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Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash

KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash

David Sowka David Sowka
in Internationales
Lesezeit:5 Minuten
14. Januar 2026
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Nach der US-Militäraktion gegen Venezuela machte US-Präsident Donald Trump deutlich, dass er weitere Länder ins Visier nimmt. Neben Drohungen gegen Kolumbien, Kuba und Mexiko verkündete er, die Vereinigten Staaten müssten auch Grönland kontrollieren. Für die „nationale Sicherheit“. Schon seit Trumps erster Amtszeit investieren einige der reichsten Menschen der Welt, darunter Ronald Lauder, Jeff Bezos, Bill Gates und Michael Bloomberg, gezielt in Projekte auf der Insel. Das wirft einige Fragen auf.

Nach Angaben von John Bolton, Trumps damaligem nationalem Sicherheitsberater und heutigen Kritiker, kam die Idee eines Grönland-Kaufs erstmals Ende 2018 auf. Auslöser sei nicht ein internes Strategiepapier gewesen, sondern der Hinweis des Unternehmers Ronald Lauder, Erbe des Estée-Lauder-Vermögens. Lauder gilt seit Jahren als wichtiger Geldgeber konservativer Politik in den USA und engagierte sich auch finanziell für Trumps politische Kampagnen.

Lauder beließ es nicht bei internen Gesprächen. Er machte sein Interesse an Grönland öffentlich und warb in einem Meinungsbeitrag in der New York Post für einen stärkeren Einfluss der USA auf die Insel. Und er begann zu investieren. Nach Recherchen der dänischen Zeitung Politiken beteiligte sich Lauder an einem grönländischen Unternehmen zur Abfüllung von Süßwasser, obwohl dieses wirtschaftlich als wenig erfolgreich gilt. Brisant dabei ist die personelle Nähe: Miteigentümer ist Jørgen Wæver Johansen, lokaler Vorsitzender der Regierungspartei Siumut in der Hauptstadt Nuuk und Ehemann von Grönlands Außenministerin Vivian Motzfeldt. Damit kommen Fragen nach möglichen Interessenkonflikten auf.

Bezos, Gates, Bloomberg, Altman: Milliardäre lassen nach Rohstoffen suchen

Andere Milliardäre richteten ihren Blick auf die Bodenschätze Grönlands. Jeff Bezos, Bill Gates und Michael Bloomberg investierten ab 2019 in das Start-up KoBold Metals. Das Unternehmen sucht auf der Insel nach kritischen Rohstoffen für Elektronik und Batterietechnik und setzt dabei auf KI-gestützte Exploration.

Die Einstiege erfolgten, nachdem Trump öffentlich über einen möglichen „Kauf“ Grönlands gesprochen hatte. Die Investitionen liefen über Breakthrough Energy Ventures, das Gates mitgegründet hat. Breakthrough Energy beteiligte sich auch an einer späteren Finanzierungsrunde im Dezember 2024, bei der KoBold Metals frisches Kapital erhielt und mit knapp drei Milliarden Dollar bewertet wurde.

2022 kam ein weiterer prominenter Investor hinzu. Sam Altman beteiligte sich über seinen Venture-Fonds Apollo Projects an einer Finanzierungsrunde. Keiner der beteiligten Milliardäre äußerte sich öffentlich zu den Zusammenhängen.

Warum steht Grönland plötzlich im Fokus von Tech-Milliardären, Investoren und US-Politik? Es geht um Bodenschätze, Wasser, Militärbasen, libertäre Städte ohne Regulierung und um eine Zukunft, die nicht zufällig fernab der Öffentlichkeit geplant wird.

Pläne für eine „Freedom City“: Eine Sonderzone ohne staatliche Regeln

Neben Rohstoffen kursiert eine zweite Idee, die politisch noch weiter reicht. Nach Recherchen von Reuters diskutieren Investoren aus dem Umfeld des Silicon Valley, Grönland als Standort für eine sogenannte „Freedom City“ zu nutzen. Gemeint ist eine weitgehend deregulierte Modellstadt, die zentrale staatliche Zuständigkeiten aushebelt und politische Kontrolle durch demokratische Institutionen stark begrenzt. Die Gespräche befinden sich laut Reuters noch in einem frühen Stadium, werden in Trumps Umfeld aber ernst genommen.

Eine Schlüsselrolle spielt dabei Ken Howery, Trumps Botschafter in Dänemark, der seit November 2025 im Amt ist. Howery war Mitgründer der von Peter Thiel aufgebauten Investmentfirma Founders Fund und gilt als enger Freund von Elon Musk. Thiel unterstützte laut Forbes Anfang 2021 das Start-up „Praxis“, das den Aufbau einer weitgehend deregulierten Modellstadt anstrebt und dafür auch Grönland als möglichen Standort prüfte.

Die diskutierten Konzepte reichen von KI-Zentren über autonome Fahrzeuge bis zu neuer Infrastruktur. Sie knüpfen an libertäre Vorstellungen sogenannter „Freedom Cities“ an, die international auch als Charter Cities bezeichnet werden. Donald Trump hatte die Schaffung solcher Städte bereits im Wahlkampf angekündigt.

Provokationen aus dem Weißen Haus

Nach dem US-Militäreinsatz in Venezuela erklärte Präsident Donald Trump, die Vereinigten Staaten „brauchen Grönland“ aus Gründen der nationalen Sicherheit. Zur Begründung führte er an, Washington müsse verhindern, dass Russland oder China ihren Einfluss in der Arktis ausweiten. Beobachter verweisen jedoch darauf, dass für eine akute Verschiebung der Machtverhältnisse rund um Grönland öffentlich keine belastbaren Belege vorliegen und werten die Argumentation daher vor allem als strategische Rahmung für eigene geopolitische Ambitionen der USA.

Zusätzliche Irritationen löste ein Post aus Trumps Umfeld aus. Katie Miller, die Ehefrau des stellvertretenden Stabschefs im Weißen Haus Stephen Miller, teilte auf X eine Grönlandkarte in US-Flaggenfarben und schrieb dazu „SOON“ (bald).

SOON pic.twitter.com/XU6VmZxph3

— Katie Miller (@KatieMiller) January 3, 2026

Parallel dazu wurden Berichte bekannt, wonach die US-Regierung erneut einen Kauf Grönlands prüft. Einem Reuters-Bericht zufolge wurde intern auch diskutiert, jedem der rund 57.000 Einwohner einmalige Zahlungen zwischen 10.000 und 100.000 US-Dollar anzubieten, um Zustimmung für einen solchen Schritt zu gewinnen. Offiziell bestätigt wurde das Vorhaben nicht.

Elon Musk hatte sich bereits im vergangenen Jahr zu dem Thema geäußert. 2025 schrieb er auf X, die Menschen Grönlands seien in den Vereinigten Staaten willkommen, sollten sie sich für einen Anschluss entscheiden.

Die Regierung Grönlands wies die jüngsten Äußerungen und Spekulationen aus Washington entschieden zurück. In einer Stellungnahme machte sie deutlich, dass weder ein Verkauf der Insel noch ein Anschluss an die USA zur Debatte stehe. Auch aus Kopenhagen kam eine klare Reaktion: Die dänische Regierung betonte, dass Grönland kein Objekt geopolitischer Verhandlungen sei. Unterstützung erhielt diese Position auch aus Europa. Mehrere EU-Staaten unterstrichen die Souveränität Grönlands und verwiesen darauf, dass über die Zukunft der Insel ausschließlich die grönländische Bevölkerung selbst entscheiden soll. Umfragen zeigen eine klare Mehrheit gegen einen Anschluss an die USA.

Wachsende US-Präsenz in Grönland

Kritik kommt auch aus der Fachwelt. Der Arktis-Experte Marc Jacobsen vom Royal Danish Defence College hält Lauders Engagement in der grönländischen Süßwasserabfüllung für wirtschaftlich kaum relevant. Ausschlaggebend sei weniger das Geschäftsmodell als das institutionelle Umfeld, in dem solche Beteiligungen angesiedelt seien. Problematisch werde es dort, wo wirtschaftliche Interessen mit unmittelbarem Zugang zur politischen Spitze zusammenfielen – etwa wenn Investorenstrukturen bis in das engste Umfeld der Regierung hineinreichen. In diesem Licht erscheine auch die wachsende US-Präsenz in Grönland, etwa durch neue Direktflüge nach Nuuk, weniger als reine Tourismusentwicklung, sondern als Teil eines schwer trennbaren Geflechts aus Einflussnahme, politischer Nähe und strategischem Interesse.

Trumps Griff nach Grönland erscheint damit weniger als spontane Obsession. Hinter der politischen Zuspitzung stehen Akteure mit klaren Interessen: Zugang zu Rohstoffen, geopolitischer Einfluss und Experimente mit neuen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodellen.

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Bernd Kulawik
Bernd Kulawik
15. Januar 2026 11:08

Die Überschrift klingt ein bisschen so, als ginge es um die persönliche, unersättliche Gier der Superreichen. Tut es natürlich nicht. Sie sind nur die beliebig austauschbaren „Charaktermasken“ (Marx) des Kapitals. Und dieses – das Kapital – ist eben nur dann mehr als ein Haufen Geld, Papier, Edelmetall … der irgendwo rumliegt, wenn es sich vermehrt. Kapitalisten als Firmeneigentümer sind bei Strafe des eigenen (ökonomischen) Untergangs gezwungen, aus Geld mehr Geld zu machen. Und da die „Verwertungsmöglichkeiten“ des Kapitals dank des ständigen Falls der Profitrate UND der dank zunehmender Umverteilung immer stärkeren Anhäufung in wenigen Händen nach immer neuen „Anlagemöglichkeiten“ suchen MUSS, werden nicht nur bisher vernachlässigte Gegenden erschlossen, sondern auch alle anderen Lebensbereiche kommerzialisiert.
Es ist alles ganz einfach, wenn man ein wenig „Politische Ökonomie des Kapitalismus“ verstanden hat …

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B. Weber
B. Weber
Reply to  Bernd Kulawik
15. Januar 2026 17:04

Im Prinzip ist es richtig, daß das System nicht auf der Gier Einzelner beruht. Allerdings hat sich der Kapitalismus seit Marx weiterentwickelt, erst recht nach der Abwicklung des „Realen Sozialismus“. Aus der Masse der vielen austauschbaren „Charaktermasken“ sind wenige Oligärsche aufgestiegen, deren Vermögen das einiger Staaten übertrifft. „bei Strafe des eigenen (ökonomischen) Untergangs gezwungen“ trifft angesichts der Supervermögen dieser unersättlichen Tech-Multi-Milliardäre nicht mehr zu. Hinzu kommt, daß sie untereinander über WEF, WHO und andere Finanz-Plattformen kooperieren, statt zu konkurrieren. Während die immer reicher und mächtiger werden, gehen tatsächlich kleinere Unternehmen zugrunde, der „Mittelstand“ verschwindet in den Unterstand, heute „Prekariat“ genannt, um es nicht Proletariat nennen zu müssen. Die Plandemie hat ganze Geschäftsviertel enteignet, kleine Läden und Restaurants wurden „Testzentren“, einige davon zu Filialen von Abrechnungsbetrügern, die durch gefakte Tests auch die unsäglichen Inzidenz-Statistiken verfälscht haben, während AMAZON und andere Internet-Riesen noch viel riesiger geworden sind. Man muß sich mal vorstellen: Der Musk-Konzern beherrscht mittlerweile mit STARLINK und seiner Raketenproduktion privat den Weltraum und damit nicht nur die globale Kommunikation, sondern auch die Kriegsführung (Bsp. Ukraine), und behindert gleichzeitig die astronomische Forschung. Marx hat dem Kapitalismus alles Erdenkliche zugetraut, ob er das geahnt hat? Die staatsfetischistischen Linken (nach 68) haben jedenfalls in der Plandemie als Apologeten der staatlichen Gesundheitspolitik epochal versagt, soweit sie nicht längst zu korrumpierten „Charaktermasken“ des Verfassungsschutzes verkommen sind. Linke hätten den Plandemie-Komplott bekämpfen müssen als den „Great Reset“, wie er vom WEF angekündigt war, als konzentrierten Angriff der internationalen Oligärsche, Pharma-Konzerne und militärischen Biowaffenentwickler auf die Menschheit. Es geht um nichts weniger als die digitale Total-Versklavung der bisherigen „freien Lohnsklaven“. Die in der Plandemie ausgerollte modRNA-Plattform wird zur Basis aller zukünftigen Impfungen, Geimpfte werden zu Bio-Reaktoren der Pharma-Industrie, die „im Markt“ (demaskierter Ex-Gesundheitsindustrieminister Spahn) zu „Versuchskaninchen“ (Ex-Bundeskanzler Scholz) gemacht werden, die entweder überleben oder „Impfschäden“ erleiden oder einfach krepieren.

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B. Weber
B. Weber
Reply to  B. Weber
17. Januar 2026 15:25

Aktuelle Ergänzung: Aufgedeckt: Die Grönland-Verschwörung – Küppersbusch TV: https://youtu.be/kNkE8KOo2OE. Elon Musk, Peter Thiel, Jeff Bezos, Sam Altman und ein eisiges Ziel:
Was, wenn Grönland zum Spielball grenzenloser Gier wird?
Warum steht Grönland plötzlich im Fokus von Tech-Milliardären, Investoren und US-Politik? Es geht um Bodenschätze, Wasser, Militärbasen, libertäre Städte ohne Regulierung und um eine Zukunft, die nicht zufällig fernab der Öffentlichkeit geplant wird.
Viel Spaß und gute Unterhaltung!
0:00 Herzlichen Glückwunsch
0:13 „Freedom City“ ohne Gesetze
3:05 Interessante Lektüre
4:50 Alles gehört zusammen
7:15 Küppis musikalisches Quiz
Die gezeigten Quellen findet ihr hier: https://docs.google.com/document/d/e/2PACX-1vRBoD18w660OM1xfkIZ6_qqnnUfTOI6fNAS7sWvc72T8ecXE1sEhxUd_qfCziK-dCqr870cnSvd4a0a/pub

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Gerald Demmel
Gerald Demmel
Reply to  B. Weber
19. Januar 2026 11:03

Herzlichen Dank für den Tipp, das Video wurde in den Artikel eingebaut.

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1646 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1387 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1344 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1276 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1233 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1126 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    925 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    924 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    916 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    913 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    859 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    837 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    736 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    684 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    412 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    326 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 15544
Voters: 2131
4. Februar 2026
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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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