Eine Leser:innen-Befragung unter dem Kontrast-Publikum zeigt: Die beliebtesten Maßnahmen gegen die Klimakrise sind die verstärkte Nutzung von Solar- und Windenergie, der Ausbau von Öffis und deren gratis Benutzung. Der verpflichtende Heizungs-Austausch und E-Autos sind dagegen weniger beliebt.
Die Klimakrise ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit, und die Leser:innen von Kontrast.at haben deutlich gemacht, welche Maßnahmen sie für die wichtigsten halten, um ihr entgegenzuwirken. Bei der aktuellen Leser:innen-Befragung nahmen 2675 Menschen teil und gaben insgesamt 11685 Votes für die verschiedenen Klimaschutz-Maßnahmen ab.
Die Ergebnisse zeigen, dass die meisten Kontrast-Leser:innen vor allem den Ausbau von Solar- und Windenergie zur langfristigen Bekämpfung der Klimakrise fordern. Auch die Erweiterung von Radwegen und die gratis Nutzung von Öffis sind sehr beliebt, genauso wie das Erhalten von Grünflächen. Das Thema Fliegen befindet sich im Mittelfeld. Weiter unten in der Prioritätenliste zum Klimaschutz stehen autofreie Städte, ein Tempolimit auf der Autobahn, der Umstieg auf E-Autos sowie ein verpflichtender Heizungsaustausch.
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)
Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 17%
17%17%
604 Stimmen - 17% aller Stimmen
Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
17%17%
588 Stimmen - 17% aller Stimmen
Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
15%15%
525 Stimmen - 15% aller Stimmen
Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 14%
14%14%
493 Stimmen - 14% aller Stimmen
Die europäische Politik 8%, 8%
8%8%
280 Stimmen - 8% aller Stimmen
Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
7%7%
252 Stimmen - 7% aller Stimmen
Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
7%7%
249 Stimmen - 7% aller Stimmen
Die nationale Politik 7%, 7%
7%7%
232 Stimmen - 7% aller Stimmen
Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
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1 Kommentar
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Peter
12. März 2024 16:34
Dann bleibt zu hoffen das die SPÖ auch endlich das Thema Ausbau des Öffi Netzes ernst nimmt.
–
Das Nein des S-Link ist kein Ausbau sondern Verhinderungspolitik. Der S-Link ist für Salzburg die erste, einzige und letzte Chance das Verkehrsproblem nachhaltig zu lösen.
–
Ohne S-Link wird Salzburg sehr bald massive Problem bekommen, Abwanderung von Arbeitskräften, was die Wirtschaft und Gesundheitswesen schadet, Abwanderung der Jugend die sich zu recht moderne und effiziente Verkehrsmittel erwartet. Auch der Tourismus wird beschädigt werden.
–
In Wien das die SPÖ innehrlab weniger Monate die Stadtstraße errichtet, gleichzeitig seit Jahrzehnten die Straßenbahnlinie 13 blockiert, und das alles dann auch noch aktiven Umweltschutz nennt, was soll man da noch sagen.
–
In Wien der Bau des U2/U5 Komplexes der Milliarden kostet und deren Sinn mir bis heute keiner erklären konnte. Um das Geld hätte man mehr als ein Dutzend Straßenbahnlinien errichten können von denen weit mehr etwas gehabt hätte. Im Unterschied zu Salzburg gibt es in Wien kein Platzproblem.
–
Die vollständige Umsetzung des REX 47 würde 10 Prozent dessen kosten was der U2/U5 Komplex kostet, mit weitreichenden Vorteil für Pendler aus Klosterneuburg und Schwechat.
–
Was die Schweiz zusammen bringt überfordert die SPÖ in Wien, Straßenbahnen die auch bei roten Ampeln Kreuzungen queren können. Das würde auf ein Schlag sowohl die Kapazität als auch die Geschwindigkeit um 1/3 erhöhen, ohne ein einzigen Cent Mehrkosten an Personal und Fahrzeugen.
–
Das alles ist nicht das was sich der Wähler unter moderner Verkehrspolitik erwartet.
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Jürgen Klopp versteht nicht nur viel von Fußball, sondern auch von Gerechtigkeit - zum Beispiel wenn es darum geht, dass Superreiche ihren Beitrag leisten, damit wir einen Sozialstaat finanzieren können, der allen hilft, die es brauchen.
Zitat: Ich bin natürlich links: Ich glaube an den Sozialstaat. Ich bin nicht privat versichert. Ich würde nie eine Partei wählen, weil sie verspricht, den Spitzensteuersatz zu senken. Wenn es mir gut geht, möchte ich, dass es auch anderen gut geht. Jürgen Klopp
Umfrage
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Jürgen Klopp versteht nicht nur viel von Fußball, sondern auch von Gerechtigkeit - zum Beispiel wenn es darum geht, dass Superreiche ihren Beitrag leisten, damit wir einen Sozialstaat finanzieren können, der allen hilft, die es brauchen.
Zitat: Ich bin natürlich links: Ich glaube an den Sozialstaat. Ich bin nicht privat versichert. Ich würde nie eine Partei wählen, weil sie verspricht, den Spitzensteuersatz zu senken. Wenn es mir gut geht, möchte ich, dass es auch anderen gut geht. Jürgen Klopp
Dann bleibt zu hoffen das die SPÖ auch endlich das Thema Ausbau des Öffi Netzes ernst nimmt.
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Das Nein des S-Link ist kein Ausbau sondern Verhinderungspolitik. Der S-Link ist für Salzburg die erste, einzige und letzte Chance das Verkehrsproblem nachhaltig zu lösen.
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Ohne S-Link wird Salzburg sehr bald massive Problem bekommen, Abwanderung von Arbeitskräften, was die Wirtschaft und Gesundheitswesen schadet, Abwanderung der Jugend die sich zu recht moderne und effiziente Verkehrsmittel erwartet. Auch der Tourismus wird beschädigt werden.
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In Wien das die SPÖ innehrlab weniger Monate die Stadtstraße errichtet, gleichzeitig seit Jahrzehnten die Straßenbahnlinie 13 blockiert, und das alles dann auch noch aktiven Umweltschutz nennt, was soll man da noch sagen.
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In Wien der Bau des U2/U5 Komplexes der Milliarden kostet und deren Sinn mir bis heute keiner erklären konnte. Um das Geld hätte man mehr als ein Dutzend Straßenbahnlinien errichten können von denen weit mehr etwas gehabt hätte. Im Unterschied zu Salzburg gibt es in Wien kein Platzproblem.
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Die vollständige Umsetzung des REX 47 würde 10 Prozent dessen kosten was der U2/U5 Komplex kostet, mit weitreichenden Vorteil für Pendler aus Klosterneuburg und Schwechat.
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Was die Schweiz zusammen bringt überfordert die SPÖ in Wien, Straßenbahnen die auch bei roten Ampeln Kreuzungen queren können. Das würde auf ein Schlag sowohl die Kapazität als auch die Geschwindigkeit um 1/3 erhöhen, ohne ein einzigen Cent Mehrkosten an Personal und Fahrzeugen.
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Das alles ist nicht das was sich der Wähler unter moderner Verkehrspolitik erwartet.