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SPÖ-Mitgliederbefragung: Wer bis Freitag Mitglied ist, darf mitstimmen

SPÖ-Mitgliederbefragung: Wer bis Freitag Mitglied ist, darf mitstimmen

Jakob Zerbes Jakob Zerbes
in Politik
Lesezeit:1 Minuten
23. März 2023
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Am Mittwoch einigte sich das SPÖ-Präsidium auf ein Verfahren für die Mitgliederbefragung zum Parteivorsitz. Jedes Parteimitglied kann bei der Mitgliederbefragung antreten. Und: Bis Freitag hat man Zeit einzutreten, um selbst mit zu bestimmen. Laufen wird die Befragung von 24. April bis 10. Mai.

Die Abstimmung beginnt am Tag nach der Salzburger Landtagswahl, am 24. April und läuft bis 10. Mai. Abgestimmt wird online, oder per Brief und ist für alle 140.000 Mitglieder, bzw. all jenen die bis Freitag, 24. März 23.59 Uhr, Mitglied der SPÖ werden, offen. 6,50 Euro monatlich kostet die Parteimitgliedschaft. Einige hundert sind bereits seit Ankündigung der Befragung in die Partei eingetreten.

Die Mitgliedschaft Kann einfach auf der Website der SPÖ beantragt werden.

 

Wer Mitglied ist, kann kandidieren. Formal wird jedoch bei dem Votum zunächst gefragt, ob Rendi-Wagner Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin werden soll. Danach wird das gleiche bei den anderen Kandidaten abgefragt.  Wie die Schriftführerin des Präsidiums Selma Yildirim in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Rendi-Wagner nach der rund vierstündigen Sitzung ausführte, werden die Namen nicht nach dem Alphabet sondern nach ihrer Funktion gereiht. Stand jetzt stünde also Doskozil direkt unter Rendi-Wagner.

SPÖ-Vorsitzende betonte am Mittwoch, dass sie das Ergebnis der Befragung akzeptieren würde. Das heißt, der unterlegende Kandidat soll nicht beim Bundesparteitag antreten, obwohl das statutarisch möglich wäre. Der Parteitag wird voraussichtlich am 3. Juni stattfinden.

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EGon
EGon
27. März 2023 20:35

an die SPÖ
nehmt das doch Bitte als Chance wahr, vergesst die Unkenrufe, macht was draus, DEMOKRATIE wollen die Leute und sehen das als Chance, sich dran zu beteiligen, logisch, dass ein Unbekannter es nicht werden wird, aber
aus der Not eine Tugend machen!
Die Leute sehen, dass es für Politiker nur wichtig ist, zu regieren, ohne Verständnis von der Materie..
Korruption beherrscht das Land..
Baut ein neues Konzept, das nicht nur Politikern „hilft“, sondern die Bevölkerung anspricht, sozial, demokratisch, nicht-korrupt.. etc
Eine Chance, vergeudet es nicht
meine Meinung: Doskozil ist für mich längst nicht mehr tragbar, man muss keine Frau sein, aber das ist Frauen-Feindlich.. ! in vieler Augen
ich bin divers, mich stößt derartiges Verhalten extrem ab, WER BITTE, glaubt Doskozil zu sein
BITTE mehr Respekt, Würde und Wertschätzung, die LEUTE schauen euch zu
„Prol(-et)“ kann er daheim sein, bei seiner Frau, Geliebten oder Freundinnen (mir ist sein Beziehungsstatus unbekannt)

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Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco

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