Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wirtschaftsnobelpreis für eine Welt ohne Armut

Foto: Unsplash/Ben Richardson

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Internationales
Lesezeit:3 Minuten
15. Oktober 2019
1
  • Facebook907
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Armut ist kein Naturgesetz – sondern kann beendet werden. Sofern die Instrumente stimmen. Und dass wiederum ist messbar. So könnte man den Ansatz der drei Wirtschaftsnobelpreis-Träger zusammenfassen. Duflo, Banerjee und Kremer wurden für ihre Forschung gegen Armut ausgezeichnet. Ihr Zugang erinnert an Experimente aus den Naturwissenschaften und der Medizin.

Ein Team aus drei Wirtschaftswissenschaftlern hat 2019 den „Wirtschaftsnobelpreis“ erhalten. Esther Duflo, Abhijit Banerjee und Michael Kremer wurden für ihre Forschung ausgezeichnet, die das Ziel hat, Armut weltweit besser zu bekämpfen.

Nobelpreis Duflo
Nobelpreis mit Bild von Alfred Nobel (1833-1896), Foto: Flickr/C.K. Koay (CC BY-NC 2.0)

Der Zugang des Teams: Große Probleme – wie zum Beispiel Kinderarmut – in kleinere Teilprobleme gliedern, um sie so besser untersuchen zu können. Darauf aufbauend haben sie mit Experimenten – samt Kontrollgruppen – untersucht, wie entwicklungspolitische Lösungen funktionieren. Sie wollen herausfinden, welche Maßnahmen wirken und welche nicht. Fast so, wie man es von Experimenten aus der Medizin kennt.

Fehlende Schulbildung bei armen Kindern: „Mehr Schulen“ löst nicht das Problem

Was die drei Wirtschaftswissenschaftler uns zu denken mitgeben wollen: Ein Problem kann verschiedene Ursachen haben – und ein Vorgehen deshalb auch fehlschlagen. So auch bei Armut.

Eine Form von Armut ist beispielsweise die fehlende Schulbildung von Kindern. Wenn arme Kinder nicht lesen und schreiben können, ist das ein offenkundiges Problem. Aber die Ursachen können sehr verschieden sein: Gibt es zu wenig Schulen vor Ort? Gibt es zu wenig Lehrpersonen? Ist der Unterricht nicht kindgerecht genug? Werden die Kinder gezwungen, zu arbeiten – weil die Familie auf ihr Einkommen angewiesen ist, um zu überleben? Was, wenn nur in der Amtssprache unterrichtet wird, aber Kinder eine andere Sprache sprechen? Oder ist der Schulweg aufgrund von Kriegswirren zu unsicher?

Die pauschale Antwort „Mehr Geld in Schulbau investieren“ würde nicht allen armen Kindern helfen – weil sie mit unterschiedlichen Problemen konfrontiert sind.

Erfolgreiches Experiment zu Grundeinkommen

Duflo und Banerjee haben unter anderem in mehreren Ländern untersucht, wie sich ein monatliches Grundeinkommen auf die Entwicklung der Bevölkerung auswirkt. In Ghana, Äthiopien, Honduras, Indien, Pakistan und Peru haben sie einer Stichprobe von Dörfern monatlich ein Grundeinkommen sowie ein paar Nutztiere gegeben. Innerhalb von fünf Jahren hat sich die wirtschaftliche Situation der Dörfer positiv entwickelt.

Was die Wissenschaftler zeigen wollen: Armut kann leicht beseitigt werden, wenn die Initiativen die richtigen sind und privilegierte Staaten genug Geld in die Hand nehmen – Armut ist kein Naturgesetz.

„Die Ärmsten können – mit der richtigen Hilfe – den Kampf gegen die Armut gewinnen.“ (Abhijit Banerjee)

Wirtschaftsnobelpreis: Die PreisträgerInnen im Überblick

Duflo, Banerjee und Kremer forschen an US-amerikanischen Universitäten. Kremer an der Harvard-Universität, die anderen beiden am MIT (Massachusetts Institute of Technology). Duflo und Banerjee gründeten ein Forschungsnetzwerk, in dem mittlerweile über 100 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu Armut und Gegenmaßnahmen forschen.

Duflo ist bisher die zweite Frau, der dieser Preis verliehen wurde. Die erste Frau war Elinor Ostrom im Jahr 2009. Duflo hofft, durch die Auszeichnung ein Vorbild für andere Wissenschafterinnen zu sein.

„Ich hoffe, dass es Frauen inspiriert, weiterzuarbeiten – und Männer, ihnen dafür den verdienten Respekt zu zollen.“ (Esther Duflo, Preisträgerin des Nobel-Gedenkpreises für Wirtschaft)

Was ist der Wirtschaftsnobelpreis?

Was wir in der Alltagssprache als „Wirtschaftsnobelpreis“ bezeichnen, ist eigentlich der „Preis der Schwedischen Reichsbank für Wirtschaftswissenschaften in Gedenken an Alfred Nobel“. Denn er wird erst seit 1960er Jahren von der Zentralbank gestiftet. Das Preisgeld beträgt – wie auch beim normalen Nobelpreis – 830.000 Euro.

Kritik am Forschungszugang des Nobelpreis-Trios

Ian Parker  vom US-Magazin „The New Yorker“ beschreibt den Zugang der Wissenschaftler als „pragmatischen Idealismus„: Sie sind überzeugt, dass man Armut beseitigen kann – und suchen die effizientesten Mittel, um das zu schaffen. Duflo und ihre Kollegen haben Methoden der Medizin herangezogen und umgewandelt, um den Erfolg entwicklungspolitischer Maßnahmen zu messen.

Das bedeutet auch, dass die Tests so zusammengestellt sein müssen, dass die gestellten Fragen „ja/nein“-Fragen sein müssen: Ist ein positiver Effekt erkennbar – oder nicht? Und kann man das eindeutig auf die untersuchte Maßnahme zurückführen? Und dann müssen auch noch die Stichproben und die Kontrollgruppen genau passen. Die Idee: Die ForscherInnen nehmen sich komplett zurück, es gibt keine externen Faktoren, die die Ergebnisse beeinflussen.

Das all das so funktioniert, ist in der Wissenschaftsforschung umstritten. Denn wo immer Menschen und ihr Verhalten untersucht werden, können nicht dieselben Bedingungen vorausgesetzt werden wie in medizinischen Experimenten. Bei verabreichten Medikamenten kann einfacher nachgewiesen werden, warum welches Ergebnis zustande kommt. Geht es um Dörfer, Schulen und andere Größen, kann man nicht so einfach eruieren, warum sich wo welche Dynamiken ergeben.

Parlament Das Thema "Entwicklungshilfe" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1362 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1155 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1140 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1066 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1038 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    952 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    787 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    777 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    774 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    773 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    728 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    709 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    612 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    562 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    332 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    263 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13030
Voters: 1684
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Abhijit BanerjeeArmutElinor OstromEsther DuflofeaturedGrundeinkommenKinderarmutMichael KremerNobelpreisWirtschaftsnobelpreis
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Solange mit Lügen
Solange mit Lügen
15. Oktober 2019 17:47

Geld gemacht werden darf, gibt es die Armut weiter und weiter und weiter. Auch bei uns. Nun gut, wer sind die Lügner? Ein Beispiel: https://youtu.be/xEU7Hb8KrpM?t=182

Unser neuer Kanzler ebnet durch seine abnorme Dummheit den Weg dazu! Besonders auch im eigenen Land!

2
0
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Einer, der nicht überrascht, verwundert oder sprachlos ist, wenn er die Politik von Donald Trump und dessen engstem Zirkel verfolgt,...

WeiterlesenDetails

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Weitere Artikel

Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
Internationales

Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

27. März 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026
AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026
Internationales

Weltweite Militärausgaben erreichen Rekordhöhe – USA exportieren 42 % aller Waffen

20. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
Cybermobbing ist ein Problem in ganz Europa. (Foto: Unsplash)
Europa

EU-Aktionsplan gegen Cybermobbing soll Social-Media sicherer machen

19. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1362 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1155 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1140 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1066 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1038 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    952 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    787 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    777 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    774 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    773 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    728 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    709 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    612 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    562 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    332 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    263 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13030
Voters: 1684
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1362 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1155 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1140 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1066 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1038 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    952 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    787 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    777 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    774 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    773 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    728 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    709 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    612 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    562 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    332 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    263 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13030
Voters: 1684
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments