Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Sexuelle Übergriffe im Netz: Fast alle Jugendlichen kennen Betroffene

Cybergrooming, Kinder, Jugendliche Foto: unsplash / curated_lifestyle

Cybergrooming, Kinder, Jugendliche Foto: unsplash / curated_lifestyle

Katharina Opletal-Lang Katharina Opletal-Lang
in Nachrichten
Lesezeit:6 Minuten
18. März 2026
0
  • Facebook0
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp0
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Sexueller Missbrauch im Internet – Cybergrooming und Sextortion – sind keine Randphänomene, sondern eine Gefahr, die im Alltag vieler Jugendlicher angekommen ist. Die Medienpädagogin Barbara Buchegger von Saferinternet.at sagt im Interview: Fast alle Jugendlichen ab etwa 15 Jahren berichten von eigenen Erfahrungen oder kennen Betroffene aus ihrem Umfeld. Besonders alarmierend: Häufig betroffen sind schon 12- bis 13-Jährige. Die meisten Fälle werden aus Scham oder Unsicherheit nie sichtbar. Eltern fehlt das Wissen darüber, wie früh solche Kontakte beginnen, wie Täter vorgehen und wie nah das Thema bereits an ihren eigenen Kindern sein kann.

Kinder und Jugendliche sind im Internet Gefahren wie Cybergrooming und Sextortion ausgesetzt – also der gezielten Kontaktanbahnung durch Erwachsene mit dem Ziel sexueller Übergriffe oder digitaler Erpressung. Täter bauen unbemerkt Vertrauen zu Kindern und Jugendlichen auf und schaffen Situationen, in denen die Opfer den digitalen sexuellen Übergriffen schutzlos ausgeliefert sind.

Wir haben mit Barbara Buchegger von der Initiative SaferInternet zum Thema gesprochen. SaferInternet unterstützt Eltern, Lehrende sowie Kinder und Jugendliche dabei, Medienkompetenz zu stärken und Risiken wie Cybergrooming und Sextortion frühzeitig zu erkennen.

Inhalt
Verbreitung von Cybergrooming: Wie häufig sind Jugendliche betroffen?
Alter, Risikogruppen und Entwicklung: Wer ist besonders gefährdet?
Warum Betroffene den Kontakt nicht abbrechen
Erfahrungen mit Cybergrooming?
Was ist Cybergrooming und Sextortion? Definition und Formen
Täterstrategien im Internet: Wie Cybergrooming funktioniert
Plattformen und Entwicklung: Wo Cybergrooming stattfindet
Risiken durch Online-Kontakte und Treffen
Prävention gegen Cybergrooming: Was wirklich hilft
Eltern, Medienkompetenz und Schutz im Alltag
Verantwortung von Plattformen im Kampf gegen Cybergrooming

Verbreitung von Cybergrooming: Wie häufig sind Jugendliche betroffen?

In welchem Ausmaß zeigen sich Cybergrooming und Sextortion bei Jugendlichen im Internet?

Barbara Buchegger: Wir haben uns im vergangenen Jahr im Rahmen einer Studie zur sexuellen Belästigung mit dem Thema beschäftigt und versucht, Größenordnungen abzuschätzen. Ehrlich gesagt können wir dazu keine verlässlichen Zahlen nennen und müssen von einer hohen Dunkelziffer ausgehen

Was sich aber zeigt: Wenn man mit Jugendlichen spricht, vor allem mit älteren Jugendlichen ab etwa 15 Jahren, berichten fast alle entweder von eigenen Erfahrungen oder von Fällen in ihrem Umfeld. Besonders häufig betroffen ist die Altersgruppe um 12 oder 13 Jahre.

Alter, Risikogruppen und Entwicklung: Wer ist besonders gefährdet?

In welchem Alter sind Jugendliche besonders betroffen?

Barbara Buchegger: Besonders häufig sehen wir Fälle rund um 12 oder 13 Jahre. Das ist ein Alter, in dem man stark mit seiner Identität beschäftigt ist und auch online beginnt, neue Räume zu erkunden. Gleichzeitig verändern sich oft die Freundschaften. Alte Freundinnen und Freunde passen plötzlich nicht mehr so gut, und Online-Freunde werden wichtiger.

Die jüngsten Fälle, mit denen ich zu tun hatte, betreffen Kinder im Volksschulalter, ab etwa acht Jahren. Das sind vermutlich Einzelfälle, aber sie zeigen, dass das Thema auch dort schon eine Rolle spielt.

Gibt es Unterschiede zwischen Mädchen und Burschen?

Barbara Buchegger: Grundsätzlich sind beide betroffen, sowohl bei Cybergrooming als auch bei Sextortion. Was man aber beobachten kann: Mädchen erkennen solche Situationen oft früher oder reagieren sensibler darauf. Jungen bemerken oft gar nicht so schnell, dass sie in eine problematische Situation geraten sind.

Das hat auch mit gesellschaftlichen Prägungen zu tun. Mädchen werden oft stärker zur Vorsicht erzogen, während das bei Jungen weniger der Fall ist. Dadurch kann es sein, dass sie Risiken später erkennen.

Wer ist besonders gefährdet?

Barbara Buchegger: Besonders betroffen sind jüngere Kinder, die wenig Wertschätzung aus ihrem Umfeld bekommen. Wenn Kinder nicht hören, dass sie wichtig sind, dass sie etwas gut können oder dass es schön ist, dass es sie gibt, dann suchen sie diese Anerkennung woanders – und das kann online passieren.

Warum Betroffene den Kontakt nicht abbrechen

Warum brechen Jugendliche den Kontakt oft nicht ab?

Barbara Buchegger: In einer deutschen Studie wurde genau das untersucht. Die zweithäufigste Antwort war: weil sie sonst keine Wertschätzung von Erwachsenen bekommen hätten.

Das zeigt sehr deutlich, wie zentral dieses Bedürfnis ist.

Erfahrungen mit Cybergrooming?

Hast du Erfahrungen mit Cybergrooming, Sextortion oder sexuellen Übergriffen im Netz gemacht?
Kennst du Fälle aus deinem Umfeld, über die gesprochen werden sollte? Dann melde dich bei uns: redaktion@kontrast.at
Auch Hinweise von Eltern, Lehrkräften oder anderen Personen, die mit dem Thema zu tun haben, sind wichtig. Wir behandeln Zuschriften vertraulich und gehen sensibel damit um.

Was ist Cybergrooming und Sextortion? Definition und Formen

Was genau versteht man unter Cybergrooming?

Barbara Buchegger: Cybergrooming ist die Kontaktanbahnung durch Erwachsene mit dem Ziel eines späteren sexuellen Missbrauchs. Das klingt sehr eindeutig, ist es aber in der Praxis oft nicht.

Bei älteren Jugendlichen kann das sehr schnell gehen, manchmal innerhalb kurzer Zeit. Bei jüngeren Kindern kann sich dieser Prozess über einen langen Zeitraum entwickeln, teilweise über Jahre hinweg. Es gibt auch unterschiedliche Formen und Mischformen, etwa mit Missbrauch im direkten Umfeld.

Rechtlich ist Cybergrooming bis 14 Jahre ein eigener Straftatbestand, danach greifen andere Delikte wie sexuelle Belästigung oder Nötigung.

Welche Rolle spielt Sextortion?

Barbara Buchegger: Sextortion ist ein sehr präsentes Thema. Es gibt organisierte Formen von Internetkriminalität, die eher auf junge Männer abzielen, oft unter dem Vorwand schneller sexueller Kontakte. Gleichzeitig gibt es Sextortion auch im sozialen Umfeld, unter Gleichaltrigen, und da sind alle Geschlechter betroffen.

Täterstrategien im Internet: Wie Cybergrooming funktioniert

Welche Strategien nutzen Täter?

Barbara Buchegger: Täter gehen in die Masse. Sie probieren es bei vielen gleichzeitig und schauen, wo sie weiterkommen. Dort, wo es funktioniert, bleiben sie dran.

Sie bauen Vertrauen auf, manchmal über längere Zeit. Die Erpressung oder Grenzüberschreitung kommt oft erst später. Für die Betroffenen ist das schwer zu erkennen, weil bereits eine Beziehung entstanden ist.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Täter-Opfer-Umkehr. Täter vermitteln den Kindern, dass sie selbst die Initiative gesetzt hätten oder dass alles ein gemeinsames Geheimnis sei. Das macht es für Betroffene sehr schwer, sich Hilfe zu holen.

Wie häufig sind Fake-Profile?

Barbara Buchegger: Das hängt stark von der Strategie ab. Es gibt Fälle, in denen Täter ihr Alter verstellen und sich als Gleichaltrige ausgeben. Es gibt aber auch die Variante, dass sie sich gar nicht verstellen, weil gerade die Anerkennung durch Erwachsene für Kinder interessant sein kann.

Was sicher ist: Viele Täter nutzen mehrere Profile und betreiben auch technischen Aufwand, etwa mit verschiedenen Geräten oder Telefonnummern.

Geht es immer um sexuelle Motive?

Barbara Buchegger: Nein, nicht immer. Es gibt auch Beschaffungskriminalität oder Machtausübung. Ich habe Fälle erlebt, in denen Jugendliche andere unter Druck gesetzt haben, um Bilder zu bekommen und diese weiterzuverkaufen.

Plattformen und Entwicklung: Wo Cybergrooming stattfindet

Auf welchen Plattformen passiert das?

Barbara Buchegger: Überall. Dort, wo sich Kinder und Jugendliche aufhalten, sind auch Täter. Es gibt keine Plattform, die grundsätzlich sicher ist.

Hat das Problem in den letzten Jahren zugenommen?

Barbara Buchegger: Während der Pandemie hat es sicher zugenommen, weil alle mehr online waren. Danach hat sich das wieder auf ein ähnliches Niveau eingependelt.

Was sich verändert hat, ist die Aufmerksamkeit. Es wird mehr darüber berichtet, ähnlich wie beim Cybermobbing. Dadurch werden auch mehr Fälle sichtbar.

Risiken durch Online-Kontakte und Treffen

Wie gefährlich sind Treffen im echten Leben?

Barbara Buchegger: Solche Treffen können gefährlich sein und auch in Übergriffen enden, müssen aber nicht. Oft reicht Tätern bereits die Online-Interaktion, etwa um Material zu bekommen.

Gleichzeitig darf man nicht vergessen: Online-Freunde sind für viele Kinder in diesem Alter eine wichtige Ressource. Sie helfen, schwierige Phasen zu überbrücken, wenn sich Freundschaften verändern.

Prävention gegen Cybergrooming: Was wirklich hilft

Was kann Prävention leisten?

Barbara Buchegger: Sehr viel. Täter suchen sich oft einfache Opfer. Kinder, die „Nein“ sagen können, die Grenzen setzen oder sich Hilfe holen, werden eher in Ruhe gelassen.

Jedes Kind, das wir erreichen und stärken, macht einen Unterschied.

Welche Rolle spielen Schulen?

Barbara Buchegger: Es gibt Materialien und Vorgaben, etwa im Bereich Medienbildung. Auch Präventionsworkshops werden angeboten. Aber es hängt stark von den Lehrenden ab, ob das Thema tatsächlich im Unterricht aufgegriffen wird.

Eltern, Medienkompetenz und Schutz im Alltag

Was sollten Eltern beachten?

Barbara Buchegger: Ganz wichtig ist, dass Eltern Interesse an der Onlinewelt ihrer Kinder zeigen und sich darauf einlassen. Wenn Gespräche darüber Teil des Alltags sind, fällt es Kindern leichter, sich in schwierigen Situationen an die Eltern zu wenden.

Ein zentraler Punkt ist auch Wertschätzung. Kinder müssen im Alltag spüren, dass sie wichtig sind – nicht nur in besonderen Momenten, sondern regelmäßig.

Verantwortung von Plattformen im Kampf gegen Cybergrooming

Was müssten Plattformen verbessern?

Barbara Buchegger: Kinder sollten nicht so leicht von Fremden kontaktiert werden können. Viele Plattformen haben zwar Schutzmechanismen, aber diese greifen oft nicht, weil Kinder falsche Altersangaben machen.

In manchen Bereichen hat es Verbesserungen gegeben, etwa beim Versand unerwünschter Bilder.

Barbara Buchegger, Expertin bei Saferinternet.at - Foto: (c) Frederica Summereder
Barbara Buchegger, Expertin bei Saferinternet.at – Foto: (c) Frederica Summereder

Barbara Buchegger ist Medienpädagogin mit Schwerpunkt Internetsicherheit und digitale Kompetenzen. Beim Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) leitet sie den pädagogischen Bereich von Saferinternet.at und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen im Internet.

Parlament Das Thema "Cybergrooming" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1182 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1000 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    983 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    920 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    890 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    825 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    680 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    672 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    670 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    668 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    625 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    616 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    525 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    490 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    284 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    214 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11244
Voters: 1449
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: CybergroomingInstagramMedienkompetenzSextortionSnapchatSocial MediaSoziale MedienTiktok
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Geburtenrate
Cartoons

Geburtenrate

17. Februar 2026
Social Media Verbot EU & Österreich (Foto: Unsplash/Alex Shuper, getty images; Montage)
Digitales Leben & Web

EU und Österreich wollen mit Social Media-Verbot Kinder im Netz schützen

2. Februar 2026
YPJ-Camp in the village of Katma Cantone Efrîn, February 3, 2015
Internationales

Erneute Kämpfe in Syrien gefährden Kurden – sie verteidigen ihre autonomen Gebiete

23. Januar 2026
Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)
Gesellschaft

Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

21. Januar 2026
Donald_Trump (Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons)
Nachrichten

Trumps Politik für Konzerne: Etwa 145 Staaten einigen sich auf globale Mindeststeuer – USA bekommen Ausnahme

7. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1182 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1000 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    983 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    920 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    890 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    825 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    680 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    672 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    670 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    668 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    625 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    616 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    525 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    490 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    284 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    214 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11244
Voters: 1449
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1182 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1000 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    983 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    920 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    890 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    825 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    680 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    672 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    670 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    668 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    625 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    616 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    525 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    490 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    284 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    214 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 11244
Voters: 1449
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez
Donald Trump eskalierte eine globale Spirale der Gewalt. Für viele europäische Rechtspopulisten und -extreme war und ist der US-Präsident aber immer noch ein Vorbild. Auch für die FPÖ und Herbert Kickl. Pedro Sánchez hat eine Botschaft an die Trump-Bewunderer: "Wer diese Politik unterstützt, darf sich nicht über die Folgen wundern." Zitat: Man kann nicht diejenigen unterstützen, die die Welt in Brand setzen und dann dem Rauch die Schuld für das Feuer geben. Pedro Sánchez

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments