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So teuer wie noch nie: Kurz trieb Regierungskosten um 40 Prozent in die Höhe

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Türkis-Grün
Lesezeit:2 Minuten
5. März 2021
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Zu einer Kostenexplosion beim Regierungspersonal hat die Kanzlerschaft von Sebastian Kurz geführt. Eine Anfrage-Serie der SPÖ an die Ministerien zeigt: 90.000 Euro Personalkosten zahlen die österreichischen Steuerzahler jeden Tag. In nur drei Jahren hat Kurz die Kosten der Regierung um fast 40 Prozent gesteigert. 

Wie viel kostet Österreichs Regierung? Das wollte der SPÖ-Abgeordnete Philip Kucher in einer Anfrage an die Regierung wissen. Das Ergebnis: Die Personalkosten der Bundesregierung waren 2020 so teuer wie noch nie.

Zuletzt wurden die Regierungskosten im Oktober 2018 erfragt, die Regierung Kurz-Strache war damals ein gutes halbes Jahr im Amt. Lagen die Kosten für Regierungspersonal unter Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) noch bei 25 Millionen Euro im Jahr, sind sie unter Kanzler Kurz und Vizekanzler Strache auf 31,3 Millionen angewachsen. Das ist eine Steigerung von sechs Millionen Euro im Jahr. Seither sind die Kosten um weitere 1,4 Millionen gestiegen, nämlich auf 32,7 Mio. Euro im Jahr 2020.

Das sind 90.000 Euro am Tag. Die Werbe- und Inserate-Ausgaben der Regierung sind darin nicht enthalten.

Die hohe Rechnung ergibt sich aus Personalkosten für MitarbeiterInnen in den politischen Kabinetten der MinisterInnen, der extra geschaffenen Medien-Stabsstelle, den Büros der Generalsekretäre sowie die „Think-Tanks“ von Sebastian Kurz. Die Kostenexplosion ist neben den vielen PR-MitarbeiterInnen vor allem auch den GeneralsekretärInnen geschuldet. Diese unter Kurz I geschaffenen neuen Spitzenbeamten verursachen Kosten von monatlich etwa 246.000 Euro. Auch das Personal für die eigenen Kabinette hat sich unter Kurz I um fast 70 Prozent gesteigert. Die Regierung Kurz hat ihren PR-Apparat so aufgeblasen, dass dort insgesamt mehr Menschen beschäftigt sind, als Innenpolitik-Redakteure in Österreichs Zeitungen arbeiten.

Parlament Das Thema "Personalkosten der Regierung" im Parlament

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georg plankenbuechle
georg plankenbuechle
10. März 2021 02:32

er wurde halt nie gefordert ehrlich geld zu verdienen er begann mit dem ersten gehalt gleich als staatssekr. nach studienabbruch. er wird es auch sicher nie lernen. dieses sein benehmen entspricht eines unverheirateten,kinderlosen einzelkinds.

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Dietger Schön
Dietger Schön
9. März 2021 18:05

Wie vielen Schülern könnte man mit diesen Beträgen einen Laptop zukommen lassen?

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Ernst R.
Ernst R.
9. März 2021 11:16

Hallo, liebe Leute der Opposition. Allein das Erfragen der Kosten ändert nichts. Wenn ihr nicht fähig seid, das sofort (innerhalb eines Tages) zu stoppen und die gesamten Mehrkosten wieder zurück zu bekommen, dann seid ihr zu nichts zu gebrauchen. Also bekommt ihr euer Gehalt auch zu unrecht.

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Dietger Schön
Dietger Schön
Reply to  Ernst R.
9. März 2021 18:08

Leider ist Herr R. in Sachen Parlamentarismus völlig ahnungslos!!!! Nur dumm schreiben ist zu wenig

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Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

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Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

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