Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Management schüchtert Beschäftigte ein, um Bahnstreik zu verhindern

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
ÖBB Streik Bahnstreik

Bahn-Beschäftigte treten in den Streik (Foto: ÖBB)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Nachrichten
Lesezeit:3 Minuten
26. November 2018
3
  • Facebook376
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Österreich ist Bahnland Nummer 1, die Sozialpartner verhandeln derzeit Kollektivverträge für 40.000 Beschäftigte in 60 Bahn-Betrieben. Doch trotz boomender Bahnbranche und tausenden Überstunden bieten die Arbeitgeber nur 15 Euro mehr Lohn pro Monat. Jetzt gibt es einen Bahnstreik. Das Management reagiert hart und setzt Beschäftigte unter Druck. 

2017 haben die Bahn-Beschäftigten in Österreich 7 Millionen Überstunden geleistet. Und damit zum Funktionieren und Erfolg ihrer Unternehmen beigetragen. Die Bilanz der Schienen-Control für das Jahr: Der Güter-Transport auf Schiene ist um 3,4 Prozent angestiegen, über 290 Millionen Fahrgäste haben die Bahn genutzt. Die Züge waren in 96 Prozent der Fälle pünktlich.

Die Beschäftigten fordern nun eine angemessene Lohnerhöhung. Dazu muss die Inflation von zwei Prozent, das Wirtschaftswachstum von drei Prozent und die um über sechs Prozent gestiegene Produktivität abgegolten werden. Das Angebot der Arbeitgeber liegt im Durchschnitt bei nur 15 Euro pro Monat mehr. Nicht genug, findet Hebenstreit. Auch 80 Prozent der dazu befragten Bahnkunden sehen das so.

„Die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner haben Österreich zum Bahnland Nummer eins in der EU gemacht und lassen sich nicht mit Almosen bei den Gehaltserhöhungen abspeisen“, erklärt Roman Hebenstreit von der Gewerkschaft vida.

Symbolbild: ÖBB Bahnstreik
Bahn-Beschäftigte haben im letzten Jahr 7 Millionen Überstunden geleistet (Foto: ÖBB)

Zustände wie in Deutschland vermeiden

Laut Günter Blumthaler, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Eisenbahn, müssen auch die Einstiegsgehälter für Beschäftige höher sein. Andernfalls wird es künftig schwer, Personal zu finden. Darunter würden am Ende der Standort Österreich und die Fahrgäste leiden.

„Wir müssen Zustände wie in Deutschland unbedingt vermeiden, wo längst ganze Bahnstrecken wegen Personalmangel im Schienenersatzverkehr geführt werden müssen“, erklärt Blumthaler.

Schon heute gibt es oft nicht genügend Personal, um die Schichten abzudecken. Entsprechend hoch sind die Überstunden. Würden Beschäftigte nur ihr Plansoll erfüllen, wäre der Bahnbetrieb nicht aufrechtzuerhalten.

Bahnstreik angekündigt

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, hat die Gewerkschaft für Montag, den 26. November 2018, mit einem Warnstreik gedroht, wenn die Arbeitgeber ihr Angebot nicht verbessern. Zwischen 12:00 und 14:00 Uhr wird gestreikt.

Kurz nach Beginn des Streiks unterläuft die ÖBB diesen Plan und gibt gekannt, den gesamten Zugverkehr ab 12:00 Uhr einzustellen. Wollte die Gewerkschaft vor allem im Güterverkehr streiken, um Pendler nicht zu treffen, setzt die ÖBB-Führung auf Konfrontation: Durch die Stilllegung des gesamten Verkehrs sollen wohl Bahnkunden verärgert werden, die jetzt zu 80 Prozent hinter den Forderungen der Beschäftigten stehen. Am Umgang mit dem Streik werden Führungsfiguren der ÖBB gemessen werden. Anfang des Jahres hat FPÖ-Verkehrsminister Hofer im ÖBB-Aufsichtsrat Mitglieder ausgetauscht.

Management setzt Beschäftigte unter Druck

Beschäftigte aus 12 Unternehmen haben sich dem Bahnstreik angeschlossen, darunter jene der ÖBB, der Westbahn, der Wiener Lokalbahnen, der Innsbrucker Verkehrsbetriebe und der Steiermarkbahn. Das Management reagiert scharf: Beschäftigte werden unter Druck gesetzt und eingeschüchtert. So sollen Führungskräfte bei der ÖBB den Auftrag haben, streikende Mitarbeiter namentlich zu erfassen und zu melden.

„Für den Fall, dass Sie doch teilnehmen, ist die Abmeldung bei Ihrer Führungskraft zur Aufrechterhaltung des Bahnbetriebs unbedingt erforderlich“, heißt es in einem E-Mail der Konzernpersonalabteilung, das der APA vorliegt.

Auch die Westbahn-Führung reagiert mit Drohungen auf den angekündigten Bahnstreik: Erich Forster, CEO der Westbahn, hat allen Beschäftigte per Mail ausgerichtet: „Es ist egal, was der Betriebsrat sagt. WIR STREIKEN NICHT“. Das Mail liegt Kontrast vor. Weiter heißt es darin: Wer dennoch streiken will, muss das „genau schriftlich“ der Personalabteilung bekannt geben. Für den Streikzeitraum wurde mit einem Entgelt-Einbehalt gedroht.

Hebenstreit von der Gewerkschaft vida hofft, dass sich niemand von „so plumpen Manipulationsversuchen“ täuschen lässt. Unternehmer sollten ihre Machtposition gegenüber den Beschäftigten nicht ausnützen und Abstand von solchen „beispiellosen Einschüchterungsversuchen“ nehmen.

Zum Weiterlesen:

Piloten: Krank im Cockpit, verschuldet und schlecht bezahlt (Kontrast.at)

Amazon-Beschäftigte für höhere Löhne (Kontrast.at)

Parlament Das Thema "Kollektivverträge" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1277 Stimmen
    1277 Stimmen 16%
    1277 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1210 Stimmen
    1210 Stimmen 16%
    1210 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1051 Stimme
    1051 Stimme 14%
    1051 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1046 Stimmen
    1046 Stimmen 13%
    1046 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 689 Stimmen
    689 Stimmen 9%
    689 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 605 Stimmen
    605 Stimmen 8%
    605 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 597 Stimmen
    597 Stimmen 8%
    597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 594 Stimmen
    594 Stimmen 8%
    594 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 424 Stimmen
    424 Stimmen 5%
    424 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7755
Wähler: 2129
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BahnfeaturedInfrastrukturKollektivvertragLohnerhöhungÖBBStreikVerkehrWestbahnZugverkehr
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Ludwig Gerstorfer
Ludwig Gerstorfer
26. November 2018 16:58

Einfach schlimm

0
0
Antworten
Andreas Steinbach
Andreas Steinbach
26. November 2018 16:57

Die Argumentation war – wenn ich mich richtig erinnere – dass nach Berücksichtigung der Inflation (und möglicherweise anderer Faktoren) nur eine Steigerung von 15 Euro übrig bleibt.

0
0
Antworten
Heinrich Malzer
Heinrich Malzer
26. November 2018 15:39

2,7% = +15 €
daraus folgt 100% = 555 €
glauben sie das wirklich

wer hat das errechnet ???

Kandidat für Nachhilfestunden in Mathematik

0
0
Antworten

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Österreich will Social Media bis 14 verbieten (Foto: Unsplash/Montage)
Digitales Leben

Österreich will Social Media für unter 14-Jährige verbieten

28. Juli 2026
Männliche Jugendliche am Handy. (Quelle: Canva-KI)
Nachrichten

Sexismus & Rassismus: Die Chat-Skandale der ÖVP-nahen Schülerunion und Aktionsgemeinschaft

17. Juli 2026
Jugendmonitor erhebt Sorgen junger Menschen in Österreich. (Foto: Unsplash/KI-bearbeitet)
Nachrichten

Zukunftsangst oder nicht? Für junge Menschen ist Zuversicht eine Frage des Geldes

14. Juli 2026
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Stichwahl in Kolumbien: Ivan Cepeda gegen De la Espriella
Internationales

Neuer rechter Präsident in Kolumbien: De la Espriella setzt auf Militär, Megagefängnisse und Fracking

17. Juni 2026
Oxfam-Bericht zeigt: Europas Großkonzerne: Dividenden stiegen doppelt so stark wie Löhne (Bild: Unsplash/KI-Montage)
Nachrichten

Europas Großkonzerne: Für Aktionäre ist immer Geld da, nicht aber für die eigenen Beschäftigten und den Klimaschutz

9. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1277 Stimmen
    1277 Stimmen 16%
    1277 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1210 Stimmen
    1210 Stimmen 16%
    1210 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1051 Stimme
    1051 Stimme 14%
    1051 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1046 Stimmen
    1046 Stimmen 13%
    1046 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 689 Stimmen
    689 Stimmen 9%
    689 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 605 Stimmen
    605 Stimmen 8%
    605 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 597 Stimmen
    597 Stimmen 8%
    597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 594 Stimmen
    594 Stimmen 8%
    594 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 424 Stimmen
    424 Stimmen 5%
    424 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7755
Wähler: 2129
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1277 Stimmen
    1277 Stimmen 16%
    1277 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1210 Stimmen
    1210 Stimmen 16%
    1210 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1051 Stimme
    1051 Stimme 14%
    1051 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1046 Stimmen
    1046 Stimmen 13%
    1046 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 689 Stimmen
    689 Stimmen 9%
    689 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 605 Stimmen
    605 Stimmen 8%
    605 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 597 Stimmen
    597 Stimmen 8%
    597 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 594 Stimmen
    594 Stimmen 8%
    594 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 424 Stimmen
    424 Stimmen 5%
    424 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 262 Stimmen
    262 Stimmen 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7755
Wähler: 2129
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer
Monika Helfer war eine der bedeutendsten Stimmen der zeitgenössischen österreichischen Literatur. Geboren in Vorarlberg, prägte sie über Jahrzehnte die deutschsprachige Gegenwartsliteratur mit ihrer unverwechselbaren Sprache, ihrem feinen Blick für zwischenmenschliche Beziehungen und ihrer Fähigkeit, persönliche Erinnerungen literarisch auszudrücken. Besonders mit ihren Romanen „Die Bagage“, „Vati“ und „Löwenherz“ erreichte sie ein breites Publikum und wurde weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Ihre Bücher erzählen von Herkunft, Familie, Ausgrenzung, Verlust und den Spuren, die die Vergangenheit in unserem Leben hinterlässt. Dabei gelang es ihr stets, auch schwierige Themen mit großer Sensibilität und Menschlichkeit zu behandeln. Zitat: Aus einem Mädchen kann alles werden. Ich war ja auch eines. Monika Helfer

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments