Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Die Regierung will ein „Transparenzpaket“ beschließen, das ÖVP-Tricks legalisiert

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Korruption & U-Ausschuss
Lesezeit:4 Minuten
29. Juni 2022
0
  • Facebook946
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Seit Amtsantritt kündigt die Regierung ein neues Parteientransparenz-Gesetz an. Es solle ein großer Wurf werden. Zweieinhalb Jahre lang wurde die Gesetzesvorlage immer wieder nach hinten verschoben. Jetzt liegt sie vor uns und siehe da: Es ist ein Gesetz, mit vielen Schlupflöchern für Tricks, die die ÖVP in der Vergangenheit angewendet hat. SPÖ und FPÖ kritisieren den Vorschlag und verweigern ihre Zustimmung. Auch der unabhängige Parteientransparenz-Senat übt deutliche Kritik.

Das Verhältnis der ÖVP zum Gesetz und Rechnungshof ist ein ganz spezielles, wenn es um ihre Parteifinanzen geht. Die Partei gab ihren Rechnungshofbericht für das Wahljahr 2019 21 Monate zu spät ab, nach einer Odyssee, wie der Rechnungshof in seiner Aussendung darstellt. Doch der Rechnungshof glaubt den Angaben der ÖVP nicht und will erstmals einen Wirtschaftsprüfer beauftragen, bei der Partei selbst nachzusehen. Seit es eine gesetzliche Wahlkampfkostenobergrenze gibt, hat sich die ÖVP bei Nationalratswahlen noch nie daran gehalten. Überweisungen von Groß-Spendern wurden so gestückelt, dass sie dem Rechnungshof nicht sofort gemeldet werden mussten. Der Porr-Aktionär Klaus Ortner und die Milliardärin Heidi Horten spendeten jeweils eine Million Euro in Teilbeträgen knapp unter 50.000 Euro. Zufällig jener Grenzbetrag, der eine Meldung an den Rechnungshof damals erfordert hätte.

Dann wären noch: Die Inseraten-Affären bei der ÖVP-Vorarlberg, der ÖVP-Niederösterreich und dem ÖVP-Bauernbund, Corona-Hilfsgelder für den ÖVP-Seniorenbund und die Junge Volkspartei (JVP) sowie die Beinschab-Affäre rund um die potenzielle Finanzierung von gefälschten Umfragen durch Steuergeld aus dem Finanzministerium (es gilt die Unschuldsvermutung). Die Liste ist bei Weitem nicht vollständig.

Die ÖVP hat hohe Schulden. Unter Sebastian Kurz sind sie noch weiter gestiegen. Das liegt auch an den Wahlkampfausgaben, wie diese Grafik zeigt.

Nehammer auf Kriegsfuß mit dem Rechnungshof – ausgerechnet er soll Parteientransparenz-Gesetz umsetzen

Die Grünen waren sich dem eigentümlichen Rechtsverständnis ihres Koalitionspartners bewusst und verhandelten ein neues Parteienfinanzierungs-Gesetz in das Koalitionsabkommen. Schließlich warb man noch kurz zuvor mit „Wen würde der Anstand wählen?“. Dann passierte erstmals lange nichts. Das Gesetze wurde nicht erarbeitet und schon gar nicht beschlossen. Doch dann musste Sebastian Kurz wegen der Ermittlungen gegen ihn zurücktreten. Auch gegen die ÖVP selbst wird ermittelt. Die Grünen entschieden sich, die Koalition trotzdem fortzusetzen. Dafür werde man eines der strengsten Parteienfinanzierungsgesetze der Welt beschließen, verteidigte man sich damals. Mittlerweile ist mit Karl Nehammer der dritte ÖVP-Bundeskanzler in nur zwei Jahren im Amt.

Ausgerechnet jener Politiker, der 2019 ÖVP-Generalsekretär war und den dubiosen Rechenschaftsbericht zu verantworten hat, steht nun an der Spitze der Regierung, die ein neues Parteientransparenz-Gesetz umsetzen will . Dementsprechend liest es sich aus.

Parteientransparenz-Senat: Regierungsvorschlag begünstigt Umgehungskonstruktionen zur Parteienfinanzierung

Der unabhängige Parteientransparenz-Senat kritisiert in einer Stellungnahme, dass es etlichen der neuen Bestimmungen an Bestimmtheit und Klarheit fehlt. Eine „gründliche Überarbeitung“ erscheine insbesondere im Hinblick auf die bei gesetzwidrigem Handeln drohenden Sanktionen geboten, schreibt der beim Kanzleramt angesiedelte Senat. Zusätzlich begünstige der Entwurf Umgehungskonstruktionen. Außerdem sei es „befremdlich“, dass der Parteientransparenz-Senat zwar mehr Befugnisse bekommen würde, dabei werde aber nicht auf „den zu erwartenden wesentlich erhöhten administrativen und personellen Aufwand“ geachtet. Es soll also zwar prinzipiell mehr geprüft werden können, aber Personal dafür wird nicht zur Verfügung gestellt.

Corona-Hilfsgelder an ÖVP-Seniorenbund würden erlaubt werden

Auch aus der Opposition hagelt es Kritik.

„Man hat das Gefühl, es fehlt die letzte Ernsthaftigkeit auf der gegenüberliegenden Seite“, kritisiert SPÖ-Vizeklubobmann Jörg Leichtfried gegenüber der APA.

Trotz intensiver Gespräche mit den Regierungsfraktionen, in denen die SPÖ ihre Forderungen eingebracht hat, seien in dem jetzt vorliegenden Entwurf zentrale Punkte „absolut ungenügend bzw. überhaupt nicht gelöst“, erklärt Leichtfried.

Die SPÖ bemängelt etwa, dass laut Entwurf die Förderung von Parteien durch die öffentliche Hand nunmehr „ausdrücklich erlaubt“ wird. Förderungen müssten dann künftig lediglich „zweckgebunden“ und „allgemein gewährt“ werden. Das würde beispielsweise die Corona-Hilfen aus dem NPO-Fonds für den ÖVP-Seniorenbund oder die Junge Volkspartei legalisieren, erklärt der SPÖ-Klubvize.

Regierung will Tricks bei Wahlkampfkosten erleichtern

Auch bei den Wahlkampfkosten würde durch das neue Gesetztes Betrug ermöglicht. Als Wahlwerbungsausgaben werden nur noch jene Kosten gezählt, die „über den gewöhnlichen Betrieb hinausgehen“ und „spezifisch für die Wahlauseinandersetzung getätigt“ werden. Eine Partei könnte ihre laufenden Kosten erhöhen, indem sie das Wahlkampfpersonal schon früher einstellt. Das würde dann zu den laufenden Kosten zählen und damit die offiziellen Wahlkampfkosten senken. Auch die von der SPÖ geforderte parlamentarische Zweidrittelmehrheit für die Bestellung einer neuen Rechnungshof-Präsidentin wird von der Regierung nicht wirklich vorgesehen. Damit hätte der Rechnungshof unabhängiger von der Regierungsmehrheit agieren können. Für die nächste Verhandlungsrunde am Donnerstag wurde die FPÖ von ÖVP und Grünen eingeladen. Die FPÖ erteilte der Regierung aber eine Abfuhr. An diesem Tag fänden mehrere Ausschüsse statt, erklärt Generalsekretär Michael Schnedlitz der APA. Außerdem wolle man nicht „Steigbügelhalter“ für eine Variante sein, die eine Verschlechterung bedeute.

 

Parlament Das Thema "Parteifinanzen" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 826 Stimmen
    826 Stimmen 17%
    826 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 795 Stimmen
    795 Stimmen 17%
    795 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 685 Stimmen
    685 Stimmen 14%
    685 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 685 Stimmen
    685 Stimmen 14%
    685 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 372 Stimmen
    372 Stimmen 8%
    372 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 363 Stimmen
    363 Stimmen 8%
    363 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 356 Stimmen
    356 Stimmen 7%
    356 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 323 Stimmen
    323 Stimmen 7%
    323 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 235 Stimmen
    235 Stimmen 5%
    235 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 175 Stimmen
    175 Stimmen 4%
    175 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4815
Wähler: 1317
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredGrüneÖVPparteifinanzenParteispendenRechnungshof
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)
Dossier

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026

Die sogenannte „Identitäre Bewegung“ gelang immer wieder in die Schlagzeilen: Mit engen Verbindungen zur FPÖ, mit einer Spende des rechtsextremen...

WeiterlesenDetails
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Interviews

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026

Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum im Jahr 2016 fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Folgen für Großbritanniens Wirtschaft waren negativ....

WeiterlesenDetails
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Weitere Artikel

Pilnacek-U-Ausschuss (Foto: Georg Hochmuth, APA)
Korruption & U-Ausschuss

U-Ausschuss prüft mögliche politische Einflussnahme auf Ermittlungen rund um Tod von Christian Pilnacek

21. Januar 2026
FPÖ macht Stimmung gegen NGOs (Foto: Parlamentsdirektion/eigene Montage)
Dossier

FPÖ macht Stimmung in der Bevölkerung gegen Menschenrechts-, Klimaschutz- und Gedenkvereine

18. November 2025
Strache, Grasser, Kickl
Korruption & U-Ausschuss

Machtmissbrauch, Korruption und Spesenabrechnungen: Die neun größten FPÖ-Skandale

3. Juni 2025
Strache
Korruption & U-Ausschuss

Über eine Million Euro für Luxusleben: Die brisantesten Chats aus dem FPÖ-Spesenskandal

16. April 2025
Christian Stocker/Herbert Kickl/ Wolfgang Schüssel/ Sebastian Kurz/ Heinz-Christian Strache/ Jörg Haider/ Parlament im Hintergrund
Korruption & U-Ausschuss

Das brachten bisherige ÖVP-FPÖ Regierungen: längere Arbeitszeiten, Pensionskürzungen und Korruption

8. Januar 2025
U-Ausschuss, Falschaussage, Anklage
ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss

Das Thomas-Schmid-Geständnis zusammengefasst: Deshalb bekam er den Kronzeugenstatus

28. November 2024

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 826 Stimmen
    826 Stimmen 17%
    826 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 795 Stimmen
    795 Stimmen 17%
    795 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 685 Stimmen
    685 Stimmen 14%
    685 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 685 Stimmen
    685 Stimmen 14%
    685 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 372 Stimmen
    372 Stimmen 8%
    372 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 363 Stimmen
    363 Stimmen 8%
    363 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 356 Stimmen
    356 Stimmen 7%
    356 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 323 Stimmen
    323 Stimmen 7%
    323 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 235 Stimmen
    235 Stimmen 5%
    235 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 175 Stimmen
    175 Stimmen 4%
    175 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4815
Wähler: 1317
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader
Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 826 Stimmen
    826 Stimmen 17%
    826 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 795 Stimmen
    795 Stimmen 17%
    795 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 685 Stimmen
    685 Stimmen 14%
    685 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 685 Stimmen
    685 Stimmen 14%
    685 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 372 Stimmen
    372 Stimmen 8%
    372 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 363 Stimmen
    363 Stimmen 8%
    363 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 356 Stimmen
    356 Stimmen 7%
    356 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 323 Stimmen
    323 Stimmen 7%
    323 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 235 Stimmen
    235 Stimmen 5%
    235 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 175 Stimmen
    175 Stimmen 4%
    175 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4815
Wähler: 1317
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader
Hannes Wader zählt zu den prägenden Liedermachern im deutschsprachigen Raum. Bekannt wurde er mit Liedern wie „Heute hier, morgen dort“ und dem Antikriegslied „Es ist an der Zeit“. Seine Texte greifen gesellschaftliche und politische Themen auf und stehen in der Tradition des politischen Chansons. Daneben machte er Volks- und Arbeiterlieder einem breiten Publikum zugänglich. Zitat: Will nur mal fragen, sagt, warum schlagen so viele Leute gestern wie heute den eignen Interessen voll ins Gesicht - und merken es nicht? Hannes Wader

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments