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Warum uns Gudenus & die FPÖ über George Soros belügen

Warum uns Gudenus & die FPÖ über George Soros belügen

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Gesellschaft, Migration & Asyl, Rechtsextremismus
Lesezeit:5 Minuten
23. April 2018
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FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus hat in einem Interview mit der „Presse“ George Soros attackiert. Er sei „für die Massenmigration“ nach Europa verantwortlich. Ganz schön viel Macht, die Gudenus diesem Mann zuschreibt. Woher stammt die Verschwörungstheorie gegen Soros und warum wird sie von FPÖ-Poliltikern erzählt?

George Soros wurde 1930 in Budapest geboren. Trotz der jüdischen Herkunft seiner Familie überlebte Soros die Besetzung Ungarns durch die Nazis. Sein Vater hatte sich selbst und seinen Sohn über Monate hinweg versteckt.

1947 zog Soros nach Großbritannien und schloss ein Doktorat der Philosophie ab. In seinem Studium hat er sich mit Karl Popper und dessen Idee der Offenen Gesellschaft (Open Society) befasst. Sie hat zum Ziel, gegen autoritäres Regieren und Machtmissbrauch aufzutreten – mit Kritik und den Mitteln der Demokratie.

1956 zog Soros in die USA und machte an der Börse ein großes Vermögen. Die Öffentlichkeit wurde auf Soros aufmerksam, als er 1992 auf die Abwertung des britischen Pfundes spekulierte und dabei etwa eine Milliarde US-Dollar Gewinn machte.

Sowohl seine wirtschaftlichen Aktivitäten an der Börse als auch seine politischen Ambitionen brachten Soros immer wieder Kritik ein. Er selbst sieht sich als liberaler Demokrat und Marktwirtschafter, linke Kritiker werfen ihm vor allem Marktradikalismus vor.

Was die die „Open Society Foundations“ unterstützen

Seit den 1980er Jahren investiert er einen Teil seines Geldes in Projekte und Bewegungen, die seiner Meinung nach progressiv und demokratiefördernd wirken. Er verteilte beispielsweise Kopiergeräte an Dissidenten in der Sowjetunion, damit diese ihrer Kritik Ausdruck verleihen konnten. (Profil 17/23. April 2018, S. 45)

2004 erklärte Soros, er wolle die Wiederwahl des US-Präsidenten Präsident George W. Bush verhindern helfen und „spendete insgesamt 23,5 Millionen US-Dollar an linksgerichtete Bewegungen sowie Gruppen wie MoveOn.org“.

2013 ieß Soros während der Euromaidan-Proteste in der Ukraine „Ukraine Crisis Media Center“ einrichten und forderte einen „Marshall-Plan“ für das Land.

2017 hat er 18 Milliarden an die Open Society Foundations (OSF), eine Gruppe von Stiftungen, gespendet. Schwerpunkt von Soros‘ Aktivitäten ist Osteuropa. Seine Stiftung fördert zum Beispiel Toleranz gegenüber Roma. Sie hat unter anderem NGOs in Russland unterstützt. 2015 hat die russische Regierung die Aktivitäten der OSF verboten. Die Aktivitäten der OSF wird politisch von linker und rechter Seite kritisiert.

Gudenus erzählt die Mär vom „Soros-Plan“

In einem Interview mit der „Presse“ vom 20. April 2018 hat sich FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus auf George Soros eingeschossen. Gudenus behauptet, Soros habe NGOs finanziert, die „für die Massenmigration“ nach Europa mitverantwortlich seien, weil diese nicht „zufällig in dem Ausmaß passiert“ wären.

Gudenus schlägt in die Kerbe des ungarischen Premiers Viktor Orbán. Der hat während des Wahlkampfes 2017/18 gegen George Soros kampagnisiert: Soros, behaupten Gudenus und Orbán, will MigrantInnen nach Ungarn holen und damit das Land zerstören, indem man ihm seine christliche und nationale Identitäre raube – so die Propaganda. Tatsächlich schürte Orbán Angst, um bei den anstehenden Wahlen Wähler zu mobilisieren. Die Verschwörungstheorie nutzte Orbán auch, um regierungskritische Zivilorganisationen zu diffamieren, indem er ihnen vorwarf, „Soros-Söldner“ zu sein.

Aber warum nährt die FPÖ die abstrusen Vorwürfe gegen Soros?

Gudenus ist nicht der erste FPÖ-Politiker, der George Soros attackiert. Schon lange ist der Investor im Visier des FPÖ-Blogs unzensuriert und FPÖ-nahem Medien wie Info-Direkt und Wochenblick. Die Erzählungen sind seit Jahren dieselben: Soros will Staaten zerstören, steuert Migration und finanziert die politische Konkurrenz. Und immer verweist man auf die „jüdische“ Abstammung von Soros und darauf, dass er an der „Ostküste“ der USA wohnt. Siehe Unzensuriert vom 19. April 2018.

Den Soros-Plan hat es nie gegeben

Obwohl die von der FPÖ verbreiteten Lügen und Verschwörungstheorien leicht als solche erkennbar sind, bleibt Gudenus bei seinen Behauptungen. Es gebe immerhin „stichhaltige Gerüchte“, sagt er. Was das heißt: Es gibt Gerüchte, die Gudenus so überzeugend findet, dass man sie gar nicht prüfen muss, dass es also gar keine Fakten und Beweise braucht.

Den „Soros-Plan“ hat es tatsächlich nie gegeben. Soros hatte sich lediglich dafür ausgesprochen, die Flüchtlingskrise im Mittelmeer zu beenden, in den Herkunftsländern Zentren für Asylverfahren aufzubauen und die EU-Außengrenzen zu kontrollieren. (Profil 17/23. April 2018, S. 45)

Die Wahrheit ist der FPÖ aber egal. Sie glaubt, es würde ihr nützen, Soros als „Masseneinwanderungs-Befürworter“, als gefährlichen jüdischer Milliardär, als Drahtzieher einer Verschwörung, eines „Bevölkerungs-Austausches“ darzustellen.

Zusammenhänge, die gar nicht existieren

Menschen haben das Bedürfnis, Probleme oder Fragen, die sie bewegen, die aber komplex sind, schnell und einfach erklären zu können. Verschwörungstheorien reduzieren ein Phänomen allerdings auf eine Ursache, auf eine verantwortliche Person oder eine vermeintliche Elite.

Dass sich Geschichten von Verschwörungen so lange halten, liegt „am menschlichen Bedürfnis, nach Zusammenhängen zu suchen, auch wenn diese oft gar nicht existieren. Außerdem tendieren wir häufig dazu, Informationen danach auszuwählen, was in das eigene Weltbild passt. Alles andere wird ausgeblendet.“

Die Erzählungen leben von Gefühlen: Unsicherheiten, Ängsten, Wut. Sie lassen keinen Platz für Einwände – und bleiben diffus, damit sie nicht überprüfbar sind.

FPÖ-Aussagen schüren Antisemitismus

Zuspruch bekommt Gudenus aus den eigenen Reihen. Sowohl Heinz-Christian Strache als auch Harald Vilimsky eilten dem Klubobmann zur Hilfe. Die Kritik an Gudenus sei „hysterisch“.

Passend zu den Aussagen von Gudenus sind die Postings auf seiner Facebook-Seite. Die Aussagen des FPÖ-Politikers haben dort antisemitische Schimpftiraden beflügelt:

Eine Userin schreibt: „Soros selber ist jüdischer Abstammung. Es kann sich jeder denkende Mensch einen Reim darauf machen.“

Ein anderer schreibt: „Richtig, Herr Gudenus. Leider kommt jetzt die Kaderschmiede von Soros nach Österreich. Bekommen sicher auch noch Förderungen. Jetzt haben wir noch mehr Läuse im Pelz.“

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Zum Weiterlesen

Kritik an Gudenus wegen Anti-Soros-Kampagne (Kleine Zeitung)

Große Empörung über Gudenus‘ Verschwörungstheorien zu Soros (Kurier)

Gudenus und die Soros-Verschwörungen (Die Presse)

FPÖ-Klubchef Gudenus: Migration gesteuert? „Soros möglicher Akteur“ (Die Presse)

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6 Comments
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So ist das
So ist das
15. Oktober 2018 09:45

Und nicht zu vergessen: https://katholisches.info/2017/10/11/was-macht-sebastian-kurz-im-ecfr-von-george-soros/
Ich akzeptiere die Privacy Policy nicht!

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Das meinen die CW:
Das meinen die CW:
15. Oktober 2018 09:39

Stoppt ihn: https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/12/an-die-bundesregierung-stoppt-soros/
Ich akzeptiere die Privacy Policy nicht.

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Greg
Greg
20. Mai 2018 10:24

Sehr undiffernzierter und linkslastiger, extrem schlecht recherchierter Artikel.
Ausgeblendet das gigantische Netzwerk Soros, in alle westlichen Regierungen,… CFR usw.
Diskutieren wird hier nix bringen, denn mit der Wahrheit haben gewisse Gruppierungen es ja nicht so. 😉

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BASTA
BASTA
Reply to  Greg
14. Oktober 2018 23:50

Außerdem: Wer das tut »… 1992 auf die Abwertung des britischen Pfundes spekulierte …«, dem sind Menschenleben völlig egal. Da kann er sich nachträglich hinter noch soviel Sozialheuchelei zu verstecken versuchen.

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Daniel
Daniel
26. April 2018 16:10

Vielen Dank für den Artikel!

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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres

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