Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Management schüchtert Beschäftigte ein, um Bahnstreik zu verhindern

ÖBB Streik Bahnstreik

Bahn-Beschäftigte treten in den Streik (Foto: ÖBB)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Nachrichten
Lesezeit:3 Minuten
26. November 2018
3
  • Facebook376
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Österreich ist Bahnland Nummer 1, die Sozialpartner verhandeln derzeit Kollektivverträge für 40.000 Beschäftigte in 60 Bahn-Betrieben. Doch trotz boomender Bahnbranche und tausenden Überstunden bieten die Arbeitgeber nur 15 Euro mehr Lohn pro Monat. Jetzt gibt es einen Bahnstreik. Das Management reagiert hart und setzt Beschäftigte unter Druck. 

2017 haben die Bahn-Beschäftigten in Österreich 7 Millionen Überstunden geleistet. Und damit zum Funktionieren und Erfolg ihrer Unternehmen beigetragen. Die Bilanz der Schienen-Control für das Jahr: Der Güter-Transport auf Schiene ist um 3,4 Prozent angestiegen, über 290 Millionen Fahrgäste haben die Bahn genutzt. Die Züge waren in 96 Prozent der Fälle pünktlich.

Die Beschäftigten fordern nun eine angemessene Lohnerhöhung. Dazu muss die Inflation von zwei Prozent, das Wirtschaftswachstum von drei Prozent und die um über sechs Prozent gestiegene Produktivität abgegolten werden. Das Angebot der Arbeitgeber liegt im Durchschnitt bei nur 15 Euro pro Monat mehr. Nicht genug, findet Hebenstreit. Auch 80 Prozent der dazu befragten Bahnkunden sehen das so.

„Die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner haben Österreich zum Bahnland Nummer eins in der EU gemacht und lassen sich nicht mit Almosen bei den Gehaltserhöhungen abspeisen“, erklärt Roman Hebenstreit von der Gewerkschaft vida.

Symbolbild: ÖBB Bahnstreik
Bahn-Beschäftigte haben im letzten Jahr 7 Millionen Überstunden geleistet (Foto: ÖBB)

Zustände wie in Deutschland vermeiden

Laut Günter Blumthaler, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Eisenbahn, müssen auch die Einstiegsgehälter für Beschäftige höher sein. Andernfalls wird es künftig schwer, Personal zu finden. Darunter würden am Ende der Standort Österreich und die Fahrgäste leiden.

„Wir müssen Zustände wie in Deutschland unbedingt vermeiden, wo längst ganze Bahnstrecken wegen Personalmangel im Schienenersatzverkehr geführt werden müssen“, erklärt Blumthaler.

Schon heute gibt es oft nicht genügend Personal, um die Schichten abzudecken. Entsprechend hoch sind die Überstunden. Würden Beschäftigte nur ihr Plansoll erfüllen, wäre der Bahnbetrieb nicht aufrechtzuerhalten.

Bahnstreik angekündigt

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, hat die Gewerkschaft für Montag, den 26. November 2018, mit einem Warnstreik gedroht, wenn die Arbeitgeber ihr Angebot nicht verbessern. Zwischen 12:00 und 14:00 Uhr wird gestreikt.

Kurz nach Beginn des Streiks unterläuft die ÖBB diesen Plan und gibt gekannt, den gesamten Zugverkehr ab 12:00 Uhr einzustellen. Wollte die Gewerkschaft vor allem im Güterverkehr streiken, um Pendler nicht zu treffen, setzt die ÖBB-Führung auf Konfrontation: Durch die Stillegung des gesamten Verkehrs sollen wohl Bahnkunden verärgert werden, die jetzt zu 80 Prozent hinter den Forderungen der Beschäftigten stehen. Am Umgang mit dem Streik werden Führungsfiguren der ÖBB gemessen werden. Anfang des Jahres hat FPÖ-Verkehrsminister Hofer im ÖBB-Aufsichtsrat Mitglieder ausgetauscht.

Management setzt Beschäftigte unter Druck

Beschäftigte aus 12 Unternehmen haben sich dem Bahnstreik angeschlossen, darunter jene der ÖBB, der Westbahn, der Wiener Lokalbahnen, der Innsbrucker Verkehrsbetriebe und der Steiermarkbahn. Das Management reagiert scharf: Beschäftigte werden unter Druck gesetzt und eingeschüchtert. So sollen Führungskräfte bei der ÖBB den Auftrag haben, streikende Mitarbeiter namentlich zu erfassen und zu melden.

„Für den Fall, dass Sie doch teilnehmen, ist die Abmeldung bei Ihrer Führungskraft zur Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs unbedingt erforderlich“, heißt es in einem E-Mail der Konzernpersonalabteilung, das der APA vorliegt.

Auch die Westbahn-Führung reagiert mit Drohungen auf den angekündigten Bahnstreik: Erich Forster, CEO der Westbahn, hat allen Beschäftigte per Mail ausgerichtet: „Es ist egal, was der Betriebsrat sagt. WIR STREIKEN NICHT“. Das Mail liegt Kontrast vor. Weiter heißt es darin: Wer dennoch streiken will, muss das „genau schriftlich“ der Personalabteilung bekannt geben. Für den Streikzeitraum wurde mit einem Entgelt-Einbehalt gedroht.

Hebenstreit von der Gewerkschaft vida hofft, dass sich niemand von „so plumpen Manipulationsversuchen“ täuschen lässt. Unternehmer sollten ihre Machtposition gegenüber den Beschäftigten nicht ausnützen und Abstand von solchen „beispiellosen Einschüchterungsversuchen“ nehmen.

Zum Weiterlesen:

Piloten: Krank im Cockpit, verschuldet und schlecht bezahlt (Kontrast.at)

Amazon-Beschäftigte für höhere Löhne (Kontrast.at)

Parlament Das Thema "Kollektivverträge" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1374 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1165 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1150 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1076 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1048 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    961 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    798 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    785 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    782 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    781 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    737 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    719 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    619 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    569 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    335 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    270 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13169
Voters: 1702
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BahnfeaturedInfrastrukturKollektivvertragLohnerhöhungÖBBStreikVerkehrWestbahnZugverkehr
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Ludwig Gerstorfer
Ludwig Gerstorfer
26. November 2018 16:58

Einfach schlimm

0
0
Antworten
Andreas Steinbach
Andreas Steinbach
26. November 2018 16:57

Die Argumentation war – wenn ich mich richtig erinnere – dass nach Berücksichtigung der Inflation (und möglicherweise anderer Faktoren) nur eine Steigerung von 15 Euro übrig bleibt.

0
0
Antworten
Heinrich Malzer
Heinrich Malzer
26. November 2018 15:39

2,7% = +15 €
daraus folgt 100% = 555 €
glauben sie das wirklich

wer hat das errechnet ???

Kandidat für Nachhilfestunden in Mathematik

0
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Einer, der nicht überrascht, verwundert oder sprachlos ist, wenn er die Politik von Donald Trump und dessen engstem Zirkel verfolgt,...

WeiterlesenDetails

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Weitere Artikel

Österreich will Social Media bis 14 verbieten (Foto: Unsplash/Montage)
Digitales Leben & Web

Österreich will Social Media für unter 14-Jährige verbieten

27. März 2026
OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Cybergrooming, Kinder, Jugendliche Foto: unsplash / curated_lifestyle
Nachrichten

Sexuelle Übergriffe im Netz: Fast alle Jugendlichen kennen Betroffene

18. März 2026
Geburtenrate
Cartoons

Geburtenrate

17. Februar 2026
YPJ-Camp in the village of Katma Cantone Efrîn, February 3, 2015
Internationales

Erneute Kämpfe in Syrien gefährden Kurden – sie verteidigen ihre autonomen Gebiete

23. Januar 2026
Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)
Gesellschaft

Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

21. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1374 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1165 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1150 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1076 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1048 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    961 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    798 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    785 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    782 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    781 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    737 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    719 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    619 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    569 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    335 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    270 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13169
Voters: 1702
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1374 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1165 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1150 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1076 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1048 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    961 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    798 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    785 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    782 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    781 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    737 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    719 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    619 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    569 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    335 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    270 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13169
Voters: 1702
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments