Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Der Strom-Markt versagt in Krisen, aber wir können seine Fehler korrigieren

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Strommarkt ist außer Kontrolle - Gastbeitrag Peter Molnar (Foto: Unsplash/Foto: Simonis z.V.g)

Strommarkt ist außer Kontrolle - Gastbeitrag Peter Molnar (Foto: Unsplash/Foto: Simonis z.V.g)

Peter Molnar Peter Molnar
in Energie, Gastbeiträge
Lesezeit:5 Minuten
27. März 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Der liberalisierte Strommarkt galt lange als Erfolgsgeschichte. Doch die Krise ab 2021 hat gezeigt: Das System hat große Schwächen – und die Politik reagiert(e) zu zögerlich. Gaspreise treiben Strompreise nach oben – und erzeugen Milliarden an Übergewinnen für Energiekonzerne. Doch das ist kein Naturgesetz. Die „Merit-Order“ ist nicht das Problem, sagt Energieexperte Peter Molnar. Doch der Mechanismus dahinter sorgt in Krisen für explodierende Preise – mit Folgen für Inflation und Haushalte. Ein Gastbeitrag.

Inhalt
Die Liberalisierung brachte vorübergehend einen spürbaren Preissturz
Die Liberalisierung zwanzig Jahre als Erfolgsgeschichte – bis 2021
2021 kam der Wendepunkt: Gas wurde zum Preistreiber
Das Kernproblem: Das „Pay-as-cleared“-Prinzip
Die Merit-Order ist an sich nicht das Hauptproblem, sondern der Mechanismus, wie Preise basierend auf dieser Liste entstehen
Übergewinne werden nicht gut abgeschöpft – Konsument:innen bekommen zu wenig
Eine Alternative: „Pay-as-bid“ mit Preisgrenzen
Politik muss jetzt handeln
Regierung wählt pragmatischen Weg durch die Krise

Es war einmal… ein regulierter Markt mit stabilen Preisen. Als ich 1999 in die Energiewirtschaft eingestiegen bin – beim Mitaufbau der oekostrom AG – war die Welt für viele noch „in Ordnung“. Vor der Liberalisierung des Strommarktes (1999 bis 2001) wurden die Preise in Österreich von einer Preiskommission festgelegt.

Strompreiserhöhungen mussten beantragt werden. Die Preise ergaben sich aus einem Durchschnitt von neuen und bereits abgeschriebenen Kraftwerken, inklusive eines angemessenen Gewinnaufschlags für die Landesgesellschaften.

Vor der Liberalisierung war der Strompreis staatlich reguliert, mit dem Ziel stabiler und sozial verträglicher Preise. Zwischen 1999 und 2000 sank der Energieanteil von 11,72 Cent/kWh auf 8,75 Cent/kWh – ein Effekt des beginnenden Wettbewerbs.

Die Liberalisierung brachte vorübergehend einen spürbaren Preissturz

Mit der Liberalisierung fiel der „Marktpreis“ in Österreich auf heute kaum vorstellbare 2,45 Cent/kWh. Gleichzeitig halbierte die neue Regulierungsbehörde E-Control die Netztarife.

Das Ergebnis: Die Stromkosten sanken massiv – trotz neuer Abgaben wie der Elektrizitätsabgabe (1,5 Cent/kWh) und dem Ökostromaufschlag (0,8–1,5 Cent/kWh).

Besonders Industrie und Gewerbe profitierten. Haushalte ebenfalls – wenn auch weniger stark, da sie bis heute einen größeren Anteil an Netzkosten und Abgaben tragen.

Strompreise: Marktpreisentwicklung in Österreich (E-Control, Stand 30.12.2025)
Marktpreisentwicklung in Österreich (E-Control, Stand 30.12.2025)

Die Liberalisierung zwanzig Jahre als Erfolgsgeschichte – bis 2021

Rückblickend war die Liberalisierung bis 2021 eine Erfolgsgeschichte. Sie brachte Wettbewerb, stabile Preise und einen kontinuierlichen Ausbau der Ökostrom-Kapazitäten in Österreich.

Parallel dazu entstanden europaweit Strombörsen – etwa die EEX in Leipzig. Die Preise in den einzelnen EU-Ländern glichen sich zunehmend an. Man handelte Strom nicht mehr direkt zwischen Anbietern („over the counter“), sondern man hat sie stärker an Börsenpreise gekoppelt.

Auch die Förderung erneuerbarer Energien – Wind, Sonne, Biomasse und Kleinwasserkraft –  hat man neu organisiert: Die neu geschaffenen „Einspeisetarife“ (in Deutschland 20 Jahre fix, in Österreich zunächst 13–15 Jahre) hat man später mit der ElWOG-Novelle und dem Erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG 2022/23) durch ein Marktprämien-System ersetzt.

Der „Marktpreis“ für Ökostrom (er wurde jahrzehntelang festgesetzt) lag 2003 bei 2,45 Ct/kWh und stieg bis 2021 auf 4,96 Ct/kWh. Zwischenzeitlich kam es – etwa 2008/09 im Zuge der Finanzkrise – zu einem Anstieg auf 8,49 Ct/kWh. Damals galt das bereits als außergewöhnlich.

Ein typischer Strompreis für Haushalte setzt sich dabei aus etwa

  • 1/3 Energie
  • 1/3 Netzkosten
  • 1/3 Steuern und Abgaben
    zusammen.

2021 kam der Wendepunkt: Gas wurde zum Preistreiber

Im Herbst 2021 zeigte sich erstmals ein strukturelles Problem: Russland drosselte ab Juli 2021 die Gaslieferungen nach Europa. Heute wissen wir, dass er damals den Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 vorbereitet hat. Damals dachten wir aber, dass damit versucht wird, Druck auf Deutschland und die EU-Kommission auszuüben, um die damals ausstehenden Genehmigungen für die Eröffnung der zwei Nordstream II Stränge in der Ostsee direkt von Russland nach Deutschland zu bekommen.

Für den Strommarkt hatte das massive Folgen: Die steigenden Gaspreise machten sichtbar, wie stark die Strompreise davon abhängen.

Unterscheidung Terminmarkt, Spotmarkt und „over the counter“
Auf den Terminmärkten werden langfristige Stromgeschäfte getätigt und monatsweise, quartalsweise oder jahresweise Stromlieferungen, oft 3-4 Jahre im Vorhinein, vereinbart – zB kann man an der österreichischen Strombörse EXAA und den anderen europäischen Strombörsen jetzt schon Strom bis 2030 kaufen. Die Preise dafür liegen derzeit zwischen 8 bis 12 Ct/kWh. Auf den Spotmärkten wiederum wird der Strom heute für morgen gehandelt und „over the counter“ sind üblicherweise längerfristige direkte Handelsgeschäfte zwischen Stromverkäufer:innen und Stromkäufer:innen

Das Kernproblem: Das „Pay-as-cleared“-Prinzip

Die Verknappung der Gaslieferungen aus Russland machte für alle Expert:innen aber erstmals auf ein massives Problem bei der Strompreisbildung auf den europäischen Spotmärkten aufmerksam: die totale Abhängigkeit des Strompreises von Gaskraftwerken. Die Preisbildung an allen europäischen SPOTmärkten erfolgt nach dem Prinzip „pay as cleared“. Das bedeutet: Das teuerste Kraftwerk – meist ein Gaskraftwerk – bestimmt den Preis für alle anderen. Steigt der Gaspreis, steigt automatisch der Strompreis für alle. In der Krise 2022 bis 2024 führte das zu massiven Preissprüngen.

Länder wie Spanien und Portugal reagierten früh und griffen in den Markt ein. Dort schlugen die Preisschwankungen direkt auf Haushalte durch, da viele variable Tarife haben. In Österreich hingegen verzögerten sich die Effekte, da hier meist Jahrespreise gelten.

Österreich (und Deutschland) verharrten beim bis dahin auch „erfolgreichen“ „pay-as-cleared“-Preis-Prinzip. Genau da kommt die mittlerweile berühmt berüchtigte „Merit-Order-Liste“ ins Spiel.

Die Merit-Order ist an sich nicht das Hauptproblem, sondern der Mechanismus, wie Preise basierend auf dieser Liste entstehen

Oft wird die Merit-Order (also die Einsatz-Reihenfolge-Liste) kritisiert – zu Unrecht. Sie ordnet Kraftwerke nach ihren Grenzkosten. Erneuerbare Energien wie Wasser, Wind und Sonne liegen dabei ganz vorne, da ihre Grenzkosten nahezu null sind. Das Problem ist nicht die Reihenfolge – sondern der Preisbildungsmechanismus darauf aufbauend.

Beim Preisbildungsmechanismus „pay as cleared“ bestimmt das letzte (Gas-)Kraftwerk den Preis für alle Stromangebote. Das führt bei steigenden Gaspreisen automatisch auch zu steigenden Strompreisen und zu immensen „Übergewinnen“ bei allen Stromerzeugungsarten mit niedrigen Grenzkosten. Darunter auch bei den Erneuerbaren wie Wasser, Wind und Sonne, die ja weiterhin mit den gleichen günstigen Grenzkosten produzieren können.

strompreise
Das sogenannte „Merit-Order-Prinzip“ bestimmt unseren Strompreis. (Grafik: Jakob Zerbes)

Übergewinne werden nicht gut abgeschöpft – Konsument:innen bekommen zu wenig

Denn: Wenn das letzte (teuerste) Kraftwerk den Preis für alle bestimmt, profitieren günstige Erzeuger von hohen Preisen – ohne höhere Kosten zu haben.

Laut einer aktuellen Analyse des Momentum Instituts lagen die Übergewinne großer Energieunternehmen (inkl. Verbund & OMV) für 2022–2024 insgesamt bei rund 10,25 Milliarden Euro. Davon hat man durch den sogenannten Energiekrisenbeitrag nur etwa 562 Millionen Euro abgeschöpft – also rund 5,5 %. Ein Großteil dieser Gewinne wurde also nicht an Konsument:innen weitergegeben.

Nur ein Bruchteil der Übergewinne von Energiekonzernen wurde abgeschöpft. (Grafik: Screenshot Momentum Institut)
Nur ein Bruchteil der Übergewinne von Energiekonzernen wurde abgeschöpft. (Grafik: Screenshot Momentum Institut)

Eine Alternative: „Pay-as-bid“ mit Preisgrenzen

Ein möglicher Ansatz, das zu ändern, wäre ein vorübergehender Wechsel zu „pay as bid“. Hier würde jede:r Anbieter:in den eigenen Preis erhalten, und aus den abgerufenen Angeboten ein Durchschnittspreis gebildet werden. Ergänzt durch einen Durchschnittspreis.

Um strategisches Hochbieten zu verhindern, könnten gleichzeitig Höchstpreise analog der aktuellen Einspeisetarife/Marktprämien für erneuerbare Energien festgelegt werden:

  • Wasser: bis 6,0 Ct/kWh
  • Wind: bis 8,0 Ct/kWh
  • Photovoltaik: bis 10,0 Ct/kWh
  • Biomasse: bis 20,0 Ct/kWh

Die Erneuerbaren hätten dabei weiterhin die Sicherheit ausreichend hoher „Marktpreise“. Gleichzeitig kann der notwendige Ökostromausbau marktkonform fortgesetzt werden. Das heißt, die notwendigen Investitionen in Erneuerbare sind weiterhin möglich und marktkonform abgesichert.

Politik muss jetzt handeln

Der derzeitige Mechanismus gibt keinen Anreiz, Übergewinne weiterzugeben. Gleichzeitig gilt: Steigende Energiepreise sind oft der Ausgangspunkt für Inflation. Die bisherigen politischen Maßnahmen – etwa mehr Transparenz – greifen zu kurz. Ohne Eingriffe droht bei steigenden Gaspreisen ein neues Strompreisfiasko.

Regierung wählt pragmatischen Weg durch die Krise

Grundsätzlich sind alle von der aktuellen Bundesregierung gesetzten Maßnahmen, auch wenn sie oft nur wie ein Tropfen auf dem heißen Stein wirken, sehr wichtig und verantwortungsvoll. Sie alle haben zum Ziel, Konsument:innen zu entlasten und einem neuen Inflationsaufbau die Grundlagen zu entziehen. Deshalb sollte diesmal bei weiter steigenden Gaspreisen kein Weg an raschen, temporären Eingriffen in den Strommarkt vorbeiführen.

Sie könnten Preise stabilisieren, Inflation bremsen und gleichzeitig den Ausbau erneuerbarer Energien absichern.

Zum Autor Peter Molnar
Bürgermeister Peter Molnar in Krems an der Donau (Foto: Simonis z.V.g.)
Bürgermeister Peter Molnar in Krems an der Donau (Foto: Simonis z.V.g.)

Peter Molnar, geboren 1968 in Krems an der Donau, ist ein österreichischer Energieexperte und Politiker (SPÖ). Nach seinem Studium der Ökologie und Ökonomie in Wien war er am Aufbau der oekostrom AG beteiligt und übernahm dort mehrere Führungsfunktionen. Später leitete er unter anderem das Klimabündnis Österreich sowie den Dachverband Erneuerbare Energie Österreich. Als Mitgründer der Energiegenossenschaft OurPower setzte er sich besonders für Bürger:innenbeteiligung und neue Modelle der Stromversorgung ein. Von 2022 bis 2024 war Molnar Stadtrat für Klima, Umwelt, Energie und Mobilität in Krems, seit Februar 2024 ist er Bürgermeister der Stadt. Neben seiner politischen Tätigkeit arbeitet er als Berater, Vortragender und Lektor im Bereich Energie und Klimaschutz.

Parlament Das Thema "Energiemarkt" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 19%
    99 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 89 Stimmen
    89 Stimmen 17%
    89 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 73 Stimmen
    73 Stimmen 14%
    73 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 63 Stimmen
    63 Stimmen 12%
    63 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 52 Stimmen
    52 Stimmen 10%
    52 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 51 Stimme
    51 Stimme 10%
    51 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 8%
    43 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 7%
    38 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 21 Stimme
    21 Stimme 4%
    21 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 529
Wähler: 154
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: GasLiberalisierungMerit-OrderÖlÖsterreichpay as bidpay as clearedpeter molnarpreisgrenzenspotmarktStromStrommarktStrompreisterminmarkttop
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Museum auf Rezept
Gesundheit

Kultur auf Rezept: Ärzte verschreiben Museumsbesuche

12. Oktober 2026

In mehreren Ländern können Ärzt:innen ihren Patient:innen Museumsbesuche verschreiben. In Österreich startete 2025 das Pilotprojekt "Museum auf Rezept" mit kostenlosen...

WeiterlesenDetails
Foto: AI-generiert

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
In Luxemburg sind alle Öffis gratis

In Luxemburg sind alle Öffis gratis

5. Oktober 2026
Klimaanlage (Foto: Unsplash / KI-optimiert)

Nach dem Hitzesommer: Mieter sollen Klimaanlagen und Außenjalousien leichter einbauen dürfen

2. Oktober 2026

Dossiers

Zeitungen Österreich im Cafehaus Sperl 2009 - Foto: PID
Dossier

Tageszeitungen in Österreich: Eigentümer und politische Ausrichtung

7. Oktober 2026

Österreichs Medienlandschaft zeichnet sich durch eine geringe Pressevielfalt und eine enorme Konzentration am Tageszeitungs-Markt aus. Die wichtigsten Eigentümer der 12...

WeiterlesenDetails
Foto: Getty Images/Unsplash; Michael Dziedzic/Unsplash; Zyanya Citlalli/Unsplash (Montage). Logos: Gemeinfrei/Wikimedia

Die 20 größten Medienkonzerne der Welt: Wer Nachrichten, Fernsehen, Streaming, Musik und Social Media kontrolliert

30. September 2026
Philip Oberhaidinger

Die österreichischen Zeitungen und Magazine und ihre Eigentümer

30. September 2026
Rüstungsindustrie in Österreich

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Interviews

Die KI und der neue Faschismus - das Buch von Rainer Mühlhoff. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; Steve Jurvetson/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-generiertes Hintergrundbild)
Digitales Leben

Tech-Konzerne liefern autoritären Staaten die KI zur Überwachung ihrer Bürger

29. September 2026

Was passiert, wenn Algorithmen staatliche Entscheidungen treffen und die KI unsere Überwachung perfektioniert? In seinem Buch „Künstliche Intelligenz und der...

WeiterlesenDetails
schwammerk.tv - Screenshot

Wie KI-Videos entstehen: Thomas Hartl von schwammerl.tv über Satire, Deepfakes und die Grenzen künstlicher Intelligenz

29. September 2026
Westjordanland Israel UNRWA

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026

Weitere Artikel

Foto: AI-generiert
Energie

Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken

6. Oktober 2026
Die EU fördert die Energiewende in Europa. (Foto: Unsplash/KI-Montage)
Energie

EU fördert Energiewende und will so Energiepreise dämpfen

28. September 2026
Staatssekretärin und Regierungskoordinatorin Michaela Schmidt (SPÖ) erklärt die Spritpreisbremse. (Foto: BMWKMS/ Schlögl; Unsplash/Engin Akyurt)
Energie

Spritpreisbremse senkt Literpreis um 12 Cent: Staatssekretärin Schmidt erklärt Details

28. September 2026
Rechenzentrum Kronstorf als Anlass für Vorstoß der Regierung für UVP-Prüfung für Mega-Rechenzentren. (Foto: Werner Kerschbaummayr/APA; KI-bearbeitet)
Digitales Leben

Umweltprüfung für Mega-Rechenzentren: Österreich will Datenriesen bändigen

23. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet
Energie

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026
Foto: Unsplash & AI-Montage
Energie

45 Milliarden Dollar in drei Monaten: Ölkonzerne verdoppeln Gewinne, Brüssel lehnt Übergewinnsteuer ab

5. August 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 19%
    99 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 89 Stimmen
    89 Stimmen 17%
    89 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 73 Stimmen
    73 Stimmen 14%
    73 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 63 Stimmen
    63 Stimmen 12%
    63 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 52 Stimmen
    52 Stimmen 10%
    52 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 51 Stimme
    51 Stimme 10%
    51 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 8%
    43 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 7%
    38 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 21 Stimme
    21 Stimme 4%
    21 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 529
Wähler: 154
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 19%, 99 Stimmen
    99 Stimmen 19%
    99 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 89 Stimmen
    89 Stimmen 17%
    89 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 73 Stimmen
    73 Stimmen 14%
    73 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 63 Stimmen
    63 Stimmen 12%
    63 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 10%, 52 Stimmen
    52 Stimmen 10%
    52 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 10%, 51 Stimme
    51 Stimme 10%
    51 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 8%, 43 Stimmen
    43 Stimmen 8%
    43 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 7%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 7%
    38 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 21 Stimme
    21 Stimme 4%
    21 Stimme - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 529
Wähler: 154
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Du kannst deinen Solarstrom jetzt einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Foto: Unsplash / KI-optimiert
    Trotz Millionen-Förderung: Ardo sperrt profitables Tiefkühlgemüse-Werk in NÖ zu
  • Kommt die “Superintelligenz” oder ist das alles Panikmache? So gefährlich ist KI wirklich
  • Nobelpreis 2025 (Foto: Pixabay / Unsplash)
    Nobelpreise 2026: Alle Preisträger:innen – von der Gehirnforschung bis zum Völkerrecht

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 23. September – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ mit Motorsäge gegen Sozialstaat

Zitate

Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque
Erich Maria Remarque war ein deutscher Schriftsteller, der mit seinem Antikriegsroman “Im Westen nichts Neues” bekannt wurde. Seine Bücher, die vor allem die Grausamkeiten des Krieges offenlegen, wurden im nationalsozialistischen Deutschland verboten. Seine pazifistischen Romane werden bis heute von Menschen weltweit begeistert gelesen und wurden schon mehrfach verfilmt. Zitat: Ich dachte immer, jeder Mensch sei gegen den Krieg. Bis ich herausfand, dass es welche gibt, die dafür sind. Besonders die, die nicht hingehen müssen. Erich Maria Remarque

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Merit-Order-Modell

Auf den Strombörsen entsteht der Preis nach dem „Merit-Order-Modell“ (zu Deutsch: Reihenfolge der Vorteilhaftigkeit): Die Kraftwerke speisen den Strom der Reihe nach ins Netz ein. Am Beginn stehen Sonne-, Wasser- und Windkraftwerke mit den günstigsten Produktionskosten. Danach werden solange teurere Kraftwerke hinzugenommen, bis der aktuelle Bedarf gedeckt ist. Der Preis des zuletzt eingespeisten Kraftwerks bestimmt den Strompreis. In Österreich sind das in der Regel Gaskraftwerke. Wenn der Gaspreis steigt, steigt somit auch der Preis für Strom, der z.B. durch Wasserkraft oder Solarenergie erzeugt wird.

Weiterlesen

Inflation

In einer Marktwirtschaft können sich die Preise von Waren und Dienstleistungen immer wieder ändern. Einige Produkte werden teurer, andere billiger. Steigen die Preise von vielen Produkten auf einmal, und damit das allgemeine Preisniveau, nennt man das Inflation. Von seinem Geld kann man sich dann weniger kaufen als vorher. Wie entsteht eine Inflation? Was ist die Inflationsrate? Was sind Deflation und Rezession?

Weiterlesen

Momentum Institut

Das Momentum Institut will als Think Tank und Medium progressive Perspektiven aufzeigen. "Unser Maßstab sind die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Vielen. Wir erarbeiten und verbreiten konkrete und konstruktive Vorschläge für eine nachhaltige und gerechtere Gesellschaft. Wir arbeiten fakten- und lösungsorientiert und vermitteln zwischen Politik und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen. Mit skeptischer Haltung zu dem, was ist. Immer im Interesse der Vielen", heißt es im Impressum.

Weiterlesen