Das Burgenland hat gewählt – die SPÖ hat stark dazugewonnen, wahrscheinlich sogar die absolute Mehrheit. Hans Peter Doskozil erfuhr für seine soziale Politik – von Mindestlohn bis Pflegekonzept – eine enorme Stärkung.
Am Sonntag wählte das Burgenland, laut Hochrechnung erreicht die SPÖ über 50 Prozent. Damit heißt der künftige Landeshauptmann wieder Hans Peter Doskozil. Die FPÖ verlor über 5 Prozent, die ÖVP konnte kaum davon profitieren und konnte kein Mandat dazu gewinnen. Die SPÖ erreicht eine absolute Mehrheit mit 19 von 36 Mandaten und kann künftig mit absoluter Mehrheit regieren.
Landeshauptmann Doskozil zeigte sich erwartungsgemäß erfreut von dem Ergebnis. Seinen Erfolg erklärt er sich durch die Arbeit der SPÖ in der Landesregierung.
„Das, was wir geplant haben, haben wir auch wirklich umgesetzt. Nicht für uns, sondern für die Menschen im Burgenland!“, so Doskozil bei einem Pressestatement.
SPÖ für Regierungsarbeit belohnt
Mit den geplanten Maßnahmen meint Doskozil wohl den Mindestlohn von 1.700 Euro netto für Bedienstete im Landesdienst und ein innovatives Pflegemodell. Aber auch, was Umweltthemen betrifft, war die Regierung erfolgreich. So wird im Burgenland die Bio-Landwirtschaft stärker gefördert als in jedem anderen Bundesland; das östlichste Bundesland kann seinen Strombedarf zur Gänze aus erneuerbaren Energien decken.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
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1640 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
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X (vormals Twitter) 9%, 9%
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Snapchat 8%, 8%
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Facebook 8%, 8%
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Telegram 7%, 7%
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AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
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Reddit 6%, 6%
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920 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
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Twitch 6%, 6%
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Discord 6%, 6%
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833 Stimmen - 5% aller Stimmen
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680 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
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Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet.
Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler.
In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
What? jetzt sind die auch schon Propaganda… Was ist daran Mania???? Schaut euch doch die Welt an!