Es gibt in Österreich eine Obergrenze für Medikamenten-Ausgaben. Bis 2026 lag diese bei 2 Prozent des Jahresnettoeinkommens. Seitdem sinkt diese Schwelle schrittweise auf 1,5 Prozent bis 2030. Über dieser Grenze sind die notwendigen Medikamente dadurch gratis. Außerdem gilt die Obergrenze ab 2026 für alle vom Arzt verordneten Medikamente, auch für solche, die weniger kosten als die Rezeptgebühr. Diese waren zuvor ausgenommen und betraf günstige Produkte wie etwa Blutdrucksenker oder Vitamin-Tabletten.
Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil
Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...
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