Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Eine Geschichte voller Missverständnisse: Finanzminister Schelling und die Steuergerechtigkeit

Eine Geschichte voller Missverständnisse: Finanzminister Schelling und die Steuergerechtigkeit

Foto: Flickr / F. J. Morgenbesser / CC BY-NC-ND 2.0

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
10. Juni 2017
0
  • Facebook135
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Finanzminister Schelling hat ein Papier gegen internationale Steuerv ermeidung präsentiert. Bislang ist er in dieser Frage durch eine zögerliche bis blockierende Haltung aufgefallen. Zudem hängen ihm die aggressiven Steuervermeidungspraktiken aus seiner Zeit als Geschäftsführer und Aufsichtsrat bei XXX Lutz nach. Hat sich Finanzminister Schelling jetzt vom Steuervermeidungs-Saulus zum Steuergerechtigkeits-Paulus gewandelt? Leider nein. Er macht nur das, was er nicht mehr verhindern kann, wenn der Druck von außen zu stark wird. Maßnahmen für mehr Steuergerechtigkeit will er nur so spät und so geringfügig wie möglich zulassen.

ÖVP-Finanzminister Hans Jörg Schelling inszeniert sich neuerdings als Kämpfer gegen Steuerflucht und Gewinnverschiebung. Dazu hat er ein Papier vorgelegt, das ganz unbescheiden „Schelling-Plan zum Schließen der internationalen Steuerflucht-Route“ heißt.

Schellings Plan beinhaltet eine wirklich neue Idee: die digitale Betriebsstätte. Das ist ein interessanter Vorschlag, den Schelling zusammen mit sehr vielen anderen schon Ende April von der SPÖ unterbreitet bekommen hat.

Seine Reaktion damals: „In Österreich nicht umsetzbar.“ Aber immerhin ist das jetzt der erste Punkt des „Schelling-Plans“.

Zur Erklärung: Bisher knüpft der Begriff der Betriebsstätte und damit die Steuerpflicht an die physische Präsenz eines Unternehmens im Inland an. Unternehmen wie Google, die nur Internetgeschäfte machen ohne eine Niederlassung in Österreich, sind davon also nicht erfasst. Indem man nun für diese Fälle rechtlich eine digitale Betriebsstätte annimmt, sollen Internetunternehmen, die erhebliche Umsätze in Österreich machen, auch ihre Steuern hier zahlen müssen.

Die weiteren Punkte in Schellings Plan sind hingegen nur für Schelling neu:

  • Gewinntransfers von Konzerntöchtern aus Niedrigsteuerländern an die Muttergesellschaft sollen verbindlich nach der Anrechnungsmethode versteuert werden. Ein Beispiel: Nach dem Transfer eines mit 5 % versteuerten Gewinns einer Tochtergesellschaft an die österreichische Muttergesellschaft müssen noch einmal 20 % bezahlt werden, um auf den in Österreich geltenden KÖSt-Satz von 25 % zu kommen; die schon bezahlten 5 % werden angerechnet. (Die Befreiungsmethode – dabei wird ein, egal wie niedrig auch immer, besteuerter Gewinn nach dem Transfer zur Muttergesellschaft von einer weiteren Besteuerung befreit – kann nicht mehr angewendet werden)
  • einen besseren grenzüberschreitenden Datenaustausch bei der Umsatzsteuer
  • europaweit harmonisierte Bemessungsgrundlagen für die Körperschaftssteuer

Steuergerechtigkeit nur unter Vorbehalt

Für seinen gesamten Plan hat Schelling allerdings den EU-Vorbehalt eingebaut; das alles sei „nur europäisch“ zu lösen. Und das muss man leider als Umschreibung dafür verstehen, dass der Finanzminister selbst weiterhin nicht wirklich etwas tun will.

Denn tatsächlich ist Schelling auch schon bisher in Steuergerechtigkeitsfragen dadurch aufgefallen, dass er zwar das umsetzt, was die SPÖ im Regierungsprogramm verankert konnte und was sich durch EU-Vorschriften zwingend ergibt, er aber freiwillig keinen Millimeter weiter gehen will.

So kämpft der Finanzminister (übrigens auch auf europäischer Ebene) seit langem dagegen an, dass multinationale Konzerne ihre länderweisen Umsätze, Gewinne und Steuern (Country-by-Country-Report) auch in öffentlichen Berichten bekannt geben müssen.

EU-weit hat man durchsetzen können, dass die Multis diese Daten zumindest den Finanzbehörden in den Staaten, wo sie tätig sind, melden müssen. Österreich ist unter den ersten Staaten, die das umgesetzt haben.

Jetzt finden die Kommission und das Europäische Parlament, dass diese Informationen von großem öffentlichen Interesse sind und daher auch von den Unternehmen öffentlich berichtet werden sollen. (Auch das ist Teil des SPÖ-Maßnahmenkatalogs und Teil des von der SPÖ vorgelegten Gewinnverschiebungs-Bekämpfungsgesetzes.

Schelling blockiert die Initiative auf Europäischer Ebene. Dabei hat er sogar Othmar Karas, den Delegationsleiter der ÖVP im Europäischen Parlament, gegen sich. Der hat vor kurzem gemeinsam mit der SPÖ-Delegationsleiterin im Europäischen Parlament, Evelyn Regner, die öffentlichen Reports gefordert: „Durch die Offenlegung wird klar, wo die Eiterballen sind, die wir aufstechen müssen.“

Und noch ein Beispiel: Schelling kündigt jetzt an, dass es mehr Personal für die Großbetriebsprüfung geben wird, bis 2018 sollen zu den 490 PrüfererInnen noch einmal 40 dazukommen. Sie werden, wie Schelling sagt, dabei helfen, „Steuersünder effektiv zu verfolgen“. Beschlossen wurde das allerdings schon 2015.

Die Frage ist hier also nur, warum der Finanzminister drei Jahre braucht, um 40 Mitarbeiter einzustellen.

In Schellings Grundsatzrede kommt Steuergerechtigkeit nicht vor

All das setzt sich zu einem Bild zusammen, das erhebliche Zweifel daran aufkommen lässt, dass der Finanzminister es jetzt wirklich erst meint mit der Steuergerechtigkeit. Denn natürlich hängen Schelling noch die aggressiven Steuervermeidungspraktiken aus seiner Zeit als Geschäftsführer und Aufsichtsrat des Möbelkonzerns XXX Lutz nach.

Es gibt auch sonst keine Hinweise, dass sich Schelling vom Steuervermeidungs-Saulus zum Steuergerechtigkeits-Paulus gewandelt hätte.

Denn wie wenig er Steuergerechtigkeit insgesamt am Radar hat, das hat Schelling in seiner programmatischen Rede zum Jahresauftakt 2017 gezeigt. Inhaltlich blieb er auf einer strikt neoliberalen Linie: Deregulieren, länger Arbeiten, Steuern, und da vor allem die Unternehmenssteuern senken, Abgabenquoten senken, Arbeitsinspektoren in die Schranken weisen usw. usf.

Der Kampf gegen Gewinnverschiebung und Steuerhinterziehung war ihm dagegen keine Erwähnung wert. Der Finanzminister hat in seiner gut einstündigen Rede, die ja, wie er damals noch glaubte oder wenigstens sagte, sein Programm für die kommenden 18 Monate den ZuhörerInnen näherbringen sollte, Steuergerechtigkeit mit keinem einzigen Wort erwähnt.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1216 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1031 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1012 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    950 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    919 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    846 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    699 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    693 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    689 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    687 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    645 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    636 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    543 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    502 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    291 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    229 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11588
Voters: 1498
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Country-by-Country ReportingfeaturedGewinntransferHans-Jörg SchellingLohnsteuerSteuergerechtigkeitXXXLutz
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026

Mit der geplanten Spritpreisbremse greift die Regierung erstmals seit Jahrzehnten wieder direkt in den Markt ein. Durch gedeckelte Gewinnmargen bei...

WeiterlesenDetails
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Kowall: Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist viel günstiger. (Foto: Unsplash/Sergej Karpow; Nikolaus Kowall z.V.g., eigene Montage)
Energie

Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

27. Februar 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1216 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1031 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1012 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    950 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    919 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    846 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    699 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    693 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    689 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    687 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    645 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    636 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    543 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    502 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    291 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    229 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11588
Voters: 1498
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1216 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1031 Stimme - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1012 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    950 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    919 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    846 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    699 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    693 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    689 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    687 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    645 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    636 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    543 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    502 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    291 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    229 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11588
Voters: 1498
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • USA, Europa (Foto: Unsplash)
    USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico
Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg oder Peter Thiel haben einen gewaltigen Einfluss auf die Politik und das Leben in den USA. Sie nutzen ihren Einfluss auf Präsident Trump, um noch reicher zu werden – oft auf Kosten des Rests der Bevölkerung. Immer mehr Menschen in den USA lehnen sich gegen die Macht von Superreichen und rechten Politiker:innen auf. Einer von ihnen ist der texanische Abgeordnete James Talarico. Er will eine USA, in der die Menschen für ihre Arbeit gerecht bezahlt werden und nicht immer mehr Geld in die Taschen von Milliardären – und bald Billionären – wandert. Zitat: Je mehr ich nachdenke, desto mehr komme ich zum Schluss: Die einzige Minderheit, die Amerika zerstört, ist die der Milliardäre. James Talarico

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments