Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wie Kurz seine Vertrauten mit diplomatischen Posten versorgt

Wie Kurz seine Vertrauten mit diplomatischen Posten versorgt

Ars Electronica / Flickr:CC BY-NC-ND 2.0

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Politik
Lesezeit:2 Minuten
1. Juli 2017
2
  • Facebook335
  • Facebook Messenger3
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp26
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Die Kernaufgabe von DiplomatInnen ist es, Österreichs Interessen nach außen zu vertreten – und zwar langfristig und unabhängig von Minister-Wechseln. Das spiegelt sich auch im sehr langen Aufnahmeprozess für eine diplomatische Leitungsfunktion im Ausland wider. Den hat Kurz bei der Besetzung von Botschaftern jetzt übersprungen und die Posten mit seinen engsten Mitarbeitern besetzt. 

Eine diplomatische Karriere ist auf ein ganzes Leben ausgelegt. Nach der Aufnahme in den höheren auswärtigen Dienst, dem préalable, folgen eine interne Ausbildungsphase und Auslandsaufenthalte als Attaché oder in sonstiger nicht-leitender Funktion. Erst danach kann man eine stellvertretende Leitungsposition, später dann eine Leitungsfunktion übernehmen. Diese dauert vier Jahre.

Der langwierige Aufnahmeprozess hat folgende Ziele: Alle notwendigen Fähigkeiten zu erlangen, um Österreich in der Welt zu vertreten und ein Karriereverlauf, der sich nicht an den Launen des jeweiligen Außenministers orientiert.

Kurz versorgt Mitarbeiter und sichert sich Loyalität

Der Kurier machte nun öffentlich, dass Kurz drei seiner engsten Mitarbeiter direkt aus seinem Kabinett auf Leitungsfunktionen im Ausland gehievt hat. Das Ziel der Langfristigkeit im diplomatischen Dienst wird durch ein anderes Ziel ersetzt: Die eigenen Mitarbeiter gut zu versorgen, damit sich Kurz ihrer Loyalität sicher sein kann.

Besetzungen erfolgen so zum Teil ohne umfassende Auslands- und Leitungserfahrung. Kurz-Vertraute überspringen gleich mehrere Karrierestufen einzig auf Grund ihres engen Verhältnisses zum Minister.

Selbst wenn die fachliche Eignung der konkreten Personen gegeben ist, sendet Kurz damit ein fatales Signal an Österreichs DiplomatInnen: was für eure Karriere zählt, ist eure Loyalität zu mir. Die zu befürchtenden Folgen daraus sind entweder Konformismus oder Resignation – beides genau das Gegenteil von dem, was Österreich in der angespannten weltpolitischen Lage braucht.

Kein Einzelfall

Auch andere Besetzungen durch Kurz zeigen, dass diese Vorgehensweise keine Ausnahme ist. So wurde ein Kandidat für eine Abteilungsleitung im Außenministerium zurückgereiht, weil seine politischen Ansichten nicht passten, wie eine Kommission festgestellt hat. Es versteht sich von selbst, dass dieser Kandidat kein ÖVP-Parteibuch hatte.

Bei der Besetzung einer anderen Leitungsfunktion entstand der Anschein, es handle sich um eine gezinkte Ausschreibung. Für die Stabstelle „Planung“ im Außenamt, die mit zumindest 9.000 € brutto/Monat entlohnt ist, war ursprünglich ein bestandenes préalable verlangt. Diese Anforderung wurde kurzerhand gestrichen. So konnte Kurz die lukrative Stelle mit seinem stellvertretenden Kabinettschef besetzen.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1844 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1560 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1518 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1439 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1387 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1270 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1044 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1041 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1035 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1025 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    958 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    939 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    820 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    759 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    458 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    386 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17483
Voters: 2402
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AußenministeriumDiplomatieFaktencheckKurzSebastian KurzSebastian Kurz (ÖVP)
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Petra Drexler-Kern
Petra Drexler-Kern
19. Mai 2017 07:33

Es wäre schön wenn diese meldungen, vorausgesetzt sie entsprechen der Wahrheit öffentlich( Nachrichten…) bekannt gegeben würden und mit Herrn kurz darüber diskutiert wird warum solche Dinge passieren

2
0
Antworten
hza
hza
Reply to  Petra Drexler-Kern
21. Juli 2017 16:57

Lesen Sie den blog nochmals kurz, Quelle ist ja mittels link angegeben:
„Der Kurier machte nun öffentlich, dass Kurz drei seiner engsten Mitarbeiter …“

0
-1
Antworten

Good News

Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Rund ein Drittel der Fläche Wiens wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders Gemüseanbau und Weinbau haben eine wichtige Rolle. So produziert Wien...

WeiterlesenDetails

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026
Wirkungsgrad verstehen heißt Energiewende verstehen. (Foto: Unsplash/Montage)
Energie

„Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

9. April 2026
Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
Wirtschaft und Finanzen

74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

2. April 2026
Foto: Wikipedia/Whitehouse
Wirtschaft und Finanzen

580 Millionen Dollar in einer Minute: Nutzen Insider den Zugang zu Trump für Börsenwetten?

27. März 2026
Strommarkt ist außer Kontrolle - Gastbeitrag Peter Molnar (Foto: Unsplash/Foto: Simonis z.V.g)
Energie

Der Strom-Markt versagt in Krisen, aber wir können seine Fehler korrigieren

27. März 2026
Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
Internationales

Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

27. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1844 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1560 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1518 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1439 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1387 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1270 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1044 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1041 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1035 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1025 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    958 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    939 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    820 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    759 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    458 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    386 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17483
Voters: 2402
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Gustavo Petro ist der erste linke Präsident Kolumbiens. Er will die Wirtschaft seines Landes weg von Öl und Kohle führen, den Friedensprozess mit bewaffneten Gruppen vorantreiben und soziale Ungleichheit bekämpfen. International sorgt er mit seinem Einsatz für Klimaschutz und einer neuen Drogenpolitik für Aufmerksamkeit. Zitat: Ein entwickeltes Land ist nicht eines, in dem die Armen Auto fahren, sondern eines, in dem auch die Reichen öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Gustavo Petro
Gustavo Petro ist der erste linke Präsident Kolumbiens. Er will die Wirtschaft seines Landes weg von Öl und Kohle führen, den Friedensprozess mit bewaffneten Gruppen vorantreiben und soziale Ungleichheit bekämpfen. International sorgt er mit seinem Einsatz für Klimaschutz und einer neuen Drogenpolitik für Aufmerksamkeit. Zitat: Ein entwickeltes Land ist nicht eines, in dem die Armen Auto fahren, sondern eines, in dem auch die Reichen öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Gustavo Petro

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1844 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1560 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1518 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1439 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1387 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1270 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1044 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1041 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1035 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1025 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    958 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    939 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    820 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    759 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    458 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    386 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17483
Voters: 2402
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Gustavo Petro ist der erste linke Präsident Kolumbiens. Er will die Wirtschaft seines Landes weg von Öl und Kohle führen, den Friedensprozess mit bewaffneten Gruppen vorantreiben und soziale Ungleichheit bekämpfen. International sorgt er mit seinem Einsatz für Klimaschutz und einer neuen Drogenpolitik für Aufmerksamkeit. Zitat: Ein entwickeltes Land ist nicht eines, in dem die Armen Auto fahren, sondern eines, in dem auch die Reichen öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Gustavo Petro
Gustavo Petro ist der erste linke Präsident Kolumbiens. Er will die Wirtschaft seines Landes weg von Öl und Kohle führen, den Friedensprozess mit bewaffneten Gruppen vorantreiben und soziale Ungleichheit bekämpfen. International sorgt er mit seinem Einsatz für Klimaschutz und einer neuen Drogenpolitik für Aufmerksamkeit. Zitat: Ein entwickeltes Land ist nicht eines, in dem die Armen Auto fahren, sondern eines, in dem auch die Reichen öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Gustavo Petro

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments