Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wirtschaftsnobelpreis für eine Welt ohne Armut

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Foto: Unsplash/Ben Richardson

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Internationales
Lesezeit:3 Minuten
15. Oktober 2019
1
  • Facebook907
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Armut ist kein Naturgesetz – sondern kann beendet werden. Sofern die Instrumente stimmen. Und dass wiederum ist messbar. So könnte man den Ansatz der drei Wirtschaftsnobelpreis-Träger zusammenfassen. Duflo, Banerjee und Kremer wurden für ihre Forschung gegen Armut ausgezeichnet. Ihr Zugang erinnert an Experimente aus den Naturwissenschaften und der Medizin.

Ein Team aus drei Wirtschaftswissenschaftlern hat 2019 den „Wirtschaftsnobelpreis“ erhalten. Esther Duflo, Abhijit Banerjee und Michael Kremer wurden für ihre Forschung ausgezeichnet, die das Ziel hat, Armut weltweit besser zu bekämpfen.

Nobelpreis Duflo
Nobelpreis mit Bild von Alfred Nobel (1833-1896), Foto: Flickr/C.K. Koay (CC BY-NC 2.0)

Der Zugang des Teams: Große Probleme – wie zum Beispiel Kinderarmut – in kleinere Teilprobleme gliedern, um sie so besser untersuchen zu können. Darauf aufbauend haben sie mit Experimenten – samt Kontrollgruppen – untersucht, wie entwicklungspolitische Lösungen funktionieren. Sie wollen herausfinden, welche Maßnahmen wirken und welche nicht. Fast so, wie man es von Experimenten aus der Medizin kennt.

Fehlende Schulbildung bei armen Kindern: „Mehr Schulen“ löst nicht das Problem

Was die drei Wirtschaftswissenschaftler uns zu denken mitgeben wollen: Ein Problem kann verschiedene Ursachen haben – und ein Vorgehen deshalb auch fehlschlagen. So auch bei Armut.

Eine Form von Armut ist beispielsweise die fehlende Schulbildung von Kindern. Wenn arme Kinder nicht lesen und schreiben können, ist das ein offenkundiges Problem. Aber die Ursachen können sehr verschieden sein: Gibt es zu wenig Schulen vor Ort? Gibt es zu wenig Lehrpersonen? Ist der Unterricht nicht kindgerecht genug? Werden die Kinder gezwungen, zu arbeiten – weil die Familie auf ihr Einkommen angewiesen ist, um zu überleben? Was, wenn nur in der Amtssprache unterrichtet wird, aber Kinder eine andere Sprache sprechen? Oder ist der Schulweg aufgrund von Kriegswirren zu unsicher?

Die pauschale Antwort „Mehr Geld in Schulbau investieren“ würde nicht allen armen Kindern helfen – weil sie mit unterschiedlichen Problemen konfrontiert sind.

Erfolgreiches Experiment zu Grundeinkommen

Duflo und Banerjee haben unter anderem in mehreren Ländern untersucht, wie sich ein monatliches Grundeinkommen auf die Entwicklung der Bevölkerung auswirkt. In Ghana, Äthiopien, Honduras, Indien, Pakistan und Peru haben sie einer Stichprobe von Dörfern monatlich ein Grundeinkommen sowie ein paar Nutztiere gegeben. Innerhalb von fünf Jahren hat sich die wirtschaftliche Situation der Dörfer positiv entwickelt.

Was die Wissenschaftler zeigen wollen: Armut kann leicht beseitigt werden, wenn die Initiativen die richtigen sind und privilegierte Staaten genug Geld in die Hand nehmen – Armut ist kein Naturgesetz.

„Die Ärmsten können – mit der richtigen Hilfe – den Kampf gegen die Armut gewinnen.“ (Abhijit Banerjee)

Wirtschaftsnobelpreis: Die PreisträgerInnen im Überblick

Duflo, Banerjee und Kremer forschen an US-amerikanischen Universitäten. Kremer an der Harvard-Universität, die anderen beiden am MIT (Massachusetts Institute of Technology). Duflo und Banerjee gründeten ein Forschungsnetzwerk, in dem mittlerweile über 100 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu Armut und Gegenmaßnahmen forschen.

Duflo ist bisher die zweite Frau, der dieser Preis verliehen wurde. Die erste Frau war Elinor Ostrom im Jahr 2009. Duflo hofft, durch die Auszeichnung ein Vorbild für andere Wissenschafterinnen zu sein.

„Ich hoffe, dass es Frauen inspiriert, weiterzuarbeiten – und Männer, ihnen dafür den verdienten Respekt zu zollen.“ (Esther Duflo, Preisträgerin des Nobel-Gedenkpreises für Wirtschaft)

Was ist der Wirtschaftsnobelpreis?

Was wir in der Alltagssprache als „Wirtschaftsnobelpreis“ bezeichnen, ist eigentlich der „Preis der Schwedischen Reichsbank für Wirtschaftswissenschaften in Gedenken an Alfred Nobel“. Denn er wird erst seit 1960er Jahren von der Zentralbank gestiftet. Das Preisgeld beträgt – wie auch beim normalen Nobelpreis – 830.000 Euro.

Kritik am Forschungszugang des Nobelpreis-Trios

Ian Parker  vom US-Magazin „The New Yorker“ beschreibt den Zugang der Wissenschaftler als „pragmatischen Idealismus„: Sie sind überzeugt, dass man Armut beseitigen kann – und suchen die effizientesten Mittel, um das zu schaffen. Duflo und ihre Kollegen haben Methoden der Medizin herangezogen und umgewandelt, um den Erfolg entwicklungspolitischer Maßnahmen zu messen.

Das bedeutet auch, dass die Tests so zusammengestellt sein müssen, dass die gestellten Fragen „ja/nein“-Fragen sein müssen: Ist ein positiver Effekt erkennbar – oder nicht? Und kann man das eindeutig auf die untersuchte Maßnahme zurückführen? Und dann müssen auch noch die Stichproben und die Kontrollgruppen genau passen. Die Idee: Die ForscherInnen nehmen sich komplett zurück, es gibt keine externen Faktoren, die die Ergebnisse beeinflussen.

Das all das so funktioniert, ist in der Wissenschaftsforschung umstritten. Denn wo immer Menschen und ihr Verhalten untersucht werden, können nicht dieselben Bedingungen vorausgesetzt werden wie in medizinischen Experimenten. Bei verabreichten Medikamenten kann einfacher nachgewiesen werden, warum welches Ergebnis zustande kommt. Geht es um Dörfer, Schulen und andere Größen, kann man nicht so einfach eruieren, warum sich wo welche Dynamiken ergeben.

Parlament Das Thema "Entwicklungshilfe" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1230 Stimmen
    1230 Stimmen 16%
    1230 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1167 Stimmen
    1167 Stimmen 16%
    1167 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1013 Stimmen
    1013 Stimmen 14%
    1013 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1007 Stimmen
    1007 Stimmen 13%
    1007 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 665 Stimmen
    665 Stimmen 9%
    665 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 584 Stimmen
    584 Stimmen 8%
    584 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 581 Stimme
    581 Stimme 8%
    581 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 570 Stimmen
    570 Stimmen 8%
    570 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 404 Stimmen
    404 Stimmen 5%
    404 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 256 Stimmen
    256 Stimmen 3%
    256 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7477
Wähler: 2045
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Abhijit BanerjeeArmutElinor OstromEsther DuflofeaturedGrundeinkommenKinderarmutMichael KremerNobelpreisWirtschaftsnobelpreis
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Solange mit Lügen
Solange mit Lügen
15. Oktober 2019 17:47

Geld gemacht werden darf, gibt es die Armut weiter und weiter und weiter. Auch bei uns. Nun gut, wer sind die Lügner? Ein Beispiel: https://youtu.be/xEU7Hb8KrpM?t=182

Unser neuer Kanzler ebnet durch seine abnorme Dummheit den Weg dazu! Besonders auch im eigenen Land!

2
0
Antworten

Good News

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026

An einem heißen Sommertag verursacht eine Klimaanlage rund 0,6 Kilogramm CO₂. Zum Vergleich: Wenn wir einen Tag im Winter mit...

WeiterlesenDetails
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026

Dossiers

Dossier

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026

Das Vermögen der katholischen Kirche ist ein gut gehütetes Geheimnis. Schätzungen zufolge liegt es bei rund 4,5 Mrd. Euro. Es...

WeiterlesenDetails
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage
Gesundheit

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1230 Stimmen
    1230 Stimmen 16%
    1230 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1167 Stimmen
    1167 Stimmen 16%
    1167 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1013 Stimmen
    1013 Stimmen 14%
    1013 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1007 Stimmen
    1007 Stimmen 13%
    1007 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 665 Stimmen
    665 Stimmen 9%
    665 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 584 Stimmen
    584 Stimmen 8%
    584 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 581 Stimme
    581 Stimme 8%
    581 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 570 Stimmen
    570 Stimmen 8%
    570 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 404 Stimmen
    404 Stimmen 5%
    404 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 256 Stimmen
    256 Stimmen 3%
    256 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7477
Wähler: 2045
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1230 Stimmen
    1230 Stimmen 16%
    1230 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1167 Stimmen
    1167 Stimmen 16%
    1167 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1013 Stimmen
    1013 Stimmen 14%
    1013 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 13%, 1007 Stimmen
    1007 Stimmen 13%
    1007 Stimmen - 13% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 665 Stimmen
    665 Stimmen 9%
    665 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 584 Stimmen
    584 Stimmen 8%
    584 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 581 Stimme
    581 Stimme 8%
    581 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 570 Stimmen
    570 Stimmen 8%
    570 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 404 Stimmen
    404 Stimmen 5%
    404 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 256 Stimmen
    256 Stimmen 3%
    256 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7477
Wähler: 2045
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments