Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Kabarett ist die unterhaltsamste Form von Widerstand“: Kian Kaiser alias „Der Kuseng“ im Interview

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Kabarettist "Der Kuseng" im Interview (Foto: Majd Madani/Kontrast Redaktion)

Kabarettist "Der Kuseng" im Interview (Foto: Majd Madani/Kontrast Redaktion)

Sarah Hammerschmid Sarah Hammerschmid
in Gesellschaft, Interview, Kultur
Lesezeit:11 Minuten
20. Oktober 2025
0
  • Facebook52
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Der Kabarettist Kian Kaiser ist als Der Kuseng mit seinem Debüt-Programm „Hoamatlond, Hoamatlond” auf österreichischen Bühnen unterwegs. Er erhielt dafür den Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises. Im Interview mit Kontrast spricht er über seine Kindheitserinnerungen in einem österreichischen Asylheim, darüber, was Heimat alles bedeuten kann und was Kabarett so politisch wie unterhaltsam macht. 

Kontrast: Du bist gerade mit deinem ersten Kabarett-Programm unterwegs. Wie fühlt sich das an, auf so vielen unterschiedlichen Bühnen zu stehen?

Der Kuseng/Kian Kaiser: Ich fühle mich immer total geehrt, auf Bühnen zu stehen, weil sie für mich nicht selbstverständlich sind. Also vor allem für Menschen wie mich, die Migrationsgeschichte haben und aus ärmeren Verhältnissen stammen. Menschen wie mich kennt man eher von Schlagzeilen aus der Kronen Zeitung oder als Randnotiz in irgendwelchen Berichten über Integration.

Deshalb ehrt mich das sehr, wenn ich auf der Bühne stehe, vor allem mit Publikum. Dass die Leute kommen, sich das in den Kalender eintragen, sich Karten kaufen, sich hübsch machen für den Abend. Ich gehe sehr respektvoll mit dieser Zeit um und ich versuche, dass wirklich jeder im Raum eine gute Zeit hat.

Kabarettist Der Kuseng im Kontrast-Interview (Foto: Majd Madani)
Kabarettist Der Kuseng im Kontrast-Interview (Foto: Majd Madani/Kontrast Redaktion)

Formulare ausfüllen, dolmetschen & ein leerer Kühlschrank

Kontrast: Du bist 1989 in Teheran geboren, aber deine Eltern sind mit dir nach Österreich geflohen als du noch ein Baby warst. Die ersten Jahre hast du in einem Flüchtlingsheim in Timelkam (OÖ) verbracht. Hast du in deiner Kindheit gespürt, dass euer Leben anders verläuft als bei anderen Familien?

Ja, also alleine die ersten paar Monate waren schon anders. Wir haben da ja in einem Asylheim gelebt. Unser Lebensraum war sehr klein. Unsere größte Wohnung hatte 45 Quadratmeter. Dass unser Kühlschrank nicht den ganzen Monat voll war, sondern schon Mitte des Monats fast leer, war wohl auch etwas, das anders war als bei vielen Familien. Was nicht bedeutet, dass Armut Österreicher:innen nicht auch trifft, aber vielleicht auf eine andere Art und Weise.

Die meisten haben vielleicht noch ein Backup-System, also Familie, Bekannte, Freundinnen und Freunde. Das fehlt dir alles, wenn du total neu in einem Land ankommst.

Vor allem für meine Eltern waren die sprachlichen Hürden enorm. Ich glaube, das ist ein Schicksal von vielen Kindern mit Migrationshintergrund. Sie müssen von Anfang an Dolmetscher sein, Amtswege begleiten und Formulare ausfüllen. Ich glaube, das sind Erfahrungen, die österreichische Kinder nicht machen. Was ich aber nicht nur negativ sehe. Denn zu wissen, wie man Formulare ausfüllt, ist wohl einer der wichtigsten Skills in Österreich.

Über Fluchterfahrungen reden war für die Eltern immer schwierig

Kontrast: Hast du besondere Geschichten in Erinnerung, die dir deine Eltern von ihrer Flucht erzählt haben? 

Meine Eltern haben sehr selten und ungern darüber gesprochen. Für mich ist das Ganze wie ein Puzzle, weil ich keine Einzelheiten kenne. Ich kann die ganze Geschichte nicht rekonstruieren. So geht es vielen, die umgetopft wurden, um nicht zu sagen entwurzelt. Als Kind habe ich das immer wie ein Märchen empfunden, weil es nicht real war für mich – ich kannte ja nur Österreich. Für mich waren wir schon immer hier.

Ich weiß aber zum Beispiel, dass meine Mutter irrsinnige Angst vor Wäldern hatte und mir nie gesagt hat, warum. Sie sagte nur Sachen wie: „Du weißt ja gar nicht, was ich alles erlebt habe.” So kann ich mir das irgendwie zusammenreimen. Aber ich habe auch nie wirklich nachgefragt, weil ich gemerkt habe, dass das ein Thema ist, worüber einfach nicht gern gesprochen wird, weil es einfach nicht schön war.

Erinnerungen an Asylheim in Timelkam: Zwischen Spielen auf dem Feld und Demütigungen im Speisesaal

Kontrast: Wie war die Ankunft in dem Asylheim in Timelkam aus deiner Perspektive als Kind? Gibt es da bestimmte Erinnerungen, die hervorstechen? 

Ich habe sehr viele Erinnerungen an meine frühe Kindheit im Asylheim. Eigentlich war das eine Pension, die für Menschen auf der Flucht geöffnet wurde. Das war ein blaues, längliches Gebäude mit einem extrem langen Gang und Türen auf  jeder Seite – wie in einer typischen Pension am Land. Wir hatten noch eine Wiese und ein kleines Feld, wo wir als Kinder gespielt haben. Mit vielen Kindern bin ich bis heute noch befreundet, weil das natürlich etwas ist, das einen verbindet.

Ich kann mich auch gut daran erinnern, als Kind immer so daneben gesessen zu sein, wenn die Erwachsenen miteinander geredet haben. Ich habe gemerkt, dass in ihrer Stimme eine starke Melancholie war, eine gewisse Trauer und Sehnsucht.

Die Geschichten über ihre Heimat wurden dann auch zu meiner Geschichte, meiner Heimat, obwohl ich selbst nie dort war und sie immer nur bruchstückartig mitbekommen habe.

Außerdem habe ich mitbekommen, dass die Betreiberin der Pension oft absichtlich Gerichte mit Schweinefleisch gekocht hat, obwohl die meisten dort kein Schweinefleisch essen. Das ging bei den Familien mit sehr viel Demütigung und Schamgefühl einher.

Heimat hat nichts mit Ländergrenzen zu tun

Kontrast: Dein Kabarettprogramm kam im April und heißt “Hoamatlond, Hoamatlond”. Was bedeutet dann Heimat für dich? 

Es wird tatsächlich in meinem Programm aufgegriffen, dass Heimat für mich nicht mit Ländergrenzen verbunden ist. Heimat sind für mich Orte und Räume, die wir uns gegenseitig schaffen. Ich möchte zeigen, dass wir alle gar nicht so unterschiedlich sind.

Ich habe selbst viele unterschiedliche Perspektiven in meinem Leben und will sie auf die Bühne bringen. Vielleicht findet jemand ein paar Facetten von sich selbst darin wieder und merkt: Hey, irgendwie sind wir uns viel ähnlicher, als wir glauben. Nicht wegen unserer Unterschiede, sondern trotz unserer Unterschiede.

Kontrast: Wann und warum hast du dich überhaupt dazu entschieden, Kabarettist zu werden? 

Viele Dinge, die ich in meinem Leben beruflich gemacht habe, haben mich dahin gebracht, wo ich jetzt bin. Von einer Poetry-Bühne auf eine musikalische Bühne, auf eine Kabarettbühne. Und dadurch, dass ich diese Erfahrung von unterschiedlichen Bühnen habe, weiß ich, dass ich mich auf der Kabarett-Bühne am wohlsten fühle und da bleiben möchte.

Ich wollte mich selbst nie zu einem großen Politikum machen, aber aus mir wurde immer eins gemacht. Also stand ich schon immer auf einer politischen Bühne, obwohl mich nie jemand gefragt hat, ob ich das will. Ich wurde raufgezerrt. Und dann dachte ich mir, na gut, wenn ich in einen Raum komme, der sowieso politisch ist, dann kann man ja gleich Witze darüber machen.

Wenn man sieht, wie viel schiefläuft, kann man gar nicht unpolitisch sein – auch auf der Bühne nicht

Kontrast: Ist für dich also Kabarett politisch? 

Ich glaube, es ist immer dann politisch, wenn man ehrlich ist. Wenn man draufkommt, was schiefläuft. Wenn man sich die Fragen stellt: Wo sind unsere Schwierigkeiten auf einer moralischen, einer politischen und einer gesellschaftlichen Ebene? Ich halte mich selbst gar nicht für so politisch. Ich habe nur das Gefühl, dass ich mit offenen Augen durch die Welt gehe, die Dinge sehe und benenne. Und die Dinge, die ich beobachte, sind halt selten unpolitisch.

Kontrast: Wie ist dein Bühnenname “Der Kuseng” zustande gekommen? 

Der Name ist entstanden durch einen Brainstorming-Prozess, den ich mit Freund:innen hatte, weil es mir wichtig war, zwischen Bühnen-Ich und privatem Ich zu trennen. Auch, wenn man das nie vollständig voneinander trennen kann. Und irgendwie kam die Idee für den Namen da auf. Ich finde, dass Kabarett in Österreich eine eher hochkulturelle Institution ist – man ist sehr stolz darauf. Und ich fand es schön, mit diesem Bruch zu spielen. Den “Kuseng”, also den Cousin, vermutet man milieutechnisch nicht ganz auf dieser Bühne. Wenn ich da Irritation und einen Bruch erzeugen kann, dann gefällt mir das.

Kontrast: Gibt es ein Kabarett-Vorbild, mit dem du dir gerne eine Bühne teilen würdest? 

Ich bin ein Fernsehkind der 90er-Jahre und vor allem mit deutschem Fernsehen groß geworden. Und da gibt es so einige, die ich richtig cool finde. Aber um vielleicht nur zwei herauszugreifen: Einerseits finde ich Hape Kerkeling extrem lustig und ich finde auch, dass er ein sehr angenehmer Mensch ist – zumindest von dem, was ich so mitbekomme. Ich mochte das recht gerne, dass er immer in so verschiedene Rollen geschlüpft ist. Das habe ich als Kind auch gemacht. Und die andere Person ist Anke Engelke – die kenne ich noch von der Wochenschau. Sie ist auch ein sehr lustiger Mensch.

Unterschiedliche Erfahrungen ermöglichen viele Perspektiven

Kontrast: In der FM4-Show “Auf Laut” hast du gesagt, dass du aufgrund mehrerer Diskriminierungsfaktoren mehr Perspektiven hast. Kannst du erklären, was das genau für dich bedeutet? Und baust du diese Perspektiven auch in deinem Programm ein? 

Ich kann mich ja gar nicht davon trennen, weil sie mich ausmachen. Deswegen sind sie natürlich ein Teil des Kabaretts, das ich mache. Und damit wollte ich sagen, dass man durch unterschiedliche Erfahrungen auch unterschiedliche Blickwinkel hat. Wenn ich zum Beispiel arbeite und angestellt bin, habe ich einen anderen Blick auf die Welt, als wenn ich der Unternehmensführer oder die Unternehmensführerin bin. Es macht einen Unterschied, ob ich in einem reichen Haushalt groß geworden bin oder in einem ärmeren. Es macht einen Unterschied, welchen Bildungshintergrund ich habe. Und all diese Dinge führen dazu, dass ich entweder Privilegien habe oder benachteiligt bin in der Gesellschaft.

Ich möchte aber auch das Positive daran sehen. Das Positive ist, dass ich Blickwinkel habe, die anderen vielleicht verwehrt werden und dadurch entsteht auch sehr oft Witz. Ich finde, dass Humor immer dann entsteht, wenn man etwas beobachtet und merkt, dass es da einen Widerspruch gibt. Ich stolpere mit diesem Blick die ganze Zeit über Absurditäten, die für andere normal sind. Das kennt man ja auch davon, wenn man zum Beispiel in einem anderen Land ist, wo man noch nie war, wo man sich denkt: “Oh, die machen das so, das ist ja komisch.“

Kabarett als freundlichste und unterhaltsamste Art des Widerstands

Kontrast: Ist Humor denn wirksamer als ein politisches Statement? 

Das glaube ich schon. Ich glaube, dass Kabarett die freundlichste und unterhaltsamste Form des Widerstands ist.

Ich glaube, dass das vielleicht auch eine Form der direkten Demokratie ist, weil so direkt abgestimmt wird. Du bekommst einen Lacher, du bekommst Applaus, du bekommst Schweigen. Du kannst, glaube ich, mit einer Pointe viel mehr erreichen als vielleicht mit einem ganzen Parteitag und vielen Reden. Ich glaube, Menschen vertrauen mir auch mehr als Politiker:innen. Ich will denen ja nichts verkaufen… außer meine Karten (lacht).

Aber ich mache das ja nicht, um mich zu bereichern in dem Sinne, sondern weil ich unterhalten will. Und wenn ich das dann sage, dann hat das eine ganz andere Gewichtung, als wenn jetzt eine Politikerin oder ein Politiker dasteht. Dort fragt man sich nämlich gleich: “Was will der von mir?”

@der_kuseng Irgendwie funktioniert Testosteron bei mir einfach nicht. Obwohl ich es seit über 3 Jahren nehme, hat es keine Wirkung! Was mach ich bitte falsch? #testo #testosteron #transmann #ftm #ftmtransgender ♬ Originalton – Der Kuseng

Eine Transition ist vor allem ein anstrengender, teurer und bürokratischer Prozess

Kontrast: Ich möchte einen kleinen Bogen spannen zu vorher, weil du über Sichtbarkeit und Identität gesprochen hast. Wo sind die größten Wissenslücken in der Gesellschaft, wenn es darum geht, trans zu sein? 

Ich glaube, es gibt sehr viele Lücken – auf vielen Ebenen. Aber wenn es jetzt spezifisch um das Thema Transsein geht, gibt es die natürlich, weil die wenigsten Menschen in Österreich trans sind. Das ist so ein niedriger Prozentsatz, dass man vielleicht sagen könnte: “Ist ja wurscht, warum reden wir überhaupt darüber?” Aber ich finde, jeder Prozentsatz macht die 100 % aus. Dass jedes Prozent wichtig ist, weiß man ja auch in der Politik.

Es fehlen sicher oft Berührungspunkte mit trans Personen. Ich glaube, die meisten stellen sich das so vor: Man geht zum Amt und dann sagt man “Grüß Gott” oder “Mahlzeit” und: “Heute möchte ich ein Mann sein. Heute möchte ich eine Frau sein, heute möchte ich gar nicht sein.” Und die sagen dann: “Ja, Herzlichen Glückwunsch!” Ich glaube, jede:r, der oder die schon einmal mit der österreichischen Bürokratie in irgendeiner Weise in Kontakt gekommen ist, weiß, dass es so nicht läuft.

Und das ist etwas, was noch nicht mal die Identität betrifft. Aber bei trans Personen ist es so, dass du einen sehr langen Prozess durchläufst, bis es überhaupt so weit kommt. Du musst ein psychologisches Gutachten machen, du musst ein psychiatrisches Gutachten machen und du musst ein psychotherapeutisches Gutachten machen. All diese Dinge zahlst du natürlich privat, hast mehrere Sitzungen, wo jemand quasi versucht, herauszufinden, ob du wirklich bist, was du behauptest, zu sein. Das ist ein sehr schmerzhafter Prozess. Vor allem, weil es für die meisten Menschen – mich inkludiert – ein sehr langer Prozess war, sich das überhaupt selbst einzugestehen. Dann ist man schon so weit und sagt “Hey, das bin ich”. Aber dann muss man das noch rechtfertigen.

Ich glaube, dass die Gesellschaft an Dingen festhalten will, die leichter einordenbar sind. Aber das Leben ist facettenreicher, das weiß man ja von sich selbst.

Niemand möchte in irgendeine Schublade gepackt werden, obwohl man es bei anderen auch ständig macht. Ich habe die Bretter, aus denen die Schubladen gemacht sind, rausgerissen und daraus eine Bühne gemacht.

Starre Geschlechterrollen schaden Frauen und Männern gleichermaßen

Kontrast: Warum fühlen sich so viele Menschen angegriffen oder bedroht, wenn die Zweigeschlechtlichkeit aufgebrochen wird?

Das muss man auf einer größeren Ebene sehen. Man tut so, als würde es um Geschlecht gehen. Aber im Endeffekt geht es darum, wie wir unsere Gesellschaft aufgebaut haben, wie wir unser kapitalistisches System aufgebaut haben. Was es bedeutet, verwertbar zu sein, welche Rollen mit diesen Geschlechtern einhergehen. Das wirtschaftliche System sagt: Frauen sind fürsorglich, sind liebevoll, brav, leise, damit die schön daheimbleiben und sich um die Kinder und den Haushalt kümmern, damit der Staat damit wenig zu tun hat. Männern hingegen treibt man jegliches Menschsein oder Menschlichsein aus, um es zu rechtfertigen, dass die dann in den Krieg geschickt werden können, um andere Menschen zu töten. Dass es okay ist, ihre Familie nicht zu sehen, dass sie sich ins Burnout arbeiten. All diese Dinge. Weil du ein Mann bist und keine Gefühle hast, weil du so funktionierst.

Und ich glaube, trans Personen zeigen einfach, dass das nicht so sein muss und bringen damit etwas ins Wackeln. Wenn ich jetzt herkomme und sage: “Geschlecht ist etwas, das konstruiert ist”, dann bringe ich ja nicht nur das, sondern das ganze System ins Wanken. Und das macht natürlich denjenigen Angst, die vom System profitieren. Ich versuche, das mit meinem Programm näher zu bringen, aber auf eine humoristische Art und Weise.

@der_kuseng Menschen wie J.K Rowling, die es beklatschen, dass trans Personen weniger Rechte bekommen, beklatschen das Patriarchat. Weniger Aufmerksamkeit für uns, mehr für unser gemeinsames Ziel: Gleiche Rechte für alle! #patriarchat #trans #transmann #ftm #transition #jkrowling #transdude #transgender #lgbtiq #feminismus #feminist #queerfeminismus ♬ Originalton – Der Kuseng

Kontrast: Was sollen sich die Leute mitnehmen, wenn sie aus deinem Kabarett herausgehen? 

Ich will den Menschen gar keine Aufgabe geben, weil ich finde, dass es schon Aufgabe genug war, dass sie ihr Ticket kaufen, hinkommen, zuhören, dableiben, lachen, klatschen. Aber grundsätzlich ist mein Ziel, dass die Menschen eine gute Zeit haben, dass niemand mit einem schlechten Gefühl rausgeht, dass wir uns einfach selber wiederfinden, uns denken: “Stimmt, so samma, total deppert.” Und dass man im ersten Moment vielleicht lacht und dann, wenn man nach Hause geht, darüber nachdenkt. Das ist das Schönste, was passieren kann.

Parlament Das Thema "Kabarett" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1000 Stimmen
    1000 Stimmen 17%
    1000 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 945 Stimmen
    945 Stimmen 16%
    945 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 824 Stimmen
    824 Stimmen 14%
    824 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 821 Stimme
    821 Stimme 14%
    821 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 520 Stimmen
    520 Stimmen 9%
    520 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 472 Stimmen
    472 Stimmen 8%
    472 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 468 Stimmen
    468 Stimmen 8%
    468 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 446 Stimmen
    446 Stimmen 7%
    446 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 321 Stimme
    321 Stimme 5%
    321 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 213 Stimmen
    213 Stimmen 4%
    213 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6030
Wähler: 1645
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: FluchtGesellschaftInterviewKabarettKian KaiserKulturKusengMigrationtransTransition
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage
Gesundheit

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Chile hat weltweit die schärfste Kennzeichnungspflicht für ungesunde Lebensmittel. Auch Werbungen für Kinder sind stark eingeschränkt. Nach der Einführung ging...

WeiterlesenDetails
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So senkte St. Veit den Leerstand von 25 % auf 14,5 %

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
Familie & Kinder

FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern

24. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Frontex, Budget, Pushback, Grenzschutz, Geas
Erklärt

Die Geschichte von Frontex: Milliardenbudget und tausende, teils bewaffnete Einsatzkräfte

22. Juni 2026
LEGO-Minifiguren in einer Szene vor türkisfarbenem Hintergrund. LEGO-/Star-Wars-Minifiguren. Foto: Daniel Cheung via unsplash
Gesellschaft

Kampf um die Steine: Wie LEGO gegen Händler und Konkurrenten vorgeht

19. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)
Familie & Kinder

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1000 Stimmen
    1000 Stimmen 17%
    1000 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 945 Stimmen
    945 Stimmen 16%
    945 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 824 Stimmen
    824 Stimmen 14%
    824 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 821 Stimme
    821 Stimme 14%
    821 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 520 Stimmen
    520 Stimmen 9%
    520 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 472 Stimmen
    472 Stimmen 8%
    472 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 468 Stimmen
    468 Stimmen 8%
    468 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 446 Stimmen
    446 Stimmen 7%
    446 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 321 Stimme
    321 Stimme 5%
    321 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 213 Stimmen
    213 Stimmen 4%
    213 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6030
Wähler: 1645
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Menschen in Österreich (Foto Unsplash)
    Österreich heute sicherer als vor 20 Jahren: Verurteilungen seit 2004 um fast 39 % gesunken

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie
Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1000 Stimmen
    1000 Stimmen 17%
    1000 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 945 Stimmen
    945 Stimmen 16%
    945 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 824 Stimmen
    824 Stimmen 14%
    824 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 821 Stimme
    821 Stimme 14%
    821 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 520 Stimmen
    520 Stimmen 9%
    520 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 472 Stimmen
    472 Stimmen 8%
    472 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 468 Stimmen
    468 Stimmen 8%
    468 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 446 Stimmen
    446 Stimmen 7%
    446 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 321 Stimme
    321 Stimme 5%
    321 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 213 Stimmen
    213 Stimmen 4%
    213 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6030
Wähler: 1645
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Menschen in Österreich (Foto Unsplash)
    Österreich heute sicherer als vor 20 Jahren: Verurteilungen seit 2004 um fast 39 % gesunken

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie
Margot Robbie ist eine australische Schauspielerin und Produzentin, die seit den frühen 2010er-Jahren in internationalen Filmproduktionen zu sehen ist. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre Rolle in „The Wolf of Wall Street“ sowie durch ihre Darstellung der Harley Quinn in mehreren DC-Filmen. In „I, Tonya“ übernahm sie die Hauptrolle der Eiskunstläuferin Tonya Harding und war auch an der Produktion beteiligt, wofür sie eine Oscar-Nominierung erhielt. Neben ihrer Schauspielarbeit gründete sie die Produktionsfirma "LuckyChap" Entertainment und wirkte 2023 als Hauptdarstellerin und Produzentin am Film „Barbie“ mit. Zitat: Jeder, der daran glaubt, dass Männer und Frauen sozial, emotional und finanziell gleichberechtigt sein sollten, ist Feminist:in. Margot Robbie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments