zeigt dieses Treffen die strategische Vernetzung einer globalen Rechten, die neoliberale Wirtschaftsideologie, christlich-nationalistische Symbolik und Feindbilder gegen Linke und Migrant:innen verbindet.

Wirtschaftsnobelpreis 2025 für Forscher zu nachhaltigem Wachstum

Das Komitee verleiht den Wirtschaftsnobelpreis an den niederländischen Wirtschaftshistoriker Joel Mokyr (geb. 1946 in den Niederlanden) und die Wachstumsforscher Philippe Aghion (geb. 1956 Frankreich) und Peter Howitt (geb. 1946 in Kanada). Sie lehren an Universitäten in den USA, Frankreich und Großbritannien. Das Komitee zeichnete sie für ihre Forschung darüber aus, wie technologischer Fortschritt und Innovation langfristig zu wirtschaftlichem Wachstum beitragen – und wie sich dieser Prozess nachhaltiger gestalten lässt.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie man Fortschritt fördern kann, ohne dabei ständig alte Systeme und Ressourcen zu verschwenden. Die Forscher untersuchen, wie Innovationen gezielt genutzt werden können, um Wohlstand zu steigern, das Klima besser zu schützen und Gesellschaften widerstandsfähiger zu machen. Damit liefern sie zentrale Erkenntnisse für eine Wirtschaft, die auf Erneuerung setzt, ohne ihre eigenen Grundlagen zu zerstören.

Die drei Forscher „zeigen, wie neue Technologien nachhaltiges Wachstum fördern können“, so das Nobelpreis-Komitee.

Parlament Das Thema "Nobelpreis" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2134 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1675 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1636 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1553 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1494 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1368 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1124 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1116 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1115 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1102 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1028 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1007 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    877 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    812 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    507 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    424 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18972
Voters: 2757
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: 2025ChemieFriedenFriedensnobelpreisKulturLiteraturMedizinnobelNobelpreisPhysikSchwedenWirtschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Mayer
Mayer
28. Oktober 2025 07:20

Nobelpreis für Frieden hat schon längst seinen Sinn verloren

0
0
Antworten

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

bildungsvergleich-schweden-finnland-schulsystem
Bildung & Wissenschaft

Schweden setzt auf profitorientierte Schulen, Finnland auf Gemeinwohl und liegt damit im Bildungsvergleich vorn

29. April 2026
Brasilien, Lula (Foto: Palácio do Planalto)
Gastbeiträge

Brasiliens Präsident Lula: „Um den Frieden zu schützen, müssen wir die Vereinten Nationen reformieren“

29. April 2026
Vom Schuhputzer zum Präsidenten Brasiliens: Das ist Lula da Silva
Internationales

Vom Schuhputzer zum Präsidenten Brasiliens: Das ist Lula da Silva

29. April 2026
100 Tage-Bilanz: Mamdani als Bürgermeister von New York. (Foto: APA Images/AP/Angelina Katsanis)
Internationales

100 Tage Bürgermeister Mamdani in New York: gratis Kindergartenplätze und Steuer auf Luxuswohnungen

23. April 2026
Montage / Fotos: Government of Spain & White House
Gastbeiträge

In Spanien formiert sich gerade Europas progressive Antwort auf den Iran-Krieg

16. April 2026
Frauen im All, Astronautinnen Valentina Tereshkova, Sally Ride, Christina Koch; Foto: NASA und Commons, eigene Montage
Bildung & Wissenschaft

Frauen in der Raumfahrt: Von Schminksets und fehlenden Raumanzügen zu historischen Erfolgen

15. April 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2134 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1675 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1636 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1553 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1494 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1368 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1124 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1116 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1115 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1102 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1028 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1007 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    877 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    812 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    507 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    424 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18972
Voters: 2757
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2134 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1675 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1636 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1553 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1494 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1368 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1124 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1116 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1115 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1102 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1028 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1007 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    877 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    812 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    507 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    424 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18972
Voters: 2757
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments