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Wirtschaftsnobelpreis für eine Welt ohne Armut

Foto: Unsplash/Ben Richardson

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Internationales
Lesezeit:3 Minuten
15. Oktober 2019
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Armut ist kein Naturgesetz – sondern kann beendet werden. Sofern die Instrumente stimmen. Und dass wiederum ist messbar. So könnte man den Ansatz der drei Wirtschaftsnobelpreis-Träger zusammenfassen. Duflo, Banerjee und Kremer wurden für ihre Forschung gegen Armut ausgezeichnet. Ihr Zugang erinnert an Experimente aus den Naturwissenschaften und der Medizin.

Ein Team aus drei Wirtschaftswissenschaftlern hat 2019 den „Wirtschaftsnobelpreis“ erhalten. Esther Duflo, Abhijit Banerjee und Michael Kremer wurden für ihre Forschung ausgezeichnet, die das Ziel hat, Armut weltweit besser zu bekämpfen.

Nobelpreis Duflo
Nobelpreis mit Bild von Alfred Nobel (1833-1896), Foto: Flickr/C.K. Koay (CC BY-NC 2.0)

Der Zugang des Teams: Große Probleme – wie zum Beispiel Kinderarmut – in kleinere Teilprobleme gliedern, um sie so besser untersuchen zu können. Darauf aufbauend haben sie mit Experimenten – samt Kontrollgruppen – untersucht, wie entwicklungspolitische Lösungen funktionieren. Sie wollen herausfinden, welche Maßnahmen wirken und welche nicht. Fast so, wie man es von Experimenten aus der Medizin kennt.

Fehlende Schulbildung bei armen Kindern: „Mehr Schulen“ löst nicht das Problem

Was die drei Wirtschaftswissenschaftler uns zu denken mitgeben wollen: Ein Problem kann verschiedene Ursachen haben – und ein Vorgehen deshalb auch fehlschlagen. So auch bei Armut.

Eine Form von Armut ist beispielsweise die fehlende Schulbildung von Kindern. Wenn arme Kinder nicht lesen und schreiben können, ist das ein offenkundiges Problem. Aber die Ursachen können sehr verschieden sein: Gibt es zu wenig Schulen vor Ort? Gibt es zu wenig Lehrpersonen? Ist der Unterricht nicht kindgerecht genug? Werden die Kinder gezwungen, zu arbeiten – weil die Familie auf ihr Einkommen angewiesen ist, um zu überleben? Was, wenn nur in der Amtssprache unterrichtet wird, aber Kinder eine andere Sprache sprechen? Oder ist der Schulweg aufgrund von Kriegswirren zu unsicher?

Die pauschale Antwort „Mehr Geld in Schulbau investieren“ würde nicht allen armen Kindern helfen – weil sie mit unterschiedlichen Problemen konfrontiert sind.

Erfolgreiches Experiment zu Grundeinkommen

Duflo und Banerjee haben unter anderem in mehreren Ländern untersucht, wie sich ein monatliches Grundeinkommen auf die Entwicklung der Bevölkerung auswirkt. In Ghana, Äthiopien, Honduras, Indien, Pakistan und Peru haben sie einer Stichprobe von Dörfern monatlich ein Grundeinkommen sowie ein paar Nutztiere gegeben. Innerhalb von fünf Jahren hat sich die wirtschaftliche Situation der Dörfer positiv entwickelt.

Was die Wissenschaftler zeigen wollen: Armut kann leicht beseitigt werden, wenn die Initiativen die richtigen sind und privilegierte Staaten genug Geld in die Hand nehmen – Armut ist kein Naturgesetz.

„Die Ärmsten können – mit der richtigen Hilfe – den Kampf gegen die Armut gewinnen.“ (Abhijit Banerjee)

Wirtschaftsnobelpreis: Die PreisträgerInnen im Überblick

Duflo, Banerjee und Kremer forschen an US-amerikanischen Universitäten. Kremer an der Harvard-Universität, die anderen beiden am MIT (Massachusetts Institute of Technology). Duflo und Banerjee gründeten ein Forschungsnetzwerk, in dem mittlerweile über 100 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu Armut und Gegenmaßnahmen forschen.

Duflo ist bisher die zweite Frau, der dieser Preis verliehen wurde. Die erste Frau war Elinor Ostrom im Jahr 2009. Duflo hofft, durch die Auszeichnung ein Vorbild für andere Wissenschafterinnen zu sein.

„Ich hoffe, dass es Frauen inspiriert, weiterzuarbeiten – und Männer, ihnen dafür den verdienten Respekt zu zollen.“ (Esther Duflo, Preisträgerin des Nobel-Gedenkpreises für Wirtschaft)

Was ist der Wirtschaftsnobelpreis?

Was wir in der Alltagssprache als „Wirtschaftsnobelpreis“ bezeichnen, ist eigentlich der „Preis der Schwedischen Reichsbank für Wirtschaftswissenschaften in Gedenken an Alfred Nobel“. Denn er wird erst seit 1960er Jahren von der Zentralbank gestiftet. Das Preisgeld beträgt – wie auch beim normalen Nobelpreis – 830.000 Euro.

Kritik am Forschungszugang des Nobelpreis-Trios

Ian Parker  vom US-Magazin „The New Yorker“ beschreibt den Zugang der Wissenschaftler als „pragmatischen Idealismus„: Sie sind überzeugt, dass man Armut beseitigen kann – und suchen die effizientesten Mittel, um das zu schaffen. Duflo und ihre Kollegen haben Methoden der Medizin herangezogen und umgewandelt, um den Erfolg entwicklungspolitischer Maßnahmen zu messen.

Das bedeutet auch, dass die Tests so zusammengestellt sein müssen, dass die gestellten Fragen „ja/nein“-Fragen sein müssen: Ist ein positiver Effekt erkennbar – oder nicht? Und kann man das eindeutig auf die untersuchte Maßnahme zurückführen? Und dann müssen auch noch die Stichproben und die Kontrollgruppen genau passen. Die Idee: Die ForscherInnen nehmen sich komplett zurück, es gibt keine externen Faktoren, die die Ergebnisse beeinflussen.

Das all das so funktioniert, ist in der Wissenschaftsforschung umstritten. Denn wo immer Menschen und ihr Verhalten untersucht werden, können nicht dieselben Bedingungen vorausgesetzt werden wie in medizinischen Experimenten. Bei verabreichten Medikamenten kann einfacher nachgewiesen werden, warum welches Ergebnis zustande kommt. Geht es um Dörfer, Schulen und andere Größen, kann man nicht so einfach eruieren, warum sich wo welche Dynamiken ergeben.

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Solange mit Lügen
Solange mit Lügen
15. Oktober 2019 17:47

Geld gemacht werden darf, gibt es die Armut weiter und weiter und weiter. Auch bei uns. Nun gut, wer sind die Lügner? Ein Beispiel: https://youtu.be/xEU7Hb8KrpM?t=182

Unser neuer Kanzler ebnet durch seine abnorme Dummheit den Weg dazu! Besonders auch im eigenen Land!

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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