Am Mittwoch einigte sich das SPÖ-Präsidium auf ein Verfahren für die Mitgliederbefragung zum Parteivorsitz. Jedes Parteimitglied kann bei der Mitgliederbefragung antreten. Und: Bis Freitag hat man Zeit einzutreten, um selbst mit zu bestimmen. Laufen wird die Befragung von 24. April bis 10. Mai.
Die Abstimmung beginnt am Tag nach der Salzburger Landtagswahl, am 24. April und läuft bis 10. Mai. Abgestimmt wird online, oder per Brief und ist für alle 140.000 Mitglieder, bzw. all jenen die bis Freitag, 24. März 23.59 Uhr, Mitglied der SPÖ werden, offen. 6,50 Euro monatlich kostet die Parteimitgliedschaft. Einige hundert sind bereits seit Ankündigung der Befragung in die Partei eingetreten.
Wer Mitglied ist, kann kandidieren. Formal wird jedoch bei dem Votum zunächst gefragt, ob Rendi-Wagner Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin werden soll. Danach wird das gleiche bei den anderen Kandidaten abgefragt. Wie die Schriftführerin des Präsidiums Selma Yildirim in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Rendi-Wagner nach der rund vierstündigen Sitzung ausführte, werden die Namen nicht nach dem Alphabet sondern nach ihrer Funktion gereiht. Stand jetzt stünde also Doskozil direkt unter Rendi-Wagner.
SPÖ-Vorsitzende betonte am Mittwoch, dass sie das Ergebnis der Befragung akzeptieren würde. Das heißt, der unterlegende Kandidat soll nicht beim Bundesparteitag antreten, obwohl das statutarisch möglich wäre. Der Parteitag wird voraussichtlich am 3. Juni stattfinden.
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TikTok 11%, 11%
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1797 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
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1520 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
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1475 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
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1403 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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1353 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
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1238 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
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1018 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
1016 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
1011 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
1005 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
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938 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
920 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
800 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
739 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
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EGon
27. März 2023 20:35
an die SPÖ
nehmt das doch Bitte als Chance wahr, vergesst die Unkenrufe, macht was draus, DEMOKRATIE wollen die Leute und sehen das als Chance, sich dran zu beteiligen, logisch, dass ein Unbekannter es nicht werden wird, aber
aus der Not eine Tugend machen!
Die Leute sehen, dass es für Politiker nur wichtig ist, zu regieren, ohne Verständnis von der Materie..
Korruption beherrscht das Land..
Baut ein neues Konzept, das nicht nur Politikern „hilft“, sondern die Bevölkerung anspricht, sozial, demokratisch, nicht-korrupt.. etc
Eine Chance, vergeudet es nicht
meine Meinung: Doskozil ist für mich längst nicht mehr tragbar, man muss keine Frau sein, aber das ist Frauen-Feindlich.. ! in vieler Augen
ich bin divers, mich stößt derartiges Verhalten extrem ab, WER BITTE, glaubt Doskozil zu sein
BITTE mehr Respekt, Würde und Wertschätzung, die LEUTE schauen euch zu
„Prol(-et)“ kann er daheim sein, bei seiner Frau, Geliebten oder Freundinnen (mir ist sein Beziehungsstatus unbekannt)
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Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte.
Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
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Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte.
Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
an die SPÖ
nehmt das doch Bitte als Chance wahr, vergesst die Unkenrufe, macht was draus, DEMOKRATIE wollen die Leute und sehen das als Chance, sich dran zu beteiligen, logisch, dass ein Unbekannter es nicht werden wird, aber
aus der Not eine Tugend machen!
Die Leute sehen, dass es für Politiker nur wichtig ist, zu regieren, ohne Verständnis von der Materie..
Korruption beherrscht das Land..
Baut ein neues Konzept, das nicht nur Politikern „hilft“, sondern die Bevölkerung anspricht, sozial, demokratisch, nicht-korrupt.. etc
Eine Chance, vergeudet es nicht
meine Meinung: Doskozil ist für mich längst nicht mehr tragbar, man muss keine Frau sein, aber das ist Frauen-Feindlich.. ! in vieler Augen
ich bin divers, mich stößt derartiges Verhalten extrem ab, WER BITTE, glaubt Doskozil zu sein
BITTE mehr Respekt, Würde und Wertschätzung, die LEUTE schauen euch zu
„Prol(-et)“ kann er daheim sein, bei seiner Frau, Geliebten oder Freundinnen (mir ist sein Beziehungsstatus unbekannt)