Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Der Strom-Markt versagt in Krisen, aber wir können seine Fehler korrigieren

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Strommarkt ist außer Kontrolle - Gastbeitrag Peter Molnar (Foto: Unsplash/Foto: Simonis z.V.g)

Strommarkt ist außer Kontrolle - Gastbeitrag Peter Molnar (Foto: Unsplash/Foto: Simonis z.V.g)

Peter Molnar Peter Molnar
in Energie, Gastbeiträge
Lesezeit:5 Minuten
27. März 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Der liberalisierte Strommarkt galt lange als Erfolgsgeschichte. Doch die Krise ab 2021 hat gezeigt: Das System hat große Schwächen – und die Politik reagiert(e) zu zögerlich. Gaspreise treiben Strompreise nach oben – und erzeugen Milliarden an Übergewinnen für Energiekonzerne. Doch das ist kein Naturgesetz. Die „Merit-Order“ ist nicht das Problem, sagt Energieexperte Peter Molnar. Doch der Mechanismus dahinter sorgt in Krisen für explodierende Preise – mit Folgen für Inflation und Haushalte. Ein Gastbeitrag.

Inhalt
Die Liberalisierung brachte vorübergehend einen spürbaren Preissturz
Die Liberalisierung zwanzig Jahre als Erfolgsgeschichte – bis 2021
2021 kam der Wendepunkt: Gas wurde zum Preistreiber
Das Kernproblem: Das „Pay-as-cleared“-Prinzip
Die Merit-Order ist an sich nicht das Hauptproblem, sondern der Mechanismus, wie Preise basierend auf dieser Liste entstehen
Übergewinne werden nicht gut abgeschöpft – Konsument:innen bekommen zu wenig
Eine Alternative: „Pay-as-bid“ mit Preisgrenzen
Politik muss jetzt handeln
Regierung wählt pragmatischen Weg durch die Krise

Es war einmal… ein regulierter Markt mit stabilen Preisen. Als ich 1999 in die Energiewirtschaft eingestiegen bin – beim Mitaufbau der oekostrom AG – war die Welt für viele noch „in Ordnung“. Vor der Liberalisierung des Strommarktes (1999 bis 2001) wurden die Preise in Österreich von einer Preiskommission festgelegt.

Strompreiserhöhungen mussten beantragt werden. Die Preise ergaben sich aus einem Durchschnitt von neuen und bereits abgeschriebenen Kraftwerken, inklusive eines angemessenen Gewinnaufschlags für die Landesgesellschaften.

Vor der Liberalisierung war der Strompreis staatlich reguliert, mit dem Ziel stabiler und sozial verträglicher Preise. Zwischen 1999 und 2000 sank der Energieanteil von 11,72 Cent/kWh auf 8,75 Cent/kWh – ein Effekt des beginnenden Wettbewerbs.

Die Liberalisierung brachte vorübergehend einen spürbaren Preissturz

Mit der Liberalisierung fiel der „Marktpreis“ in Österreich auf heute kaum vorstellbare 2,45 Cent/kWh. Gleichzeitig halbierte die neue Regulierungsbehörde E-Control die Netztarife.

Das Ergebnis: Die Stromkosten sanken massiv – trotz neuer Abgaben wie der Elektrizitätsabgabe (1,5 Cent/kWh) und dem Ökostromaufschlag (0,8–1,5 Cent/kWh).

Besonders Industrie und Gewerbe profitierten. Haushalte ebenfalls – wenn auch weniger stark, da sie bis heute einen größeren Anteil an Netzkosten und Abgaben tragen.

Strompreise: Marktpreisentwicklung in Österreich (E-Control, Stand 30.12.2025)
Marktpreisentwicklung in Österreich (E-Control, Stand 30.12.2025)

Die Liberalisierung zwanzig Jahre als Erfolgsgeschichte – bis 2021

Rückblickend war die Liberalisierung bis 2021 eine Erfolgsgeschichte. Sie brachte Wettbewerb, stabile Preise und einen kontinuierlichen Ausbau der Ökostrom-Kapazitäten in Österreich.

Parallel dazu entstanden europaweit Strombörsen – etwa die EEX in Leipzig. Die Preise in den einzelnen EU-Ländern glichen sich zunehmend an. Man handelte Strom nicht mehr direkt zwischen Anbietern („over the counter“), sondern man hat sie stärker an Börsenpreise gekoppelt.

Auch die Förderung erneuerbarer Energien – Wind, Sonne, Biomasse und Kleinwasserkraft –  hat man neu organisiert: Die neu geschaffenen „Einspeisetarife“ (in Deutschland 20 Jahre fix, in Österreich zunächst 13–15 Jahre) hat man später mit der ElWOG-Novelle und dem Erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG 2022/23) durch ein Marktprämien-System ersetzt.

Der „Marktpreis“ für Ökostrom (er wurde jahrzehntelang festgesetzt) lag 2003 bei 2,45 Ct/kWh und stieg bis 2021 auf 4,96 Ct/kWh. Zwischenzeitlich kam es – etwa 2008/09 im Zuge der Finanzkrise – zu einem Anstieg auf 8,49 Ct/kWh. Damals galt das bereits als außergewöhnlich.

Ein typischer Strompreis für Haushalte setzt sich dabei aus etwa

  • 1/3 Energie
  • 1/3 Netzkosten
  • 1/3 Steuern und Abgaben
    zusammen.

2021 kam der Wendepunkt: Gas wurde zum Preistreiber

Im Herbst 2021 zeigte sich erstmals ein strukturelles Problem: Russland drosselte ab Juli 2021 die Gaslieferungen nach Europa. Heute wissen wir, dass er damals den Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 vorbereitet hat. Damals dachten wir aber, dass damit versucht wird, Druck auf Deutschland und die EU-Kommission auszuüben, um die damals ausstehenden Genehmigungen für die Eröffnung der zwei Nordstream II Stränge in der Ostsee direkt von Russland nach Deutschland zu bekommen.

Für den Strommarkt hatte das massive Folgen: Die steigenden Gaspreise machten sichtbar, wie stark die Strompreise davon abhängen.

Unterscheidung Terminmarkt, Spotmarkt und „over the counter“
Auf den Terminmärkten werden langfristige Stromgeschäfte getätigt und monatsweise, quartalsweise oder jahresweise Stromlieferungen, oft 3-4 Jahre im Vorhinein, vereinbart – zB kann man an der österreichischen Strombörse EXAA und den anderen europäischen Strombörsen jetzt schon Strom bis 2030 kaufen. Die Preise dafür liegen derzeit zwischen 8 bis 12 Ct/kWh. Auf den Spotmärkten wiederum wird der Strom heute für morgen gehandelt und „over the counter“ sind üblicherweise längerfristige direkte Handelsgeschäfte zwischen Stromverkäufer:innen und Stromkäufer:innen

Das Kernproblem: Das „Pay-as-cleared“-Prinzip

Die Verknappung der Gaslieferungen aus Russland machte für alle Expert:innen aber erstmals auf ein massives Problem bei der Strompreisbildung auf den europäischen Spotmärkten aufmerksam: die totale Abhängigkeit des Strompreises von Gaskraftwerken. Die Preisbildung an allen europäischen SPOTmärkten erfolgt nach dem Prinzip „pay as cleared“. Das bedeutet: Das teuerste Kraftwerk – meist ein Gaskraftwerk – bestimmt den Preis für alle anderen. Steigt der Gaspreis, steigt automatisch der Strompreis für alle. In der Krise 2022 bis 2024 führte das zu massiven Preissprüngen.

Länder wie Spanien und Portugal reagierten früh und griffen in den Markt ein. Dort schlugen die Preisschwankungen direkt auf Haushalte durch, da viele variable Tarife haben. In Österreich hingegen verzögerten sich die Effekte, da hier meist Jahrespreise gelten.

Österreich (und Deutschland) verharrten beim bis dahin auch „erfolgreichen“ „pay-as-cleared“-Preis-Prinzip. Genau da kommt die mittlerweile berühmt berüchtigte „Merit-Order-Liste“ ins Spiel.

Die Merit-Order ist an sich nicht das Hauptproblem, sondern der Mechanismus, wie Preise basierend auf dieser Liste entstehen

Oft wird die Merit-Order (also die Einsatz-Reihenfolge-Liste) kritisiert – zu Unrecht. Sie ordnet Kraftwerke nach ihren Grenzkosten. Erneuerbare Energien wie Wasser, Wind und Sonne liegen dabei ganz vorne, da ihre Grenzkosten nahezu null sind. Das Problem ist nicht die Reihenfolge – sondern der Preisbildungsmechanismus darauf aufbauend.

Beim Preisbildungsmechanismus „pay as cleared“ bestimmt das letzte (Gas-)Kraftwerk den Preis für alle Stromangebote. Das führt bei steigenden Gaspreisen automatisch auch zu steigenden Strompreisen und zu immensen „Übergewinnen“ bei allen Stromerzeugungsarten mit niedrigen Grenzkosten. Darunter auch bei den Erneuerbaren wie Wasser, Wind und Sonne, die ja weiterhin mit den gleichen günstigen Grenzkosten produzieren können.

strompreise
Das sogenannte „Merit-Order-Prinzip“ bestimmt unseren Strompreis. (Grafik: Jakob Zerbes)

Übergewinne werden nicht gut abgeschöpft – Konsument:innen bekommen zu wenig

Denn: Wenn das letzte (teuerste) Kraftwerk den Preis für alle bestimmt, profitieren günstige Erzeuger von hohen Preisen – ohne höhere Kosten zu haben.

Laut einer aktuellen Analyse des Momentum Instituts lagen die Übergewinne großer Energieunternehmen (inkl. Verbund & OMV) für 2022–2024 insgesamt bei rund 10,25 Milliarden Euro. Davon hat man durch den sogenannten Energiekrisenbeitrag nur etwa 562 Millionen Euro abgeschöpft – also rund 5,5 %. Ein Großteil dieser Gewinne wurde also nicht an Konsument:innen weitergegeben.

Nur ein Bruchteil der Übergewinne von Energiekonzernen wurde abgeschöpft. (Grafik: Screenshot Momentum Institut)
Nur ein Bruchteil der Übergewinne von Energiekonzernen wurde abgeschöpft. (Grafik: Screenshot Momentum Institut)

Eine Alternative: „Pay-as-bid“ mit Preisgrenzen

Ein möglicher Ansatz, das zu ändern, wäre ein vorübergehender Wechsel zu „pay as bid“. Hier würde jede:r Anbieter:in den eigenen Preis erhalten, und aus den abgerufenen Angeboten ein Durchschnittspreis gebildet werden. Ergänzt durch einen Durchschnittspreis.

Um strategisches Hochbieten zu verhindern, könnten gleichzeitig Höchstpreise analog der aktuellen Einspeisetarife/Marktprämien für erneuerbare Energien festgelegt werden:

  • Wasser: bis 6,0 Ct/kWh
  • Wind: bis 8,0 Ct/kWh
  • Photovoltaik: bis 10,0 Ct/kWh
  • Biomasse: bis 20,0 Ct/kWh

Die Erneuerbaren hätten dabei weiterhin die Sicherheit ausreichend hoher „Marktpreise“. Gleichzeitig kann der notwendige Ökostromausbau marktkonform fortgesetzt werden. Das heißt, die notwendigen Investitionen in Erneuerbare sind weiterhin möglich und marktkonform abgesichert.

Politik muss jetzt handeln

Der derzeitige Mechanismus gibt keinen Anreiz, Übergewinne weiterzugeben. Gleichzeitig gilt: Steigende Energiepreise sind oft der Ausgangspunkt für Inflation. Die bisherigen politischen Maßnahmen – etwa mehr Transparenz – greifen zu kurz. Ohne Eingriffe droht bei steigenden Gaspreisen ein neues Strompreisfiasko.

Regierung wählt pragmatischen Weg durch die Krise

Grundsätzlich sind alle von der aktuellen Bundesregierung gesetzten Maßnahmen, auch wenn sie oft nur wie ein Tropfen auf dem heißen Stein wirken, sehr wichtig und verantwortungsvoll. Sie alle haben zum Ziel, Konsument:innen zu entlasten und einem neuen Inflationsaufbau die Grundlagen zu entziehen. Deshalb sollte diesmal bei weiter steigenden Gaspreisen kein Weg an raschen, temporären Eingriffen in den Strommarkt vorbeiführen.

Sie könnten Preise stabilisieren, Inflation bremsen und gleichzeitig den Ausbau erneuerbarer Energien absichern.

Zum Autor Peter Molnar
Bürgermeister Peter Molnar in Krems an der Donau (Foto: Simonis z.V.g.)
Bürgermeister Peter Molnar in Krems an der Donau (Foto: Simonis z.V.g.)

Peter Molnar, geboren 1968 in Krems an der Donau, ist ein österreichischer Energieexperte und Politiker (SPÖ). Nach seinem Studium der Ökologie und Ökonomie in Wien war er am Aufbau der oekostrom AG beteiligt und übernahm dort mehrere Führungsfunktionen. Später leitete er unter anderem das Klimabündnis Österreich sowie den Dachverband Erneuerbare Energie Österreich. Als Mitgründer der Energiegenossenschaft OurPower setzte er sich besonders für Bürger:innenbeteiligung und neue Modelle der Stromversorgung ein. Von 2022 bis 2024 war Molnar Stadtrat für Klima, Umwelt, Energie und Mobilität in Krems, seit Februar 2024 ist er Bürgermeister der Stadt. Neben seiner politischen Tätigkeit arbeitet er als Berater, Vortragender und Lektor im Bereich Energie und Klimaschutz.

Parlament Das Thema "Energiemarkt" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    594 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    577 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    515 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    486 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    275 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    247 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    244 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    229 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    151 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    134 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3452
Voters: 948
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: GasLiberalisierungMerit-OrderÖlÖsterreichpay as bidpay as clearedpeter molnarpreisgrenzenspotmarktStromStrommarktStrompreisterminmarkttop
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
Good News

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026

Ab 1. Juli 2026 hilft ein Unterstützungsfonds Alleinerzieherinnen und Alleinerziehern, wenn sie für ihre Kinder weder Unterhalt, noch Unterhaltsvorschuss oder...

WeiterlesenDetails
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026

Dossiers

FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Windräder sind eines der größten Reizthemen der FPÖ. Glaubt man den Freiheitlichen, sind sie eine Gefahr für die Landschaft, für...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.
Interview

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Österreichs Medien stehen am Abgrund, sagt Medienwissenschaftler Andreas Kaltenbrunner. Die großen Zeitungen haben in den letzten Jahren die Hälfte ihrer...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Weitere Artikel

KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
Leistungsschau des Österreichischen Bundesheeres. (Foto: APA Picturedesk/Daniel Scharinger)
Gastbeiträge

Verlängerung von Wehr – und Zivildienst: „Junge Menschen haben kaum Mitspracherecht“

9. Juni 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026
Geothermie könnte Österreich im Energiebereich unabhängiger machen. (Bild: KI)
Erklärt

Klimafreundliche Erdwärme kann Österreich unabhängiger von Öl- und Gas machen

13. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
Energie

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Brasilien, Lula (Foto: Palácio do Planalto)
Gastbeiträge

Brasiliens Präsident Lula: „Um den Frieden zu schützen, müssen wir die Vereinten Nationen reformieren“

29. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    594 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    577 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    515 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    486 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    275 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    247 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    244 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    229 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    151 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    134 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3452
Voters: 948
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
    17% 17%
    594 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    577 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    515 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
    14% 14%
    486 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    275 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    247 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    244 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 7%
    7% 7%
    229 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    151 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    134 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3452
Voters: 948
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments