Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Nur Ja heißt Ja“: Immer mehr Länder setzen auf Zustimmungsprinzip im Sexualstrafrecht

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Demonstration gegen das Urteil im Fall „La Manada“ Foto: Ekinklik (CC BY-SA 3.0)

Demonstration gegen das Urteil im Fall „La Manada“ (Foto: Ekinklik / CC BY-SA 3.0)

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Frauen & Gleichberechtigung, Good News, Internationales
Lesezeit:5 Minuten
3. Oktober 2025
0
  • Facebook417
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Was der „Fall Anna“ in Österreich ist, war der „La Manada“-Fall in Spanien 2016. Ein Ereignis massiver sexueller Gewalt hat damals Proteste im Land ausgelöst. Forderungen nach einem schärferen Sexualstrafrecht wurden laut. 2022 hat Spanien ein solches verabschiedet. Mit dem „Ley del solo sí es sí“ (Nur Ja heißt Ja) hat man erstmals ein Konsensprinzip im Sexualstrafrecht verankert. Seitdem müssen Frauen und Mädchen nicht mehr beweisen, dass sie sich gewehrt haben – sondern die potenziellen Täter beweisen, dass es Zustimmung gab.

Am 7. Juli 2016 attackierten fünf Männer eine 18-jährige Frau in Pamplona, Spanien. Man hat sie vergewaltigt, die Taten mit Handys gefilmt, die Videos in einem WhatsApp-Chat herumgeschickt, der „La Manada“ („Das Wolfsrudel“) hieß. Die Frau zeigte die Taten an. Vor Gericht erhielten die Männer zunächst lediglich eine Strafe wegen sexuellen Missbrauchs, nicht aber wegen Vergewaltigung. Denn nach damaligem Recht waren Gewalt oder Einschüchterung erforderlich, um den Tatbestand zu erfüllen.

Legal ist Sex nur, wenn alle Beteiligten zugestimmt haben

Die öffentliche Empörung war enorm, feministische Proteste zogen durch alle Landesteile. Es folgte eine gesellschaftliche Debatte über sexuelle Selbstbestimmung. Die damalige sozialdemokratische Justizministerin Pilar Llop (PSOE) forderte 2021: „Schweigen darf nicht länger als Ja gelten. Wir können die Opfer nicht weiter allein lassen.“

Tatsächlich verschärfte Spanien das Sexualstrafrecht. Die Reform trat im August 2022 in Kraft und hat das Strafrecht in diesem Bereich völlig neu ausgerichtet. Der zentrale Punkt: Eine sexuelle Handlung ist nur dann legal, wenn alle Beteiligten ausdrücklich zugestimmt haben.

Fehlt diese Zustimmung – etwa weil jemand unter Schock steht, Angst hat oder in einer Abhängigkeitsbeziehung lebt – gilt die Handlung als strafbar. Damit folgt Spanien dem sogenannten Einwilligungsmodell (Konsensprinzip). Entscheidend ist nicht mehr, ob sich das Opfer gewehrt hat, sondern ob es aktive Zustimmung gegeben hat.

Verschärftes Sexualstrafrecht heißt auch, dass Mädchen und Frauen vor Gericht nicht noch einmal erniedrigt werden

Zudem wurden die unterschiedlichen Straftatbestände – wie sexuelle Belästigung, Missbrauch oder Vergewaltigung – zu einem einheitlichen Delikt der „sexuellen Gewalt“ zusammengefasst. Das Ziel: Klarheit schaffen, Betroffene besser schützen, Täter konsequenter verfolgen. Man hat weiters spezielle Maßnahmen zur Opferbetreuung eingeführt, darunter psychosoziale Unterstützung, verbesserter Opferschutz im Verfahren und verpflichtende Schulungen für Polizei und Justiz.

„Ein Gesetz kann keine Verbrechen verhindern, aber es kann verhindern, dass Opfer vom System ein zweites Mal verletzt werden.“ (Pilar Llop, ehem. spanische Justizministerin, PSOE)

Die Reform wurde von vielen Seiten begrüßt: Frauenrechtsorganisationen lobten die Verankerung der sexuellen Selbstbestimmung, Menschenrechtsinstitutionen sahen Spanien als europäische Vorreiterin. Ablehnung gab es aus der konservativen Opposition, die das Ganze als „ideologisch motivierten Schnellschuss“ abtat.

youtube placeholder image

Nach Inkrafttreten kam es allerdings zu einem unerwarteten Nebeneffekt: Da das Gesetz rückwirkend galt und neue Strafrahmen definierte, wurden in einigen Fällen bereits verurteilte Täter in der Folge freigelassen oder erhielten Strafminderungen. Dies löste erneut politische Kontroversen aus und veranlasste die Regierung, 2023 Nachschärfungen zu beschließen.

Gisèle Pelicot hat in Frankreich mit ihren Aussagen und ihrer Stärke Gesetzesänderung vorangetrieben

Die Französin Gisèle Pelicot hat 2024 gegen ihren Ex-Mann Dominique Pelicot prozessiert. Er hat seine Frau über Jahre hinweg betäubt und sie in etwa 200 Fällen selbst vergewaltigt und von anderen Männern vergewaltigen lassen. Er wurde im Dezember 2024 zu 20 Jahren Gefängnisstrafe verurteilt. Es war Gisèle Pelicots ausdrücklicher Wunsch, dass der Prozess öffentlich geführt wird und begründete es unter anderem mit dem Satz: „Die Scham muss die Seite wechseln!“

Auch ihr Fall hat monatelange Proteste ausgelöst, in denen man ein schärferes Sexualstrafrecht gefordert hat. Im Juni 2025 hat der Senat ein neues Gesetz hierzu verabschiedet, das ebenfalls „Nur Ja heißt Ja – ein Schweigen reicht nicht“ festschreibt.

Frankreich in guter Gesellschaft: 14 Länder in Europa setzen auf Konsens

Frankreich reiht sich mit seiner Reform des Sexualstrafrechts in die wachsende Gruppe an Ländern ein, die auf das Konsensprinzip setzen. 18 Staaten in Europa rücken Zustimmung ins Zentrum ihrer Gesetze:  Belgien, Dänemark (seit 2020), Finnland (seit 2023), Frankreich (seit 2025), Griechenland (seit 2019), Irland*, Island (seit 2018), Kroatien (seit 2021), Luxemburg (seit 2020)*, Malta, Montenegro (seit 2021)*, Niederlande (seit 2024), Norwegen (seit 2025), Schweden (seit 2018), Slowenien, Spanien, das Vereinigte Königreich* und Zypern.

*Ergänzungen

England und Wales haben – im Vergleich zu Spanien z.B. – ein eher schwammiges Konsensprinzip: Das Gesetz definiert zwar Konsens als Voraussetzung, aber es verlangt keine ausdrückliche Zustimmung und es geht hierbei stärker um die Wahrnehmung des potenziellen Täters. Schottland hat ein eigenes Sexualstrafrecht, das ebenfalls Zustimmung definiert, aber auch nicht explizit das „Nur Ja heißt Ja“-Prinzip verankert.

Irland hat eine Regelung vergleichbar mit England oder Wales.

Luxemburg hat zwar eine erweiterte Definition von Vergewaltigung, die auch sexuelle Handlungen ohne klare Gewalt erfassen kann – aber kein verankertes „Nur Ja heißt Ja“-Prinzip.

In Estland hat die Justizministerin im August 2025 einen Gesetzesvorschlag mit Konsensprinzip vorgelegt, die Regierung hat diesen bereits gebilligt – doch er muss erst abgestimmt werden und in Kraft treten.

Portugal hat kein direktes Konsensprinzip wie Spanien oder Frankreich beschlossen. 2019 hat allerdings die portugiesische Regierung die Resolution 139/2019 verabschiedet, die Einwilligung zum Kernprinzip sexueller Handlungen macht.

Auch in Österreich soll das „Nur Ja heißt Ja“-Prinzip kommen

In Österreich emotionalisiert aktuell die vom Boulevard als „Fall Anna“ bezeichneten Freisprüche. Zehn Jugendliche sollen 2023 im Alter von 14 bis 18 die damals Zwölfjährige in ihrer sexuellen Selbstbestimmung verletzt haben. Zweien davon wurde zusätzlich sexuelle Nötigung vorgeworfen. Das Gericht begründete die (nichts rechtkräftigen) Freisprüche damit, dass nicht bewiesen werden konnte, dass die Jugendlichen gegenüber dem Mädchen Druck, Drohung oder Gewalt ausgeübt haben.

SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer kündigte daraufhin an, das Sexualstrafrecht verschärfen zu wollen. „Eine Maßnahme, die wir umsetzen wollen, ist die Einführung des Zustimmungsprinzips ‚Nur Ja heißt Ja‘. Damit müsste das Gericht künftig überprüfen, ob eine Zustimmung vorlag, und nicht mehr, ob sich die Frau gewehrt hat oder zu erkennen gegeben hat, dass der Sexualakt gegen ihren Willen vollzogen wird“, kündigte Sporrer an. Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (ebenfalls SPÖ) fordert schon seit Juni 2025 eine derartige Verschärfung.

Parlament Das Thema "Sexualstrafrecht" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 54 Stimmen
    54 Stimmen 17%
    54 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 52 Stimmen
    52 Stimmen 17%
    52 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 45 Stimmen
    45 Stimmen 14%
    45 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 10%
    32 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 9%
    29 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 21 Stimme
    21 Stimme 7%
    21 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 4%
    11 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 314
Wähler: 90
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: FeminismusGewaltLändervergleichSexualstrafrechtSpanienStrafrechttop
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)
Good News

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026

In Schweden hat sich der linke Block bei den Parlamentswahlen knapp gegen den Block der rechten Regierung von Premierminister Ulf...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026
Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)
Good News

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert
Energie

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet
Energie

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026
Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage
Frauen & Gleichberechtigung

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Neue KI-Verordnung will es leichter machen, KI zu erkennen. (Bild: Junge Menschen sitzen an Straßenrand mit Smartphones; Foto: Unsplash)
Digitales Leben

KI oder Mensch? Die neuen EU-Regeln sollen Unterschied besser erkennbar machen

4. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 54 Stimmen
    54 Stimmen 17%
    54 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 52 Stimmen
    52 Stimmen 17%
    52 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 45 Stimmen
    45 Stimmen 14%
    45 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 10%
    32 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 9%
    29 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 21 Stimme
    21 Stimme 7%
    21 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 4%
    11 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 314
Wähler: 90
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 17%, 54 Stimmen
    54 Stimmen 17%
    54 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 52 Stimmen
    52 Stimmen 17%
    52 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 45 Stimmen
    45 Stimmen 14%
    45 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 11%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 11%
    35 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 10%
    32 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 29 Stimmen
    29 Stimmen 9%
    29 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 21 Stimme
    21 Stimme 7%
    21 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 11 Stimmen
    11 Stimmen 4%
    11 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 314
Wähler: 90
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Feminismus

Darfst du wählen? Kannst du selbst entscheiden, mit wem du zusammen bist und wie dein Partner mit dir umgeht? Hast du einen Beruf und kannst du mit deinem Geld machen, was du willst? Dann bedanke dich bei einer Feministin. Denn lange Zeit waren die normalsten Dinge unseres Lebens den Männern vorbehalten. Feministinnen haben im Laufe der Zeit viele Rechte für Frauen erkämpft. Doch trotz all der Jahre harter Arbeit, verdienen Frauen auch heute noch weniger als Männer, werden oft auf ihr Aussehen reduziert und bekommen die Haus- und Erziehungsarbeit aufgehalst. Wir erklären: Was ist Feminismus eigentlich? Was will er? Und was haben Männer davon?

Weiterlesen