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SPÖ will 4,7 Mrd. Euro Übergewinne bei der OMV abschöpfen

SPÖ will 4,7 Mrd. Euro Übergewinne bei der OMV abschöpfen

Jakob Zerbes Jakob Zerbes
in Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:2 Minuten
28. Juli 2022
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Mit der Krise verdienen vor allem die Energiekonzerne derzeit ordentlich Geld. Die OMV veröffentlichte ihre aktuellen Zahlen und die zeigen: Auch im letzten Quartal hat der Mineralöl- und Chemiekonzern weit überdurchschnittliche Gewinne gemacht. 2022 machte der Konzern bisher mehr als 5 Mrd. Euro mehr als im Vergleichszeitraum 2021. Auch der Energiekonzern Verbund verdreifachte seinen Gewinn auf über 800 Mio. Euro. Die SPÖ fordert, diese Extra-Profite abzuschöpfen. Das wäre bis dato immerhin über 5 Milliarden Euro, die an Haushalte zurückgegeben werden und in die Energiewende gesteckt werden könnten.   

Die der OMV sprudelt es in der Kassa. Sie machte 2022 mit über 9 Mrd. Euro, bereits über 5 Mrd. Euro mehr als im Vergleichszeitraum 2021. Begründet wird das seitens des Konzerns auch mit den steigenden Rohölpreisen – doch die Bundeswettbewerbsbehörde hat festgestellt: Die Börsenpreise und die Preise an der Tankstelle haben sich entkoppelt. Soll heißen: Die Teuerung haben wir zur Hälfte den Konzernen und nicht den steigenden Rohölpreisen zu verdanken.

Die Aktionäre freut es: die bekommen 1,5 Milliarden Euro als Dividende ausgezahlt. 473 Mio. bekommt der Staat Österreich. Der Rest geht an private Teilhaber. 374 Mio. Euro davon gehen nach Abu Dabi. Gäbe es Übergewinnsteuern nach dem Modell der SPÖ würde der Staat alleine von der OMV 4,7 Mrd. Euro abschöpfen.

SPÖ fordert: Übergewinne abschöpfen

Die SPÖ möchte diese Übergewinne abschöpfen – denn sie sind nicht aus unternehmerischer Leistung, Innovation oder Kreativität entstanden, sondern aus Krieg und Krise. Sie hat ein Modell vorgelegt: Dabei sollen alle Gewinne, die mehr als 10 Prozent vom Vorjahresgewinn abweichen, abgeschöpft werden. Mit der Hälfte der Gewinne sollen die Haushalte entlastet werden. Die andere Hälfte soll in die Energiewende investiert werden, um schneller unabhängig von Öl und Gas zu werden.

Auch beim Verbund gibt es fette Gewinne

Der Energiekonzern Verbund hat seine Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt: Fast verdreifacht haben sie das Konzern-Ergebnis auf 817,1 Mio. Euro. Trotzdem hat das Unternehmen erst im Mai ihren Kunden die Tarife empfindlich erhöht und – besonders zynisch – eine Sonderdividende angekündigt. Wir haben berichtet.

500 Euro pro Haushalt und 2 Mrd. für die Energiewende

Wendet man das Modell auf OMV und Verbund, würde man 5 Milliarden Euro abschöpfen – für ein halbes Jahr. Das entspricht mehr als 500 Euro pro Haushalt und trotzdem könnte man noch 2,5 Mrd. in die Energiewende investieren. Viel Geld, das der Staat hier liegen lässt.

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Josef Sebastian Köni
Josef Sebastian Köni
29. Juli 2022 11:59

Gewinne und Aktien steigen wenn AN fallen/ draufzahlen!
Gewinne der Erdölkonzene Mai-Juni 2021/2022 In USD:
TOTAL: 2,21 Mrd auf 5,69
BP : 2,30 Mrd auf 6,2
SHELL : 3,60 Mrd auf 18
Mit ihrer grenzenlosen GIER gefährden die Konzerne und AG’S die Demokratie, während PolitikerInnen pennen!

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Josef Sebastian Köni
Josef Sebastian Köni
29. Juli 2022 07:32

Die Gier weniger treib viele in die Armut!
Gleiche Leistung, Gewinne verdoppelt!
Sollte es ein/e AN/In wagen für die gleiche Arbeitsleistung das doppelte Gehalt zu verlangen, würde der AG sie/Ihn für verrückt erklären/ halten!
Bei Konzernen und Aktienges. scheint das Normal.
80% Gewinnsteuer!

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accurate_pineapple
accurate_pineapple
Reply to  Josef Sebastian Köni
29. Juli 2022 11:25

Ganz ihrer Meinung. Nur unter diesen korrupten schwarzen Brut wird’s das nicht spielen. Die wollen umverteilen von unten nach oben. Es geht ihnen anscheinend zu langsam.

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Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

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Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

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