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Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)

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Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Gesellschaft, Nachrichten, Verteilungsgerechtigkeit
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21. Januar 2026
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Die weltweite Konzentration von Reichtum hat ein Ausmaß erreicht, das nach Einschätzung von Oxfam (einem internationalen Verbund von Hilfs- und Entwicklungsorganisationen) nicht nur soziale Ungleichheit verschärft, sondern Demokratien selbst gefährdet. In ihrem neuen Bericht zeigt Oxfam, wie stark wirtschaftliche und politische Macht miteinander verwoben sind: Neben der Frage, wie sich die weltweite Ungleichheit verringern lässt, geht es auch um die Gefahr, die von der Macht weniger Superreicher für die Demokratie ausgeht.

Es ist die Ära der Milliardäre: Elon Musk bekommt in 4 Sekunden ein durchschnittliches Jahresgehalt

Laut dem Oxfam-Bericht war das Jahr 2025 ein weiteres Rekordjahr für Milliardäre. Weltweit gibt es inzwischen mehr als 3.000 von ihnen, ihr Gesamtvermögen stieg 2025 auf rund 18,3 Billionen US-Dollar. Zum Vergleich: Österreich hatte 2024 ein Brutto-Inlands-Produkt von 524 Milliarden Dollar.

Seit 2020 wurden Milliardäre inflationsbereinigt um 80 Prozent reicher. Allein letztes Jahr ist ihr Vermögen um 16 Prozent gewachsen, das entspricht ungefähr dem Gesamtvermögen der ärmeren Hälfte der Weltbevölkerung mit rund 4,1 Milliarden Menschen.

Diese Zuwächse sind unter anderem deshalb möglich, weil Superreiche massiv von Deregulierung und Steuererleichterungen profitieren, die von vielen Regierungen weltweit beschlossen werden. So setzte etwa Donald Trump Steuererleichterungen für multinationale US-Unternehmen durch: Diese sind jetzt von der globalen Mindeststeuer von 15 Prozent (auf die sich 145 Staaten geeinigt habe) ausgenommen.

Demgegenüber lebt die Hälfte der Weltbevölkerung laut dem Oxfam-Bericht in Armut. Rund ein Viertel der Menschen ist regelmäßig von Ernährungsunsicherheit betroffen. Die bisher erzielten Fortschritte bei der globalen Armutsbekämpfung sind seit 2020 weitgehend zum Stillstand gekommen.

Gleichzeitig „verdient“ Elon Musk, der derzeit reichste Mensch der Welt, in nur 4 Sekunden ein durchschnittliches Jahresgehalt. Oxfam spricht von einer „Ära der Milliardäre“, die demokratische Systeme und soziale Stabilität gefährdet.

Vermögen der 4 reichsten Männer mehr wert als alle Kühe weltweit

Zudem zeigt der neue Oxfam-Bericht, wie extrem Reichtum weltweit konzentriert ist: Die vier reichsten Männer der Erde besitzen inzwischen mehr Vermögen als der gesamte weltweite Viehbestand an Kühen wert ist. Der Vergleich klingt zugespitzt, bedenkt man aber, dass der weltweite Viehsektor die Lebensgrundlage für etwa 1,3 Milliarden Menschen bildet, wird das Ausmaß dieser Ungleichheit greifbar.

Ökonomische und politischer Ungleichheit hängen unmittelbar zusammen

Diese extremen Einkommens- und Vermögensunterschiede führen laut Oxfam zwangsläufig zu politischer Ungleichheit. Das wiederum gefährdet Demokratien. Eine Diagnose, zu der auch Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz unlängst gekommen ist.

In Staaten mit massiver Vermögensungleichheit ist die Wahrscheinlichkeit eines Rückbaus demokratischer Rechte bis zu siebenmal höher als in Staaten, in denen es mehr gesellschaftlichen Ausgleich gibt.

Der Bericht nennt drei zentrale Mechanismen, mit denen Superreiche ihren Einfluss ausbauen:

  • Erstens kaufen sie sich direkt in politische Prozesse ein, etwa durch Parteispenden, Lobbying oder Wahlkampffinanzierung.
  • Zweitens sichern sie ihre Macht über Medien und digitale Plattformen, die den öffentlichen Diskurs prägen.
  • Drittens nehmen sie selbst politische Schlüsselpositionen ein.

Debattenkultur zerstört: Social Media-Monopole gefährden Demokratien

Besonders kritisch bewertet der Bericht die Konzentration von Medienbesitz. Mehr als die Hälfte der größten Medienunternehmen gehört Milliardären, ebenso der Großteil der führenden sozialen Netzwerke und KI-Plattformen. Diese Machtballung gefährdet einen freien Journalismus und verengt den öffentlichen Diskurs. Zugleich wird auf diesen Plattformen (auch durch Algorithmen) Hassrede und Desinformation verbreitet.

 

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Wer die Mächtigen kritisiert, wird auch in Demokratien immer mehr eingeschüchtert

Während politische Macht an der Spitze konzentriert ist, geraten Menschen mit geringem Einkommen immer mehr unter Druck. Auf Proteste gegen steigende Lebensmittelpreise, Sparpolitik und gesellschaftliche Ungleichheit antworten Regierungen – selbst in liberalen Demokratien – immer öfter mit Härte und Polizei.

Besonders betroffen sind Gewerkschaften, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen sowie Journalist:innen. Oxfam verweist auf hunderte dokumentierte Angriffe und Tötungen im Zusammenhang mit sozialem oder ökologischem Engagement.

Verteilungsgerechtigkeit als Überlebensfrage für die Demokratie

Der Bericht skizziert aber auch Handlungsmöglichkeiten gegen diese Entwicklungen. Man muss wirtschaftliche Ungleichheit reduzieren, etwa durch progressive Steuern, Vermögensverteilung und Investitionen in öffentliche Dienstleistungen. Darüber hinaus muss man den direkten Einfluss von Superreichen auf Politik und Medien begrenzen. Unter anderem durch strengere Regeln für Lobbying, Wahlkampffinanzierung und Medienkonzentration. Drittens müsse die politische Beteiligung der Bevölkerung gestärkt werden, indem Meinungs- und Versammlungsfreiheit geschützt und zivilgesellschaftliche Strukturen gefördert werden. Die Frage nach der Macht der Superreichen ist also längst zur Überlebensfrage für Demokratien weltweit geworden.

Demokratien sind in der Minderheit: 3 von 4 Menschen weltweit leben in autoritär regierten Ländern

Parlament Das Thema "Vermögensungleichheit" im Parlament

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dieter wirtz
dieter wirtz
23. Januar 2026 11:28

Der befund ist natürlich richtig, das Problem sind die Wähler.

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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