Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Unsplash+

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in 4-Tage-Woche, Arbeit & Freizeit, Good News, Internationales
Lesezeit:3 Minuten
5. Februar 2026
3
  • Facebook183
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Immer mehr Länder experimentieren mit kürzeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn. Auch in Schweden haben elf Betriebe testweise auf die 4-Tage-Woche umgestellt, darunter Pflegeeinrichtungen, Sozialdienste, Energieversorger und NGOs. Das Ergebnis: Sowohl die Gesundheit als auch das Wohlbefinden der Beschäftigten verbesserten sich spürbar und auch wirtschaftlich rentiert sich die Umstellung: 10 der 11 Betriebe wollen jetzt die kürzeren Arbeitszeiten beibehalten.

Im Dezember 2023 starteten elf Betriebe aus Malmö, Göteborg, Jönköping und Bålsta ein wissenschaftlich begleitetes Pilotprojekt zur 4-Tage-Woche. Die Studie umfasste öffentliche, private und gemeinnützige Organisationen. Vertreten waren Pflegeeinrichtungen, Energieversorger, Sozialdienste, Beratungsbüros und NGOs. Alle Betriebe testeten sechs Monate lang das 100:80:100-Modell: Die Beschäftigten arbeiteten rund 20 Prozent weniger, erhielten aber 100 Prozent ihres Lohns – bei gleichbleibendem Output.

Mehr Schlaf, weniger Stress und weniger Angst dank kürzerer Arbeitszeiten

Die Ergebnisse des Pilotprojekts fallen deutlich aus. Kürzere Arbeitszeiten verbesserten die Lebensbedingungen vieler Beschäftigter spürbar. Besonders relevant sind die Effekte auf Gesundheit und Wohlbefinden:

  • Der gemessene Stress sank um 19 Prozent.
  • Die Teilnehmenden schliefen im Schnitt 24 Minuten länger pro Nacht.
  • Schlafprobleme halbierten sich.
  • Angstsymptome nahmen ab. Der Anteil jener ohne Angstgefühle stieg von 46,5 auf 64,6 Prozent.
  • Sowohl die psychische als auch die körperliche Gesundheit verbesserten sich signifikant.

Diese Effekte betreffen vor allem Beschäftigte in Berufen mit hoher Arbeitsbelastung. Gerade im Pflege- und Sozialbereich gelten Arbeitsverdichtung (also mehr Arbeit in der gleichen oder weniger Zeit) und die u.a. daraus resultierende Erschöpfung als zentrale Probleme. Die mit der Arbeitszeitverkürzung erzielten positiven Effekte hängen auch mit einem besseren Arbeitsklima und einer ausgeglicheneren Work-Life-Balance zusammen. Laut Studienergebnissen nahm die soziale Interaktion im Team um 10 Prozent zu und die Arbeitszufriedenheit um 8 Prozent. Die allgemeine Lebenszufriedenheit erhöhte sich sogar um 25 Prozent, die Zeit für Freizeit um 44 Prozent. Die Energie für Familie und Freunde nahm um 22 Prozent zu.

Hohe Produktivität dank reduzierter Arbeitszeit

Auch die ökonomischen Kennzahlen zeigen bei der 4-Tage-Woche in Schweden ein positives Bild. Trotz reduzierter Arbeitszeit blieben die Betriebsleistungen, wie u.a. der Umsatz, stabil oder verbesserten sich sogar:

  • Die wahrgenommene Produktivität stieg um 13 Prozent.
  • Die Arbeitsfähigkeit nahm um 10 Prozent zu.
  • Die Arbeitsintensität blieb unverändert.
  • Kreativität und Innovation legten in allen gemessenen Bereichen zu.

Kein teilnehmender Betrieb meldete schlechtere wirtschaftliche Ergebnisse. Fünf Betriebe verzeichneten stabile Kennzahlen, fünf weitere sogar Verbesserungen. Nur von einem kleinen Betrieb fehlen Daten.

Weniger Meetings, bessere Terminplanung und bessere Logistik

Zusätzlich zu den kürzeren Arbeitszeiten stellten die Betriebe ihre Organisation grundlegend um. Viele führten feste Fokuszeiten ein. Meetings wurden reduziert oder verkürzt. Zeitblockaden im Kalender ermöglichten konzentriertes Arbeiten. In einigen Fällen verbesserten Betriebe ihre Terminplanung und Logistik.

„Was mich am meisten überraschte, war, wie einfach die Umsetzung tatsächlich war – und wie kraftvoll der Effekt wurde. Wir sahen Resultate direkt, sowohl in Zahlen als auch im Gefühl am Arbeitsplatz“, sagt Geschäftsführerin Erica Wärmé Ekblom von Evolve Redovisning AB, eines teilnehmenden Betriebes.

Wichtig ist laut Projektleiterin Sarah Uldal, dass für jeden Betrieb eigene Lösungen gefunden werden müssen:

„Die Studie bestätigt, dass es keine perfekte Lösung gibt, sondern dass kürzere Arbeitswochen an jede einzelne Organisation angepasst werden müssen. Es war enorm spannend, die Betriebe während der Pilotphase zu begleiten und zu sehen, wie sie getestet, justiert und zu Lösungen gelangt sind, die für sie realistisch sind.“

Großbritannien, Deutschland, Österreich: Immer mehr Länder testen die 4-Tage-Woche

Die Ergebnisse bestätigen internationale Studien aus Ländern wie Großbritannien, Deutschland oder Australien. Die Ergebnisse der Versuche sind fast immer gleich: Die Beschäftigten sind motivierter, produktiver und glücklicher, während es sich auch für die Unternehmen rentiert. Auch in Österreich läuft aktuell ein Pilotprojekt, bei dem alle Unternehmen, NGOs und öffentlichen Stellen mitmachen können. Einen Überblick über alle Studien weltweit gibt es hier.

Pilot-Projekt in Österreich
Auch in Österreich läuft eine wissenschaftliche Studie zur 4-Tage-Woche, begleitet von Forschenden der TU Wien, der Webster Vienna Private University und der Züricher Organisationsberatung Hailperin.

Wie läuft der Test ab? Er ist offen für alle Betriebe – jeder Größe und Branche, NGOs und öffentlicher Stellen. In der Vorbereitungsphase werden im Rahmen von Workshops passende Modelle und eine Kommunikationsstrategie entwickelt, mögliche Stolpersteine diskutiert sowie Erfolgskennzahlen festgelegt. Danach folgt die sechsmonatige Pilotphase mit wissenschaftlicher Begleitung, Mentoring und Zugang zu einem Netzwerk von Unternehmen, die ebenfalls die 4-Tage-Woche testen.

Für interessierte Unternehmen in Österreich steht ein Online-Termin zur Verfügung, in dem unverbindlich über Teilnahme, Anforderungen und Ablauf informiert wird. Mehr zum 4-Tage-Woche-Test in Österreich gibt es hier.

Parlament Das Thema "4-Tage-Woche" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 60 Stimmen
    60 Stimmen 18%
    60 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 17%
    57 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 14%
    47 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 12%
    39 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 11%
    38 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 6%, 21 Stimme
    21 Stimme 6%
    21 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 12 Stimmen
    12 Stimmen 4%
    12 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 338
Wähler: 96
17. August 2026
Ergebnisse
Tags: 4-Tage-WocheArbeitszeitverkürzungPilotprojektSchweden
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Rudolf KREINZ
Rudolf KREINZ
25. Februar 2026 08:31

Ja, da wird von der Wirtschaft wieder einmal, ohne nachzudenken und sich informieren, zurückgeschossen.
Was denn sonst! Es ist ein Jammer!

0
0
Antworten
Gerhard
Gerhard
6. Februar 2026 16:45

Wie gut wären dann erst 2 Tage im Monat !

0
0
Antworten
Ingrid Marion
Ingrid Marion
Reply to  Gerhard
24. Februar 2026 15:50

Jeden Monat ?

0
0
Antworten

Good News

(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026

Während in Österreich seit Jahren über eine Vermögenssteuer diskutiert wird, gehört sie in der Schweiz längst zum normalen Steuersystem. Ihre...

WeiterlesenDetails
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026

Im von Israel besetzten Westjordanland nimmt die Gewalt weiter zu. Nach Angaben der Vereinten Nationen haben israelische Streitkräfte und radikale...

WeiterlesenDetails
Sachsen-Anhalt, AfD

„AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt

9. September 2026
Feminismus, Männer, Interview Feministo, Foto: Canva, eigene Montage

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026

Weitere Artikel

(Foto: Unsplash/Manuel Boxler; Kontrast.at/Montage)
Europa

Seit über 200 Jahren: Die Vermögenssteuer in der Schweiz bringt 9,6 Milliarden Euro jährlich ein

23. September 2026
(Quelle: Wikicommons/CC BY-SA 4.0/Frankie Fouganthin und unsplash)
Good News

Schweden-Wahlkrimi: Links-Block gewinnt knapp, Sozialdemokratie stärkste Kraft

17. September 2026
Foto: AI-generiert
Energie

Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken

16. September 2026
Fotos: Unsplash | Montage: Kontrast.at | KI-bearbeitet
Energie

Preisdeckel in Krisenzeiten, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. September 2026
Westjordanland Israel UNRWA
Internationales

Israel und Westjordanland: „Die schwierigste Situation seit Beginn der Besatzung“

14. September 2026
Neue KI-Verordnung will es leichter machen, KI zu erkennen. (Bild: Junge Menschen sitzen an Straßenrand mit Smartphones; Foto: Unsplash)
Digitales Leben

KI oder Mensch? Die neuen EU-Regeln sollen Unterschied besser erkennbar machen

4. September 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 60 Stimmen
    60 Stimmen 18%
    60 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 17%
    57 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 14%
    47 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 12%
    39 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 11%
    38 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 6%, 21 Stimme
    21 Stimme 6%
    21 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 12 Stimmen
    12 Stimmen 4%
    12 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 338
Wähler: 96
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 18%, 60 Stimmen
    60 Stimmen 18%
    60 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 17%, 57 Stimmen
    57 Stimmen 17%
    57 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 47 Stimmen
    47 Stimmen 14%
    47 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 12%, 39 Stimmen
    39 Stimmen 12%
    39 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 11%, 38 Stimmen
    38 Stimmen 11%
    38 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 9%, 32 Stimmen
    32 Stimmen 9%
    32 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 6%, 21 Stimme
    21 Stimme 6%
    21 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 4%, 12 Stimmen
    12 Stimmen 4%
    12 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 338
Wähler: 96
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Foto: AI-generiert
    Ab Oktober kannst du deinen Solarstrom einfach an Familie und Freund:innen verschenken
  • Sachsen-Anhalt, AfD
    „AfD mobilisiert mit Sehnsucht nach gutem, altem Deutschland“, Politikwissenschaftler Reiche zur Wahl in Sachsen-Anhalt
  • 197 Länder im Vergleich: Wo Vermögen und Erbschaften besteuert werden
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • FPÖ Headhunter bei der Arbeit

Zitate

Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender
Dale Spender war eine australische Autorin, Wissenschaftlerin und Feministin, die sich mit der Macht von Sprache beschäftigte. Bekannt wurde sie mit ihrem Buch „Man Made Language“, in dem sie zeigte, dass Sprache nicht neutral ist, sondern gesellschaftliche Machtverhältnisse mitprägt. Sie fragte danach, wessen Stimmen gehört werden – und wessen Erfahrungen in Geschichte, Literatur und Wissenschaft fehlen. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeit bestand deshalb darin, vergessene Autorinnen und Denkerinnen wieder sichtbar zu machen. Damit hat Spender eine Debatte angestoßen, die bis heute aktuell ist: darüber, wie Sprache bestimmt, wer gesehen, erinnert und ernst genommen wird. Zitat: Der Feminismus hat keine Kriege geführt, keine Gegner getötet und keine Grausamkeiten begangen. Seine Kämpfe galten der Bildung, dem Wahlrecht, besseren Arbeitsbedingungen, sozialer Absicherung und Reformen im Recht. Wenn jemand sagt: "Oh, ich bin kein Feminist." Dann frage ich nur: Warum? Dale Spender

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments