Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Kinder von Moria: So will Rendi-Wagner Kurz zur Vernunft bringen

Alina Bachmayr-Heyda Alina Bachmayr-Heyda
in Migration & Asyl, Sebastian Kurz
Lesezeit:3 Minuten
23. September 2020
1
  • Facebook7
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp29
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Am Mittwoch kommt es bei der Europa-Stunde im Parlament zu einer emotionalen Diskussion um die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem griechischen Elends-Lager Moria. SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner sorgte mit ihrer emotionalen Rede für Aufsehen im Hohen Haus.

Neos-Klubobfrau Beate Meinl-Reisinger machte in der Aktuellen Debatte die Situation der Flüchtlinge in Moria zum Thema. Das Anliegen: Die Aufnahme von mindestens 100 unbegleiteten Kindern in Österreich und eine Zustimmung der österreichischen Bundesregierung zum EU-Migrationspakt, der heute in Brüssel vorgestellt wird. Auch die SPÖ bringt heute erneut einen Antrag zur Aufnahme von Kindern aus Moria ein.

Die ÖVP ist dagegen. SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner fand klare Worte für die Haltung des Bundeskanzlers. Hier die Rede von Rendi-Wagner im Wortlaut:

Menschlichkeit ist keine Schwäche

Herr Bundeskanzler, ich habe Ihnen zugeschaut, zugehört, das Video gesehen vor zwei Wochen und ich frag mich, wie überheblich und wie arrogant man sein kann. Uns zu belehren, uns Europa zu erklären, uns zu suggerieren, dass Emotionalität das Gegenteil von Sachlichkeit ist.

Ich kann Ihnen eines sagen: Ich bin stolz, Emotionen und Werte zu haben! Das macht uns zu Menschen! Menschlichkeit und Humanität – das ist die Basis unseres europäischen Wertesystems.

Moria zeigt Versagen Europas

Die Situation auf Moria hat die Klubobfrau der Neos sehr eindeutig beschrieben. Zwei Wochen nach dem Brand sind die Situationen dort nicht besser, noch immer sind die Zustände verheerend.

Kinder schlafen im Dreck! Das alles spielt sich mitten in unserem Europa ab, wenige Flugstunden von Wien.

Die Brände von Moria machen eines deutlich: Es ist ein Vergrößerungsglas über das Versagen Europas in der Flüchtlingspolitik. So ehrlich müssen wir sein. Zu Europa gehört auch Österreich, und damit ist es auch ein Versagen der österreichischen Bundesregierung.

Was hat Sebastian Kurz getan, um die Situation zu verbessern?

Was konkret, Herr Bundeskanzler, hat die österreichische Bundesregierung unter Ihrer Leitung in den letzten drei Jahren getan, um die Situation zu verbessern? Was haben Sie getan, um ein einheitliches, gut funktionierendes Asylsystem zu entwickeln? Um Verfahrenszentren an den EU-Außengrenzen mit UNHCR Standards zu etablieren? Was haben Sie getan, um nachhaltig die Flüchtlingsursachen zu bekämpfen? Das wäre ja der Schlüssel.

Nichts, sehr geehrte Damen und Herren, nichts! Und warum nicht? Weil es manchen europäischen Bewegungen wohl den politischen Nährboden entziehen würde, wenn Flüchtlingsursachen bekämpft werden, wenn das System gut und besser funktionieren würde.

Denn dann kann man Flüchtlinge nicht mehr zum Feindbild machen in der täglichen politischen Debatte, dann kann man aus dem Leid von Kindern kein politisches Kapital mehr schlagen.

Hilfe vor Ort und Aufnahme widersprechen sich nicht

Man könnte jetzt hergehen als österreichische Bundesregierung und sagen: Ja, wir leisten unseren Beitrag zu einem funktionierenden EU-Migrationssystem. Denn das bräuchte es – spätestens jetzt.

Aber gleichzeitig – und das schließt einander nicht aus – leisten wir unseren Beitrag auf humanitärer Ebene, indem wir eine Notaktion für die Schwächsten der Schwachen unterstützen mit anderen europäischen Ländern, und 100, 200, seien es 500 Kinder aus diesem Elend befreien! Es sind nicht wir alleine, es sind nicht die Neos und die SPÖ, die diese Auffassung haben, es sind hunderte Bürgermeisterinnen und Bürgermeister – viele von der ÖVP – die Kinder aus Moria aufnehmen würden.

Kinder zu retten, ist keine Symbolpolitik

All diese Menschen betreiben keine Symbolpolitik. Denn Kinder zu retten, ist niemals Symbolpolitik! Es ist viel mehr feige von der Bundesregierung, sich hinter Floskeln wie „Pull-Faktoren“ zu verstecken.

Kinder zu entmenschlichen, zu entemotionalisieren – das ist beschämend und das ist unwürdig.

Kurz hat in Tel Aviv Verantwortung versprochen

Herr Bundeskanzler, ich kann mich erinnern: Vor zwei Jahren haben Sie berichtet von einem Besuch in Israel, Sie haben damals sehr berührende Gespräche geschildert mit Überlebenden des Holocausts. Es sind Österreicherinnen und Österreicher, heute 90 Jahre alt. Man kann die Situation in Moria mit dem Holocaust nicht vergleichen – nichts ist vergleichbar! – aber wissen Sie, wie alt diese Überlebenden 1939 waren? Sie waren Kinder und Jugendliche. Und damals wie heute gilt:

Kinder sind Kinder und sind Kinder!

Herr Bundeskanzler, hätten alle Regierungschefs 1939 so gedacht wie Sie heute, hätten Sie diese Gespräche vor zwei Jahren in Tel Aviv nicht mehr führen können. Sie haben damals Verantwortung versprochen für Gegenwart und Zukunft. Herr Bundeskanzler die Gegenwart heißt Moria. Halten Sie Ihre Versprechen!

Parlament Das Thema "Fluchtursachen bekämpfen" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1467 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1203 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1194 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1119 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1089 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    996 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    829 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    818 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    812 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    812 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    765 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    745 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    650 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    595 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    352 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    286 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13732
Voters: 1819
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredFluchtgründe bekämpfenFlüchtlingeNationalratPamela Rendi-WagnerSebastian Kurz
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
rudolf
rudolf
19. Januar 2021 10:08

Lichtermeer: Menschenrechte sind grenzenlos #evakuierenjetzt

  • Dienstag, 19. Januar 2021 @ 07:55

Die Situation in den Flüchtlingscamps ist verheerend, in Griechenland, aber auch im Nordwesten Bosniens – tausende brauchen jetzt unsere Hilfe und unsere Solidarität. Es wurde genug berichtet, gesprochen, geschrieben … Jetzt braucht es Taten!

Die österreichische Bundesregierung schaut nach wie vor weg. Nichts hat sich bisher bewegt. Die verantwortlichen Politiker*innen nehmen ihre Verantwortung nicht wahr und so nimmt es Österreich in Kauf, dass tausende Geflüchtete unter menschenunwürdigen Bedingungen versuchen zu (über)leben. Zu viele davon in nassen Zelten oder auf der Straße. Alle ohne Perspektive.

Jeder Schlafsack, jede warme Jacke und jedes Paar Schuhe zählt. Aber was es noch dringender braucht ist, dass genug Menschen ihre Stimme erheben und dass wir unsere Solidarität mit allen kundtun.
Grenzen töten und die Festung Europa hat nicht nur eine Grenze!
Menschenrechte sind grenzenlos und um das aufzuzeigen, laden wir ein, gemeinsam auf diese Situation aufmerksam zu machen. Kommt am 24.01.2020 zwischen 18 und 20 Uhr zum Pfarrplatz.
Bringt Kerzen mit, gemeinsam wird daraus das Lichtermeer #2. #evakuierenJETZT

Vor Ort werden wir auch Spenden sammeln. Mit folgenden Sachspenden kann man die Menschen vor Ort unterstützen: Schlafsäcke, Decken, warme Winterjacken, Pullover, Hosen und Winterschuhe. Aber es fehlt auch an Hauben, Handschuhe, Rucksäcken und Taschenlampen.
Wir als Aktionsgruppe wollen mit dieser Aktion den Druck auf die österreichische Bundesregierung weiter erhöhen. Es kann nicht sein, dass wir das Leben dieser Menschen aufs Spiel setzen, um Macht zu demonstrieren. Nicht mit uns!

Am 13.12 hatte „oasch kv“ bereits zum Lichtermeer am Pfarrplatz aufgerufen. Seitdem. Wir möchten daran anschließen und laden andere Aktivist*innen/Gruppierungen/Organisationen ein, diese Aktion zu wiederholen!

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

peter magyar, Viktor Orbán
Internationales

„Magyar wäre das Orbán-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026

Ungarn steht vor einer Richtungswahl und erstmals seit Jahren könnte Viktor Orbáns Macht ernsthaft ins Wanken geraten. Sein Herausforderer Péter...

WeiterlesenDetails
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026

Weitere Artikel

Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
Gesundheit

Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: „Krone“ und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen

27. Januar 2026
Download von www.picturedesk.com am 26.09.2025 (13:12). Sebastian Kurz bei einer Pressekonferenz am 27. Mai 2025 (Foto: Alex Halada/APA Picturedesk)
Dossier

Nius, Exxpress, rechte Meinungsmacher: Das ist das Netzwerk von Sebastian Kurz

29. September 2025
Mario Kunasek
Kultur

FPÖ & ÖVP kürzen in der Steiermark bei Gewaltprävention, Deutschkursen & Kultur

4. Juli 2025
Ausländische Arbeitskräfte in Österreich (Foto: Freepik)
Arbeit & Freizeit

Volle Supermarktregale, Paketzustellung & Pflege: Das leisten ausländische Arbeitskräfte in Österreich

18. März 2025
Fr Lopez in Haslach
Migration & Asyl

Die Familie Lopez aus Haslach: Bestens integriert, trotzdem abgeschoben!

2. Mai 2024
Migration & Asyl

Gerald Knaus: Kanada schafft es, menschliche Migrationspolitik zu machen

19. Dezember 2022

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1467 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1203 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1194 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1119 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1089 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    996 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    829 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    818 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    812 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    812 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    765 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    745 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    650 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    595 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    352 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    286 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13732
Voters: 1819
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
    Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Die Folgen von Trump´s Iran-Krieg

Zitate

Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1467 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1203 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1194 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1119 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1089 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    996 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    829 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    818 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    812 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    812 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    765 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    745 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    650 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    595 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    352 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    286 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13732
Voters: 1819
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
    Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Die Folgen von Trump´s Iran-Krieg

Zitate

Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments